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31 STATjournal 2 – 2026 Austrian Socio-Economic Panel (ASEP)  Langfristige Forschungsdaten für Österreich ca. 5 000 Haushalten nahmen vollständig an der Erstbefragung teil. Diese Personen werden fortan zur jährlichen ASEP-Befragung eingeladen. Sollten sie mit neuen Personen in einem Haushalt zu­ sammenleben, so werden diese neuen Haushalts­ mitglieder als neue Panelteilnehmer:innen in ASEP aufgenommen und jährlich befragt, auch wenn sich diese wieder vom Ursprungshaushalt trennen sollten. Zusätzlich sind bei Bedarf Auf­ frischungsstichproben geplant, sodass jede ASEP- Befragungs­welle eine konstante Nettostichproben­ größe von mindestens 3 000 Haushalten behält. Surveydesign und -durchführung mit Tailored Mode Der ASEP-Survey wird als Mixed-Mode-Befra­ gung unter Verwendung von persönlichen Inter­ views (Computer-Assisted Personal Interviewing, CAPI) und Webinterviews (Computer-Assisted Web Interviewing, CAWI) sowie in geringem Aus­ maß durch Telefoninterviews (Computer-Assisted Telephone Interviewing, CATI) durchgeführt. Für die Zuteilung dieser Erhebungsmodi wird ein von Zusätzlich werden die Fragebotenitems nach Abschluss der Datenerhebung systematisch auf Auf­ fälligkeiten untersucht, und für jede Erhebungswelle ein Qualitätsreport erstellt. Dafür wurden Qualitäts­ indikatoren entwickelt und Items auf Basis von 5 Überkategorien evaluiert: Fallzahlen und Nutzung von Antwort­kategorien; Validität und Reliabilität; Non-­Response; Antwortlast; qualitatives Feedback durch Befragte, CAPI-/CATI-Erhebungspersonen und Expert:innen. Auf Basis dieser Analysen ­wurden Items identifiziert, die einen zumindest geringen Änderungs­bedarf aufweisen. Etwaige Verbesserun­ gen an diesen Items wurden dann in enger Zusam­ menarbeit mit den Arbeitsgruppen durchgeführt. Datenerhebung Wellen und Stichprobendesign Der ASEP-Survey ist als langlaufende, jährlich durchgeführte Panelerhebung geplant, die auf einer Zufallsstichprobe basiert. Haushaltsmitglieder ab 15 Jahren erhalten einen Personenfragebogen. Für Haushaltsmitglieder unter 15 Jahren werden deren Erziehungsberechtigte gebeten, einen Frage­ bogen zu kinderspezifischen Themen auszufüllen. Weiters wird ein Fragebogen zu haushaltsspezi­ fischen ­Themen von einer Person ab 18 Jahren in Ver­tretung für den Haushalt beantwortet. Vor dem Start der 1. ASEP-Welle im Oktober 2025 ­wurde in den Jahren 2023 und 2024 eine Pilot­studie mit 2 Wellen durchgeführt. ▶ ­Grafik 3 gibt einen Über­ blick über die bisher umgesetzten und geplanten Wellen des ASEP-Survey. In ASEP-Welle 1 (2025) fand die Rekrutierung und Erstbefragung der Panelteilnehmer:innen statt. Hierzu wurde eine geschichtete Zufallsstichprobe aus dem Zentralen Melderegister (ZMR) gezogen. Den Stichprobenrahmen bildeten alle Privat­ haushalte in Österreich, bei denen mindestens eine Person im Alter von mindestens 18 ­Jahren hauptgemeldet war. Rund 10 500 Personen in Grafik 3 Wellen und Nettostichproben ~ 1 300 ~ 900

 5 000  3 500  3 000 ~ 2 600 ~ 1 800  10 000  7 000  6 000 Pilotwelle 1
2023 Haushalte Personen Pilotwelle 2
2024 Welle 1
2025 Welle 2
2026 Ab 2027
jährlich Q: STATISTIK AUSTRIA, ASEP.

32STATjournal 2 – 2026 Austrian Socio-Economic Panel (ASEP) Langfristige Forschungsdaten für Österreich halts in Aussicht gestellt, bei dem die Haushalte die Wahl zwischen einem Einkaufsgutschein oder einer Spende für das Naturschutzprojekt »Renaturierung österreichischer Hochmoore« der Österreichischen Bundesforste haben. ▶ Abbildung Die Durchführung der Erhebung erfolgt durch die zentrale Erhebungsinfrastruktur für Personen­ und Haushaltserhebungen von Statistik Austria. Die planbaren Prozessschritte des komplexen Tailored­Mode­Erhebungsdesigns, wie etwa der termingesteuerte Versand von Schriftstücken oder der Wechsel des Erhebungsmodus, werden in einen technisch­organisatorischen Workflow über­ setzt und automatisiert. Ein flexibles Case Manage­ ment ermöglicht darüber hinaus, individuelle Anforderungen aus dem Feld zu berücksichtigen und den Standardworkflow bei Bedarf zu über­ steuern. Auf diese Weise können spezifische Infor­ mations­ oder Methodenwünsche von Befragten unmittelbar berücksichtigt und technisch umge­ setzt werden. Zudem koordiniert und betreut die zentrale Erhebungsinfrastruktur die rund 160 CAPI­ Erhebungspersonen sowie die Super visor:innen des CATI­Telefonstudios. Statistik Austria entwickeltes und in der Pilot­ studie erfolgreich getestetes Tailored­Mode­Design eingesetzt. Dabei wird den Haushalten mittels statistischer Modelle auf Basis von Register­ und Befragungsdaten ein geeigneter Erhebungsmodus (CAPI oder CAWI) zugeordnet. Die verwendeten Kontaktstrategien sind im weiteren Erhebungsablauf den jeweiligen Erhe­ bungsmodi angepasst: Während im CAPI­Modus die Kontaktaufnahme sowie etwaige Erinnerungen an die Erhebung flexibel und situationsangepasst durch die CAPI­Erhebungspersonen vorgenom­ men werden, inkludiert die CAWI­Kontaktstrategie ein standardisiertes Schema mit mehreren Erin­ nerungsschreiben sowie telefonischen Kontakt­ versuchen. Die versendeten Einladungsbriefe beider Erhebungsmodi ähneln sich jedoch insofern, dass sie neben einem übersichtlich gestalteten Anschrei­ ben, einem Datenschutz­Informationsblatt und einem Infofolder eine je nach Methodenexperiment unterschiedliche Pre­Incentive­Variante, jeweils im Wert von rund 2 Euro, beinhalten. Im Anschreiben wird zudem ein Post­Incentive in Höhe von 25 Euro bei erfolgreicher Teilnahme des gesamten Haus­ Die Einladungs ­ und Erinnerungs ­ schreiben von ASEP sollen durch die Balance von vertiefenden Informationen und Übersichtlichkeit zur Teilnahme motivieren. 33STATjournal 2 – 2026 Austrian Socio-Economic Panel (ASEP) Langfristige Forschungsdaten für Österreich steht während der gesamten Feldzeit ein First­ Level­ Support zur Verfügung, der Einstiegshilfe in den Fragebogen bietet und telefonische, elektro­ nische sowie postalische Anfragen beantwortet. Auch im Fragebogen selbst können Befragte bei jeder Frage ein offenes Feedback hinterlassen. Sämtliche Rückmeldungen werden fortlaufend auf einen Anpassungsbedarf geprüft. Darüber hinaus steht die zentrale Erhebungsinfrastruktur in engem regelmäßigem persönlichem Austausch mit den CAPI­Erhebungspersonen und CATI­Supervi­ sor:innen und reagiert unmittelbar auf auftretende Herausforderungen im Feld. Nach Abschluss der Feldphase werden aus­ gewählte Haushalte telefonisch kontaktiert, um Angaben und Ablauf zu verifizieren. Von den CAPI­ Erhebungspersonen und CATI­Super visor:innen wird nach Abschluss der Feldphase Feedback eingeholt. Die daraus gewonnenen Erkenntnis­ se werden zurück zur ASEP­Methodenforschung gespielt und fließen so in die Konzeption des Survey designs der nächsten Welle ein. Qualitätssicherung durch Metho­ denforschung und Monitoring Die Qualitätssicherung des ASEP­Surveys be­ ginnt bereits lange vor Feldstart einer Welle durch die begleitende ASEP­Methodenforschung. Hierzu gehört unter anderem die ausführliche Analyse des Erhebungsablaufs der vergangenen Welle(n). Dabei werden verschiedene Datenquellen wie Register­, Befragungs­ und Paradaten miteinander verknüpft und im Hinblick auf Teilnahmeverhalten tiefer­ gehend ausgewertet. Zudem sorgt die begleitende Methodenforschung durch die Integration metho­ discher Experimente [1] in jede ASEP­Survey­Welle gleichsam für Weiterentwicklung und Qualitäts­ sicherung. ▶ Grafik 4 Auf operativer Ebene werden vor Feldstart sämt­ liche Komponenten der Erhebung, wie beispiels­ weise die verschiedenen Brief­, Postkarten­, E­ Mail­ und SMS­Vorlagen der Kontaktstrategie, nach dem Mehr­Augen­Prinzip abteilungsübergreifend geprüft. Zudem werden mehrstündige, interaktive Projektpräsentationen für die CAPI­Erhebungsper­ sonen und die CATI­Supervisor:innen durchgeführt, um sie bestmöglich auf Inhalte, Ziele und Ablauf der Erhebung vorzubereiten. Zur Qualitätssicherung haben CAPI­Erhebungspersonen im Rahmen der Projektpräsentationen die Aufgabe, fiktive Haus­ haltszusammensetzungen im Fragebogen nach­ zubilden. Diese Übungsfälle bereiten auf die Erhe­ bungssituation vor und zeigen, wie gut die Inhalte der Projektpräsentation angewendet werden. Während der Feldphase stellt das kontinuierli­ che Monitoring ein zentrales Instrument zur Quali­ tätssicherung dar. Hierbei werden die offenen und abgeschlossenen Haushalte nach Parametern wie Erhebungsmodus, Zeitpunkt des Abschlusses oder Versand des Anschreibens täglich geprüft. Auch Analysen anhand von Paradaten, wie beispiels­ weise zu Antwortdauern, als Hinweis für poten­ zielle Problemstellen im Befragungsverlauf, sind in diesem Monitoring­Tool integriert. Den Befragten 1 Publikationen mit detaillierteren Ausführungen zur Methodenforschung sind geplant. Grafik 4
Ausgewählte Experimente der ASEP-Methodenforschung 1 Tailored-Mode-Design Vorhersage des präferierten Befragungsmodus (anhand von Registerdaten) 2 Auswahl der Kontaktperson Bestimmungen der geeignetsten Kontaktperson vs. Zufall 3 Incentive-Versand zwischen den Wellen Auswirkung eines nicht­monetären Incentives (zwischen den Wellen) 4 Reminder-Calls statt Reminder-Briefe Vergleich von 2 Reminder­Modi 5 Antwortskalenexperiment Auswirkung verschiedener Antwortlabels 6 Feedbackmöglichkeit Nutzen und Effekt einer Feedbackoption auf Fragenebene Q: STATISTIK AUSTRIA, ASEP . 34STATjournal 2 – 2026 Austrian Socio-Economic Panel (ASEP) Langfristige Forschungsdaten für Österreich management. Es werden dabei verschiedene Ziele realisiert, wie eine zunehmende Automatisierung der Datenaufbereitung, eine Unterstützung der Qualitätskontrolle und eine Dokumentation der Daten. Metadaten spielen im Prozess des Daten­ managements bei ASEP eine zentrale Rolle. Sie ermöglichen es, dass alle wichtigen Prozessschrit­ te strukturiert dokumentiert und Änderungen an den Daten transparent kommuniziert werden können. In den Metadaten werden alle nötigen Informationen zu den Variablen detailliert fest­ gehalten. Sie sind zudem die Grundlage für die automatisierte Erstellung von Dokumentationen, wie dem ▶ ASEP Codebook and User Guide. Letzt­ lich eröffnet sich durch die derartige Verwendung von Metadaten das Potenzial, Dokumentationen einfacher an die Bedürfnisse der Datennutzenden anzupassen. So wird beispielweise die Navigation innerhalb des Codebook and User Guides durch klickbare Links erleichtert, oder die Nachvollzieh­ barkeit der dortigen Inhalte durch Bereitstellung von Detailinformationen pro Variable erhöht. Datenprodukte Zugang über 2 Kanäle Die ASEP­Datenprodukte sollen für die wissen­ schaftliche Community einfach zugänglich und nutzbar sein, um die vielfältigen sozial­ und wirt­ schaftswissenschaftlichen Analysepotenziale effizient realisieren zu können. Dies gelingt mittels Datendissemination über 2 Kanäle. ▶ Grafik 5 Über das ▶ Austrian Social Science Data Archive (AUSSDA) stehen der wissenschaftlichen Community die Befragungsdaten des ASEP­ Surveys kostenlos als anonymisiertes Scientific Use File (SUF) zur Verfügung. Im dortigen ASEP Dataverse finden sich neben dem Befragungsdatensatz im R­, STATA­, SPSS­ und CSV­Format auch Gewichtungen auf Haushalts­ und Personenebene sowie Doku­ mentationen, wie ▶ Codebook and User Guide, ▶ Feldreport und ▶ Fragebogen. Über das ▶ Austrian Micro Data Center (AMDC) können die ASEP­Befragungsdaten mit Register­ daten kombiniert werden. Hierzu werden die Befragungsdaten des ASEP­Surveys als Full Edition File sowie das Registerdatenprodukt ADCOL bereit­ gestellt. Im Full Edition File ist der Informations­ gehalt bei jenen Merkmalen feiner, deren Merkmals­ ausprägungen für das Scientific Use File aggregiert werden mussten. Im ADCOL werden derzeit ca. 100 Registermerkmale zu den Themenschwerpunkten von ASEP gebündelt. Forschende an ▶ akkreditier- ten wissenschaftlichen Einrichtungen erhalten im Rahmen von AMDC­ Forschungsprojekten kosten­ pflichtig Zugriff auf die benötigten Merkmale aus diesem und allen weiteren verknüpfbaren Daten­ angeboten des AMDC. Datenmanagement mit Metadaten Der Weg von den Rohdaten bis hin zu den fina­ len Daten folgt einem metadatenbasierten Daten­ Grafik 5
Zugang zu den ASEP-Datenprodukten kostenpflichtig kostenlos ADCOL ADCOL Full Edition File Survey Full Edition File Survey Survey Scientific Use File Q: STATISTIK AUSTRIA, ASEP . 35 STATjournal 2 – 2026 Austrian Socio-Economic Panel (ASEP)  Langfristige Forschungsdaten für Österreich und Nachvollziehbarkeit und somit der inhaltli­ chen Qualitätssicherung. Die technische Qualitätssicherung basiert auf der engen Zusammenarbeit der ASEP-Fachgruppe mit Programmierer:innen und Methodiker:innen von Statistik Austria. Sie trägt zur kontinuierlichen Optimierung des Datenmanagements bei, etwa im Zuge der (Weiter-)Entwicklung des ASEP-eigenen R-Pakets. Neben der laufenden Kontrolle von aus­ gewählten erhobenen wie auch neu berechneten und recodierten Variablen während der Datenauf­ bereitung werden grundlegende Plausibilitätskon­ trollen durchgeführt und gegebenenfalls Daten­ korrekturen vorgenommen. Es ist geplant, dieses Grundkonzept an Plausibilitätskontrollen noch auszubauen sowie einzelne Schritte des Daten­ managements weiter zu automatisieren, um die Qualität der ASEP-Befragungsdaten auch zukünftig zu gewährleisten. Potenziale und Wirkung Wissenschaft Das Analysepotenzial von Panelstudien liegt in der wiederholten Befragung derselben Personen und Haushalte über viele Jahre hinweg. Dadurch werden Entwicklungen und Zusammenhänge sichtbar, die in Querschnittsstudien oder kürzeren Panelerhebungen häufig verborgen bleiben. Die Längsschnittperspektive ermöglicht zudem kausale Schlüsse über den Einfluss von Lebensereignissen und politischen Interventionen. Durch den spezi­ fischen Haushaltskontext können zusätzlich Bezie­ hungen und Interdependenzen zwischen Personen innerhalb eines Haushalts und intergenerationale Transmissionsprozesse betrachtet werden. Auch für die methodische Forschung eröffnet ASEP besondere Möglichkeiten, da bei der Erhe­ bung detaillierte Meta- und Paradaten gesammelt werden und die Verknüpfung von Befragungs- und Registerdaten eine wichtige Datenquelle für Beim Datenmanagement von ASEP werden die Befragungsdaten zunächst aus dem Erhebungstool STATsurv abgezogen und dann in der Statistik­ software R aufbereitet. Diese Datenverarbeitung erfolgt weitgehend automatisiert und mithilfe von verschiedenen Scripts und einem eigenen R-Package. Ausgehend von einem Workflow Script werden die rohen Daten und Metadaten der jewei­ ligen Welle sowie die finalen Daten der Vorwelle geladen. In einem 1. Schritt werden die Meta­ daten und Surveydaten in eine ­standardisierte Form gebracht. Als nächstes werden die Variablen selbst aufbereitet. Es erfolgen Rekodierungen von Variablen, Erstellungen von Variablen durch die Berechnung aus einer oder mehreren erhobe­ nen Variablen sowie Ergänzungen von Werten in Variablen mithilfe des Dependent Interviewings, also der Einspeisung von Informationen aus Vor­ wellen. Weiters werden einige Variablen in eine einfachere Struktur überführt. Nach diesen Auf­ bereitungen wird die Nettostichprobe basierend auf definierten Inklusions- und Exklusionskriterien erstellt. Daraufhin erfolgen zusätzliche Anonymi­ sierungen der Daten zur externen Verwendung sowie deren Gewichtung. Schließlich werden die Metadaten und Daten zusammengeführt und ­finale Plausibilitätsprüfungen durchgeführt. In einem letzten Schritt werden die endgültigen Datensätze erstellt und exportiert, sodass sie zur Datenver­ öffentlichung zur Verfügung stehen. Qualitätssicherung mit Blick auf Inhalt, Technik und Methodik Die Qualität der ASEP-Befragungsdaten wird im Rahmen des Datenmanagements hinsichtlich verschiedener inhaltlicher und technischer Aspek­ te sichergestellt. Die inhaltliche Qualitätssiche­ rung umfasst u. a. Abgleiche von Programmier­ vorlagen, Daten und Metadaten. Zudem dienen die detaillierten Dokumentationen im Rahmen des Codebooks nicht nur der Nutzungsfreundlich­ keit der Daten, sondern auch ihrer Transparenz