Krebs-2024_Webversion-barrierefrei_Rev1.pdf

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Auf den folgenden Seiten wird die Entwicklung verschiedener Krebserkrankungen und deren Verteilung nach Bundeslän- dern, Stadium bei Diagnose, Geschlecht und Alter dargestellt und kommentiert. Ergänzend werden sowohl die Krebsprä- valenz als auch die Entwicklung der Überlebensraten der einzelnen Lokalisationen bzw. Lokalisationsgruppen abge- bildet, insgesamt und getrennt nach Alter und Stadium bei Diagnose. Für jede Lokalisation gibt es Daten zur Morphologie der Tumor erkrankung sowie Maßzahlen zur Qualitätsbestim- mung. Am Ende jedes Lokalisationskapitels werden die zeit- liche Entwicklung des relativen 5-Jahres-Überlebens sowie die Entwicklung von Inzidenz und Mortalität gezeigt. Teil B:
Ergebnisse
im Detail Krebserkrankungen in Österreich 2024 – Krebsepidemiologie: Kopf und Hals (C00–C14) 40 Krebsepidemiologie: Kopf und Hals (C00–C14) Zu den 1 360 im Jahr 2022 neu diagnostizierten bösartigen Neubildungen des Kopf- und Halsbe - reichs zählen Tumore der Lippe, der Mundhöhle und des Pharynx. Diese Tumore waren für rund 3 % der jährlichen Krebsneuerkrankungen und Krebssterbefälle verantwortlich. Die altersstan - dardisierten Raten wiesen 14,4 Neuerkrankungen und 6,2 Sterbefälle je 100 000 Personen aus. Am Jahresende 2022 waren 6 646 Männer und 3 112 Frauen mit einem bösartigen Kopf- und Hals-
Tumor am Leben. Tabak- und Alkoholkonsum sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung dieser Krebsar- ten. Die Entwicklung der letzten zehn Jahre (2012 bis 2022) zeigt entsprechende geschlechtsspezifi- sche Veränderungen der Raten. Während die Inzi- denzrate der Männer relativ stabil war (2012 und 2022: 22,3), zeigte sich bei den Frauen ein leichter Anstieg (2012: 6,6; 2022: 7,3). Die Sterblichkeit bei den Männern blieb stabil, sie stieg nur leicht von 6,1 auf 6,2; bei den Frauen ergab sich ebenfalls eine leichte Zunahme von 3,1 auf 3,2. Im Bundesländervergleich war die Neuerkran - kungsrate im Jahresdurchschnitt 2020–2022 in Kärnten am höchsten und in Salzburg am ge - ringsten. Die Sterblichkeitsrate war im Burgen - land am höchsten und in Salzburg am geringsten. Im Zeitraum 2020–2022 wurden über 50 % der Diagnosen erst gestellt, als der Tumor bereits die Organgrenzen durchbrochen hatte (regionalisier- tes Tumorstadium: 48,3 %; disseminiertes Tumor- stadium: 4,9 %). Ein Viertel der Tumore konnte keinem Stadium zugeordnet werden, da die An - gaben auf der Krebsmeldung mangelhaft waren (20,4 %) bzw. bei DCO-Fällen keine Information über das Stadium vorlag (4,1 %). Die relativen Überlebensraten stiegen im Zeit - raum von 2004–2008 bis 2022 (einjähriges Über - leben) von 75,7 % auf 79,0 % bzw. bis 2014–2018 (fünfjähriges Überleben) von 48,2 % auf 53,0 %. Frauen wiesen im Zeitraum 2014–2018 eine hö - here 5-Jahres-Überlebensrate als Männer auf (60,8 % bzw. 50,1 %). Tumorstadium
Kopf und Hals (C00–C14), Jahresdurchschnitt 2020–2022, in Prozent Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. Lokalisiert Regionalisiert Disseminiert Unbekannt DCO-Fall Männer Lokalisiert Regionalisiert Disseminiert Unbekannt DCO-Fall Frauen 3,6 20,3 49,3 5,4 21,4 5,1 27,1 46,0 3,9 18,0 Krebserkrankungen in Österreich 2024  –  Krebsepidemiologie: Kopf und Hals ­(C00–C14) 41 Entwicklung der Inzidenz und Mortalität Kopf und Hals (C00–C14), 2012 bis 2022 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Altersstandardisierte Raten: Jeweils bezogen auf 100 000 Männer/Frauen, Europäische Standardbevölkerung 2013. 0 5 10 15 20 25 30 2012 2014 2016 2018 2020 2022

0 200 400 600 800 1 000 1 200 2012 2014 2016 2018 2020 2022 Inzidenz Männer Inzidenz Frauen Mortalität Männer Mortalität Frauen Absolute Zahlen Altersstandardisierte Raten Entwicklung der Inzidenz und Mortalität Kopf und Hals (C00–C14), 1990 bis 2022 Jahr Inzidenz Mortalität absolute Zahlen altersstandardisierte Raten1 absolute Zahlen altersstandardisierte Raten1 Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen 1990 711 568 143 11,2 20,8 3,9 398 323 75 6,4 11,8 2,2 1995 889 670 219 13,4 22,8 5,9 427 339 88 6,5 11,9 2,3 2000 987 722 265 14,3 23,2 6,9 479 350 129 7,1 11,6 3,3 2005 998 752 246 13,4 21,8 6,1 446 337 109 6,1 10,1 2,7 2010 1 083 784 299 13,5 21,1 6,9 481 355 126 6,1 9,8 2,8 2012 1 129 840 289 13,8 22,3 6,6 496 360 136 6,1 9,9 3,1 2013 1 100 793 307 13,2 20,5 6,8 457 338 119 5,6 9,3 2,6 2014 1 302 957 345 15,4 24,5 7,5 510 387 123 6,1 10,1 2,6 2015 1 324 969 355 15,5 24,5 7,6 525 372 153 6,2 9,7 3,2 2016 1 234 896 338 14,2 22,2 7,2 582 447 135 6,8 11,3 2,9 2017 1 275 918 357 14,4 22,3 7,5 526 392 134 6,0 9,9 2,7 2018 1 238 861 377 13,8 20,5 8,0 543 403 140 6,1 10,0 2,8 2019 1 267 879 388 13,9 20,8 7,9 552 396 156 6,1 9,6 3,2 2020 1 314 940 374 14,2 21,9 7,6 529 389 140 5,8 9,5 2,7 2021 1 460 1 015 445 15,6 23,2 8,9 564 415 149 6,1 10,0 2,9 2022 1 360 989 371 14,4 22,3 7,3 586 423 163 6,2 9,8 3,2 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – 1) Jeweils bezogen auf 100 000 Männer/Frauen, Europäische Standardbevölkerung 2013.

Krebserkrankungen in Österreich 2024 – Krebsepidemiologie: Kopf und Hals (C00–C14) 42 Altersverteilung und altersspezifische Inzidenz bzw. Mortalität
Kopf und Hals (C00–C14), Jahresdurchschnitt 2020–2022 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Alle Erkrankungsfälle eines Geschlechts = 100 %. – Altersstandardisierte Raten: jeweils bezogen auf 100 000 Männer/Frauen. 0 20 40 60 80 0 20 40 60 80 0–14 15–24 25–34 35–44 45–54 55–64 65–74 75–84 85+
Altersverteilung in Prozent Altersspezifische Inzidenz Altersspezifische Mortalität Männer Frauen Männer Frauen Altersspezifische Inzidenz (je 100 000) Altersverteilung (%) Altersspezifische Mortalität (je 100 000) Altersverteilung (%) 0 20 40 60 80 0 20 40 60 80 0–14 15–24 25–34 35–44 45–54 55–64 65–74 75–84 85+
Altersverteilung in Prozent Inzidenz Mortalität Männer Frauen Männer Frauen Geschlechterverteilung
Kopf und Hals (C00–C14), Jahresdurchschnitt 2020–2022, in Prozent Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Alle Erkrankungsfälle/ Sterbefälle = 100  %. Männer Frauen 71,2 28,8 Inzidenz Mortalität 73,1 26,9 Krebserkrankungen in Österreich 2024 – Krebsepidemiologie: Kopf und Hals (C00–C14) 43 Bundesländervergleich
Kopf und Hals (C00–C14), Jahresdurchschnitt 2020–2022 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Europäische Standard- bevölkerung 2013. – Altersstandardisierte Raten: jeweils bezogen auf 100 000 Männer/Frauen. 0 5 10 15 20 25 30 Bgld. Ktn. NÖ OÖ Sbg. Stmk. T Vbg. W

Männer Frauen 0 5 10 15 20 25 30 Bgld. Ktn. NÖ OÖ Sbg. Stmk. T Vbg. W

Ö 9,8 Ö 2,9 Ö 22,5 Ö 7,9 Inzidenz Mortalität Krebsprävalenz
Kopf und Hals (C00–C14), am 31.12.2022, Anzahl der Tumore nach Geschlecht und Zeit seit Diagnose in Jahren Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. Männer Frauen 30,5 13,7 24,1 31,6 27,9 14,5 23,9 33,8 0 bis unter 3 3 bis unter 5 5 bis unter 10 10 und mehr 0 bis unter 3 3 bis unter 5 5 bis unter 10 10 und mehr Männer 100 % = 6 646 Frauen 100 % = 3 112 Krebserkrankungen in Österreich 2024  –  Krebsepidemiologie: Kopf und Hals ­(C00–C14) 44 Entwicklung des relativen Überlebens (CRS) Kopf und Hals (C00–C14), nach Geschlecht in Prozent Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Ende des Follow-up 31.12.2023. – CRS: cumulative relative survival. 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 2020 2022 Männer Frauen Männer Frauen 5y CRS 1y CRS Entwicklung des relativen Überlebens (CRS) Kopf und Hals (C00–C14), 1990 bis 2022 Jahr Relatives 1-Jahres-Überleben Relatives 5-Jahres-Überleben Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen in % unteres KI1 oberes KI1 in % in % in % unteres KI1 oberes KI1 in % in % 1990 69,7 65,8 73,2 67,8 77,7 41,8 37,5 46,1 38,5 55,9 1995 73,0 69,7 76,1 70,9 80,0 44,5 40,6 48,3 40,7 56,8 2000 72,4 69,3 75,2 70,3 78,2 46,6 43,1 50,1 43,8 54,3 2005 74,3 71,3 77,0 73,7 75,9 48,1 44,7 51,5 45,5 56,2 2010 76,7 73,9 79,2 76,1 78,2 48,0 44,7 51,3 46,8 51,5 2012 76,3 73,5 78,8 75,7 78,0 46,5 43,2 49,7 43,3 56,1 2013 78,6 75,9 81,0 77,8 80,6 52,8 49,4 56,0 51,2 56,9 2014 79,5 77,1 81,8 78,8 81,6 50,9 47,8 53,9 47,3 60,8 2015 78,2 75,8 80,5 77,4 80,7 51,3 48,3 54,4 48,7 58,9 2016 79,0 76,4 81,3 78,1 81,2 53,8 50,6 56,9 50,3 63,0 2017 77,9 75,4 80,3 77,1 80,2 51,8 48,7 54,9 49,8 57,2 2018 82,7 80,3 84,8 82,9 82,0 57,6 54,4 60,7 54,8 64,1 2019 81,8 79,4 83,9 81,0 83,5 . . . . . 2020 80,5 78,1 82,7 79,6 82,6 . . . . . 2021 79,9 77,6 82,0 78,8 82,4 . . . . . 2022 79,0 76,6 81,3 78,0 82,0 . . . . . Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Ende des Follow-up 31.12.2023. – CRS: cumulative relative survival. – 1) Unteres bzw. oberes Konfidenzintervall (95 %).

Krebserkrankungen in Österreich 2024 – Krebsepidemiologie: Kopf und Hals (C00–C14) 45 Relatives 5-Jahres-Überleben
Kopf und Hals (C00–C14), in Prozent Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Ende des Follow-up 31.12.2023. – CRS: cumulative relative survival. 0 20 40 60 80 100 0–44 Jahre 45–59 Jahre 60–74 Jahre 75 Jahre u. älter 2004–2008 2014–2018Diagnosezeitraum: 95 %-Konfidenzintervall Alter bei Diagnose 0 20 40 60 80 100 Lokalisiert Regionalisiert Disseminiert Unbekannt Tumorstadium bei Diagnose Qualitätsmerkmale
Kopf und Hals (C00–C14), Jahresdurchschnitt 2020–2022 Qualitätsmerkmale Männer und Frauen Männer Frauen Mortalität/Inzidenz-Ratio 0,41 0,42 0,38 DCO-Rate in % 4,1 3,6 5,1 Unspezifische Morphologie in % 9,4 8,8 11,0 Unbekanntes Stadium in % 20,4 21,4 18,0 Mikroskopisch verifiziert in % 88,9 89,6 87,3 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. Morphologie der Krebsneuerkrankungen
Kopf und Hals (C00–C14), Jahresdurchschnitt 2020–2022 Morphologie, ohne DCO -Fälle Männer Frauen absolut in % absolut in % Insgesamt 956 100,0 381 100,0 Karzinome 918 96,1 363 95,2 Plattenepithelkarzinome o. n. A. 588 64,0* 214 58,9* Verhornende Plattenepithelkarzinome 205 22,4* 79 21,8* Adenokarzinome 28 3,1* 23 6,2* Karzinome m. n. A. 68 7,4* 37 10,2* Karzinome o. n. A. 29 3,1* 11 2,9* Sarkome 3 0,3 1 0,3 Bösartige Neubildungen m. n. A. 6 0,6 3 0,7 Bösartige Neubildungen o. n. A. 29 3,0 15 3,8 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – *) Diese Werte beziehen sich auf die jeweils übergeordnete Gruppe. Krebserkrankungen in Österreich 2024 – Krebsepidemiologie: Speiseröhre (C15) 46 Krebsepidemiologie: Speiseröhre (C15) Bösartige Neubildungen der Speiseröhre (Öso - phaguskarzinome) zählten mit 461 Fällen zu den seltenen Krebsdiagnosen im Jahr 2022. Sie waren für 1,0 % der jährlichen Krebsneuerkran - kungen und knapp 2 % der Krebssterbefälle ver - antwortlich. Die altersstandardisierten Raten wiesen 4,9 Neuerkrankungen und 4,2 Sterbefälle je 100 000 Personen aus. Speiseröhrenkrebs wies einen der höchsten Männeranteile auf: 78,5 % der Neuerkrankungen und 76,3 % der Sterbefälle be - trafen Männer. Am Jahresende 2022 waren 1 151 Männer und 315 Frauen mit Speiseröhrenkrebs am Leben. In der langfristigen Entwicklung zeigten sich zu - nehmende Raten. Die altersstandardisierte Inzi - denz der Männer stieg bis 2007, danach schwank- te sie um den Wert von 9 (Maximum 2014  9,6, Minimum 2022  8,3). Bei den Frauen blieb die Inzi- denz in den letzten zehn Jahren relativ stabil bei Werten um 2. Die Sterblichkeitsrate blieb bei den Geschlechtern relativ konstant. Im Bundesländervergleich wies Kärnten im Jah - resdurchschnitt 2020–2022 die höchste, Salzburg die niedrigste Neuerkrankungsrate auf. Die Sterb- lichkeit war in der Steiermark und im Burgenland am höchsten und in Salzburg am geringsten. Etwas weniger als die Hälfte aller Diagnosen im Zeitraum 2020–2022 wurde erst gestellt, als der Tumor bereits die Organgrenzen durchbrochen hatte (regionalisiertes Tumorstadium: 27,5 %; dis- seminiertes Tumorstadium: 17,7 %). Rund 40 % der Tumore konnten keinem Stadium zugeordnet wer- den, da die Angaben auf der Krebsmeldung man - gelhaft waren (25,5 %) bzw. bei DCO-Fällen keine Information über das Stadium vorlag (13,6 %). Die relativen Überlebensraten stiegen im Zeit - raum von 2004–2008 bis 2022 (einjähriges Über - leben) von 45,9 % auf 57,2 % bzw. bis 2014–2018 (fünfjähriges Überleben) von 17,1 % auf 21,4 %. Dabei waren die Raten der Männer und Frauen ähnlich (21,6 % bzw. 20,5 %). Tumorstadium
Speiseröhre (C15), Jahresdurchschnitt 2020–2022, in Prozent Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. Lokalisiert Regionalisiert Disseminiert Unbekannt DCO-Fall Männer Lokalisiert Regionalisiert Disseminiert Unbekannt DCO-Fall Frauen 12,9 15,8 26,9 19,1 25,4 16,4 15,7 29,9 12,1 26,0 Krebserkrankungen in Österreich 2024  –  Krebsepidemiologie: Speiseröhre ­(C15) 47 Entwicklung der Inzidenz und Mortalität Speiseröhre (C15), 2012 bis 2022 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – Altersstandardisierte Raten: Jeweils bezogen auf 100 000 Männer/Frauen, Europäische Standardbevölkerung 2013. 0 2 4 6 8 10 12 2012 2014 2016 2018 2020 2022

0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 2012 2014 2016 2018 2020 2022 Inzidenz Männer Inzidenz Frauen Mortalität Männer Mortalität Frauen Absolute Zahlen Altersstandardisierte Raten Entwicklung der Inzidenz und Mortalität Speiseröhre (C15), 1990 bis 2022 Jahr Inzidenz Mortalität absolute Zahlen altersstandardisierte Raten1 absolute Zahlen altersstandardisierte Raten1 Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen 1990 235 200 35 3,9 8,2 1,0 235 191 44 3,9 7,7 1,2 1995 285 237 48 4,4 8,9 1,3 249 211 38 3,9 8,0 1,1 2000 321 260 61 4,8 9,0 1,6 266 207 59 4,0 7,6 1,5 2005 391 325 66 5,3 10,0 1,6 307 249 58 4,3 8,2 1,4 2010 433 329 104 5,6 9,3 2,4 330 258 72 4,2 7,4 1,6 2012 420 329 91 5,2 8,9 2,1 358 284 74 4,4 7,9 1,6 2013 453 350 103 5,5 9,4 2,3 358 287 71 4,4 8,0 1,5 2014 440 365 75 5,3 9,6 1,6 361 282 79 4,3 7,6 1,7 2015 439 349 90 5,2 9,2 2,0 334 267 67 4,0 7,2 1,4 2016 459 352 107 5,4 8,9 2,3 374 277 97 4,4 7,2 2,1 2017 460 354 106 5,3 8,8 2,2 392 316 76 4,5 8,1 1,6 2018 427 350 77 4,8 8,6 1,6 411 330 81 4,7 8,4 1,6 2019 457 360 97 5,1 8,9 2,0 365 290 75 4,1 7,2 1,5 2020 477 376 101 5,2 9,0 2,0 424 332 92 4,7 8,1 1,8 2021 447 366 81 4,8 8,5 1,6 392 321 71 4,2 7,7 1,4 2022 461 362 99 4,9 8,3 2,0 393 300 93 4,2 7,0 1,8 Q: STATISTIK AUSTRIA, Österreichisches Krebsregister (Stand 09.01.2024) und Todesursachenstatistik. – 1) Jeweils bezogen auf 100 000 Männer/Frauen, Europäische Standardbevölkerung 2013.