Menschen mit Behinderungen in Österreich 151 von 202
Mit den zusätzlichen Kontextinformationen zu den Aktivitäten wird auch sichtbar, an wel- chen Orten sich die Menschen im Verlauf eines Tages aufhielten43. Mit der detaillierten Erfassung der Aufenthaltsorte im Zeittagebuch lassen sich Aussagen darüber treffen, wel- che Personengruppen besonders viel Zeit zu Hause verbrachten (Tabelle 62). Menschen mit Behinderungen waren im Durchschnitt 19 Stunden pro Tag zu Hause, wobei hier große Unterschiede nach Altersgruppen sichtbar werden. Personen mit Behinderungen unter 25 Jahren verbrachten im Durchschnitt etwas mehr als 16 Stunden zu Hause, jene im Haupterwerbsalter 17 Stunden und 33 Minuten und über 64-Jährige über 21 Stunden. Im Vergleich dazu verbrachten Menschen ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten im Durchschnitt 16 Stunden und 38 Minuten pro Tag zu Hause. Auch über alle Altersgruppen hinweg war die durchschnittliche Zeit pro Tag, die Menschen ohne Behinderungen zu Hause verbrachten geringer. Tabelle 62: Durchschnittliche Zeit pro Tag, die zu Hause verbracht wird, nach gesundheits- bedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Alter 2021/22 (in Stunden und Minuten) Alter Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Alle Altersgruppen 17:15 16:38 19:00 10–24 Jahre 16:03 16:02 16:18 25–64 Jahre 16:32 16:14 17:33 65 Jahre und älter 20:22 19:26 21:13 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Zeitverwendung 2021/22. – Bevölkerung in Privathaushalten ab einem Alter von 10 Jahren. Neben der Zeit, die zu Hause verbracht wird, ermöglicht die Zeitverwendungserhebung auch einen Blick auf die Zeit, die für zurückgelegte Wege von A nach B aufgewendet wurde (Tabelle 63). Menschen mit Behinderungen verbrachten im Durchschnitt rund 40 Minuten pro Tag mit Wegen. Im Vergleich dazu waren Menschen ohne Behinderungen durchschnittlich knapp eine Stunde unterwegs. In Bezug auf die Altersunterschiede ist eine ähnliche Verteilung sichtbar wie bei der Zeit, die zu Hause verbracht wurde: Jüngere Personen verbrachten im Durchschnitt mehr Zeit als ältere Personen mit Wegen von A 43 Die Ortsangaben wurden von den Respondent:innen in eigenen Worten im Zeittagebuch erfasst und im Zuge der Aufarbeitung numerischen Codes für die Auswertung zugeordnet.
152 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich nach B, unabhängig davon, ob eine Einschränkung bei Alltagsaktivitäten angegeben wurde oder nicht. Tabelle 63: Durchschnittliche Zeit pro Tag für Wege nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Alter 2021/22 (in Stunden und Minuten) Alter Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Alle Altersgruppen 00:54 00:58 00:42 10 bis 24 Jahre 01:02 01:02 01:02 25 bis 64 Jahre 00:58 01:00 00:52 65 Jahre und älter 00:35 00:43 00:27 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Zeitverwendung 2021/22. – Bevölkerung in Privathaushalten ab einem Alter von 10 Jahren. Über die konkrete Zeitverwendung von Menschen mit Behinderungen hinaus liefern die Daten der Zeitverwendungserhebung auch Informationen zu der geleisteten Pflegearbeit für erwachsene Haushaltsmitglieder und der Unterstützung von Erwachsenen in anderen Haushalten. Unter allen Personen ab zehn Jahren, die gemeinsam mit anderen in einem Haushalt zusammenlebten, wurde pro Tag im Durchschnitt 1 Minute damit verbracht, Körperpflege und medizinische Versorgung eines erwachsenen Haushaltsmitglieds zu leisten. Darüber hinaus kann auch analysiert werden, wie viel Zeit für diese Tätigkeiten an jenen Tagen, an denen diese auch ausgeführt wurden, aufgewendet wurde. Diese sogenannte „Durchschnittliche Zeit pro Tag der Ausübenden“ (siehe Glossar) belief sich auf 1 Stunde und 43 Minuten. In der gesamten Bevölkerung ab zehn Jahren wurden darüber hinaus an einem durchschnittlichen Tag 2 Minuten für Hilfeleistungen für erwachsene Personen in einem anderen Haushalt aufgewendet, wobei dies deutlich mehr umfasst als Körperpflege und medizinische Versorgung, nämlich beispielsweise auch Haare schneiden oder Unterstützung bei der Nutzung von technischen Geräten. An den Tagen, an denen Hilfe für einen Erwachsenen in einem anderen Haushalt geleistet wurde, wurden im Durchschnitt 1 Stunde und 42 Minuten dafür aufgewendet. Das heißt, wenn nur die Tage berücksichtigt werden, an denen die Aktivitäten ausgeübt wurden, dauerten diese Tätigkeiten durchschnittlich ähnlich lange wie die Körperpflege und medizinische Versorgung eines erwachsenen Haushaltsmitglieds.
Menschen mit Behinderungen in Österreich 153 von 202 10 Zufriedenheit, Wohlbefinden und Diskriminierung Das folgende Kapitel widmet sich Kennzahlen zu den Themen Zufriedenheit, Wohlbefinden und Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen. Im ersten Abschnitt geht es um die Zufriedenheit mit unterschiedlichen Bereichen des Lebens wie der finanziellen Situation, den persönlichen Beziehungen und der Hauptaktivi- tät. Darauf folgt ein Abschnitt zu Wohlbefinden, in dem das Vorhandensein von Gefühlen wie Einsamkeit, Glücklich-Sein und Wut analysiert wird. Der dritte Ab- schnitt befasst sich mit dem subjektiven Zeitempfinden von Menschen mit Behin- derungen, beispielsweise wie häufig Zeitdruck empfunden oder mehr Zeit für sich selbst und die Familie gewünscht wurde. Am Ende des Kapitels wird auf die gemessenen Diskriminierungserfahrungen in verschiedenen Bereichen eingegangen. Die Kennzahlen zu diesem Kapitel wurden aus verschiedenen Erhebungen zusammengetragen. Diese sind: EU-SILC 2024, die Krisenfolgenbefragung „So geht’s uns heute“ (erstes bis viertes Quartal 2024) und die Zeitverwendungserhebung 2021/22. Zufriedenheit in verschiedenen Lebensbereichen In der Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen EU-SILC wird jährlich nach der Zufriedenheit in verschiedenen Lebensbereichen gefragt, wobei die Zufriedenheit auf einer Skala, die von 0 („überhaupt nicht zufrieden“) bis 10 („vollkommen zufrieden“) reicht, angegeben wird. In Abbildung 26 werden die durchschnittlichen Zufriedenheits- werte für die finanzielle Situation, die persönlichen Beziehungen, die Hauptaktivität, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Wohnsituation und das Leben insgesamt nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten ausgewiesen. Menschen mit Behinderungen hatten 2024 im Durchschnitt den höchsten Zufriedenheits- wert für den Bereich „Persönliche Beziehungen“, gefolgt von der Zufriedenheit mit der Wohnsituation. Die Zufriedenheit mit der finanziellen Situation wurde von Menschen mit
154 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich Behinderungen im Durchschnitt am niedrigsten eingestuft. Für alle abgefragten Lebens- bereiche fielen die Zufriedenheitswerte bei Menschen mit Behinderungen niedriger aus als bei Menschen ohne Behinderungen. Am meisten divergierten die Werte in Bezug auf die finanzielle Situation sowie das Leben insgesamt. Abbildung 26: Durchschnittlicher Zufriedenheitswert mit verschiedenen Lebensbereichen nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten 2024 (0 bis 10 Punkte)
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, EU-SILC 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter ab 16 Jahren. – Die Frage nach der Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird nur Erwerbstätigen und Lehrlingen gestellt.
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Menschen mit Behinderungen waren 2024 mit einem Wert von 6,4 Punkten im Durchschnitt etwas weniger zufrieden mit ihrer finanziellen Situation als Menschen ohne Behinderungen (7,4 Punkte). Unterscheidet man bei Menschen mit Behinderungen zwischen jenen, die etwas, und jenen, die stark bei Alltagsaktivitäten eingeschränkt sind, so zeigen sich Erstere zufriedener mit ihrer finanziellen Situation (6,6 Punkte gegenüber 5,6 Punkten). Der durchschnittliche Zufriedenheitswert der in österreichischen Privathaushalten lebenden Bevölkerung für persönliche Beziehungen belief sich auf 8,5 Punkte. Menschen ohne Behinderungen waren mit durchschnittlich 8,6 Punkten etwas zufriedener als Menschen mit Behinderungen mit durchschnittlich 8,1 Punkten. Eine ähnliche Tendenz war auch bei der Zufriedenheit mit der Hauptaktivität44 und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu beobachten. Menschen mit Behinderungen hatten einen durchschnittlichen Zufriedenheitswert von 7,1 Punkten in Bezug auf ihre Hauptaktivität und von 6,8 Punkten betreffend die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die allgemein hohe Zufriedenheit mit der Wohnsituation belief sich bei Personen mit Behinderungen auf 7,8 Punkte. Für das Leben insgesamt wurde von Menschen mit gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten ein durchschnittlicher Zufriedenheitswert von 6,9 Punkten angegeben. Der Zufriedenheitswert von Personen, die etwas bei Alltagsaktivitäten eingeschränkt waren, lag dabei mit 7,2 über dem von Personen mit starken Aktivitätseinschränkungen (6,1 Punkte), aber unter dem von Personen ohne Einschränkungen (7,9 Punkte). Wohlbefinden Teil der sozialen Krisenfolgenbefragung „So geht’s uns heute“ ist die Erhebung der psychisch-emotionalen Belastungen, denen Personen in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Krisen ausgesetzt waren. Zu diesem Zweck werden die Respondent:innen nach der Häufigkeit des Gefühls von Einsamkeit, Glücklich-Sein und Wut in den vier Wochen vor dem Befragungszeitpunkt gefragt. Darüber hinaus wird erfragt, wie oft sich in den vergangenen zwei Wochen negative Gefühle wie beispielsweise Angst, Traurigkeit, Verzweiflung oder Depressionen eingestellt haben. Tabelle 64 zeigt, wie häufig sich in Privathaushalten lebende Personen in den vier Wochen vor der Befragung einsam gefühlt hatten. 16,5 % der Menschen mit Behinderungen gaben im ersten Quartal 2024 an, sich immer oder meistens einsam zu fühlen. 14,9 % waren es 44 Die Hauptaktivität ist jene Tätigkeit, die nach Selbstangabe der Respondent:innen die aktuelle Lebens - situation am besten beschreibt (siehe Hauptaktivität nach dem Lebensunterhaltskonzept im Glossar).
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Menschen mit Behinderungen in Österreich
im zweiten Quartal, 14,2 % im dritten und 13,4 % im vierten. Bei Personen mit keinen
gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten belief sich dieser Anteil auf
lediglich 5,4 % im ersten Quartal (Q2: 5,7 %, Q3: 4,4 %, Q4: 4,7 %). Damit gaben Personen
mit Behinderungen rund dreimal so häufig an, sich immer bzw. meistens einsam zu fühlen,
wie Personen ohne Behinderungen. Auch berichteten Menschen ohne Behinderungen im
Jahresverlauf deutlich seltener, sich manchmal einsam zu fühlen, als Menschen mit
Behinderungen.
Tabelle 64: Häufigkeit von verspürter Einsamkeit in den letzten 4 Wochen nach
gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten 2024 (in Prozent)
Gefühl von Einsamkeit, Einschränkung
bei Alltagsaktivitäten
Q1/2024
Q2/2024
Q3/2024
Q4/2024
Immer/meistens
Stark oder etwas eingeschränkt
16,5
14,9
14,2
13,4
Nicht eingeschränkt
5,4
5,7
4,4
4,7
Manchmal
Stark oder etwas eingeschränkt
29,7
27,4
29,3
29,7
Nicht eingeschränkt
18,3
18,9
19,2
19,2
Selten/nie
Stark oder etwas eingeschränkt
53,8
57,6
56,5
56,9
Nicht eingeschränkt
76,3
75,5
76,4
76,2
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Krisenfolgenerhebung „So geht’s uns heute“ (Q1/2024 bis Q4/2024). –
Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 18 bis 74 Jahren.
Im ersten Quartal 2024 beantworteten 43,2 % der Menschen mit Behinderungen die Frage „Wie oft waren Sie während der letzten vier Wochen glücklich?“ mit „immer“ oder „meistens“, während 69,0 % der Menschen ohne Behinderungen immer bzw. meistens glücklich waren (Tabelle 65). Ende des Jahres 2024 lag der Anteil der Menschen mit Behinderungen, die sich immer oder meistens glücklich fühlten, bei 45,6 % und damit auf ähnlichem Niveau wie zu Jahresbeginn 2024. In etwa 20 % der Menschen mit Behinderungen gaben über alle Quartale 2024 hinweg an, selten oder nie glücklich zu sein. Dieser Anteil war über das Jahr 2024 hinweg unter Menschen ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten deutlich geringer.
Menschen mit Behinderungen in Österreich
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Tabelle 65: Häufigkeit des Gefühls von Glücklich-Sein in den letzten 4 Wochen nach
gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten 2024 (in Prozent)
Gefühl von Glücklich-Sein, Einschränkung bei
Alltagsaktivitäten
Q1/2024
Q2/2024
Q3/2024
Q4/2024
Immer/meistens
Stark oder etwas eingeschränkt
43,2
47,7
47,0
45,6
Nicht eingeschränkt
69,0
68,8
69,9
68,1
Manchmal
Stark oder etwas eingeschränkt
34,2
33,9
33,1
33,3
Nicht eingeschränkt
21,6
22,8
23,5
23,9
Selten/Nie
Stark oder etwas eingeschränkt
22,6
18,4
20,0
21,1
Nicht eingeschränkt
9,5
8,4
6,5
7,9
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Krisenfolgenerhebung „So geht’s uns heute“ (Q1/2024 bis Q4/2024). –
Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 18 bis 74 Jahren.
Auch die Frage „Wie oft waren Sie während der letzten 4 Wochen wütend?“
beantworteten 2024 Menschen mit Behinderungen in etwa doppelt so häufig mit „immer“
bzw. „meistens“ wie Menschen ohne Behinderungen (Tabelle 66). Rund 10 % der
Menschen mit Behinderungen gaben an, in den vorangegangen vier Wochen immer oder
meistens wütend gewesen zu sein.
Tabelle 66: Häufigkeit des Gefühls von Wut in den letzten 4 Wochen nach gesundheits-
bedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten 2024 (in Prozent)
Gefühl von Wut, Einschränkung bei Alltagsaktivitäten
Q1/2024
Q2/2024
Q3/2024
Q4/2024
Immer/meistens
Stark oder etwas eingeschränkt
10,4
10,3
9,5
10,1
Nicht eingeschränkt
5,9
4,7
4,1
4,3
Manchmal
Stark oder etwas eingeschränkt
46,4
43,3
44,9
42,5
Nicht eingeschränkt
34,4
36,5
36,4
36,0
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Menschen mit Behinderungen in Österreich
Gefühl von Wut, Einschränkung bei Alltagsaktivitäten
Q1/2024
Q2/2024
Q3/2024
Q4/2024
Selten/Nie
Stark oder etwas eingeschränkt
43,0
46,4
45,6
47,3
Nicht eingeschränkt
59,7
58,8
59,5
59,7
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Krisenfolgenerhebung „So geht’s uns heute“ (Q1/2024 bis Q4/2024). –
Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 18 bis 74 Jahren.
Bei Menschen ohne Behinderungen lag der Anteil über die vier Quartale hinweg zwischen
5,9 % und 4,1 %. Manchmal wütend fühlten sich im Jahr 2024 zwischen 42,5 % und 46,4 %
der Menschen mit Behinderungen. Unter Menschen ohne Behinderungen belief sich der
Anteil auf 34,4 % bis 36,5 %.
Tabelle 67 zeigt, wie häufig Personen mit und ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen
bei Alltagsaktivitäten Gefühle wie Angst, Traurigkeit, Verzweiflung oder Depressionen in
den zwei Wochen vor der Befragung erlebt hatten.
Tabelle 67: Häufigkeit von negativen Gefühlen wie Angst, Traurigkeit, Verzweiflung oder
Depressionen in den letzten 2 Wochen nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei
Alltagsaktivitäten 2024 (in Prozent)
Negative Gefühle von Angst/Traurigkeit,
Einschränkung bei Alltagsaktivitäten
Q1/2024
Q2/2024
Q3/2024
Q4/2024
Immer/meistens
Stark oder etwas eingeschränkt
23,7
19,7
20,6
20,1
Nicht eingeschränkt
7,0
6,7
5,7
6,3
Manchmal
Stark oder etwas eingeschränkt
29,4
32,6
27,7
33,1
Nicht eingeschränkt
17,6
18,8
19,7
19,5
Selten/Nie
Stark oder etwas eingeschränkt
46,9
47,7
51,7
46,9
Nicht eingeschränkt
75,4
74,5
74,6
74,2
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Krisenfolgenerhebung „So geht’s uns heute“ (Q1/2024 bis Q4/2024). –
Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 18 bis 74 Jahren.