Menschen mit Behinderungen in Österreich 33 von 202 nur mit Vorsicht bzw. nicht statistisch interpretierbar sind, durch Klammersetzung „()“ bzw. „(x)“ gekennzeichnet. Aus methodischen Gründen, wie etwa aufgrund der unter- schiedlichen Stichprobengrößen, werden für die Erhebungen unterschiedliche Fehler- grenzen verwendet. Methodische Besonderheiten der einzelnen Erhebungen werden im Kapitel „Methodische Hinweise“ genauer erläutert. Erfasste Population In Österreich werden Personen- und Haushaltsbefragungen ausschließlich unter der in Privathaushalten lebenden Wohnbevölkerung durchgeführt. Unterschiede gibt es dabei im Hinblick auf die Altersgrenzen der Befragungen bzw. der Personengruppen, denen die GALI-Frage gestellt wird. Demzufolge gilt auch für alle diesem Bericht zugrunde liegenden Erhebungen, dass nur Privathaushalte bzw. Personen, die ihren Hauptwohnsitz in einem Privathaushalt hatten und sich innerhalb der definierten Altersgrenzen befanden, bei der Stichprobenziehung berücksichtigt wurden. Die meisten Personen- und Haushaltsbefragungen lassen eine Teilnahme ab 16 oder 18 Jahren zu. Von den hier verwendeten Datenquellen trifft dies auf EU-SILC und die Erhe- bung zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Haushalten (jeweils ab 16 Jahren) sowie die Erwachsenenbildungserhebung und die „So geht’s uns heute“-Krisenfolgenbefragung (jeweils ab 18 Jahren) zu. Im Mikrozensus ist die untere Al- tersgrenze mit 15 Jahren geringfügig niedriger. Anders verhält es sich bei der Zeitverwen- dungserhebung, an der Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren teilnehmen können. Insge- samt sind Auswertungen zu den Lebenssituationen von Minderjährigen, insbesondere Kindern, mit Behinderungen somit teils nur eingeschränkt und teils gar nicht möglich. Dies stellt eine Limitation dieses auf Sekundärdatennutzung beruhenden Berichts dar. Zur Orientierung werden die für die jeweilige Erhebung gültigen Altersgrenzen in den Analyse- kapiteln bei Tabellen und Grafiken jeweils unterhalb angeführt. Gleichsam liefern nicht alle Personen- und Haushaltserhebungen Daten und somit Informationen zu den höchsten Altersgruppen. Unter den Befragungen, die für diesen Bericht mit Fokus auf Behinderung ausgewertet wurden, gibt es allein für EU-SILC keine Altersobergrenze der befragten Per- sonen. Prinzipiell ist auch die Mikrozensus-Arbeitskräfte- und Wohnungsbefragung in Bezug auf Alter nach oben offen. Jedoch wird u. a. die GALI-Frage nur Personen bis einschließlich 89 Lebensjahren gestellt, weswegen über Personen mit gesundheitsbeding- ten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten höheren Alters keine Daten aus dem Mikrozensus vorliegen.
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Die Tatsache, dass die Stichprobenziehung für Personen- und Haushaltsbefragungen in Österreich ausschließlich an Privathaushalten erfolgt, hat zur Folge, dass Haushalte bzw. mit Hauptwohnsitz gemeldete Personen in Haushalten, welche von Statistik Austria im Rahmen der Registerzählung als nicht-private Haushalte identifiziert werden, nicht in die Stichprobe gezogen werden können. Da allerdings lediglich 1,7 % (Stand 31.10.2023) der Wohnbevölkerung ihren Hauptwohnsitz in nicht-privaten Haushalten haben, hat der Ausschluss dieser Haushalte bei der Datenerhebung in Hinblick auf die in diesem Bericht präsentierten Hochrechnungen für die Gesamtbevölkerung bzw. für die der jeweiligen Befragung zugrundeliegende Altersgruppe in der Gesamtbevölkerung keine Auswirkungen auf die Repräsentativität der Ergebnisse.21 Nicht-private Haushalte, in denen Menschen in institutionellen Settings leben, werden im Rahmen der Volkszählung und der Abgestimmten Erwerbsstatistik unter dem Oberbegriff „Anstaltshaushalte“22 zusammengefasst, wobei diese Bezeichnung technischer Natur ist und sich generell auf Einrichtungen bezieht, die der – in der Regel längerfristigen – Unter- bringung und Versorgung einer Gruppe von Personen dienen. Unter dem Begriff „Anstalts- haushalt“ sind folgende Arten von Einrichtungen subsumiert: Internate, Heime für Studie- rende, Alten- und Pflegeheime, Klöster, Kasernen, Justizvollzugsanstalten, Einrichtungen für Flüchtlinge, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen bzw. sozial Bedürftige und Wohnungslose, Gemeinschaftsunterkünfte (z. B. Firmenunterkünfte, Hotels usw.), Jugend- und Lehrlingsheime und ähnliche Einrichtungen. Die Abgestimmte Erwerbsstatistik 2023 wies für das gesamte Bundesgebiet 3 910 An- staltshaushalte bzw. Einrichtungen aus. Die Zahl der im selben Jahr in diesen Einrichtun- gen mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen belief sich auf insgesamt 158 021 (2022: 152 835; +3,4 %), wodurch sich eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 41 Personen für als Einrichtung definierte Haushalte ergab. 4,7 % dieser Hauptwohnsitzmeldungen entfielen auf den Einrichtungstyp „Einrichtung für Menschen mit Behinderungen“. Dabei ist zu beachten, dass Personen mit Behinderungen auch in anderen Einrichtungsformen, wie etwa Heil- und Pflegeanstalten oder Altersheimen, leben.23 Für alle Einrichtungstypen 21 Anders verhält es sich bei zielgruppenspezifischen Erhebungen zu Behinderung und Teilhabe, bei denen nicht auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet wird. Hier wären in Anstaltshaushalten lebende Personen zu berücksichtigen, um die statistische Repräsentativität der Ergebnisse zu gewährleisten. 22 In diesem Bericht wird von der Verwendung dieser Terminologie außerhalb der hier angeführten Definition und Erläuterungen abgesehen. Stattdessen werden die Begriffe „institutionelle Settings“ oder „Einrichtungen“ verwendet. 23 Analysen zu Wohnsitzmeldungen von Personen mit „registrierter Behinderung“ in Einrichtungen finden sich in den Publikationen „Menschen mit Behinderungen in Österreich II“ und „Menschen mit Behinde- rungen in Österreich III“ von Statistik Austria.
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gilt zudem, dass aufgrund von Nebenwohnsitzmeldungen die tatsächliche Belegung
einzelner Einrichtungen auch höher als die auf Hauptwohnsitzmeldungen beruhenden
Angaben sein kann.24 Des Weiteren ist davon auszugehen, dass es insbesondere bei
kleineren Haushalten mit institutionalisierten Wohnformen, z. B. Wohngemeinschaften
für Menschen mit Behinderungen, derzeit Erfassungslücken gibt.
In der projektbegleitenden Steuerungsgruppe wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass
durch die derzeit seitens Statistik Austria angewandten Erhebungsmodalitäten – persönli-
che Befragung (CAPI), telefonische Befragung (CATI) sowie web-basierte Befragung (CAWI)
– bestimmte Personengruppen, insbesondere Personen mit hohem Unterstützungsbedarf
oder mit Bedarf an alternativen Kommunikationsformen, aufgrund mangelnder Zugäng-
lichkeit potenziell ausgeschlossen werden. Dies gilt insbesondere für jene Erhebungen, die
nur eine oder zwei der drei genannten Erhebungsmodi anbieten. Statistik Austria strebt
danach, die Personen- und Haushaltsbefragungen für einen möglichst großen Kreis an
Respondent:innen zugänglich zu machen, sodass nicht aufgrund von Kommunikations-
barrieren auf Proxy-Interviews zurückgegriffen werden oder seitens der Respondent:innen
auf eine Teilnahme verzichtet werden muss. Im Rahmen der Mikrozensus-Wohnungs- und
-Arbeitskräfteerhebung, bei der die Teilnahme verpflichtend ist, kann die Befragung
beispielsweise unter Hinzuziehung von Gebärdensprache-Dolmetscher:innen durchgeführt
werden. Es herrscht allerdings Einigkeit, dass diese Bestrebungen weiter fortgesetzt und
die Angebote an barrierefreien Befragungstechniken weiter ausgebaut werden müssen.
Bei allen Personen- und Haushaltsbefragungen, deren Daten für diesen Bericht mit Fokus
auf Behinderung analysiert wurden, erfolgte die Geschlechtszuordnung durch die befrag-
ten Personen. Bei der Analyse von Geschlechtsunterschieden werden seitens Statistik
Austria derzeit allerdings ausschließlich die beiden Kategorien „Männer“ und „Frauen“
ausgewiesen. Eine Unterscheidung nach nicht-binären Geschlechtsausprägungen bzw.
-identifikationen kann aufgrund mangelnder statistischer Repräsentativität und aus
Datenschutzgründen in den Analysen aktuell nicht vorgenommen werden. Dies liegt an
den bis dato geringen Fallzahlen von Personen, die sich in den Stichprobenerhebungen
nicht einer der beiden Kategorien „männlich“ oder „weiblich“ zuordnen. Statistische
Hochrechnungen sind somit für andere Geschlechtsidentifikationen derzeit nicht möglich.
24 Statistik Austria: Abgestimmte Erwerbsstatistik 2023. Personen, Arbeitsstätten, Gebäude und
Wohnungen. Wien 2025.
36 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich 2 Demographische Aspekte Dieses Kapitel befasst sich mit demographischen Analysen. Es bietet einen allgemeinen Überblick über in Privathaushalten lebende Personen, die bei der Mikrozensus-Befragung 2024 angaben, bei Alltagsaktivitäten stark oder etwas eingeschränkt zu sein und in diesem Sinne mit Behinderungen zu leben. Als Referenzgruppen sind in den Tabellen jeweils Personen ohne Behinderungen sowie die Gesamtbevölkerung angeführt. Das Kapitel „Demographische Aspekte“ gliedert sich in drei Abschnitte. Zuerst werden die Merkmale Geschlecht, Alter, Staatsange- hörigkeit und Migrationshintergrund betrachtet. Der zweite Abschnitt widmet sich mittels der Merkmale „Wohnbundesland“ und „Urbanisierungsgrad“ der Frage, wo Menschen mit Behinderungen in Österreich leben. Das letzte Teilkapitel geht der Frage nach, wie Personen mit Behinderungen in Österreich leben. Hierfür werden mit den Merkmalen „Familienstand“, „Haushaltstyp“ sowie „Hauptbeschäftigung“ wichtige soziodemographische Aspekte untersucht. Allgemeiner Überblick Im Jahr 2024 lebten hochgerechnet 1 891 600 Personen im Alter von 15 bis 89 Jahren mit Behinderungen in Form von gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten in Privathaushalten in Österreich (Tabelle 1). Dies entsprach einem Bevölkerungsanteil von 24,7 %. 2022 lag der hochgerechnete Anteil bei 25,0 %. Die Zahl der Personen, die etwas eingeschränkt bei Alltagsaktivitäten waren, belief sich 2024 auf 1 296 700 Personen und lag mit einem Bevölkerungsanteil von 16,9 % auf ähnlichem Niveau wie 2022 (17,5 %). Weitere 594 800 Personen bzw. 7,8 % der Bevölkerung zwischen 15 und 89 Jahren gaben 2024 an, stark bei Alltagsaktivitäten eingeschränkt zu sein (2022: 7,6 %). Gemessen an allen Personen mit Behinderungen lag der Anteil der Personen mit starken Aktivitätsein- schränkungen gegenüber jenen, die etwas eingeschränkt bei Alltagsaktivitäten waren, mit 31,4 % bei knapp einem Drittel.
Menschen mit Behinderungen in Österreich 37 von 202 Tabelle 1: Bevölkerung nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Geschlecht 2024 (in Tausend) Geschlecht Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Männer und Frauen 7 661,1 5 769,5 1 891,6 594,8 1 296,7 Männer 3 758,4 2 858,5 899,8 286,0 613,9 Frauen 3 902,7 2 911,0 991,7 308,8 682,9 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 89 Jahren. Geschlecht Ebenso wie 2022 lebten auch 2024 in absoluten wie in relativen Zahlen mehr Frauen als Männer mit Behinderungen (Abbildung 1). Dies waren hochgerechnet 991 700 Frauen (25,4 % aller Frauen) gegenüber hochgerechnet 899 800 Männern (23,9 % aller Männer). Der Frauenanteil unter Personen mit Behinderungen lag mit 52,4 % etwas höher als unter allen Personen insgesamt (50,9 %). Bei der Interpretation des größeren Frauenanteils unter Menschen mit Behinderungen sowie der höheren Prävalenz von Behinderungen bei Frauen ist jedoch zu berücksichtigen, dass dies mit der Altersstruktur der Bevölkerung zusammenhängt. Wie im folgenden Abschnitt gezeigt wird, steigt die Prävalenz von Behinderung mit dem Alter an und ist am höchsten in den obersten Altersgruppen, in denen es aufgrund der unterschiedlichen Lebenserwartungen mehr Frauen als Männer gibt. Analog zu 2022 war die Quote derer, die etwas bei Alltagsaktivitäten eingeschränkt waren, bei den Frauen mit 17,5 % geringfügig höher als bei den Männern mit 16,3 %. Starke Aktivitätseinschränkungen erlebten 7,9 %, im Jahr 2022 waren es 7,5 % gewesen. Männer lebten 2024 zu 7,6 % mit starken Aktivitätseinschränkungen, was dem Anteil von 2022 entsprach. Der Anteil von Personen mit starken Aktivitätseinschränkungen gemessen an allen Personen mit Behinderungen zwischen 15 und 89 Jahren lag unter Frauen bei 31,1 % und unter Männern bei 31,8 %.
38 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich Abbildung 1: Bevölkerung nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten und Geschlecht 2024 (in Prozent)
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 89 Jahren. Alter Abbildung 2 veranschaulicht, dass der Anteil von Personen, die sich stark oder etwas bei Alltagsaktivitäten eingeschränkt fühlten, gemessen an allen Personen derselben Alters- gruppe mit dem Alter kontinuierlich von 7,8 % bei den 15- bis 24-Jährigen auf 58,5 % bei den 75- bis 89-Jährigen stieg, während der Anteil der Personen ohne Einschränkungen gegenläufig abnahm. Diese Tendenz fand sich bei beiden Geschlechtern. Auch bei Betrach- tung der beiden Untergruppen „stark“ und „etwas“ eingeschränkt zeigte sich über alle Altersgruppen hinweg ein stetiger Anstieg. Während sich 1,8 % der 15- bis 24-Jährigen als stark eingeschränkt wahrnahmen, tat dies jede vierte Person im Alter von 75 bis 89 Jahren.
Menschen mit Behinderungen in Österreich 39 von 202 Abbildung 2: Bevölkerung nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten, Geschlecht und Alter 2024 (in Prozent)
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 89 Jahren. Während Abbildung 2 den Anteil von Personen mit Behinderungen pro Altersgruppe abbil- det, zeigt Tabelle 2 die prozentuelle Altersverteilung innerhalb der verschiedenen Perso- nengruppen mit und ohne Behinderungen. Im Vergleich der Altersstrukturen zeigen sich deutliche Unterschiede: Während mehr als zwei Drittel der Personen mit Behinderungen und sogar drei Viertel der Personen mit starken Aktivitätseinschränkungen 55 Jahre oder älter waren, traf dies nur auf gut 30 % der Personen ohne Behinderungen zu. Auf jüngere Altersgruppen entfielen demgegenüber bei Personen mit Behinderungen, insbesondere bei jenen mit starken Aktivitätseinschränkungen, geringere Anteile als bei Personen ohne Behinderungen. Lediglich knapp 4 % der Personen mit Behinderungen, aber beinahe 15 % der Personen ohne Behinderungen waren zum Befragungszeitpunkt zwischen 15 und 24 Jahre alt.
40 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich Tabelle 2: Bevölkerung nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten, Geschlecht und Alter 2024 (in Prozent) Geschlecht, Alter Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Männer und Frauen (in 1 000) 7 661,1 5 769,5 1 891,6 594,8 1 296,7 15–24 Jahre 12,1 14,8 3,8 2,9 4,3 25–34 Jahre 15,7 18,9 6,1 4,4 6,9 35–44 Jahre 16,3 18,6 9,0 6,0 10,4 45–54 Jahre 15,9 16,4 14,2 12,0 15,2 55–64 Jahre 17,8 15,8 24,0 23,8 24,0 65–74 Jahre 12,2 10,0 18,9 18,9 18,9 75–89 Jahre 10,1 5,6 24,0 32,0 20,3 Männer (in 1 000) 3 758,4 2 858,5 899,8 286,0 613,9 15–24 Jahre 12,7 15,4 4,0 (3,3) 4,4 25–34 Jahre 16,4 19,3 7,1 6,1 7,6 35–44 Jahre 16,7 18,9 9,8 6,8 11,1 45–54 Jahre 16,0 16,5 14,4 11,9 15,6 55–64 Jahre 17,9 15,7 25,2 25,3 25,1 65–74 Jahre 11,6 9,3 19,0 20,6 18,2 75–89 Jahre 8,7 5,0 20,5 25,9 18,0 Frauen (in 1 000) 3 902,7 2 911,0 991,7 308,8 682,9 15–24 Jahre 11,5 14,2 3,7 (2,5) 4,2 25–34 Jahre 15,1 18,4 5,2 (2,8) 6,3 35–44 Jahre 15,9 18,4 8,4 5,1 9,8 45–54 Jahre 15,8 16,3 14,0 12,1 14,9 55–64 Jahre 17,6 15,8 22,9 22,5 23,1 65–74 Jahre 12,7 10,6 18,8 17,3 19,4 75–89 Jahre 11,5 6,1 27,1 37,6 22,3 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 89 Jahren. – ( ) Werte mit weniger als hochgerechnet 14 000 Personen für Österreich sind sehr stark zufalls- behaftet.