Menschen-mit-Behinderungen-in-Oesterreich_Erhebungsdaten_2024.pdf

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166 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich stark oder etwas eingeschränkt waren, lag der Anteil bei 6,2 %. Im Vergleich dazu erlebten 4,8 % der Menschen ohne Behinderungen als Elternteil, Schüler:in oder Student:in im Kontakt mit Ausbildungsstätten Diskriminierung. Ähnlich wie in den Bereichen zuvor gaben auch hier Frauen in allen Gruppen etwas häufiger an, Diskriminierung erlebt zu haben als Männer. Im Gegensatz zu Diskriminierung im öffentlichen Raum und bei Kontakt mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen wurde Diskriminierung in Kontakt mit Ausbildungsstätten über alle Gruppen hinweg etwas seltener angegeben. Neben dem Ausmaß der Diskriminierungserfahrungen in den einzelnen Bereichen kann auch analysiert werden, in wie vielen Bereichen Menschen Diskriminierung erfahren haben (Tabelle 75). 86,1 % der österreichischen Wohnbevölkerung in Privathaushalten ab 16 Jahren gaben an, in keinem der vier Bereiche (bei Kontakt mit Behörden oder öffentlichen Einrichtungen, im öffentlichen Raum, bei der Wohnungssuche sowie bei Kontakt mit Schulen, Universitäten oder Fachhochschulen) Diskriminierung erlebt zu haben. Rund ein Zehntel erfuhr Diskriminierung in einem der vier Bereiche und 4,1 % in zwei oder mehr Bereichen. Unter Menschen mit Behinderungen lag der Anteil ohne Diskriminierungserfahrungen in den abgefragten Bereichen bei 82,5 %. 12,0 % der Menschen mit Behinderungen gaben an, in einem Bereich Diskriminierungserfahrungen gemacht zu haben, die übrigen 5,5 % in zwei oder mehr Bereichen. Von den Menschen, die sich bei Alltagsaktivitäten stark eingeschränkt fühlten, erlebte rund jeder fünfte Diskriminierung in mindestens einem der Bereiche (19,3 %). Bei Personen ohne Behinderungen waren dies 12,3 %. Tabelle 75: Anzahl der Bereiche mit Diskriminierungserfahrung nach gesundheits- bedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten 2024 (in Prozent) Diskriminierungs- erfahrungen in… Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt keinem Bereich 86,1 87,7 82,5 80,7 83,2 einem Bereich 9,8 8,8 12,0 13,8 11,3 zwei oder mehr Bereichen 4,1 3,5 5,5 5,5 5,5 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, EU-SILC 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter ab 16 Jahren.

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Für alle oben genannten Bereiche wurden neben der Erfahrung von Diskriminierung auch die wahrgenommene Ursache dafür erfragt. Die Antwortoptionen waren „Geschlecht“, „Behinderung oder Gesundheitszustand“45, „Herkunft“, „Religionszugehörigkeit“, „sexuelle Orientierung“ oder „anderer Grund (z.B. finanzieller Hintergrund, Beruf, Bildung, äußeres Erscheinungsbild, Weltanschauung)“. Mehrfachnennungen waren hier nicht möglich, es wurde also lediglich die Hauptursache pro Bereich erfasst. Tabelle 76 zeigt, zu welchen Anteilen die genannten Faktoren über alle Bereiche hinweg von Personen mit Diskriminierungserfahrungen in mindestens einem Bereich als Hauptursache angegeben wurden. Als Hauptursache für die erfahrene Diskriminierung in einem der vier Bereiche wurde von Menschen mit Behinderungen am häufigsten ein anderer Grund, wie etwa Bildungshintergrund, Beruf oder Weltanschauung, genannt (37,2 %), gefolgt von Herkunft (25,6 %) und Behinderung bzw. Gesundheitszustand (20,5 %). Menschen ohne Behinderungen gaben am häufigsten an, aufgrund ihrer Herkunft (41,9 %) Diskriminierung erfahren zu haben, gefolgt von anderen Gründen (34,1 %) und Alter (18,3 %). Tabelle 76: Hauptursache von Diskriminierungserfahrungen nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten 2024 (in Prozent) Diskriminierung aufgrund von … Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Alter 16,3 18,3 13,2 Geschlecht 7,7 6,6 9,4 Behinderung oder Gesundheitszustand 8,5 (1,1) 20,5 Herkunft 35,6 41,9 25,6 Religionszugehörigkeit 3,2 (3,6) (2,2) Sexueller Orientierung 1,7 (1,6) (1,9) Anderem Grund (z. B. finanziellem Hintergrund, Beruf, Bildung, äußerem Erscheinungsbild, Weltanschauung) 35,3 34,1 37,2 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, EU-SILC 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter ab 16 Jahren. – ( ) Werte, für die in der Randverteilung weniger als 50 oder in der Zelle weniger als 20 ungewichtete Fälle vorhanden sind. 45 Diese in EU-SILC angebotene Antwortkategorie lässt keine Differenzierung zwischen „Behinderung“ und „Gesundheitszustand“ zu.

168 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich 11 Methodische Hinweise Im folgenden Kapitel werden die methodischen Spezifika der unterschiedlichen Erhebungen erläutert. Für jede der Erhebungen wird der jeweilige Ablauf der Erhebungen skizziert sowie auf Basisinformationen zur erhobenen Stichprobe eingegangen. Da diese Erhebungen durchwegs Stichprobenerhebungen mit Hochrechnungen für die zugrundliegende Wohnbevölkerung sind, wird am Ende dieses Kapitels noch auf die statistische Schwankungsbreite und Klammerung von Ergebnissen eingegangen, die mit besonders hoher statistischer Unsicherheit behaftet sind. Im Fokus dieses Kapitels stehen die methodischen Unterschiede der diesem Bericht zugrundeliegenden Personen- und Haushaltsbefragungen: Mikrozensus, EU-SILC, „So geht’s uns heute“, Erhebung über den IKT-Einsatz in Haushalten, Erwachsenenbildungs- erhebung und Zeitverwendungserhebung. Bei den vier erstgenannten Befragungen han- delt es sich um regelmäßig stattfindende Stichprobenerhebungen mit geringer Periodizität (jährlich oder häufiger). Die Erwachsenenbildungserhebung findet in größeren Abständen, nämlich alle sechs Jahre statt, die Zeitverwendungserhebung nur in unregelmäßigen Ab- ständen. Da die Daten direkt erhoben werden, zählen alle diese Befragungen zur Primär- statistik. Auswahlrahmen für alle diese Erhebungen war das zentrale Melderegister (ZMR). Die in diesem Kapitel angeführten methodischen Hintergrundinformationen umfassen: etwaige Rechtsgrundlagen der Erhebungen, die Periodizität der Befragungen, die zugrun- deliegenden Stichproben, die Befragungsmodi, den jeweiligen Rücklauf – also wie viele Personen oder Einheiten tatsächlich an der Erhebung teilnehmen, nachdem sie dazu eingeladen worden waren – sowie die Veröffentlichung der Daten. Des Weiteren wird beschrieben, unter welchen Umständen sogenannte Proxy-Interviews eingesetzt werden. Bei Proxy-Interviews (auch als „Proxies“ bezeichnet) erteilt ein Haushaltsmitglied über ein anderes Mitglied Auskunft, wenn dieses nicht selbst für eine Befragung zur Verfügung steht. Welche Gründe für die Durchführung von Proxy-Interviews gegeben sein müssen, ist bei den einzelnen Erhebungen verschieden. Der letzte Abschnitt dieses methodischen Kapitels geht auf die Thematik Stichprobenfehler und Klammerung der auf geringen Fallzahlen basierenden Werte in den für diesen Bericht herangezogenen Erhebungen ein.

Menschen mit Behinderungen in Österreich 169 von 202 Mikrozensus-Arbeitskräfte- und -Wohnungserhebung Der Mikrozensus umfasst die Arbeitskräfte- und Wohnungserhebung, welche entspre- chend den Bestimmungen der Erwerbs- und Wohnungsstatistikverordnung in der jeweils gültigen Fassung umgesetzt werden. Die europäische Arbeitskräfteerhebung (AKE) wird in Österreich seit dem EU-Beitrittsjahr 1995 von Statistik Austria durchgeführt. Sie wird in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gemäß den entsprechenden EU-Verord- nungen abgewickelt und dient als Basis für die Erstellung international vergleichbarer Daten zu Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit. Fragen zum Wohnen waren von Beginn an Bestandteil des Mikrozensus-Grundprogramms, wurden allerdings mehrmals überarbeitet bzw. erweitert. Durch den Mikrozensus werden Grundinformationen zu den Bereichen Erwerbsstatistik und Wohnungsstatistik ständig aktuell gehalten und die wichtigsten Veränderungen der wirtschaftlichen und sozialen Lage der österreichischen Wohnbevöl- kerung zeitnah festgestellt. Den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird die Möglichkeit gegeben, eine Verpflichtung zur Auskunftserteilung für den Mikrozensus festzulegen. Aufgrund einer nationalen Verordnung besteht in Österreich Auskunftspflicht. Bei der Beantwortung der Fragen sind dabei auch Fremdauskünfte („Proxies“) möglich. Stichprobenbasis des Mikrozensus ist das Zentrale Melderegister (geschichtete Zufallsstichprobe von Adressen von Privathaushalten in Österreich). Die Stichprobe ist disproportional nach Bundes- ländern aufgeteilt und umfasst pro Quartal bundesweit etwa 22 500 Haushalte. Üblicherweise verbleiben diese für fünf Erhebungswellen in der Stichprobe (Fünftel- Rotation). Die erstmalige Befragung erfolgt mittels Face-to-Face-Interview, also mittels persönlicher Befragung durch Interviewer:innen (CAPI, Computer Assisted Personal Interviewing). Die vier Folgebefragungen werden entweder telefonisch, und zwar mit Hilfe des Computer Assisted Telephone Interviewing (CATI), persönlich oder – seit dem zweiten Quartal 2021 – online (CAWI, Computer Assisted Web Interviewing) durchgeführt. Seit 2021 werden zweijährliche Merkmale im Rahmen von Teilstichproben des Mikro- zensus, und zwar bei den Ersterhebungen der vier Quartale des jeweiligen Jahres, erhoben. In geraden Jahren werden Fragen zur formalen und nicht-formalen Weiter- bildung in den letzten zwölf Monaten gestellt. Des Weiteren werden ebenfalls in geraden Jahren der subjektive Gesundheitszustand sowie gesundheitsbedingte Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten (GALI-Frage) erhoben. Die Fragen zum Gesundheitszustand sowie die GALI-Frage wurden erstmals 2022 und erneut 2024 im Mikrozensus abgefragt. Sie wurden in Face-to-Face-Interviews gestellt, da alle Erstbefragungen in der Regel in diesem Modus

170 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich stattfinden. Zur Grundgesamtheit, für die im Mikrozensus die GALI-Frage gestellt wurde, zählten alle Personen im Alter von 15 bis 89 Jahren.
Die Befragung erfolgte kontinuierlich über das ganze Jahr verteilt für die Referenzperiode Jänner bis Dezember 2024. Insgesamt wurde die GALI-Frage im Jahr 2024 für 29 665 Personen beantwortet, dabei lag der Anteil von Proxy-Interviews bei 22 %. Die Datenaufarbeitung, Plausibilisierung und Imputation erfolgten im Rahmen des Grundprogramms des Mikrozensus. Wie auch das Grundprogramm wurden die erhobenen Daten zum Gesundheitszustand auf den Bevölkerungsstand laut Bevölkerungsregister von Statistik Austria hochgerechnet. Somit sind auch diese Mikrozensus-Ergebnisse repräsentativ für die Gesamtbevölkerung Österreichs. Weitere Informationen zu Hintergrund und Durchführung des Mikrozensus in Österreich finden sich in der dazugehörigen Standarddokumentation. Der Fragebogen zur Mikrozensus-Arbeitskräfte- und -Wohnungserhebung kann auf der Website von Statistik Austria aufgerufen werden. EU-SILC
Die European Community Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) ist eine Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen von Privathaushalten in Europa. Sie bildet eine wichtige Grundlage für die Europäische Sozialstatistik. Zentrale Themen sind Einkommen, Beschäftigung und Wohnen sowie subjektive Fragen zu Gesundheit und finanzieller Lage, die es erlauben, die Lebenssituation von Menschen in Privathaushalten abzubilden. EU-SILC ist auch die zentrale Quelle zur Erhebung der vom Europäischen Rat verabschiedeten Indikatoren zur Messung von Armut und sozialer Eingliederung. Diese ermöglichen eine Dokumentation von Fortschritten bei der Verringerung von Armut und sollen das Verständnis von Armut und sozialer Ausgrenzung im europäischen Rahmen verbessern sowie den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedsländern fördern. Seit dem Jahr 2010 werden zum Monitoring des Ziels der Europa-2020-Strategie bzw. des darauffolgenden Aktionsplans der EU-Kommission „Europa-2030-Strategie Europäische Säule sozialer Rechte“, Teilhabemöglichkeiten durch die Verminderung von Armut zu fördern, auch die Zahl der von sozialer Ausgrenzung gefährdeten Personen und die dazugehörigen Indikatoren ermittelt.

Menschen mit Behinderungen in Österreich 171 von 202 Die rechtliche Grundlage für die Erhebung in den Mitgliedsstaaten bilden EU-Verordnun- gen. In Österreich wurde ergänzend dazu im Jahr 2010 eine nationale Verordnung des Sozialministeriums erlassen. Diese sieht u.a. die Nutzung von Verwaltungsdaten für die Berechnung von Bestandteilen des Haushaltseinkommens vor. In Österreich wurde EU-SILC erstmals 2003 als einmalige Querschnitterhebung von Statistik Austria durchgeführt. Auch die GALI-Frage zu gesundheitsbedingten Einschrän- kungen bei Alltagsaktivitäten wurde bereits in diesem Jahr erhoben. Seit dem Jahr 2004 wird EU-SILC als integrierte Längs- und Querschnitterhebung durchgeführt – das heißt, jeweils rund drei Viertel der Haushalte werden auch im Folgejahr wieder befragt, ein Viertel der Stichprobe kommt jährlich neu hinzu. Die Erhebung ist eine für Österreich repräsentative Stichprobenbefragung in Privathaushalten. Neben den üblichen Modi der persönlichen (CAPI) und telefonischen (CATI) Befragung, werden seit 2022 zudem Web- interviews (CAWI) eingesetzt.
Die Ausschöpfung lag in EU-SILC 2024 in der Erstbefragung bei 44,2 %, in der Folgebefragung bei 84,4 %. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 6 193 Haushalte erfolgreich befragt, in denen 12 556 Personen lebten. Die GALI-Frage wurde bei allen 10 514 Perso- nen ab 16 Jahren im Rahmen eines Personenfragebogens gestellt. 10,7 % der Personen- fragebögen wurden durch Fremdauskunft mittels Proxy-Interview erhoben. 37 Personen- interviews mussten vollständig imputiert werden. Die Datenerhebung fand von Februar bis Juli 2024 statt. Die Ergebnisse von EU-SILC werden jährlich auf der Internetseite von Statistik Austria und in Form eines Tabellenbandes publiziert. Für wissenschaftliche Arbeiten werden die anonymisierten Mikrodaten zudem kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Standarddokumentation von EU-SILC beinhaltet weitere, über diese Angaben hinaus- gehende Informationen, und eine Printversion des jeweils aktuellen Fragebogens (eine Vorlage für die Fragebogenprogrammierung) ist über die Erhebungsseite von EU-SILC verfügbar.

172 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich So geht’s uns heute Die Ende 2021 eingeführte Krisenfolgenerhebung „So geht’s uns heute“ befragt seit der sechsten Erhebungswelle im ersten Quartal 2023 quartalsweise rund 3 000 Personen zwischen 18 und 74 Jahren, die in Privathaushalten in Österreich leben. Zwischen 2021 und 2023 führte Österreich das Projekt mit zehn anderen EU-Ländern durch und wurde von EUROSTAT und dem Sozialministerium finanziell gefördert. Ab 2024 wird „So geht’s uns heute“ vollständig vom Sozialministerium finanziert. Der Fokus von „So geht’s uns heute“ liegt darauf, aktuelle Veränderungen und die subjektive Betroffenheit in der Bevöl- kerung mit größtmöglicher Zeitnähe sichtbar zu machen. Ziel der regelmäßig alle drei Mo- nate durchgeführten Befragung ist es, die sozialen Folgen aktueller Krisenentwicklungen frühzeitig erkennen zu können. Im Mittelpunkt der Erhebung stehen persönlich erlebte Einkommensverluste, die subjektive Bewältigung der Lebenskosten sowie Wohlbefinden und Zufriedenheit. Die GALI-Frage wird bereits seit der ersten Erhebungswelle Ende 2021 miterhoben. Die Stichprobe wird aus dem Zentralen Melderegister gezogen. Um eine zeitnahe Erhe- bung der Stimmungslage in der Bevölkerung zu erzielen, wird dabei auf die Verwendung von Registermerkmalen verzichtet. Die Erhebung wird mittels eines Online-Fragebogens durchgeführt und die Teilnahme an der Befragung erfolgt auf freiwilliger Basis. Proxy- Interviews sind bei „So geht’s uns heute“ grundsätzlich nicht zulässig, können aber aufgrund des CAWI-Modus nicht zur Gänze ausgeschlossen werden. Die nationalen Ergebnisse werden jeweils drei Monate nach dem Ende einer jeden Erhebungswelle in Form eines vom Institut für höhere Studien (IHS) verfassten Berichts sowie von Tabellenbändern veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Mikrodaten der österreichischen Datensätze zur Verfügung gestellt. Weitere methodische Erläuterungen finden sich in der Standarddokumentation von „So geht’s uns heute“, die Frageformulie- rungen im Musterfragebogen der aktuellen Erhebungswelle.