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Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen

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Forbes fand bei der Besichtigung seines Zimmers, das während einer Abwesenheit von wenigen Wochen verschlossen geblieben war, einige Möbel zerstört. Er entdeckte eine Menge von Gängen, die nach gewissen Bildern an der Wand hinführten; die Gläser erschienen sehr dunkel und die Rahmen mit Staub bedeckt. Als er versuchte, ihn abzuwischen, war er erstaunt, die Gläser an die Mauer angeklebt zu finden und nicht mehr eingerahmt, sondern völlig umgeben mit einem von den weißen Ameisen herrührenden Kleister. Die hölzernen Rahmen, Hinterbretter und der größte Teil des Kupferstiches war aufgezehrt und das Glas durch den Kleister oder die bedeckten Gänge festgehalten. Nach dem „Morning- Herald“ (Dezember 1814) soll sogar die stolze Residenz des Generalgouverneurs in Kalkutta, welche der Ostindischen Gesellschaft ungeheure Summen gekostet hat, durch Zerstörung von Termiten ihrem Einsturze nahe gewesen sein. Auch in einem britischen Linienschiff, dem „Albion“, hatten sie sich so eingebürgert, daß es auseinander geschlagen werden mußte. Bory de Saint-Vincent fand auf Ile de France in den Forsten der Insel an den Stämmen der Bäume große Nester, welche seiner Meinung nach dem Termes destructor angehörten, dort „Karia“ genannt. Diese Termite zerstört oft die schönsten Bäume und Balken in kurzer Zeit, so daß ein Beamter, um einen bedeutenden Holzdefekt in den königlichen Magazinen zu decken, ihren Verlust durch Termiten in Rechnung stellte, worauf ihm der Minister eine Kiste mit Feilen zusandte, damit er den Karias die Zähne abfeile, weil das Gouvernement ferner nicht gesonnen sei, derartige Verwüstungen zu dulden.

Aber nicht bloß betrügerische Beamte, sondern auch die Eingeborenen jener Länder, wo die Termiten vorkommen, machen sie sich zu nutze, indem sie dieselben verspeisen. Man fängt sie zur Schwärmzeit, hält Grashalme in die geöffneten Bauten, an welche sich die Soldaten einbeißen und herausziehen lassen, gräbt Löcher in die Wohnungen der unterirdisch lebenden, in welche sie bei ihren Wanderungen durch die sich vielfach kreuzenden Gänge fallen müssen, oder sucht ihrer sonstwie habhaft zu werden. In verschiedenen Gegenden Javas verkauft man sie auf dem Markte unter dem Namen „Laron“, auch sucht man die Nester

auf, um die junge Brut den Hausvögeln als nährende Leckerbissen darzureichen. Daß sie zahlreichen Tieren zur Nahrung dienen, wurde oben erwähnt, und es mag hier nur noch daran erinnert sein, daß unter den Säugern die Gürteltiere und Ameisenfresser von ihnen mehr als von den Tieren leben, nach welchen man die letzteren sonderbarerweise benannt hat. Hierdurch sowie in ihrer Eigenschaft als eifrige Zerstörer faulender Pflanzenüberreste bilden die Termiten ein wichtiges Glied im Haushalt der Natur, wenn sie auch, wie so

  1. Schreckliche Termite (Termes dirus), Männchen von oben, a von der Seite gesehen, b Kopf desselben, e Arbeiter, d derselbe von vorn, e Soldat, f derjelbe von vorn. 2) Kriegerische Termite (Termes bellicosus), Arbeiter, g Nymphe 3) Weibchen von Termes regina. (b, 2, g vergrößert.)

manche andere, dem „Herrn der Schöpfung“, dem ihnen gegenüber so ohnmächtigen Menschen, nicht gefallen mögen. Die nahe an 100 Arten von Termiten, welche Hagen nach einem oder dem anderen der Stände beschrieben hat (vollständig kennt man bis jetzt noch sehr wenige), zerfallen in vier leicht zu unterscheidende Gattungen. Bei zweien kommen Haftlappen zwischen den Krallen und Adern im Saumfelde der Flügel vor; von ihnen hat Calotermes Nebenaugen, Term-opsis dagegen keine. Hiervon unterscheidet sich Hodotermes durch den Mangel der Haft: lappen, und die bei weitem artenreichste Gattung Termes erkennt man an dem Vorhandensein von Nebenaugen und an dem Mangel der Haftlappen zwischen den Krallen, wie der Adern im Randfelde der Flügel.

Die gelbhalsige Termite (Calotermes flavicollis), eine Bewohnerin der Mittelmeerländer, ist dunkel kastanienbraun, an Mund, Fühlern, Beinen und am ersten Brustring gelb, an den bis 20 mm spannenden Flügeln leicht angeräuchert. Die um 2 mm längeren, 7—9 mm messenden Soldaten charakterisiert ein auffallend lang viereckiger Kopf

1) Schreckliche Termite (Termes dirus), Männchen von oben, a von der Seite geſehen, b Kopf desſelben, e Arbeiter, d der— ſelbe von vorn, e Soldat, f derjelbe von vorn. 2) Kriegeriſche Termite (Termes bellicosus), Arbeiter, g Nymphe 3) Weibchen von Termes regina. (b, 2, g vergrößert.)

mit breiten Kinnbacken, die innen gezahnt, außen an der Wurzel geeckt und von halber Kopflänge sind. Eine zweite, in Europa vorkommende Art, die gelbfüßige Termite 1 (Termes flavipes), um den Mund und an den Füßen und Schienen bleichgelb, sonst; ebenfalls schwarzbraun, ift bis Wien vorgedrungen, wo fie in den Treibhäusern der kaiserlichen Gärten Unfug angerichtet hat. Sie scheint dort aus Brasilien eingeschleppt zu sein; denn daselbst kommt sie auch vor und ist als Zerstörerin lebender Bäume (Acer rubrum) beobachtet worden, deren Blätter infolgedessen so verändert wurden, daß sie selbst für Botaniker zur Erkennung der Bäume nicht mehr geeignet waren.

Die kriegerische Termite (Termes bellicosus Smeathmans, s. S. 569, Fig. 2 u. g), welche von der verhängnisvollen (T. fatalis) des Fabricius nicht unterschieden ist, kommt an der ganzen Ostküste Afrikas von Abessinien herab und ungefähr in den entsprechenden Breitengraden an der Westküste vor und gehört zu den größten der bekannten Arten, indem sie 18 mm im Körper und 65—80 mm von einer Flügelspitze bis zur anderen mißt. Man kennt die Art in allen Ständen.

Die schreckliche Termite (Termes dirus Klugs) lebt in Brasilien und Guayana, nach Burmeister in Erdlöchern und unter Steinen von den Wurzeln verfaulender Bäume. Puppen und Königin find noch nicht bekannt, Männchen, Arbeiter und Soldaten vergegenwärtigen die Figuren 1a bis f (S. 569). Eine kaffeebraune Färbung, einschließlich der Flügel, sowie ein Fleck auf dem Scheitel zeichnet die Art aus; Fühler, Halsschild, Unterseite des Leibes und die Beine sind gelbrot.

Die lichtscheue Termite (Termes lucifugus oder T. arda) it die dritte südeuropäische Art, welche häufig mit der ihr sehr ähnlichen gelbhalsigen zusammen die Mittelmeerländer bewohnt, noch 1094 m über dem Meeresspiegel auf Madeira lebt und bis nach Rochefort und Rochelle in Frankreich vorgedrungen ist, in welch letzterer Stadt sie an den ihre Grundlage bildenden Pfählen arge Verwüstungen anrichtet. Dieser Umstand wird um so interessanter und auffälliger, als alle Arten in den übrigen Erdteilen nur bis zum 40. Breitengrade nördlich und südlich vom Gleicher angetroffen werden. Das Tier ist dunkel schwarzbraun, braun behaart; die Spitzen der Schienen und der Füße sind gelblich, die Spitzen der Fühler: und Tasterglieder weißlich gefärbt, der Körper mißt 6 — 9, die Flügelspannung 18—20 mm. Seine mehrfach erforschte Naturgeschichte ward von Lespes mit großer Sorgfalt dargelegt und soll zum Schluß noch in ihren Grundzügen mitgeteilt werden, da den eu ropäischen Kerfen immer der Vortritt eingeräumt worden ist. Die eben beschriebenen Geschlechtstiere entstehen aus zwei Puppenformen, deren eine sich durch lange und breite, den vorderen Hinterleibsteil ganz bedeckende, die zweite seltenere und dickere, durch sehr kurze, zur Seite gelegene Flügelscheiden auszeichnet. Beide beginnen vom Juli ab im Neste sichtbar zu werden, überwintern also, und die ersteren verwandeln sich Ende Mai in den geflügelten Kerf, die der zweiten Form erst im Laufe des August des nächsten Jahres, bedürfen somit durchschnittlich 20 Monate vom Ei ab. Eine gleiche Zeit rechnet man auch auf die „Neutra“, wie die geschlechtlich unentwickelten Arbeiter und Soldaten im Gegensatz zu jenen mit gemeinsamem Namen genannt zu werden pflegen. Vom Winter bis zum März findet man im Nest die jüngsten Larven jeglicher Kaste, welche Les pes als erste Altersstufe bezeichnet. Sie sind träger Natur, lehnen an den Wänden umher und sehen einander, wenn sie die Länge von 2 mm noch nicht erreicht haben, so ähnlich, daß man noch nicht wissen kann, was sich aus ihnen entwickeln wird. Die Larven der zweiten Altersstufe, die sich also einmal gehäutet haben und 2 oder 3 mm messen, lassen schon zwei Formen unterscheiden. Die einen ähneln im Mittelleib den Arbeitern, sind an ihrer Gestalt, ihren langsamen Bewegungen und an ihrem kleineren, mattweißen Kopfe leicht zu erkennen und verwandeln sich im Juni zu Arbeitern und Soldaten. Die anderen sehen

hinsichtlich des breiteren Mittelleibes und der beiden folgenden Ringe, indem die Erweiterung nach hinten zu den nachmaligen Flügelscheiden bereits beginnt, den Geschlechtstieren ähnlicher. Diese zweite Altersstufe zeigt sich einzeln schon im Winter, herrscht aber vor, sobald die erste verschwunden ist, eben weil fie aus ihr durch Häutung hervorgeht. 4—6 mm große Larven, in der ersten Form einem Arbeiter und Soldaten schon sehr ähnlich, in der zweiten den Nymphen, bilden die dritte Altersstufe, welche die zweite bald verdrängt. Die Larven der ersten Altersstufe haben 10gliederige, die der zweiten 12 — 14gliederige, die der dritten 16 gliederige Fühler. Arbeiter und Soldaten finden sich das ganze Jahr im Nest, sie werden aber gegen Juni hin seltener; zuerst magern die Soldaten, dann die Arbeiter ab und tragen die Spuren der Altersschwäche an sich, denn es ist für sie die Zeit gekommen, dem neu herangereiften jüngeren Geschlechte das Feld zu räumen. Wie die all: gemeine Schilderung schon hervorhob, unterscheiden sich die Soldaten von den Arbeitern nur durch die gewaltige Größe des Kopfes und der Kinnbacken; jener ist noch einmal so lang als breit und walzig, diese sind schwarz, säbelförmig nach oben und innen gebogen, innen ungezahnt und von halber Kopflänge.

Die Arbeiter, auf denen fast allein alle Sorgen um den Staat lasten, haben die Gewohnheit aller Gattungsgenossen, sich nur unter bedeckten Gängen zu bewegen, was sie jedoch nicht des Lichtes wegen, sondern um den Zutritt der frischen Luft abzusperren, thun mögen. Lespeès nämlich trug verschiedene Nester in gläserne Gefäße ein und bemerkte nicht, daß sich die Arbeiter durch das von der Glasseite eines Ganges einfallende Sonnenlicht beirren ließen. Gewöhnlich legen sie das Nest in einem alten Fichtenstumpfe, mitunter in Eichen, Holunder, Tamarisken an, jedoch stets in abgestorbenem und feuchtem, unter oder wenig über der Erde gelegenem Holze. Kleine Gesellschaften, die seit einem oder höchstens 2 Jahren bestehen, halten sich hinter der Rinde auf, dann aber gehen sie das Holz an. Die Gänge werden von dem Umfang nach dem Mittelpunkt geführt und gleichzeitig die bei den Fichten flach unter der Erdoberfläche verlaufenden Wurzeln in Angriff genommen. Sie sind nicht regelmäßig, und sehr oft bilden holzfressende Larven, besonders die der Bohrkäfer, die Pioniere der Termiten, während die weitern Höhlungen der Bockkäfer zu großen Zellen benutzt werden. Ohne dergleichen Vorarbeiten führen sie die Gänge insofern in einer gewissen Regelmäßigkeit durch, als sie dieselben zwischen den Jahresringen anlegen und diese als die härtern Teile stehen lassen. Runde Offnungen, groß genug, um einen oder zwei Arbeiter nebeneinander durchzulassen, vermitteln zwischen ihnen die Verbindung. Die ganze Innenseite des Nestes ist mit einer hellbraunen, glatt polierten Schicht überzogen; daß diese aus den Exkrementen besteht, stellte sich bei der Beobachtung in der Gefangen schaft heraus. Lespeès fand in einzelnen Baumstümpfen neben den Termiten auch ein Ameisennest, beide nur durch eine dünne Scheidewand getrennt, eine Beobachtung, welche auch von andern Seiten bei ausländischen Baumtermiten gemacht worden ist, und welche beweist, daß die ärgste Feindschaft, in welcher beide Tiergruppen leben, den Trieb zum Nesterbauen nicht zu stören vermag. Jederseits werden an der passenden Stelle die Kolonien gegründet, unbekümmert darum, ob der Feind in nächster Nachbarschaft gleichen Interessen nachgeht. Wenn Lespes ein Stück Nest nebst Inhalt in seine Beobachtungsgläser einkerkerte, so begannen die Arbeiter zunächst auf dem Boden des Gefäßes im Gerölle Gänge anzulegen, um sodann das Nest an den Seitenwänden jenes zu befestigen. In den Gegenden Frankreichs, auf welche sich die Beobachtungen erstrecken, fehlt es nicht an Fichtenstümpfen, weil man sie nach dem Fällen der Bäume stehen läßt, und dies mag der Hauptgrund sein, weshalb die Häuser von Bordeaux so ziemlich von Termiten verschont bleiben, obschon sich hier und da Spuren von ihnen gezeigt haben. Zum Bauen der Wohnungen gehört auch ihre Erhaltung, und da sind es eben wieder die Arbeiter, welche diese Sorge übernehmen. Wird

das Nest an einer Stelle verletzt und dem Zutritte der freien Luft preisgegeben, so holen sie die verschiedensten Gegenstände aus der Nähe herbei, um den Schaden sogleich auszubessern; darum findet man auch selten ein Nest, in welchem nicht wenigstens einige größere oder kleinere Räume mit den Exkrementen zum Bekleiden der Wände oder Verstopfen der Bresche angefüllt wären, welche die Arbeiter gleichfalls zufammentragen. Das Ausbessern geschieht in der größten Ordnung und ohne die geringste Einmischung der Soldaten; dieselben spielen niemals die Rolle der Aufseher. Eine ganz besondere Aufmerksamkeit lassen die Arbeiter den Eiern zu teil werden. Offnet man eine mit diesen gefüllte Zelle, so kommen sie herbeigestürzt und schleppen 5—6 auf einmal hinweg; ja, Lespès brachte einmal eine An: zahl, welche er im Freien gefunden, in eins seiner Gläser, und in kürzester Zeit waren sie im Inneren des Nestes geborgen. Einmal sah er auch eine Nymphe einem Arbeiter gegenüber stehen und vom Futter fressen, welches jener hervorwürgte; doch hält er diese Erscheinung für einen Ausnahmefall. Er konnte außer dem eben angeführten Falle keine Fütterung wahrnehmen, auch keine Fürsorge für König und Königin, und doch muß wohl für die jungen Larven wenigstens in Bezug hierauf etwas geschehen, wiewohl es sehr große Schwierigkeiten hat, dies zu beobachten. Anderseits erwähnt Lespes Beispiele, welche die Teilnahme der Arbeiter an dem Gedeihen der Brut außer allen Zweifel setzen. Sie beleckten die Nymphen, und hatte sich eine verletzt, was öfters vorkam, so waren gleich 2 oder 3 um sie beschäftigt. Bei den letzten Häutungen von Arbeiter- und Soldatenlarven beobachtete er mehrmals Hilfsleistungen seitens erwachsener Arbeiter, um das alte Kleid zu beseitigen, niemals aber, wenn sich die Nymphen zum Geschlechtstier verwandelten, obgleich auch dann allemal besonders reges Leben im ganzen Stocke wahrgenommen ward. Eine noch nicht erklärte Gewohnheit haben die Arbeiter an sich. Mitten in einer Beschäftigung oder auch müßig schlendernd, heben sie sich plötzlich auf den Beinen hoch empor und schlagen ein Dutzend Male, auch öfter, schnell hintereinander mit der Hinterleibsspitze auf den Boden. Die Soldaten, zum Schutz der anderen bestimmt, erscheinen dem Menschen gegenüber mehr drohend, oft lächerlich, aber niemals gefährlich. Lespès hielt seinen Finger öfters hin, sie bissen aber nicht hinein, weil sie die Zangen nicht so weit auseinander brachten, um die Haut zu fassen. Trotz ihres Mutes und Eifers find fie infolge ihrer Blindheit ziemlich unbeholfen und gebärden sich grimmiger, als sie in Wirklichkeit zu sein vermögen. Meist halten fie sich unbeweglich in den Gängen oder Zellen auf, wird aber das Nest ges öffnet, so rennen sie aufs Geratewohl mit geöffneten Kinnbacken umher. Sind sie gereizt, so nehmen sie eine äußerst possierliche Haltung an: ihr Kopf liegt auf dem Boden mit weit geöffneten Zangen, nach hinten hebt sich der Leib hoch, jeden Augenblick stürzen sie vor, den Feind zu fassen, haben sie dies aber mehrfach vergebens gethan, so schlagen sie mit dem Kopfe vier- bis fünfmal auf die Unterlage und bringen dadurch einen scharfen Ton hervor, der früher als „zischend“ bezeichnet wurde. Wenn Lespes die Scheidewand zwischen dem benachbarten Ameisenneste öffnete, so entspann sich ein wütender Kampf. Die ergriffene Ameise war ein Kind des Todes, der Soldat mußte in der Regel aber auch sterben; denn jener kamen ihre Kameraden zu Hilfe und fielen in Mehrzahl über ihn her, bis er erlag.

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