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Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen

PDF document862 original pagesPublished 1892
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zum Ausschlüpfen der Jungen zubringen. Auch mehrere Arten der Netzspinnen fertigen kugelrunde Eiernestchen an, welche sie an einen sicheren Ort aufhängen und bewachen, oder mit sich herumtragen. Alle diese werden vorzugsweise mitten im Sommer gelegt und schlüpfen, begünstigt von Wärme und Feuchtigkeit der Luft, nach 3 oder 4 Wochen aus. Die Springspinnen, Sad:, Trichter- und Radspinnen legen ihre Eier größtenteils im Spätsommer und bringen das meist flach gewölbte, auch halbrunde Nestchen zur Überwinterung an geschützte Stellen. Von diesen Spinnen überwintern ausnahmsweise einzelne, die ihren Lebenszweck noch nicht erreicht haben, während von den anderen die noch nicht erwachsene Brut an den gewöhnlichen Verstecken den Winter in Erstarrung zubringt.

Degeer, welcher das Ausschlüpfen der Eier beobachtete, hatte nicht Unrecht, wenn er meinte, die Eischale sei die erste Haut der jungen Spinne und das Ausschlüpfen aus dem Ei deren erste Häutung; denn mit der Entwickelung des Embryos ist zuletzt der Inhalt des Eies und seine Schale die kleine Spinne selbst. Sie kann sich aber noch nicht rühren, weil sie von der umschließenden Eihaut beengt wird. Diese reißt zuletzt auf dem vorderen Rückenteil durch wiederholtes Zusammenziehen und Ausdehnen, und der mit einer neuen Haut überzogene Kopf nebst den Augen wird sichtbar, bald nachher der ganze Vorderkörper samt den Beinen, bis zuletzt durch fortgesetzte Erweiterung des Risses sich auch der Hinterleib befreit. Er umschließt den noch übrigen Eidotter. Die neugeborne Spinne ist noch schwach und starr, streckt ihre Beine und Taster von sich, bewegt sich aber sonst nur wenig und kann weder spinnen, noch fressen; denn die Werkzeuge dazu sind mit Haut überzogen; sonst vollständig entwickelt, kann sie ihre Wiege nicht eher verlassen und der Nahrung nachgehen, bis sie eine vollständige Häutung bestanden hat, welche nach einigen, höchstens 8 Tagen erfolgt und von dem größeren oder geringeren Wärmegrad in der Luft abhängt. Bis zu dieser letzten Arbeit, welche ihr das volle Leben geben soll, liegt sie unbeweglich mit ausgestreckten Beinen. Jetzt zieht sie das Kleid aus und ruht kurze Zeit, um die dabei aufgewandten Kräfte wieder zu sammeln. Einige Stunden später spaziert sie munter umher, spinnt Fäden und beginnt ihr Räuberhandwerk. Unter wiederholten Häutungen wachsen die Spinnen nun ziemlich rasch, wenn nicht der Winter einen Stillstand gebietet. Wie oft das Kleid gewechselt wird, läßt sich schwer ermitteln, weil sichere Beobachtungen nur an gefangenen Spinnen angestellt werden können, die meisten aber in der Gefangenschaft bei der reichlichsten Nahrung zu Grunde gehen, wenn sie dieselbe nicht genau in der Weise erlangen können, wie es einer jeden ihrer Natur nach in der Freiheit beliebt. Im allgemeinen nimmt man an, daß mit der vierten Häutung das Wachstum vollendet sei, also auch die Wiedererzeugung einzelner verloren gegangener Glieder ein Ende nehme. Der eigentliche Hergang bei der Begattung ist gleichfalls noch nicht vollkommen aufgeklärt. Die auf Beobachtungen gegründeten Ermittelungen bestehen der Hauptsache nach in Folgendem. Wenn sich das Männchen begatten will, so nähert es sich mit großer Vorsicht und sehr allmählich dem Weibchen, um zu prüfen, ob dieses seine Liebkosungen freundlich annehme oder seine Person als fetten Bissen ansehen und verspeisen möchte. Dadurch, daß es sich mit dem Bauche nach oben gekehrt aufhängt, gibt das Weibchen seine freundlichen Gesinnungen zu erkennen, infolgedessen das Männchen herankommt und schnell hintereinander abwechselnd mit den beiden Spitzen seiner Taster, der bei den verschiedenen Arten verschieden gestalteten „Samenüberträger“, die weibliche Scheide am Grunde des Bauches berührt; dabei schwellen die Tasterspitzen merklich an. Diese Thätigkeit, während welcher beide Teile meist auf nichts in ihrer Umgebung achten, wird in kurzen Zwischenräumen mehrmals wiederholt, dann aber entfernt sich das Männchen schleunigst, um nicht das Opfer seiner Dame zu werden. So wurde der Hergang bei Rad- und Nestspinnen

wahrgenommen, nicht aber, daß das Männchen mit seinen Tasterspitzen nach der Wurzel seines Bauches fasse, um sie von dort mit Samenflüssigkeit zu versorgen. Darum stellte man die Ansicht auf, daß sich an letzterer Stelle gar kein Ausgang fände, vielmehr die wenig gewundenen Samenschläuche im Bauche innerlich mit den Kiefertasterspitzen in Verbindung ständen. Indes verhält sich die Sache doch anders, und die männliche Geschlechtsösffnung fehlt an der Bauchwurzel nicht.

Man kennt zur Zeit einige tausend Spinnen, welche über die ganze Erde verbreitet sind und in einzelnen Arten (Lycosa blanda, Melanophora blanda und anderen) bis gegen 3125 m hoch über dem Meere vorkommen, trotzdem aber in den heißen Erdstrichen sich wohler befinden als in den kälteren, wie die Mannigfaltigkeit an zum Teil großen und schönen Spinnen in den wärmeren Ländern beweist. Entschieden erreicht die Zahl der bekannten und benannten Arten bei weitem noch nicht die der in Wirklichkeit lebenden, und die verschiedenen Zeitschriften bringen in neuerer Zeit wieder neue Arten, seitdem sich die Liebhaber dieser interessanten Geschöpfe gemehrt haben. Auch sind die Überreste ausgestorbener Spinnen im Bernstein nicht unbedeutend.

Die größten aller Spinnen, welche im Leibe bis 5 em und darüber messen, wenn sie ihre dicken, dicht behaarten Beine ausstrecken aber einen Längenraum von 18 em ausfüllen, leben nur in den heißen Ländern beider Erdhälften, sind unter den Namen der Vogel-, Busch- oder Würgspinnen (Mygale) bekannt und übel berüchtigt, weil ihnen Frau Merian, Palisot de Beauvois und andere das Würgen und Auffressen kleiner Vögel, wie Kolibris, nachsagten. Andere Forscher haben diese nicht wegzuleugnende Thatsache in Abrede gestellt. Bates lernte eine dieser Spinnen, von welcher er unentschieden läßt, ob es die gemeine Vogelspinne oder eine andere von den zahlreichen, einander sehr ähnlichen Mygale-Arten gewesen sei, bei der in Frage gestellten Beschäftigung näher kennen. Über einer tiefen Spalte eines dicken Baumstammes war ein festes, weißes Gewebe ausgespannt, in dessen zerrissenem unteren Teile zwei kleine Vögel (Finken) hingen. Der eine war schon tot, der andere, unter dem Körper der Spinne unmittelbar unterhalb der Baumspalte gelegene, dem Verenden nahe. Nachdem Bates jene verjagt hatte, fand er das bald in seinen Händen sterbende Vögelchen mit einer schmutzigen Flüssigkeit wie mit Speichel bedeckt, „den das Ungeheuer ausschwitzt“. Nach dieser Mitteilung und einem unvollkommenen Holzschnitt ist unsere farbige Abbildung: „Gemeine Vogelspinne“, angefertigt, die Spinne jedoch nach einem natürlichen, in Weingeist aufbewahrten Exemplar der genannten

Art (Mygale avicularia) gezeichnet worden. Bates bemerkt ausdrücklich, daß seine Beobachtung für die Bewohner Amazoniens, welche dergleichen dort gar nicht seltene Spinnen Aranhas caranguexeiras (Krebsspinnen) nennen, neu gewesen sei. Daß es nicht in der Natur vieler Vogelspinnen liegen könne, sich von Vögeln zu ernähren, geht aus dem Aufenthalt derselben hervor, welcher fie schwerlich mit jenen Luftbewohnern in engere Berührung kommen läßt; denn die wenigsten Arten leben auf Bäumen und Buschwerk, sondern in Mauerlöchern, in den Dächern der Häuser, an deren Wänden man sie bisweilen zu sehen bekommt, unter Steinen oder in unterirdischen Gängen. In letzterer Beziehung zeichnet sich eine starke, braune Art, die Mygale Blondii, welche an den gelben Streifen der Beine leicht erkenntlich ist und in Südamerika lebt, ganz besonders aus, indem sie ihre schief abwärts gehende, ungefähr 63 cm lange Galerie mit seidenen Tapeten auswebt und sich gegen Abend am Eingang derselben auf die Lauer legt. Erschreckt weicht sie beim Herannahen schwerer Fußtritte in das Innere ihres Ganges zurück. Auch in Südafrika scheinen die unter Steinen wohnenden Würgspinnen die Buschbewohner an Menge zu übertreffen. Mit großer Behendigkeit und springend suchen sie den Nachstellungen

VOGELSPINNE.

zu entgehen, wenn man sie einfangen will, und zeigen sich immer bereit, ihre scharfen Kieferklauen in einen sich nähernden Finger einzuschlagen.

Der erste Berichterstatter über die von den Brasiliern Nhamdu Guacu genannten Buschspinnen war Georg Marcgrave, ein geborener Sachse, welcher 1636 in Begleitung des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen nach Brasilien ging. Letzterer ward nämlich von den Holländern mit bedeutender Heeresmacht dahin entsandt, um deren Eroberungen gegen die Spanier zu behaupten. Marcgrave beschreibt in den 10 Jahre später und nach abermals 10 Jahren in veränderter Form erschienenen medizinischen (vom Leibarzt Piso) und naturhistorischen Veröffentlichungen über Brasilien die Buschspinne sehr gut, erwähnt sodann, daß sie sich von Fliegen und anderen Insekten ernähre, auch lange lebe; denn er habe mehrere fast 2 Jahre in einer Schachtel gehalten, wo sie sich zu bestimmten Zeiten häuteten; der Balg aber stelle eine Spinne dar, indem er nur „unten“ gespalten sei, wo sie herauskrieche. Hierbei befindet sich folgende Anmerkung des Herausgebers (Johann de Laet): „Ich hatte einst diese Spinne lebend aus Brasilien bekommen und versuchte sie mit Fliegen zu füttern, sah sie aber nie eine fressen, wohl aber, daß sie allmählich abmagerte und nach einigen Monaten starb; in dem Behälter spann sie nie, sobald sie aber bei einer Gelegenheit daraus entschlüpft und in das Fenster gelangt war, fing fie damit an.“ Langs dorf, welcher das Vogelfressen der brasilischen Krabbenspinnen, Caranguexeiras, leugnet, meint, daß ihr Biß bei Menschen zwar heftige Entzündungen veranlasse, was neuerdings Fritsch von den südafrikanischen bestätigt, aber weder gefährlich noch tödlich sei. Wie wenig gefürchtet der Umgang mit Buschspinnen sein müsse, bewiesen Herrn Bates die Kinder einer Indianerfamilie, welche Insekten für ihn sammelten. Er traf sie einst, wie sie eine große Buschspinne gleich einem Hündchen an einem ihr um den Leib gebundenen Faden im Hause umherführten. Ihn nahm das Wunder, denn er hatte sich nach dem Präparieren der ersten infolge der zwischen die Hautfalten seiner Finger geratenen Borstenhaare derselben in einer „eigentümlichen Aufregung befunden, die einen fast rasend machen kann“. Im Jahre 1862 ward in einem aus England angekommenen Kohlenschiff zu Danzig eine lebende Mygale avicularia gefunden und dem Oberlehrer Menge übergeben, welcher die Spinne fast ein Jahr am Leben erhielt. Ich gebe seine darüber angestellten Beobachtungen um so lieber, als sie von einem unserer tüchtigsten Spinnenforscher herrühren. Die Spinne wurde in ein großes Cylinderglas einquartiert, dessen Boden vorher mit Baumwolle und Moos und darüber mit Stücken von Fichtenrinde belegt worden war. Sie hielt sich bei Tage meist verborgen und ging des Abends, langsam schleichend und leise tastend, umher. Mit dem Finger oder mit einer Feder berührt, fuhr sie schnell zurück. Sie versuchte an den Glaswänden in die Höhe zu klettern, was ihr aber nicht gelang, und deshalb konnte man ihr Gefängnis offen lassen, ohne ihr Entweichen befürchten zu müssen. Moos und Rinde überspann sie allmählich mit einer Decke feiner, weißer Fäden, fertigte für sich aber keine Wohnung. Eine ihr am ersten Tage vorgeworfene Winkelspinne (Tegenaria civilis) zerdrückte sie sofort mit den Kiefern und zehrte sie mit Stumpf und Stiel auf. Einer zweiten erging es nicht besser, von einer Kreuzspinne wurden die Beine und ein Teil des Hinterleibes übriggelassen; eine Schmeißfliege und ein Weberknecht wurden von der Mygale nicht gewürdigt, dagegen zehrte fie eine Assel (Porcellio scaber) auf. Über ein kleines, ihr mit Wasser hingesetztes Porzellanschälchen legte sie sich mit Brust und Maul und sog dessen Inhalt ein. Am 18. September ward ihr ein Gartenfrosch von 4 em Länge zugesellt, an welchem sie sich des Abends, solange die Beobachtung dauerte, nicht vergriffen hatte, am anderen Morgen ward sie aber noch beim Auffressen desselben betroffen, was bereits bis zur Hälfte geschehen war. Sie zerkaute den Frosch zu einem

Brei und verschluckte ihn mit Haut und Knochen, letztere gab sie aber in Stücken bis zu 6,5 mm Länge in ihren Auswürfen wieder von sich. Bald nachher wurden zwei junge Wasserfrösche, eine junge Kröte und zwei kleine Tritonen zu ihr in das Glas gesetzt, die jedoch alle unangefochten blieben. Schlimmer erging es einem kleinen, am 5. Oktober der Spinne vorgeworfenen Gartenfrosch. Nach wenig Augenblicken hatte sie ihn zwischen den Kiefern und deren Klauen gleich am Anfang des Rückens eingeschlagen, so daß der Kopf des armes Wichtes recht trübselig vorn unter dem Bauche der Spinne hervorsah. Sie kaute und sog daran von morgens 9 Uhr bis abends um dieselbe Zeit und ließ diesmal Knochen, Hinterschenkel und Eingeweide zurück. Eine kleine graue Kröte, welche anfangs munter im Glase umherkroch und sich vergnügt in das mit Wasser gefüllte Schälchen gesetzt hatte, wurde nach einigen Tagen mit angezogenen Beinen und platt einem Rindenstückchen aufgedrücktem Leibe wie tot angetroffen. Beim Herausnehmen erwies sie sich dort festgesponnen und infolge einiger Bisse dem Tode nahe. Wenn sich die Spinne satt gefressen hatte, streckte sie alle Beine von sich, drückte den Bauch platt auf den Boden und blieb tagelang in dieser Stellung liegen, als wäre sie in tiefen Schlaf versunken. Sie verzehrte noch einen Frosch, mehrere Küchenschaben, von denen sie die Hautstücke wieder entleerte, und als keine Frösche mehr zu erlangen waren, einige Taubenherzen. Wurde ihr mit der Pincette eine Schabe oder Fleischfliege vorgehalten, so wich sie nicht mehr zurück wie anfangs, sondern richtete sich auf, so daß sie fast auf den Rücken zu liegen kam, sperrte die Kieferklauen auseinander und biß auch einige Male nach der Pincette, während sie das Tier dazwischen nicht anrührte. Sie hatte sich im Januar 1863 die Beugmuskeln der rechten Kieferklaue zerrissen, wenigstens stand diese seitdem geradeaus und konnte nicht weiter gebraucht werden. Von dieser Zeit an fraß sie auch nicht mehr. Die ihr vorgeworfenen Hausspinnen, welche anfangs vor der Buschspinne erschreckt flohen, liefen jetzt ohne Scheu um und über sie hin; ja, ein Männchen erkühnte sich sogar, einige Male in eins ihrer ausgestreckten Beine zu beißen, sprang jedoch jedesmal schnell zurück, was es nicht nötig gehabt hätte; denn die Buschspinne nahm gar keine Notiz davon. Am 13. Juni ward eins von den fünf Jungen eines Grauammernestes zu dieser gesetzt, sie ließ es aber trotz des sechsmonatigen Fastens unberührt. Alsbald biß ein Weibchen der Hausspinne das Vögelchen in den Nacken und sog sich voll, daß das Blut durch den angeschwollenen Hinterleib hindurchschimmerte. Als es davon ging, ließ sich in der Vogelhaut eine reichlich 2 mm breite Wunde erkennen. Der junge Vogel starb nachher, wie Menge meint, wohl weniger infolge des Bisses als des Mangels an Wärme und Nahrung. Am 28. Juli lag die Buschspinne wie tot auf dem Rücken, am anderen Morgen aber zeigte sich eine wesentliche Veränderung; der vordere Körperteil hatte sich verjüngt und seine alte Haut abgelegt, welche nur noch einen Teil des Hinterleibes umschloß. Der Balg stellte, nachdem ihn die Spinne vollständig abgestreift hatte, bis auf den zerspaltenen und eingeschrumpften Hinterleibsteil die Gestalt des ganzen Tieres dar. Kieferfühler wie Hüftglieder der Vorderbeine sahen ganz weiß aus, die frühere bräunliche Behaarung hatte eine schwarzbraune Farbe angenommen, fehlte aber merkwürdigerweise an einigen linienförmigen Stellen, welche einen ganz bestimmten Verlauf an den Beinen nahmen: zwei nebeneinander oben an den Schenkeln und eine seitwärts, außerdem an jedem Knie und jeder Schiene oberwärts je zwei nebeneinander; statt der kranken Kieferklaue zeigte sich ein zadiger Auswuchs. Da die Spinne fast 3 Tage regungslos dagelegen hatte, wurde sie als tot in Weingeist gesetzt. Als sie sich hier etwas bewegte, wurde sie wieder herausgenommen und mit Wasser abgewaschen, blieb aber tot.

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