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Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen

PDF document862 original pagesPublished 1892
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Die Dickköpfe (Hesperidae) unterscheiden sich leicht von allen anderen Tagfaltern durch die in der deutschen Benennung ausgesprochene Eigenschaft und durch zwei Sporenpaare, welche bei den meisten die Hinterschienen bewehren. Ihre Raupen leben zwischen zusammengezogenen Blättern. Es gibt Hunderte von Arten, deren Mehrzahl Südamerika bewohnt, von denen viele durch kräftigere Gestalt, lebhafte Farben, lichte Fensterflecke, lange Schwänze an den Hinterflügeln und andere Eigentümlichkeiten ausgezeichnet sind. Die Europäer erreichen etwa die mittlere Größe der Bläulinge, find aber untersetzter und eintöniger in den Farben. Die kurzen Schwingen haben derbe Rippen, die hinteren eine offene Mittelzelle. Am dicken Kopfe stehen große, nackte Augen, je eine Haarlocke an den weit voneinander entfernten Fühlerwurzeln, meist eine Krümmung an der Keulenspitze, und in beiden Geschlechtern bleiben die Vorderbeine in ihrer Entwickelung gegen die übrigen nicht zurück. Dies ungefähr die Kennzeichen der artenreichen Gattung Hesperia. In ziemlich raschem und straffem Fluge erscheint der Dickkopf auf einer Blume, an der er saugt, oder auf dem Erdboden, sperrt die Hinterflügel weit auseinander, während er die vorderen in die Höhe richtet. So schnell wie er kam, so schnell verschwindet er wieder. Alle seine Bewegungen weisen auf eine gewisse Federkraft im Körper und Bestimmtheit wie Keckheit im Willen hin.

Statt aller werde hier das Strichfalterchen (Hesperia comma, Fig. 6, S. 388) genannt, welches sich im Juli und August überall zeigt und bis zu den höchsten Alpen hinaufgeht. Männchen und Weibchen, oberwärts braungelb, unten grünlichgelb, stimmen im äußeren Ansehen nicht überein. Jenes hat einen dunkelbraunen Saum, fünf lichtere Flecke und eine schwarze schräge, durch eine silberglänzende Linie der Länge nach geteilt erscheinende Mittelschwiele auf den Vorderflügeln, einen dunkeln Saum und lichte Flecke daran auf den Hinterflügeln. Beim Weibchen zieht eine Fleckenreihe über beide Flügel, welche besonders auf den hinteren gelblichweiß erscheint; statt der schwarzen Schwiele hat es auf der Rückseite zahlreichere grüne Schuppen. Die grüne, an den Seiten schwarzpunktierte Raupe lebt auf der Kronwicke. Zum Schlusse sei es vergönnt, die Zahlen der europäischen und deutschen Tagfalter-arten nach den verschiedenen Sippen noch anzuführen. Von den 14 europäischen Papilioniden kommen 6 in Deutschland vor, von den 31 Pieriden 16, von den 59 Nymphaliden 46, von den 75 Lycäniden 49 und von den 29 Hesperiden 18. Außerdem fliegt Chrysippus (Danais Chrysippus) vereinzelt auf Sizilien als einziger Danaide in Europa, und in der kleinsten Perlbinde (Nemeobius Lucina, Fig. 7, S. 388) hat die reiche brasilische Sippe der Eryciniden für Europa und Deutschland ihren einzigen Vertreter.

Der äußeren Erscheinung wie der Lebensweise nach stehen die Schwärmer, Dämmerungsfalter (Sphingidae oder Crepuscularia) als zweite Schmetterlingsfamilie im geraden Gegensatze zu den Tagfaltern. Ein dicker und umfangreicher Körper, welchen ein dichtes Schuppen- oder Haarkleid deckt, unterwärts kräftig geaderte, oft zottig behaarte Flügel, deren vorderste meist schmal und gestreckt, die hintersten gerundet und klein im Vergleiche zu den Vorderflügeln find, auch vorn eine Haftborste tragen, sowie ein jpindel-förmiger, dem Brustkasten eng sich anschließender Hinterleib unterscheiden sie auch bei dem flüchtigsten Blick von den im Körper schmächtigen, in den Flügeln weit sich ausbreitenden Tagfaltern. Infolge kurzer und breiter Taster läuft der verhältnismäßig kleine Kopf nach vorn stumpfspitzig aus, bleibt ohne Nebenaugen und trägt kurze, dicke Fühler. Dieselben sind dreikantig, an der Wurzel meist etwas dünner als im weiteren Verlaufe und enden in eine haarfeine, nach hinten hakig umgebogene Spitze. Der Rollrüssel kommt hier zu

seiner vollkommensten Entwickelung und übertrifft bisweilen an Länge die des Körpers um das Doppelte. Die Bekleidung des Mittelrückens und Hinterleibes liegt bei unseren heimischen Arten glatt an, und nur bei einigen ausländischen erhebt sie sich dort zu einem sehr unscheinbaren Schopfe. Den Vorderflügel zeichnen eine wurzelwärts gegabelte Innenrandrippe, den kurzfransigen Hinterflügel zwei Innenrandrippen und ein schräger Verbindungsast zwischen der Rand- und vorderen Mittelrippe aus. Die Vorderbeine bleiben in ihrer Entwickelung nie gegen die übrigen zurück, und die Schienen der Hinterbeine sind mit zwei Paaren von Sporen bewehrt. Wie bei vielen Tagfaltern treten auch bei den Schwärmern die Geschlechtsunterschiede äußerlich wenig hervor.

Am Tage sitzen die Schmetterlinge mit wenigen Ausnahmen ruhig an schattigen, ver: steckten Plätzchen und lassen dabei die Flügel etwas klaffend und lose wagerecht auf dem Körper liegen, drücken die nach hinten gerichteten Fühler dicht an die Flügelwurzeln an, so daß man dieselben nicht bemerkt, und schlafen, wenigstens lassen sie sich, wenn man einen und den anderen in seinem Schlupfwinkel zufällig antrifft, ergreifen, ohne nur einen Versuch zum Entweichen zu machen. Sobald aber die Abenddämmerung gekommen, fangen ihre Augenan zu leuchten. Sie verlassen ihre Verstecke, um sich einander und Blumen aufzusuchen, und man hört sie in der Regel früher, als man sie zu sehen bekommt, denn in stark brummendem Tone sausen sie durch die Lüfte, summend schweben sie vor der Blume, während sie mit ihrem langen Rüssel den Honig aus derselben saugen. So träge sie am Tage scheinen, so wild und unbändig sind sie jetzt. Pfeilschnell fahren sie dahin von Blüte zu Blüte und huschen in größeren und größeren Bogen oder schnurstracks von dannen, wenn hier nichts mehr zu finden, oder wenn irgend eine Störung von außen kommt, etwa ein Jäger am Natterkopfe, am Salbei, am Geisblatte ꝛc. auf der Lauer steht. Ihr rascher Flug dauert ohne Unterbrechung bis zum späten Abend, bis sich die Geschlechter zusammengefunden, wenn es sich darum handelt, oder bis die Muskeln nach stundenlanger, ununterbrochener Thätigkeit endlich erschlaffen und der Ruhe bedürfen. Diese außerordentliche Flugfertigkeit hängt entschieden zusammen mit den schmalen und langen Flügeln, mit einem sehr ausgebildeten Luftröhrennetz im plumpen Körper; ihr haben wir es zuzuschreiben, daß einige südeuropäische Schwärmer, wie der Sphinx Nerii, Celerio und lineata, in heißen Sommern, vielleicht durch aus Süden wehende Winde unterstützt, bis zu den nördlichen Küsten des deutschen Gebietes vordringen und daselbst ihre Brut absetzen. Die Sippe der Zackenschwärmer, welche wir bald nachher kennen lernen werden, entbehrt dieser außerordentlichen Flugfertigkeit infolge ihrer anders geformten Flügel, stimmt aber in der Entwickelung und im Bau der Raupen mit den anderen überein. Diese sind alle nackt, gestreckt, meist nach vorn etwas verdünnt, sechzehnfüßig und tragen auf dem Rücken des vorletzten Gliedes ein längeres oder kürzeres Horn, sind häufig sehr lebhaft gefärbt und gezeichnet und sitzen, wie die Schmetterlinge, am Tage träge und fest geklammert an ihrer Futterpflanze. Des Nachts entwickeln sie ihre volle Freßgier und setzen die Kinnbacken in gleiche rührige Thätigkeit, wie der Schmetterling seine Flügel. Sie leben niemals gesellig. Ist ihre Zeit gekommen, so bohren sie sich ausnahmslos in die Erde ein, glätten um sich ein Lager, ohne irgend welches Gespinst, und werden zur spindelförmigen, düsteren, mitunter auch lichteren Puppe, welche lebhaft den Hinterleib bewegt, wenn man sie stört, und häufig an der Rüsselscheide eine besondere Auszeichnung, bis zu einem vollständigen Henkel, aufzuweisen hat. Jede bedarf der Regel nach die Winterzeit zu ihrer Entwickelung, manche haben dieselbe ausnahmsweise erst nach Verlauf mehrerer Jahre vollendet, und in manchen Jahren sind hier und da, wie 1887 im südlichen Bayern, wahrscheinlich infolge des warmen und trockenen Sommers zwei Bruten beobachtet worden. — Die Familie enthält in runder Zahl nur 400 Arten, von welchen die meisten

auf Südamerika, die wenigsten auf Neuholland kommen; Europa ernährt mit voller Sicherheit nur 35, von welchen die deutschen Arten sämtlich im Puppenstande überwintern.

Der Totenkopf (Acherontia Atropos), nächst der A. Medor aus Mexiko in Ansehung feiner Körpermasse der größte aller Schmetterlinge (er hält 19,5 mm im Querdurchmesser), hat durch zweierlei eine gewisse Berühmtheit erlangt. Der pelzartig dicht braun behaarte, blaugrau schimmernde Mittelleib trägt auf seinem Rücken eine ockergelbe Zeichnung, welche auffällig einem Totenkopfe ähnelt, unter welchem sich zwei Knochen kreuzen, und zum zweiten bringt der Schmetterling, sobald er gereizt wird, einen pfeifenden, schrillenden Ton hervor. Daß dieser Laut durch Reibung gewisser Teile des Vorderkörpers entstehe, wurde seit Réaumurs Beobachtungen allgemein angenommen, und zwar sollte die Reibung des Rüssels an der inwendig mit Leistchen versehenen Tasterwurzel diese zum Teil klagenden Töne hervorbringen. Die anatomischen Untersuchungen R. Wagners ergaben eine überaus große, durch Luft ausgedehnte Saugblase, welche dicht vor dem sogenannten Magen in das Ende der Speiseröhre mündend, den ganzen Vorderteil des Hinterleibes ausfüllt. Auch fand sich die Speiseröhre stets mit Luft gefüllt. Wagner hält es nun für wahrscheinlich oder fast ausgemacht, daß die Stimme durch Ein- und besonders durch Ausstoßen der Luft aus der großen Saugblase durch die enge Speiseröhre und vorzüglich durch den Rüssel hervorgebracht wird; je kürzer dieser durch Abschneiden wird, um so schwächer wird der Laut. Doch ist es möglich, daß ein Teil der Luft durch ein Spältchen streicht, welches an der Vorderflächenmitte durch die nicht völlig aneinander gedrückten Rüsselhälften offen zu bleiben scheint. Auch Landois meint durch seine jüngsten Beobachtungen, welche seinen früheren Ansichten widersprechen, die Wagnerschen zu unterstützen, und nimmt nach seinen Versuchen an, daß der Totenkopf beim Pfeifen die Luft aus dem Saugmagen durch jene Rüsselspalte ausstoße; denn man kann ihm durch den Rüssel Luft unter sichtlicher Anschwellung des Hinterleibes einblasen und macht ihn durch Abschneiden des Rüssels oder durch Fortschaffen jener Spalte stumm, sei es, daß man sie verklebt oder durch Auseinanderbiegen beider Rüsselhälften beseitigt. Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt, daß noch von einigen anderen Schmetterlingen Lautäußerungen ausgehen, jo beispielsweise beim sogenannten Augsburger Bär (Pleretes matronula), wenn er aufgespießt wird. Darwin hat von der Ageronia feronia ein Geräusch vernommen wie das eines Zahnrades, welches unter einem federnden Sperrhaken läuft, als sich zwei dieser brasilischen Schmetterlinge in unregelmäßigem Laufe jagten, und nimmt an, daß es wahrscheinlich während der Bewerbung der Geschlechter hervorgebracht werde. Doubleday hat einen häutigen Sack an der Vorderflügelwurzel entdeckt, dessen Mitwirkung jener Laut zugeschrieben werden dürfte, wie auch eine blasige Grube am Hinterflügel der männlichen Thecophora (Noctua) fovea nach Bertholds Beobachtung beim Flattern einen schrillenden Ton erzeugen soll. Der Totenkopf, um nach diesen Abschweifungen sein Bild zu vollenden, nimmt der Länge nach durchschnittlich den Raum von 14 Zeilen der vorliegenden Druckschrift ein (55 mm) und spannt dabei die Breite des Druckes mit Abrechnung von 9 Buchstaben (114 mm). Die fast gleich dicken, kurzen Fühler enden mit einem Haarpinsel, der Hinterleib in eine gerundete Spitze. Die Vorderflügel sind tiefbraun, schwarz und etwas ockergelb gewölkt, durch zwei gelbliche Querbinden in die bekannten drei Felder geteilt, deren mittelstes ein lichtes Mittelpünktchen zeigt. Die ockergelben Hinterflügel zieren zwei schwarze Querbinden, deren breitere, äußere an den Rippen zackig, wie ausgeflossen erscheint. Über den gleichfalls gelben, schwarz geringelten Hinterleib zieht eine breite blaugraue Längsstrieme. Der Rüssel ist sehr kurz, bedeutend kürzer als bei jedem anderen Schwärmer, und erlaubt dem Schmetterling nicht, in der oben geschilderten Weise seine Nahrung zu sich zu nehmen. Man findet ihn bei uns zu Lande, und zwar nur im Herbst, entweder mit dachförmig auf den Körper

gelegten Flügeln an einer Mauer, einem Steine sitzend, oder er geht dem Lichte nach und erscheint schwärmend in einem Wohnzimmer, wodurch er schon manchmal Furcht und Staunen veranlaßt hat. — Die stattliche Raupe kommt in der Regel im Juli und August auf Kartoffelkraut, Teufelszwirn (Lycium barbarum), Stechapfel vor, man will sie jedoch auch auf Jasmin (Jasminum officinale), Mohrrübe und Färberröte angetroffen haben. Sie mißt 13 em und trägt auf dem vorletzten Ringe ein 8-förmig gebogenes, an der Wurzel verdünntes und wie ein Schwänzchen herabhängendes Horn. Man kann nach Färbung mehrere Spielarten unterscheiden, für gewöhnlich ist sie grünlichgelb, dicht mit schwarzblauen Pünktchen bestreut, die drei ersten und das letzte Glied ausgenommen, und hat vom vierten ab schön blaue, nach vorn offene, unterwärts schwarz beschattete Winkelhaken über den Rücken, je einen auf jedem Gliede. Dann und wann kommt die Raupe nicht selten vor, während man sie sonst nur einzeln oder auch gar nicht findet. Im Jahre 1783 brachte ein Sammler bei Weimar 38 Stück zusammen. Kam eine der anderen in dem Futterkasten zu nahe, jo suchten fie sich mit ihren Freßzangen, mit welchen fie ein ' dem Zähneknirschen ähnliches Geräusch hervorbringen können, an den Hälsen zu fassen, wobei die Angegriffene trotz ihrer sonstigen Trägheit mit großer Gewandtheit auszubiegen verstand. Vor der Verpuppung kriechen fie in die Erde, kommen bisweilen nach 5—6 Stunden wieder hervor, oder stecken bloß den Kopf heraus und zehren an einem erreichbaren Blatte. Die Unruhe vieler Raupen zu dieser Zeit ist oft sehr merklich und kann durch gewisse Zufälligkeiten erhöht werden. So erzählte mir ein Freund, daß die schon zur

Verwandlung in die Erde gegangene Raupe des Windigs (Sphinx convolvuli), an Größe der des Totenkopfes nichts nachgebend, allemal wieder hervorgekommen und aufgeregt in ihrem Zwinger umhergekrochen sei, sobald man in ihrer Nähe Klavier gespielt habe. Die glänzend schwarzbraune Puppe des Totenkopfes, welche vorn hinter dem Kopfe flach sattelartig eingedrückt erscheint, wird bei der Kartoffelernte in unseren Gegenden einzeln in einer Erdhöhle aufgefunden und liefert in der allernächsten Zeit oder niemals den Falter, weil sie weniger als die meisten anderen Puppen während der Entwickelung gestört sein will. Von dem im Herbst ausgekrochenen will man beobachtet haben, und zwar nach anatomischen Untersuchungen, daß sie nicht fortpflanzungsfähig seien. Die ungestörten Puppen überwintern und verwandeln sich dann in den Schmetterling. Derselbe kommt in Mexiko, in ganz Afrika und auf Java vor und im südlichen Europa häufiger als weiter nach Norden hin. Ich kann mir nicht versagen, wenigstens auszugsweise hier noch eine briefliche Mitteilung des Gerichtsrats F. Birthlow in Temeswar anzuschließen, welche den Totenkopf als gefürchteten Honigräuber anklagt — als solcher gilt er auch auf Sizilien. — Die Banater Schwaben nennen ihn „Wolf, Wolfsschmetterling“ und wissen, daß er mit anbrechender Dunkelheit in die Bienenkörbe eindringt und Honig nascht. Der Berichterstatter, dem diese Angaben befremdeten, überzeugte sich selbst, hörte beim Eindringen des Schmetterlings ein bald wieder verstummendes Aufbrausen der Bienen im Stocke, nach 4 — 5 Minuten wiederholte es sich, und der Totenkopf kam heraus. Es wurden mehrere nacheinander gefangen, von diesen zwei sofort getötet und in der Saugblase eines jeden ungefähr ein halber Theelöffel voll Honig gefunden. Die Tötung erfolgte durch Abschneiden des Kopfes, wobei die Tiere gewaltig piepten, was bei der mit Honig gefüllten Saugblase dem Berichterstatter deren Thätigkeit beim Tonhervorbringen Zweifel erweckte. Die Bienen scheinen den Flüchtigen zu verfolgen; denn mit ihm wurden auch Bienen im Fangnetze aufgefunden, ebenso wurden der Berichterstatter und der Bienenvater von den wild gewordenen Bienen gestochen. |

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