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Krankheit bzw. Behinderung31 (19,1 %). Für Personen mit starken Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten war dies die am häufigsten genannte Ursache für Teilzeitarbeit, wobei hier kleine Fallzahlen berücksichtig werden müssen. Bei Erwerbstätigen ohne Behinderun- gen lagen ebenfalls die Betreuung von Kindern bzw. Angehörigen (37,1 %) sowie der nicht- vorhandene Wunsch nach Vollzeitarbeit (22,5 %) auf den ersten beiden Plätzen als Gründe für Teilzeit, allerdings in umgedrehter Reihenfolge. An dritter Stelle waren hier Aus- und Weiterbildungen (12,7 %) zu finden, die bei Personen mit Behinderungen eher eine untergeordnete Rolle spielten. Beschäftigungsdauer Ein Kennzeichen der Stabilität eines Arbeitsverhältnisses stellt die Beschäftigungsdauer dar. Hier zeigt sich, dass Menschen mit Behinderungen ihre zum Befragungszeitpunkt 2024 aktuelle Beschäftigung durchschnittlich länger ausgeübt hatten als Menschen ohne Behinderungen (Tabelle 33). Sie übten ihre aktuelle Arbeit durchschnittlich bereits 12,7 Jahre (gut 152 Monate) aus. Bei Menschen ohne Aktivitätseinschränkungen waren es im Mittel 10,0 Jahre (rund 120 Monate). Personen, die sich als stark eingeschränkt identifi- zierten, hatten mit durchschnittlich 13,1 Jahren (knapp 157 Monate) die stabilsten Arbeitsverhältnisse. Tabelle 33: Durchschnittliche Beschäftigungsdauer nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Geschlecht 2024 (in Monaten) Geschlecht Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Erwerbstätige Männer und Frauen 123,9 119,5 152,1 156,6 151,3 Erwerbstätige Männer 132,2 127,5 162,1 159,7 162,6 Erwerbstätige Frauen 114,8 110,7 140,9 152,7 139,1 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Erwerbstätige Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 89 Jahren. 31 Diese im Mikrozensus angebotene Antwortkategorie lässt keine Differenzierung zwischen „Krankheit“ und „Behinderung“ zu.
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Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer von Männern war in allen Gruppen höher als jene von Frauen. Bei Menschen mit Behinderungen war dieser Geschlechtsunterschied allerdings ein wenig deutlicher ausgeprägt, denn hier waren Männer durchschnittlich um 1,8 Jahre (rund 21 Monate) länger in ihrer aktuellen Arbeit als Frauen. Bei Menschen ohne Behinderungen betrug dieser Unterschied im Durchschnitt 1,4 Jahre (knapp 17 Monate). Auffällig war, dass es bei Personen, die bei Alltagsaktivitäten etwas eingeschränkt waren, wesentlich ausgeprägtere Unterschiede gab als bei Personen, die stark eingeschränkt waren: In der erstgenannten Gruppe übten Männer ihre Beschäftigung durchschnittlich um knapp zwei Jahre (rund 23 Monate) länger aus als Frauen, in der zweitgenannten Gruppe betrug der Unterschied im Mittel nur 0,6 Jahre (7 Monate). Arbeitslosigkeit, Arbeitssuche und Arbeitswunsch Arbeitslosenquote Arbeitslos im Sinne der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sind alle Personen, die in der jeweiligen Referenzwoche nicht erwerbstätig sind, aber innerhalb von zwei Wochen eine Arbeit aufnehmen könnten und während der Referenzwoche und den drei Wochen davor aktiv nach Arbeit gesucht haben oder aber bereits eine Stellenzusage haben und diese Stelle innerhalb der folgenden drei Monate antreten werden. Die Arbeitslosenquote wiederum gibt den Anteil der Arbeitslosen an den Erwerbspersonen32 im Alter von 15 bis 74 Jahren an. Die Arbeitslosenquote der in Privathaushalten lebenden Bevölkerung im Alter von 15 bis 74 Jahre mit Behinderungen lag im Jahr 2024 bei 9,1 % und war damit etwa doppelt so hoch wie jene der Vergleichsgruppe ohne Behinderungen in Höhe von 4,5 % (Abbildung 15). Unter Menschen mit starken gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten war mit einer Quote von 15,4 % Arbeitslosigkeit noch stärker verbreitet. Geschlechtsunterschiede gab es 2024 vor allem bei Personen ohne Behinderungen: Männer waren zu 5,0 %, Frauen zu 4,0 % arbeitslos. Zwischen Männern und Frauen mit gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten waren diese Unterschiede kaum vorhanden (Männer: 9,3 %; Frauen 8,9 %). 32 Dies sind alle Erwerbstätigen und Arbeitslose zusammengenommen.
Menschen mit Behinderungen in Österreich 105 von 202 Abbildung 15: Arbeitslosenquote nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Geschlecht 2024 (in Prozent)
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 74 Jahren. – ( ) Werte mit weniger als hochgerechnet 14 000 Personen für Österreich sind sehr stark zufalls- behaftet. Arbeitslosigkeit betraf jüngere Personen häufiger als ältere (Abbildung 16). Das trifft sowohl auf Personen mit als auch ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten zu. Bei Personen mit Behinderungen betrug die Arbeitslosenquote in der ältes- ten Gruppe der 55- bis 74-Jährigen 7,7 % und in der mittleren Altersgruppe (25–54 Jahre) 9,1 %. In der jüngsten Gruppe (15–24 Jahre) war die Arbeitslosigkeit mit 18,6 % mehr als doppelt so hoch wie in der mittleren Altersgruppe. Allerdings müssen bei der Interpre- tation dieser Ergebnisse die teilweise geringen Fallzahlen berücksichtigt werden.
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Abbildung 16: Arbeitslosenquote nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Alter 2024 (in Prozent)
Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 74 Jahren. – ( ) Werte mit weniger als hochgerechnet 14 000 Personen für Österreich sind sehr stark zufalls- behaftet. Menschen mit Behinderungen in der NEET-Gruppe Das Akronym NEET steht für „young people neither in employment nor education or training“. Die Bezeichnung bezieht sich auf Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren, die weder erwerbstätig sind noch in den vier Wochen vor der Befragung an einer formalen oder nicht-formalen Aus- oder Weiterbildung teilgenommen haben.33 Unter allen in Privathaushalten lebenden Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren lag die NEET-Quote 2024 bei 9,0 % (Tabelle 34) und damit um 1,4 Prozentpunkte über dem Wert von 2022. Es gab allerdings gravierende Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen: Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten befand sich mehr als ein Viertel (26,8 %) weder in Erwerbstätigkeit noch in Ausbildung. 2022 war es noch knapp ein Fünftel gewesen. Bei 33 Die Berechnung der NEETs erfolgt ohne Zivil- und Präsenzdiener. Jugendliche, die aufgrund von Ferien ihre Ausbildung nicht besucht haben, gelten als in Ausbildung stehend.
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Personen ohne Einschränkungen lag dieser Anteil bei vergleichsweise geringen 7,5 % (2022: 6,7 %). Geschlechtsunterschiede waren bei beiden Gruppen eher gering. Tabelle 34: NEETs-Quote nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten und Geschlecht 2024 (in Prozent) Geschlecht Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Männer und Frauen 9,0 7,5 26,8 (47,8) (20,4) Männer 8,6 7,0 (26,7) (x) (20,6) Frauen 9,5 8,0 (27,0) (x) (20,1) Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 24 Jahren. – ( ) Werte mit weniger als hochgerechnet 14 000 Personen für Österreich sind sehr stark zufalls- behaftet. – (x) Werte mit weniger als 5 000 Personen für Österreich sind statistisch nicht interpretierbar. Arbeitssuche Im Mikrozensus werden Personen, die in den vier Wochen vor dem Befragungszeitraum eine Arbeitsstelle gesucht hatten,34 gefragt, wie lange ihre Arbeitssuche bereits gedauert hat. In Tabelle 35 wird diese Dauer der Arbeitssuche abgebildet. Personen mit Behinde- rungen hatten zum Befragungszeitpunkt 2024 durchschnittlich 1,9 Jahre (gut 22 Monate) nach Arbeit gesucht und damit mehr als doppelt so lange wie Personen ohne Behinderun- gen (gut 9 Monate). Personen mit starken gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten hatten sogar im Mittel 2,8 Jahre (33,1 Monate) lang gesucht. Differen- ziert nach Geschlecht zeigte sich kein einheitliches Bild: Für Frauen mit Behinderungen hatte die Arbeitssuche durchschnittlich 1,9 Jahre bzw. 23,1 Monate gedauert, für Männer 1,8 Jahre bzw. 21,8 Monate. Bei Menschen ohne Behinderungen hatte sich dies umge- kehrt verhalten (Frauen 7,6 Monate; Männer 10,3 Monate). 34 In dieser Gruppe sind sowohl Arbeitslose gemäß der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) als auch Nicht-Erwerbspersonen enthalten.
108 von 202 Menschen mit Behinderungen in Österreich Tabelle 35: Durchschnittliche Dauer der Arbeitssuche nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten und Geschlecht 2024 (in Monaten) Geschlecht Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Männer und Frauen 12,8 9,1 22,4 33,1 18,3 Männer 13,6 10,3 21,8 (30,9) 18,2 Frauen 11,9 7,6 23,1 (36,1) 18,4 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Arbeitslose gemäß ILO-Definition bzw. Nicht-Erwerbsper- sonen mit Arbeitssuche im Referenzzeitraum im Alter von 15 bis 74 Jahren, ohne Präsenz- und Zivildiener. – ( ) Werte mit weniger als hochgerechnet 14 000 Personen für Österreich sind sehr stark zufallsbehaftet. Die Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung 2024 erfragte zudem von unselbstständig Erwerbstätigen, die kürzer als acht Jahre bei dem:derselben Arbeitgeber:in beschäftigt gewesen waren, über welchen Weg sie ihre derzeitige Arbeit gefunden hatten. Dabei konnte aus verschiedenen Antwortkategorien gewählt werden, wobei Mehrfachantwor- ten nicht möglich waren. Die Ergebnisse sind in Tabelle 36 zusammengefasst. Tabelle 36: Erwerbstätige nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltags- aktivitäten und wie der Arbeitsplatz gefunden wurde 2024 (in Prozent) Arbeitsplatz gefunden durch … Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Insgesamt (in 1 000) 2 348,0 2075,8 272,3 34,0 238,3 Bewerbung auf Stellenanzeige 33,6 34,7 25,7 (22,1) 26,2 Persönliche Kontakte 34,4 33,9 38,3 43,4 37,6 AMS 5,3 4,9 8,4 (x) 8,6 Private Arbeitsvermittlung 1,9 1,9 (2,0)
(2,3) Bildungseinrichtung, ein Praktikum oder früheren Job 4,7 4,8 (4,2) (x) (3,8)
Menschen mit Behinderungen in Österreich 109 von 202 Arbeitsplatz gefunden durch … Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Direkter Kontakt mit Arbeitgeber (Blindbewerbung) 9,4 9,3 10,5 (x) 10,1 Direkte Kontaktaufnahme durch Arbeitgeber 7,4 7,3 8,1 (x) 8,3 Öffentliche Ausschreibung 1,7 1,7 (x)
(x) Sonstiges 1,6 1,6 (x) (x) (x) Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Erwerbstätige Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 89 Jahren mit Arbeitsbeginn innerhalb der letzten acht Jahre. – ( ) Werte mit weniger als hoch- gerechnet 14 000 Personen für Österreich sind sehr stark zufallsbehaftet. – (x) Werte mit weniger als 5 000 Personen für Österreich sind statistisch nicht interpretierbar. Sie zeigen, dass Menschen mit Behinderungen ihre aktuelle Arbeit mit Abstand am häufigsten über persönliche Kontakte (38,3 %) gefunden hatten, gefolgt von Bewerbungen auf Stellenanzeigen (25,7 %). An dritter Stelle rangierten, mit weiterem Abstand, Blindbewerbungen (10,5 %). Die gleichen drei Wege wurden, wenn auch mit anderen Anteilswerten, auch von Personen ohne Behinderungen am häufigsten genannt. Auffällig ist auch, dass Menschen mit gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten häufiger (8,4 %) ihre aktuelle Arbeit über das Arbeitsmarktservice (AMS) gefunden hatten als Menschen ohne Einschränkungen (4,9 %). Arbeitswunsch Des Weiteren wurden im Mikrozensus 2024 nicht-erwerbstätige Personen zwischen 15 und 74 Jahren, die zum Befragungszeitpunkt weder aktiv eine Arbeit gesucht noch bereits einen Job gefunden hatten, den sie in den auf die Befragung folgenden drei Monaten angetreten hätten, gefragt, ob sie dennoch gerne arbeiten würden (Tabelle 37). Von den 748 900 Menschen mit Behinderungen, die diese Frage erhielten, gaben 15,2 % an, dass sie einen Wunsch nach Arbeit hatten. Das war ein etwas höherer Anteil als in der mit 1 328 300 Personen wesentlich größeren Vergleichsgruppe der Personen ohne Behinde- rungen, von denen 12,0 % einen Arbeitswunsch artikulierten. Dieser Unterschied basierte insbesondere auf den häufigen Arbeitswünschen unter den 296 200 diesbezüglich befrag- ten Personen mit starken Alltagseinschränkungen, von denen sogar ein Fünftel (20,6 %)
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angab, gerne arbeiten zu wollen. Bei Menschen mit Behinderungen zeigten sich leichte Geschlechtsunterschiede, denn hier war ein Arbeitswunsch unter Männern mit 16,4 % etwas häufiger vorhanden als bei Frauen mit 14,2 %. Bei Personen ohne Behinderungen glichen sich die Anteile jener, die gerne eine Arbeit gehabt hätten, mit 12,1 % bei Män- nern und 12,0 % bei Frauen. Sowohl für Menschen mit (46,0 %) als auch ohne Behinde- rungen (40,1 %) zeigte sich, dass nicht erwerbstätige Personen im Haupterwerbsalter zwischen 25 und 54 Jahren im Vergleich zu den Jüngeren und Älteren höhere Anteile an Personen mit Arbeitswunsch aufwiesen. Unter Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren gab es größere Unterschiede zwischen Menschen mit (30,3 %35) und ohne Behinderungen (14,8 %). 55- bis 74-Jährige hatten im Vergleich am seltensten einen Arbeitswunsch (7,3 % bzw. 3,7 %). Tabelle 37: Nicht erwerbstätige Personen nach gesundheitsbedingten Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten, Geschlecht und grundsätzlichem Arbeitswunsch 2024 (in Prozent) Geschlecht, Arbeitswunsch Personen insgesamt Nicht eingeschränkt Stark & etwas eingeschränkt zusammen Stark eingeschränkt Etwas eingeschränkt Männer und Frauen (in 1 000) 2 077,2 1 328,3 748,9 296,2 452,7 Vorhanden 13,2 12,0 15,2 20,6 11,7 Nicht vorhanden 86,8 88,0 84,8 79,4 88,3 Männer (in 1 000) 887,9 538,1 349,8 151,7 198,1 Vorhanden 13,8 12,1 16,4 21,5 12,5 Nicht vorhanden 86,2 87,9 83,6 78,5 87,5 Frauen (in 1 000) 1189,3 790,2 399,1 144,5 254,6 Vorhanden 12,7 12,0 14,2 19,7 11,0 Nicht vorhanden 87,3 88,0 85,8 80,3 89,0 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus 2024. – Nicht erwerbstätige Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 74 Jahren, die im Referenzzeitraum nicht aktiv nach einer Arbeitsstelle gesucht hatten und auch nicht bereits eine Stelle gefunden hatten, die sie binnen drei Monaten angetreten hätten. 35 Dieser Wert beruht auf weniger als hochgerechnet 14 000 Personen und ist dadurch sehr stark zufallsbehaftet.