Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen
eingerichtet, und der Schwanz als entgegengesetzter Pol ist verschwunden. Das Tier scheint nun weniger mit der Aufnahme von Nahrung beschäftigt zu sein, als mit der Behauptung seines Platzes in dem mehr und mehr verderbenden Wirte. Während mit dem Schmarotzer die eben angedeuteten Veränderungen vorgehen, wächst dieser, häutet sich, hält seinen Winterschlaf, wenn es die Spinnerraupe war, häutet sich wieder, spinnt ein Gehäuse und wird zur Puppe, und erst in dieser nimmt die Larve die Gestalt von Figur 5 an, d. h. sie verwandelt sich gleichfallsineine Puppe. Im Mai oder Juni gelangt diese zur Vollendung, und unsere Wespe frißt sich heraus. Kopf, Rumpf, äußerste Spitze des Hinterleibes, Hüften und an den Hinterbeinen die Spitze der Schenkel und Schienen sehen schwarz aus, das übrige, wozu die inneren Augenränder, Taster und Schildchen gehören, gelbrot, die Füße am lichtesten, die Fühler braunrot. Die Gattungsmerkmale, soweit Flügel und die lange Ferse der Hinterfüße sich daran beteiligen, zeigt die Abbildung; beachtenswert und dazu gehörig sind noch: das vorn gestutzte Kopfschild und zwei ungleiche Endzähne der Kinnbacken, ovale Luftlöcher des Hinterrückens und die einfachen Klauen. Ahnliche Formveränderungen mögen die Larven der anderen, ebenso schmarotzenden Immen durchlaufen, wenigstens liegen noch einige Beobachtungen Ratzeburgs vor, welche darauf schließen lassen. Sehr zahlreiche Sippengenossen scheinen infolge der Tracht und gleichen Färbung ihres Körpers dem ungeübten Blicke einer und derselben Art anzugehören, denn überall auf Gebüsch, in Zäunen, an Blumen begegnen uns lehmgelbe Sichelwespen, welche mit aufgehobenen Flügeln darauf umherspazieren, in trägem, taumelndem Fluge, bei welchem das Schwirren der Flügel bisweilen hörbar wird, sich auf und davon machen, um in nächster Nähe mit einer gewissen Schwerfälligkeit wieder niederzugehen und zu suchen, was sie vorher nicht fanden. Diese Tiere haben genau dieselbe Gestalt wie das eben be: sprochene Anomalon, ergeben sich aber bei näherer Betrachtung als nicht nur in den Arten verschieden, sondern gehören auch mehreren Gattungen an, vorzugsweise zweien. Die eine, Ophion, welche der ganzen Sippe den Namen gab, breitet sich in zahlreichen Arten mit gleichem, unscheinbarem Gewande über alle Erdteile aus. Sie läßt sich sehr leicht durch das Flügelgeäder von allen anderen Sichelwespen unterscheiden. Die beiden rücklaufenden Adern werden hier nämlich von der ersten Unterrandzelle allein aufgenommen, weil die Spiegelzelle durch Fehlschlagen ihres inneren Nervs abhanden gekommen ist, wie unsere Abbildung des Ophion undulatus (Fig. 7) erkennen läßt. Wir werden später Beispielen begegnen, wo sie durch Schwinden des äußeren Nervs unvollständig wird, aber kein zweites der eben bezeichneten Art. Überdies sind die Klauen gekämmt und der Hinterrücken glatt, während er bei Anomalon und anderen Runzeln zeigt. Weiter verläßt bei der Verwandlung die Larve ihren Wirt und fertigt ein Gespinst, welches äußerlich verschiedenfarbige Querbinden zeigt. Unbedeutende Farbenunterschiede zwischen Braungrau, schmutzig Gelbrot, ob auf den Vorderflügeln Hornfleckchen sichtbar find oder nicht, und ähnliche Dinge müssen beachtet werden, wenn man die Arten er: kennen will. Die zweite hier in Betracht kommende Gattung Paniscus hat das Flügelgeäder von Anomalon, unterscheidet sich aber hauptsächlich durch gekämmte Fußklauen von dieser und von verwandten anderen Gattungen dadurch, daß die Luftlöcher des ersten
Hinterleibsgliedes vor dessen Mitte stehen. Ja, ein Tryphonide (Mesoleptus testaceus) kann selbst von einem geübten Auge wegen seiner gleichen Körperfarbe leicht mit hierher-gezogen werden. Ich erwähne alle diese Sichelwespen nicht, um einer Verwechselung ver: selben miteinander vorzubeugen, denn dazu bedürfte es weitläufigere Auseinandersetzungen, sondern wegen eines schon von Degeer und anderen beobachteten, höchst interessanten Punktes aus ihrer Entwickelungsgeschichte. Ich meine die schon oben flüchtig erwähnten
gestielten Eier, welche bei Ophioniden und Tryphoniden wahrgenommen worden sind. Dieselben hängen manchmal der weiblichen Wespe einzeln oder in gedrängten Trauben an der Hinterleibsspitze. Was sollen sie hier? Ich kann mir diese Erscheinung nur dadurch erklären, daß das Weibchen den Drang zum Ablegen der Eier hatte und den Gegenstand nicht fand, dem es dieselben anvertrauen konnte. Dergleichen gestielte Eier fand ich schon öfters zu einem bis dreien an verschiedenen Stellen, vorzugsweise aber in der Nähe des Kopfes an einer und der anderen nackten Schmetterlingsraupe. Dieselben sehen glänzend schwarz aus, den Samen mancher Pflanzen, etwa des bekannten Fuchsschwanzes, nicht unähnlich, und sind durch ein Häkchen in der Raupenhaut befestigt. Nach den von mir gemachten Erfahrungen kommen bei der weiteren Entwickelung der Eier zwei wesentlich verschiedene Fälle vor. Vor einigen Jahren fand ich die schöne Raupe der Hybocampa Milhauseri, eines bei den Sammlern der Seltenheit wegen in hohem Ansehen stehenden Spinners. Leider war sie angestochen; denn an der linken Seite der vorderen Ringe saßen zwei Eier von dem oben beschriebenen Aussehen. In der Hoffnung, noch zur rechten Zeit als Arzt aufzutreten, zerdrückte ich dieselben mit einer Pinzette, merkte aber leider dabei, daß ich es nur noch mit leeren Schalen zu thun hatte, der Inhalt also schon in den Raupenkörper eingedrungen sein mußte. Dessen ungeachtet ward die Raupe sorgfältig gepflegt und ihr ein Stück Eichenrinde gegeben, um ihr daran die Verpuppung zu ermöglichen. Dieselbe erfolgte auch in äußerlich vollkommen regelrechter Weise. Sie nagte ein flaches, elliptisches Lager aus, spann eine mit den Abnagseln untermischte flache Hülse darüber, und die schützende Hülle war so kunstgerecht angelegt, wie im Freien, so verborgen, daß sie nur ein geübter Blick von den übrigen Unebenheiten eines Eichenstammes unterscheiden konnte. Alles dies geschah im Spätsommer. Im Mai des nächsten Jahres mußte der Schmetterling erscheinen, falls die Anlage zu ihm noch vorhanden war. Ehe aber die Zeit heran kam, trieb mich die Neugierde. Das Gespinst ward vorsichtig geöffnet und siehe da, statt der dasselbe gänzlich füllenden Schmetterlingspuppe fand sich eine gestreckte, schwarze Tonnenpuppe, mir längst schon als die einer Schlupfwespe bekannt. Einige Wochen später kam denn auch eine solche lehmgelbe Sichelwespe, der Paniscus testaceus, daraus hervorspaziert, welchen ich schon zweimal bei früheren Gelegenheiten aus demselben Schmetterlingsgespinst erzogen hatte. Was aus dem zweiten Ei geworden sein mochte, kann ich nicht angeben. Ein zweiter Fall, den ich hier erzählen will, um eine andere Schmarotzerweise zu veranschaulichen, ist folgender: Im Spätsommer trug ich eine Anzahl nackter Raupen einer eben nicht seltenen Eule, der Naenia typica, ein. Sie waren noch ziemlich jung und wurden mit dem auf allen Wegen wachsenden Vogelknöterich (Polygonum aviculare) gefüttert. Bald bemerkte ich, daß einige Raupen in ihrem Wachstum zurückblieben, während die übrigen fröhlich gediehen. Bei näherer Untersuchung fanden sie sich angestochen, und zwar nahe am Kopfe mit einem oder zweien der oben beschriebenen Eier behaftet. Mit denselben hatten sie sich, wie die übrigen, gehäutet, waren dabei wohl ihre alte Haut, aber nicht die gefährlichen Anhängsel los geworden. Zwei dieser kranken Raupen nahm ich unter meine besondere Aufsicht, brachte sie mit Futter in ein Pappschächtelchen und sah des Tages öfters nach ihrem Befinden. Jede hatte ein Ei zur Seite des Nackens sitzen. Alsbald spaltete sich dieses durch einen Längsriß, und der vordere Teil einer Made ward sichtbar. Bei der einen Raupe wuchs dieselbe anscheinend nur langsam, häutete sich einmal und ward zu einem kleinen Püppchen; auch die Raupe gab eine, aber am Kopfe verkrüppelte Puppe. Leider verkam das Schlupfwespenpüppchen. Durch die Beobachtung ist nur festgestellt, daß das Ei von einer kleineren Zehrwespe angestochen war und dadurch für die Raupe weniger schädlich gemacht wurde, indessen doch deren regelrechte Entwickelung verhinderte. Ganz anders 22°
gestalteten sich die Verhältnisse bei dem zweiten Patienten. Die Made sog, mit der hinteren Körperhälfte zunächst gleichfalls in der Eischale ruhend, sehr eifrig an dem Wohntiere, wie aus den Bewegungen der inneren, durch ihre dünne Haut durchscheinenden Körperteile und ihrem schnellen Wachstum ersichtlich war. Nach acht Tagen war sie erwachsen, jenes vollkommen ausgesogen. Sie fing nun an zu spinnen, schien aber nicht in der für sie ersprießlichen Lage zu sein; denn sie fertigte nur ein hohes Polster auf dem Boden der e Schachtel und brachte kein geschlossenes Gehäuse zu stande. Trotzdem ward sie, frei ruhend auf diesem Gespinste, zu einer Puppe. Als der Kerf so ziemlich entwickelt war, durch seine lehmgelbe Farbe und die Körpergestalt deutlich genug nachwies, daß er dem hier in Rede stehenden Formkreise angehöre, starb er, weil ihm die nötige Feuchtigkeit gefehlt haben mochte. Wenn angenommen werden dürfte, daß eine und dieselbe Art in dem einen Falle innerlich, in einem anderen äußerlich schmarotzen könne, möchte ich das verkrüppelte Tier für nichts anderes als den bereits genannten Paniscus halten. Man hat seitdem wiederholt Paniscus-Arten in gleicher Weise schmarotzend beobachtet.
Gravenhorst beschrieb 1829 in seiner „Ichneumonologia europaea“ unter der Gattung Ichneumon 274 Arten, welche in Europa und vorzugsweise in Deutschland leben, darunter nicht wenige nur in dem einen Geschlechte. Die richtige Vereinigung je zweier Geschlechter zu einer Art stellte sich seit 1844 Wesmael in verschiedenen Arbeiten der Brüsseler Akademie zur Aufgabe, unter vorherrschender Berücksichtigung der belgischen Arten. Die Zahl der Gattungen und Untergattungen vermehrte sich hierbei nicht unbedeutend, durch weitere Forschungen nicht minder die der Arten. Es kommen hier die stattlichsten Formen und lebhaftesten Farben unter den Schlupfwespen vor: rot, gelb, weiß, schwarz. Diese wenigen Farben bringen die größte Mannigfaltigkeit hervor, und in der Regel sehen die Weibchen bunter aus, als die Männchen, wodurch die Zusammenstellung beider Geschlechter zu einer und derselben Art ungemein erschwert wird. Die Weibchen lassen sich als solche leicht erkennen an etwas knotigen, im Tode immer mehr oder weniger gewundenen, faden- oder borstenförmigen Fühlern, nur in seltenen Fällen an der kaum sichtbaren Bohrerscheide. Abgesehen von einigen unter Moos oder in mürben Baumstämmen überwinternden Ichneumonen, bekommt man vom Juni ab die meisten zu sehen. Die Flügel platt auf den Rücken gelegt, schnüffeln sie an den Blättern der Gebüsche einzeln oder um so zahlreicher umher, wenn Blattläuse für sie ihre Süßigkeiten zurückließen, oder Raupen vorhanden sind, denen sie ihre Eier anvertrauen können. Man kann es rascheln und knistern hören, wenn zahlreiche Arten in Gemeinschaft mit anderen Immen derselben Familie, besonders auch mit Mordwespen, flüchtigen Fliegen und anderen, im bunten Gemische als Leckermäuler oder Räuber sich zusammenfinden, und unterhaltend ist es, ihnen allen zuzuschauen und die Beweglichkeit der einen, die größere Schwerfälligkeit der anderen, die Furchtsamkeit dieser, die Dreistigkeit jener Art zu beobachten. Das ist ein Leben und Treiben wunderbarer Art, welches sich schwer schildern läßt, sondern selbst angeschaut sein will, wenn es sich um die richtige Würdigung handelt. Ich hatte einst Gelegenheit, unter anderen Verhältnissen ein solches Jahrmarktsleben dieser kleinen Wesen, wie ich es nennen möchte, zu beobachten. Es war in einem trockenen Sommer, und jegliches Getier, jede Pflanze schmachtete nach erquickendem Regen. Ein Gewitter hatte denselben gebracht, und in einem breiten Fahrwege, der stellenweise beschattet durch einen gemischten Laub- und Nadelwald hinzog, hatten sich feuchte Stellen und einige Pfützen zwischen Graswuchs und Brombeergestrüpp erhalten. Diesen Weg wandelte ich in den späten Nachmittagsstunden und gewahrte ein Leben, welches mich wahrhaft in Staunen setzte und erst recht erkennen ließ, wie unentbehrlich das Wasser auch für diese Geschöpfe ist, welche doch sonst mit ihm gar nichts zu schaffen haben. Tausende von durstigen Kerfen
hatten sich hier zusammengefunden, große und kleine Schlupfwespen, geschwänzte und ungeschwänzte, sicheltragende und die schmucken Formen der in Rede stehenden Ichneumonen, Fliegen und Schmetterlinge. Alles tummelte sich in buntem Gemisch, fliegend und kriechend. Das kühle Gras, vor allem aber die feuchten Ränder der Pfützen übten eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf diese Kerfe aus und schienen einen gewissen friedlichen Sinn auszugießen über die sonst kriegerischen, einander zum Teil befeindenden Wesen. Leider verschieben die Ichneumonen wie die meisten anderen Familiengenossen die Hauptaufgabe ihres Lebens, das Paarungsgeschäft und die Brutpflege, auf die Nacht, oder verrichten sie mindestens so im Verborgenen und versteckt im Grase, daß ersteres, so viel mir bekannt, noch von niemand, das Anstechen einer Raupe sehr vereinzelt und nur dann beobachtet wird, wenn gewisse Raupen vorübergehend in verheerender Menge vorhanden sind. Unsere Abbildung vergegenwärtigt in dem männlichen Ichneumon pisorius (Fig. 1, S. 342), einer der größten deutschen Arten, die Körpertracht der ganzen Sippe und in der darunter liegenden, ihres Scheitels beraubten Puppenhülse des Fichtenschwärmers die Art, wie sich diese Wesen aus ihrem Sarge befreien. Zur Charakteristik des genannten sei bemerkt, daß der Hinterleibsstiel nicht breiter als hoch, das Ende des siebengliederigen Leibes beim Weibchen zugespitzt ist und die letzte Bauchschuppe vom Ursprung des Bohrers etwas entfernt steht, daß die Luftlöcher des Hinterrückens gestreckt, Rücken- und Kopfschild ohne besondere Auszeichnung sind. Hierin liegen im Vereine mit den bereits oben erwähnten Sippenkennzeichen, namentlich auch des Flügelgeäders (Fig. 3, S. 214), die Merkmale der Gattung Ichneumon, wie sie Wesmael auffaßt. Die abgebildete Art gehört zu der Gruppe, in welcher der Hinterstiel nadelrissig erscheint, die Eindrücke am Grunde des zweiten Ringes (Gastrocölen) tiefgrubig und mindestens so breit wie ihr ebenfalls längsrissiger Zwischenraum sind, die Furche zwischen dem genannten und dem folgenden Ringe tief, das obere Mittelfeld des Hinterrückens fast quadratisch, höchstens vorn etwas gerundet ist, und in welcher sich die weiblichen Fühler, wie die aller Männchen, vorn zuspitzen. Bei ihr sind Schildchen und je eine Linie an der Flügelwurzel gelb, der durch Punktierung matte Hinterleib, mit Ausnahme des braunen Stielgliedes, bleich rostrot. Das Männchen hat das ganze Gesicht und die Beine vorherrschend gelb, das Weibchen nur Stirn- und Scheitelränder der Augen und an den schwarzen Beinen die Mitte der Schienen, überdies einen Ring um die Fühler weiß. Die nicht erwähnten Körperteile sehen schwarz aus. Der Ichneumon pisorius treibt sich vom Juni ab in gemischten Nadelwäldern umher, in seiner Größe die Überlegenheit über seinesgleichen fühlend; denn er ist ein kecker, lustiger Geselle. Im Fluge schwirren feine weingelben Flügel vernehmlich. Das Weibchen sticht größere Schwärmerraupen an, besonders die des an seinem Wohnorte meist nicht seltenen Kiefernschwärmers, legt aber nur ein Ei in jede. Die Gestochene wird von dem Schmarotzer im Leibe wenig belästigt; denn sie gelangt zu äußerlich regelrechter Verwandlung in die Puppe. Hier aber mag das Leben des Eindringlings erst zur wahren Geltung kommen; allmählich wird die Puppe starr und leicht, und wenn man sie im rechten Zeitpunkt öffnet, findet man eine gelblichweiße, welle Made von 45 mm Länge darin. An jeder Seite führt sie über den stark wulstigen Rändern der Glieder neun Luftlöcher, deren drei hinterste unentwickelter erscheinen und weniger gelb durchschimmern als die übrigen. Nach der Verwandlung zur Puppe liegt sie in der Regel nur 14 Tage, bis die Fliege erscheint. — Im Wesen, in der Größe und der allgemeinen Färbung ungemein ähnlich ist der gleich häufige Iehneumon fusorius, nur daß bei ihm Schildchen und Scheitelränder der Augen und bisweilen ein, auch zwei Punkte an der Flügelwurzel weiß, die Schienen und Tarsen dagegen rot aussehen.