Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen
In den Goldwespen (Chrysidae) tritt uns eine weitere, scharf abgegrenzte, nicht leicht zu verkennende Familie mittelgroßer bis kleiner Hautflügler entgegen, welche in unseren gemäßigten Gegenden mit derselben, ja fast mit noch bunterer Farbenpracht erglänzen, als in den wärmeren Ländern, wo nicht mehr, aber etwas größere Arten vorzukommen scheinen. Man kennt zur Zeit etwa 733 Arten (mit jener Zahl schließt wenigstens die „Monographia Chrysidarum etc. auctore A. Mocsäry‘, Budapestini 1889 ab) von welchen in Europa, namentlich dem südlichen, 205 leben. Der auf seiner Oberfläche am Kopfe und dem gleich breiten Mittelleibe mehr oder weniger grob, an dem ebenso breiten oder breiteren, anhangenden Hinterleibe meist sehr fein oder gar nicht punktierte Körper glänzt metallisch in Goldgelb, Feuerrot, Violett, gesättigtem Blau, welches durch Grün ersetzt sein kann, und zwar selten in einer, meist in der Verbindung mehrerer der genannten Farben; Schwarz kommt vereinzelt, Weiß oder eine lichte, nicht metallische Farbe niemals vor. Der kurze und dann halbkreisförmige oder gestreckte, durchaus gleich breite, hinten stumpf gerundete, oben gewölbte Hinterleib besteht aus drei oder vier, in der Regel am Bauche ausgehöhlten Gliedern. Diese Hohlbäuchigkeit benutzen die Wespen zu ihrem Vorteil: sowie sie sich bei feindlichen Angriffen nicht anders zu helfen wissen, kugeln
sie wie der Igel, manche Gürteltiere, gewisse Asseln, ihren Körper zusammen, und dabei paßt jene Höhlung trefflich für Kopf und Vorderrücken. Vor dem Leibesende sehr vieler Goldwespen läuft eine tiefe, oft punktgrubige Furche dem Rande entlang, so daß man das eine Glied für deren zwei halten könnte. Die Beschaffenheit der Oberfläche des letzteren, besonders aber seines Hinterrandes, ob er ganz, verschiedenartig gekerbt oder gezahnt ist, gibt wichtige Artunterschiede ab. Unter diesem Hinterrande kann das Weibchen eine fernrohrartige Legröhre weit herausstrecken, mit deren Hornspitze unter günstigen Verhältnissen Stiche ausführbar sind; in der Ruhe zieht sie sich zurück, pflegt aber im Tode wieder etwas herauszutreten. Der in den Umrissen so ziemlich viereckige Mittelleib tritt an den scharfen Hinterecken mehr oder weniger zahnartig hervor. Eirunde, nicht ausgerandete Augen, drei Punktaugen auf dem Scheitel und 13gliederige, gebrochene Fühler, welche nahe bei einander und dem Munde stehen, kommen am queren Kopfe in Betracht. Die Fühler stehen selten still, sondern tasten hin und her und krümmen die Geißel spiralförmig. Die kleinen Krallen der weder langen noch kurzen Beine bieten je nach dem Mangel oder dem Vorhandensein von Zähnchen wichtige Unterscheidungsmerkmale.
Während des Sommers, am zahlreichsten im Juli und August, erscheinen die Goldwespen auf Blumen, an altem Holz- und Mauerwerk, und die listigen Weibchen legen ihre Eier in die Nester anderer, besonders grabender Immen. Osmia unter den Bienen, Odynerus und Eumenes unter den Faltenwespen, Philanthus, Cerceris, Trypoxylon, Crabro, Bembex unter den Grabwespen und jo manche andere, welche wir nicht kennen gelernt haben, sind keinen Augenblick vor ihren Angriffen gesichert. Ob die Maden der Goldwespen das von jenen eingetragene Futter wegfressen oder sich mitunter auch an den Larven der Wirte vergreifen, ist noch nicht bei allen ermittelt, ersteres scheint aber gewöhnlich der Fall zu sein. Die Verwandlung erfolgt in Jahresfrist nur einmal.
Unter den selteneren Arten zeichnet sich die fleischrote Goldwespe (Parnopes carnea) durch eine lange, in der Ruhe an die Kehle angedrückte Zunge aus, welche von dem Oberkiefer an der Wurzel eingeschlossen wird und große Ahnlichkeit mit dem gleichen Werkzeuge der Bienen hat. Dafür schwinden die Taster, insofern jeder nur aus zwei Gliedern besteht. Die untersetzte, 11 mm lange, auch noch größere Goldwespe schmarotzt bei der gemeinen Wirbelwespe und findet sich also nur da, wo diese in größeren Mengen vorkommt. Sie stellt mit einigen anderen, in der Mundbildung übereinstimmenden Arten eine besondere Sippe dar. 8
Eine weitere Sippe umfaßt die größeren und größten Arten der ganzen Familie und nähert sich durch den langgestreckten Körper der vorigen, durch die mäßig lange Zunge, den überhaupt nicht abweichenden Bau der Mundteile und durch die einfachen Fußklauen der folgenden Sippe. Die Dorngoldwespen (Stilbum) empfingen ihr Kainszeichen an dem Hinterschildchen, welches, in seinem Vorderteil vom Schildchen überdeckt, nur an der Hinterhälfte in Form eines ausgekehlten, kräftigen Dornes sichtbar wird. Die glänzende
Dorngoldwespe (Stilbum splendidum, Fig. 1, S. 311) ist am Endrande des Hinterleibes vierzähnig, am Ende des napfartig ausgehöhlten Hinterschildchens gerundet, durchaus stahlblau oder goldgrün gefärbt, oder erglänzt zum Teil in dieser, zum Teil in jener Farbe. Sie kommt in den Mittelmeerländern und in Asien weiter östlich vor und stellt bei 15 mm Länge, welche sie allerdings nicht immer erreicht, neben einer zweiten Gattungsgenossin für Europa die größte Goldwespe dar; über ihre Lebensweise ist mir nichts Näheres bekannt geworden. a Die Gattung Chrysis ist die artenreichste von allen und durch das freie Hinterschildchen von Stilbum unterschieden. Je nach der Bildung des letzten Leibesgliedes hat Dahlbom acht Gruppen angenommen, bei denen in Betracht kommt, ob der Hinterrand ganz
und glatt verläuft, etwas wellenartig, mit einem seichten, zahnartigen Einschnitt in der Mitte, oder ob er mit zwei seitlichen, mit drei, vier, fünf oder sechs Zähnen ausgestattet ist; vier und sechs finden sich am häufigsten.
Die Chrysis-Arten, deren Endglied ohne jegliche Auszeichnung verläuft, leben vorzugsweise in den Mittelmeerländern und nur eine in Amerika, einige verbreiten sich nördlich bis Deutschland und darüber hinaus bis Schweden, wie Chrysis austriaca, bicolor, imbecilla und einige andere. Von den weniger zahlreichen wellenrandigen gilt so ziemlich dasselbe, nur dürfte eine Art (Chrysis elegans) bis Deutschland und eine andere (unicolor) selten nördlicher, in Schweden, vorkommen.
Die blaue Goldwespe (Chrysis cyanea I., Fig. 2) ist die einzige über ganz Europa verbreitete Art, deren Hinterleibsrand in drei Zähne geteilt ist. Sie trägt sich in der Regel durchaus blau, am Hinterleibe etwas schwarz gestreift und wenigstens an der
SD 8 NNI
SENDENN,
- Glänzende Dorngoldwespe (Stilbum splendidum), 2) Blaue Goldwespe (Chrysis cyanea). 3) Gemeine
Goldwespe (Chrysis ignita). 4) Königliche Goldwespe (Hedychrum lucidulum), Weibchen. 5) Elampus aeneus. (2 und 5 vergrößert)
Wurzel der Beine grün. Das Tierchen gehört zu den kleineren (bis 5,15 mm) und schmarotzt am liebsten bei solchen Immen, welche ihr Nest in Brombeerstengeln anlegen, Trypoxylon figulus, Crabro lapidarius, bei der kleinen, mit dem Bauche sammelnden Biene Chelo-stoma florisomne und anderen. — Chrysis fulgida ist eine von den wenigen am Hinter: rande vierzähnigen, über ganz Europa ausgebreiteten Arten; sie wird besonders durch die gleiche Färbung von Kopf, Brustkasten und erstem Hinterleibsgliede kenntlich. Die genannten Teile erglänzen lebhaft blau, violett oder blau in Grün übergehend,die beiden letzten Glieder goldigrot, das Männchen trägt aber auf dem zweiten Ringe einen Bogenfleck von der Farbe des vorderen Körperteiles.
Die gemeine Goldwespe (Chrysis ignita, Fig. 3), die verbreitetste und häufigste von allen, gehört gleichfalls hierher. Wir sahen sie an der Mauer auf unserer Abbildung (S. 255) an dem Eingange zu einem Neste lungern; sie ist wenig wählerisch und beglückt eine Menge von Immen mit ihrem Kuckucksei, Immen, welche an solchen Stellen, im Sande oder in alten Pfosten wohnen, weshalb wir sie auch da am meisten sich herumtreiben und bei Sonnenschein sehr beweglich sehen. Philanthus triangulum, Cerceris ornata, Odynerus parietum, Antilope spinipes, Eumenes pomiformis von den früher erwähnten sind ihr alle genehm, außerdem noch manche Lehmwespe, die wir nicht kennen gelernt haben. Wer ihr einige Zeit widmen will, kann sie bald als ein schlaues und gegen ihresgleichen eifersüchtiges Wesen kennen lernen, dessen ganze Lebensdauer vom Frühjahr bis in den Herbst eben nur mit Übungen in diesen nichts weniger als liebenswürdigen Eigenschaften hingebracht wird. Diese Goldwespe ändert in ihrer Größe (5,15— 11 mm) wie
in ihrer Färbung mannigfach ab, sieht am Kopfe und Mittelleibe blau oder grün aus, rein, oder in den gewöhnlichen Übergängen gemischt, und am Hinterleibe goldglänzend, bisweilen grün schillernd oder gesättigt rot, oft mit schwarzen Rändern in den Gelenkeinschnitten, am Bauche schwarzfleckig. Der ziemlich grob punktierte Hinterleib zeichnet sich auf dem Rücken durch einen auf dem Mittelringe besonders stark vortretenden Längskiel aus.
Die Goldwespen mit sechs Zähnen am Hinterrande des Leibes scheinen den heißen Ländern, besonders Afrika und Südamerika, einige den europäischen Mittelmeerländern anzugehören, und Chrysis Zetterstedti die einzige Art zu sein, welche am nördlichsten bis Schweden angetroffen wird. i
Bisher war von den langgestreckten Formen die Rede. Die kurzen Goldwespen, deren Hinterleib kaum länger als breit und deren Fußklauen in verschiedener Weise gezahnt sind, werden ihrer geringeren Körpergröße wegen teilweise übersehen, kommen auch in weit beschränkterer Artenzahl vor als die Gattung Chrysis. So sehr fie sich in der äußeren Tracht von den übrigen absondern, so wenig lassen sich bequeme Merkmale für die beiden nach dem Baue des Mundes sehr scharf unterschiedenen, hauptsächlichsten Gattungen Elampus und Hedychrum, aufstellen. Erstere stimmt mit Chrysis in der kurzen, kegelförmigen, letztere mit Stilbum in der verlängerten, an der Spitze ausgerandeten Zunge überein; die von den Fußklauen und der Beschaffenheit des Endgliedes hergenommenen Unterschiede, welche zu weiteren Spaltungen geführt haben, sind durchaus nicht stichhaltig und geben wohl auf dem Papiere eine ganze hübsche Übersicht, aber keine Sicherheit, wenn es sich darum handelt, eine schwierigere Art zu bestimmen.
Die Gattung Hedychrum zeichnet sich, soweit unsere heimischen Arten in Betracht kommen, durch den ganzen, nicht einmal gefurchten Endrand des Hinterleibes und einen Zahn vor der Mitte der Fußklauen aus. Eine der gemeinsten und schönsten Arten ist Hedychrum lucidulum, deren Männchen von Fabricius als Chrysis regia beschrieben worden ist und als königliche Goldwespe (Fig. 4, S. 311) der gemeinen gegenüber auf der Pfoste sich vorstellen mag. Der breite, aber immer noch etwas längere Hinterleib glänzt auf dem Rücken goldigrot, am Bauche schwarz, der gleichmäßig grob punktierte Mittelleib beim Männchen grün oder blaugrün, beim Weibchen dagegen der Vorder- und Mittelrücken in der Regel fast ganz purpurrot. Die Flügel sind von der Mitte an getrübt. Die Länge beträgt 4,5— 8,75 mm. Man hat diese Art bei Osmia nigriventris, mehreren Schmalbienen und bei Chalicodoma muraria schmarotzend gefunden. |
Die rosige Goldwespe (Hedychrum roseum, auch Chrysis rufa von Panzer benannt) wird durch ihren ungemein dicht punktierten, darum matten, zart rosenrot ge= färbten Hinterleib sehr leicht kenntlich; Kopf und Brustkasten sind grünblau, blau oder violett, dicht, fast netzartig punktiert. Das zierliche Wespchen wird höchstens 4,5 mm lang, bewohnt besonders trockene Gegenden und wurde nördlich nur bis gegen den 60. Breiten: grad hinauf beobachtet. Die kleinen Elampiden, eine Sippe, bei welcher die Feststellung der Arten einen sehr geübten Blick voraussetzt, haben mehr oder weniger deutlich gekämmte Klauen, ein ganzrandiges oder in der Mitte etwas ausgeschnittenes, zum Teil schwach zugespitztes Ende des sehr polierten Hinterleibes und scheinen am liebsten bei Holzbewohnern zu schmarotzen. Elampus aeneus (Fig. 5, S. 311) und E. bidentulus legen ihre Eier in die Nester des kleinen Sphegiden Psenes caliginosus. Die Mehrzahl der Arten beobachtete man in den Mittelmeerländern und einzelne davon in den weiter nach Norden reichenden Teilen Europas.
Die schönen rotbäckigen, kugelrunden Auswüchse, welche manchmal zu halben Dutzenden an der Unterseite eines Eichenblattes hängen, kennt jedermann unter dem Namen der „Galläpfel“, weiß auch, daß eine andere, mehr holzige Art, welche aus der Levante zu uns gelangt, bei Bereitung einer brauchbaren Tinte füglich nicht entbehrt werden kann. Man nennt diese und hunderterlei andere Mißbildungen an Pflanzen ganz allgemein Gallen und will damit sagen, daß es krankhafte Wucherungen des Zellgewebes seien, welche unter tierischem Einfluß entstanden und dazu bestimmt sind, dem Erzeuger Nahrung und Obdach zu gewähren. Die Zahl der Kerfe ist nicht gering, welche Gallen hervorbringen: Fliegen, hauptsächlich aus der Sippe der Gallmücken, einige Käfer, Blattläuse, Blatt- und Gall: wespen kommen auf das Verzeichnis. Da kein Pflanzenteil von der Wurzel bis zum Zweige, dem Blatte bis zur Blüte und Frucht, vor Gallenbildung gesichert ist, so dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir eine über alle Erwartung große Mannigfaltigkeit unter diesen Gebilden finden. Der interessante Gegenstand, noch lange nicht hinreichend erschöpft, hat neuerdings die Aufmerksamkeit einiger Forscher auf sich gelenkt, läßt sich hier aber nicht weiter verfolgen, als er mit den Aderflüglern zusammenhängt und sich auf die Gallwespen (Cynipidae), einer besonderen Familie der genannten Insektenordnung, bezieht, welche die vollkommensten Gallen erzeugen.
Indem eines dieser kleinen Wesen, deren wir gleich nachher einige näher kennen lernen werden, an der bestimmten Stelle, welche ihm der Naturtrieb anweist, eine ganz bestimmte Pflanze mit seinem Bohrer ansticht und ein Ei in der Wunde zurückläßt, wird in wunderbarer Weise diese veranlaßt, als Kugel, Zapfen, Kegel, Hörnchen, zottiger „Rosenkönig“ oder in wer weiß welcher Form auszuwachsen und so lange fortzuwuchern, als das Insekt dessen bedarf. Dann erst, wenn der Insasse nicht mehr wächst, ist auch die Galle „reif“ geworden. Man sieht also sehr wohl die Ursache und ihre Wirkung, begreift aber nicht recht die mannigfache Art der Wirkung. Zunächst ist die vollkommene Lebensfähigkeit des betreffenden Pflanzenteiles und die Möglichkeit, sich an der Mutterpflanze weiter zu entfalten, Vorbedingung. Denn jede Galle geht ein, sobald man den sie tragenden Pflanzenteil abschneidet, mag man ihn auch noch so lange durch Einsetzen in Wasser frisch erhalten können. Eine zweite Bedingung ist die Verwundung des gesunden Pflanzenteiles durch die Eier legende Gallwespe. Dieselbe besitzt einen borstenartigen, sehr feinen, bei den ver: schiedenen Arten verschiedenen Bohrer, der im Leibe verborgen ist, aber vorgestreckt und in den Pflanzenkörper eingestochen werden kann, wenn durch ihn das Ei in die Wunde gelangen soll. Mit dem Eie hat die Pflanze einen fremdartigen Körper aufgenommen und wird, wie jeder Organismus, dagegen reagieren, um so mehr, als auch dieser nicht unverändert bleibt, sondern sich weiter entwickelt. Zunächst handelt es sich um den Anstoß zu dem nun erfolgenden abweichenden Wachstum, ob es in Form einer Kugel, einer Linse, einer Eichel ꝛc. vor sich gehen soll. Der Bildungssaft der Eiche überhaupt, dieser besonderen Eichenart, die Stelle, an welcher die Wirkungen eintreten, ob Blattfleisch, Blattrippe, ob Rinde, ob junges Holz ꝛc., mag hierbei von wesentlichem, aber nicht von ausschließlichem Einfluß sein; denn wie könnte sich sonst dieselbe Form, beispielsweise die der Kugel, an verschiedenen Stellen: am Blattfleisch, am jungen Holze entwickeln, oder wie könnten umgekehrt die verschiedensten Formen oft gleichzeitig an demselben Eichenblatte zustandekommen? Hier muß also noch etwas anderes wirken, als der Bildungsstoff und der bloße Reiz, es muß die Art des Stiches und der jeder Gallwespe eigenartige, beim Legen mit ausfließende Saft, das „Gallwespengift“, wie wir ihn für die Pflanze bezeichnen dürfen, diese bedeutenden Verschiedenheiten bewirken. Eine fernere Bedingung zum Gedeihen der Galle liegt endlich in der Entwickelung und fressenden Thätigkeit der Wespenlarve im Inneren jener. Denn das Fortwachsen der Galle hört auf und dieselbe verkümmert, wenn das