All public Sources
Public document

Brehms Tierleben, Band 1: Die Säugetiere I

PDF document794 original pagesPublished 1890
AskTalkView media
Reading progressPage 49 of 188

Bereitwillig zahlt jeder Hindu diese Abgabe und zeigt hierin eine Mildthätigkeit und Barmherzigkeit, welche, trotzdem sie fast lächerlich erscheint, ihm doch so zur Ehre gereicht,

daß wir sie uns in vieler Hinsicht zum Vorbilde nehmen könnten. Auch in dem Schutze, welchen sie den von ihnen gepflegten Tieren Fremden gegenüber gewähren, kann ich nichts Lächerliches oder Unpassendes finden; mir will es vielmehr höchst achtbar vorkommen, daß dort die Menschen noch die Tiere gegen jeden Frevel beschirmen. Freilich gehen sie darin zu weit. Dem Fremden wird es schwer, mit unseren Affen zusammenzuleben, ohne mit ihnen in Feindschaft zu geraten. Es ist fast unmöglich, sich einen Garten oder eine Pflanzung anzulegen: die geduldeten Spitzbuben vernichten oder brandschatzen ihn wenigstens in der allernachdrücklichsten Weise. Falls man Wachen ausstellt, um sie zu verscheuchen, kommt man nicht zum Ziele; denn wenn man die zudringlichen Gäste auf der einen Seite weg-gejagt hat, erscheinen sie auf der anderen wieder. Brennende Feuer, Schreckensbilder und dergleichen stören fie nicht im geringsten, und die ihnen wirklich angethane Gewalt gefährdet das eigene Leben.

Die Geschichte von Lady Barkers erstem großen Festessen in Simla zeigt recht schlagend, welchen unerwarteten Verlauf Kulturvergnügen mitunter in Indien nehmen können. Lady Barker hatte in ihrem Hause alles zu einer großen Gesellschaft hergerichtet, die Tafel eigenhändig mit Blumen geschmückt und mit den erlesensten Leckerbissen aus Europa und Indien besetzt. Als die Stunde des Empfanges der Gäste kam, zog sie sich zurück, um sich anzukleiden. Die Dienerschaft, statt die Zimmer zu bewachen, vergnügte sich abseits. Als die Hausherrin zum Empfange zurückkehrte und noch einen letzten prüfenden Blick auf ihr Kunstwerk werfen wollte, fand sie wohl die Räume voller Gäste, aber leider nicht von der erwarteten Art. Eine große Affenbande hatte von nahestehenden Bäumen ihren Einzug über den Balkon gehalten und that sich an und auf der köstlichen Tafel gütlich. Man denke sich die Gefühle der Hausherrin, die ihren eben eintreffenden Gästen nur einen Blick auf besudelte und verwüstete Herrlichkeiten gewähren konnte. Vermutlich die nämliche Affenbande spielte Lady Barker einen anderen schlimmen Streich. Ihr Schoßhündchen „Fury“ lebte in stetem Kriege mit den Affen und versäumte keine Gelegenheit, sie davonzujagen. Eines schönen Tages aber ergriff einer der ungebetenen Besucher den unversöhnlichen Feind und nahm ihn mit sich in die Baumwipfel. Dort wanderte das jämmerlich heulende Hündchen von Hand zu Hand, wurde von der lärmenden Bande geschüttelt und gequält und endlich fallen gelassen, so daß es vom überhängenden Gezweige in einen Abgrund stürzte. So fand „Fury“ ein vorzeitiges Ende, und die Affen hatten sich gerächt

Ein Engländer wurde, wie man erzählt, durch Bunder zwei Jahre lang in frechster Weise bestohlen und geärgert und wußte sich gar nicht mehr vor ihnen zu retten, bis er endlich auf ein wirklich sinnreiches Mittel verfiel. Er hatte gesehen, daß feine herrliche Zuder-rohrpflanzung von Elefanten, Schweinen, vor allem aber von den Affen verwüstet wurde. Erstere wußte er in kurzer Zeit durch einen tiefen Graben mit einem Spitzpfahlzaune abzuwehren; die Affen aber fragten wenig oder gar nichts nach Wall oder Graben, sondern kletterten in aller Gemütsruhe auch über den Zaun hinweg und raubten nach wie vor. Der Pflanzer sah seine Ernte verschwinden: da kam er auf einen glücklichen Gedanken. Er jagte eine Bande Affen auf einen Baum, fällte denselben mit Hilfe seiner Diener, fing eine Menge von den Jungen und nahm sie mit sich nach Hause. Hier hatte er sich bereits eine Salbe zurecht gemacht, in welcher Zucker, Honig und Brechweinstein die Hauptbestandteile waren. Mit dieser Salbe wurden die jungen Afsen eingerieben und dann wieder freigelassen. Die ängstlichen Eltern hatten sorgend nach ihrer Nachkommenschaft gespäht und waren froh, als sie die lieben Kinder erblickten. Aber o Jammer, wie kamen sie zurück! Unsauber, beschmutzt, beschmiert, kaum mehr kenntlich. Natürlich, daß sofort eine gründliche Reinigung vorgenommen wurde. Die Beschwerde der Säuberung schien sich zu lohnen; denn zuckersüß war die Schmiere, welche den Körper bedeckte. Beifälliges Grunzen ließ sich vernehmen, doch nicht lange Zeit: der

Brechweinstein zeigte seine tückische Wirkung, und ein Fratzenschneiden begann, wie niemals früher, als die Affen sich anschickten, mit heißem Flehen den „heiligen Ulrich“ anzurufen. Nach dieser bitteren Erfahrung kamen sie nie wieder in die Nähe des Verräters und ließen sein Hab und Gut fortan unbehelligt.

Der Bunder (Macacus rhesus) erreicht eine Länge von 50— 60 em; sein Schwanz mißt etwa 25 cm. Er ist von kräftigem, untersetztem Baue, am Oberleibe reichhaltig, am Unterleibe spärlich behaart. Seine sehr schlaffe Haut bildet an dem Halse, der Brust und dem Bauche wammenartige Falten. Die Färbung des Pelzes ist oben grünlich oder fahlgrau, an den Schenkeln und dem Gesäße mit hellgelblichem oder rötlichem Anfluge, an der Unterseite weiß, die des Schwanzes oben grünlich, unten graulich. Gesicht, Ohren und Hände sind licht kupferfarben, die Gesäßschwielen lebhaft rot gefärbt. Das Weibchen trägt seinen Schwanz gewöhnlich hängend, das Männchen bogig ab- und einwärts gekrümmt.

Unser Affe ist gemein in Vorderindien von Bombay und Gudscherat im Westen und dem Godawarifluß im Osten nordwärts bis in den Himalaja. In Kaschmir findet er sich laut Blanford annähernd bis 2000 m hoch, bei Simla wahrscheinlich noch höher, in Nepal und Sikkim in niedrigeren Gegenden; es ist nicht ausgeschlossen, daß er auch in Assam und Barma vorkommt. „Ich sah diese Affen“, berichtet Hutton, „wiederholt im Februar, obgleich der Schnee nahe bei Simla 10—15 em hoch lag, zur Nachtzeit auf den Bäumen schlafen, augenscheinlich ohne alle Rücksicht auf die Kälte. Der Winter scheint sie wenig zu behelligen; ja es kam mir sogar vor, als ob sie im Winter häufiger in der Gegend Simlas vorkämen als bei heißem Wetter. Zuweilen bemerkte ich sie springend und spielend unter den Nadelbäumen, deren Aste mit Schneelasten bedeckt waren; ich sah sie noch bis zu 3000 m über dem Meere, selbst im Herbste, als in jeder Nacht harte Fröste fielen. Doch wird aus verschiedenen Ortlichkeiten, in welchen der Bunder vorkommt, gemeldet, daß er sich beim Herannahen des Winters in die Ebene zurückziehe. In Bengalen bewohnt er dichte Bambusgebüsche, mit besonderer Vorliebe diejenigen, welche die Ränder schmaler Wässerchen umsäumen. Denn auch er liebt das Wasser im hohen Grade, schwimmt vorzüglich und besinnt sich, verfolgt, keinen Augenblick, sich ins Wasser zu stürzen, tauchend eine Strecke unter demselben wegzuschwimmen und dann an irgend einer Stelle zu landen.“ Er findet sich nicht selten in sehr zahlreichen Banden, besonders in der Nähe von Wasser. Seine Nahrung besteht aus Früchten, Sämereien und Insekten aller Art; man bemerkt ihn häufig auf dem Boden nach Futter suchend. In den Banden geht es sehr lebhaft zu, denn die Tiere sind unverträglich, balgen und beißen sich beständig unter entsprechendem Gelärme.

Unter den Makaken ist der Bunder dasselbe, was der Husarenaffe unter den Meerkatzen: ein im höchsten Grade erregter, wütender, jähzorniger und mürrischer Geselle, ein Affe, welcher sich selten und eigentlich nur in der Jugend an seinen Wärter anschließt und mit seinen Mitaffen in ebenso entschiedener Feindschaft lebt als mit den Menschen. Mög: licherweise, daß sich gerade in diesen unangenehmen Eigenschaften die Duldung begründet, welche er in seiner Heimat genießt. In Wut gebracht, zerbricht und zerreißt er alles, was man in die Nähe seines Käfigs bringt, geht auch furchtlos auf den Menschen los und bedient sich seiner mächtigen Zähne mit großer Fertigkeit und dem entschiedensten Nachdrucke. Immer schlecht gelaunt, wie er zu sein scheint, ärgert er sich über alles, was um ihn her vorgeht, und schon ein scheeler Blick bringt ihn außer sich. Dann verzerrt sich sein sonst nicht gerade häßliches Gesicht zur abscheulichsten Fratze, die Augen funkeln, und er nimmt eine lauernde Stellung an wie ein Raubtier, welches im Begriffe steht, sich auf seine Beute zu stürzen. Einzelne Stücke gebärden sich ganz nach Art der Paviane, indem sie das Maul weit aufreißen, die Lippen umstülpen, das Gebiß zusammenklappen, die Zähne aneinander wetzen, sodann die Backen voll Luft blasen und anderweitige Fratzen schneiden, von denen

jede einzelne verständlich genug ist. Andere Affen, welche mit ihm in einem und demselben Käfig leben, tyrannisiert er in der abscheulichsten Weise; denn er ist ebenso neidisch und selbstsüchtig als heftig und wird zornig, wenn er einen anderen Affen fressen sieht. In seiner gemütlichsten Stimmung nimmt er die unter Affen übliche Huldigung mit einer gewissen Würde entgegen, gestattet, daß ihm der Pelz durchsucht und gereinigt wird, läßt sich vielleicht selbst herab, einem anderen gleiche Liebesdienste zu erweisen; doch hält eine so sanfte Stimmung selten längere Zeit an, schlägt vielmehr meist urplötzlich in das Gegenteil um, und der eben noch geduldete oder sogar bediente Mitaffe hat dann die volle Leidenschaftlichkeit des Heiligen zu erfahren. Demungeachtet läßt sich auch der Bunder zähmen und zu den verschiedensten Kunstfertigkeiten abrichten. Bei Affenführern und im Affentheater ist er sehr beliebt, weil sein mäßig langer, biegsamer Schwanz in der Kleidung mühelos sich unterbringen läßt, er auch leicht lernt und „gern arbeitet“. Ich habe gerade unter diesen Affen „große Künstler“ kennen gelernt. Bei geeigneter Pflege pflanzt sich der Bunder in der Gefangenschaft fort, und zwar geschieht dies ziemlich regelmäßig. In Nills Tiergarten zu Stuttgart befindet sich seit Jahren eine Bunderfamilie, deren Mutter wie Tochter alljährlich je ein Junges bringen. Die Geburt fällt stets in die Monate Mai und Juni, die genaue Trächtigkeitsdauer ist nicht bestimmt worden. Diese Affen bleiben bis zum ersten Schneefall im Freien. Über das Be: tragen einer Mutter und ihres im Käfig geborenen Kindes liegen treffliche Beobachtungen Cuviers vor, denen ich folgendes entnehmen will: | „Unmittelbar nach der Geburt klammerte der junge Bunder fih an dem Bauche feiner Mutter fest, indem er sich mit den vier Händen an ihrem Pelze festhielt und mit dem Munde die Saugwarze erfaßte. 14 Tage lang ließ er die Brüste seiner Mutter nicht frei. Er blieb während der ganzen Zeit in unveränderter Stellung, immer zum Saugen bereit und schlafend, wenn die Alte sich niedersetzte, aber auch im Schlafe sich festhaltend. Die eine Saugwarze verließ er nur, wenn er die andere ergreifen wollte, und so gingen ihm die ersten Tage seines Lebens vorüber, ohne daß er irgend eine andere Bewegung gemacht hatte als die der Lippen, um zu saugen, und die der Augen, um zu sehen. Er wurde, wie alle Affen, mit offenen Augen geboren, und es schien, daß er vom ersten Augenblicke an seine Umgebung zu unterscheiden vermöge; denn er folgte allen um ihn vorgehenden Bewegungen mit seinen Augen. „Es läßt sich kaum beschreiben, wie groß die Sorgfalt der Mutter war für alles, was das Saugen und die Sicherheit ihres Neugeborenen betraf. Sie zeigte sich stets verständig und jo umsichtig, daß man fie bewundern lernte. Das geringste Geräusch, die leiseste Bewegung erregte ihre Aufmerksamkeit und zugleich auch eine ängstliche Sorgfalt für ihr Junges, nicht für sich selbst; denn sie war an die Menschen gewöhnt und ganz zahm geworden. Alle ihre Bewegungen geschahen mit größter Gewandtheit, doch niemals so, daß der Säugling dabei hätte Schaden leiden können. Das Gewicht ihres Jungen schien ihre Bewegungen nicht im geringsten zu hindern, wohl aber sah man deutlich, daß die Alte sich doppelt in acht nahm, um nicht irgendwo mit ihrem Kinde anzustoßen. Etwa nach 14 Tagen begann dieses sich von seiner Mutter loszumachen und zeigte gleich in seinen ersten Schritten eine Gewandtheit und eine Stärke, welche alle in Erstaunen setzen mußte, weil beidem doch weder Übung noch Erfahrung zu Grunde liegen konnte. Der junge Bunder klammerte sich gleich anfangs an die senkrechten Eisenstangen seines Käfigs und kletterte an ihnen nach Laune auf und nieder, machte wohl auch einige Schritte auf dem Stroh, sprang freiwillig von der Höhe seines Käfigs auf seine vier Hände herab und dann wieder gegen die Gitter, an denen er sich mit einer Behendigkeit und Sicherheit anklammerte, welche dem erfahrensten Affen Ehre gemacht hätte. Die Mutter verfolgte jede Bewegung ihres Kindes mit der größten

Aufmerksamkeit und schien immer bereit, einen etwaigen Schaden ihres Lieblings zu verhindern. Später versuchte sie, sich von Zeit zu Zeit der Bürde zu entledigen, blieb aber stets gleich besorgt um ihr Kind, und wenn sie nur die mindeste Gefahr zu befürchten glaubte, nahm sie es sogleich wieder zu sich. Auch die leichteste Berührung desselben mit ihrer Hand war dem folgsamen Zöglinge ein Befehl zur Rückkehr, und er nahm dann augenblicklich die gewohnte Lage an der Brust der Mutter wieder ein. Die Sprünge und Spiele des kleinen Tieres wurden im gleichen Verhältnis ausführlicher, als die Kräfte desselben zunahmen. Ich habe seine lustigen Übungen oft lange mit dem größten Vergnügen beobachtet und kann bezeugen, daß ich es nie eine falsche Bewegung thun, irriges Maß nehmen oder nicht vollkommen genau den Punkt, welchen es beabsichtigt hatte, erreichen sah. Der kleine Affe gab mir den unzweideutigen Beweis, daß er schon von allem Anfange an Entfernungen beurteilen und den für jeden seiner Sprünge erforderlichen Grad von Kraft zu bestimmen vermochte. Er kannte seine natürlichen Bewegungen vom ersten Augenblicke an und wußte durch sie das zu erreichen, was ein anderes Tier, selbst wenn es den Verstand eines Menschen besessen haben würde, erst nach zahlreichen Versuchen und mannigfachen Übungen hätte erlangen können. Hier konnte man wohl sagen: Was wissen wir, wenn wir eine Erklärung der Handlungen der Tiere geben sollen? „Nach sechs Wochen ungefähr ward dem Affen eine kräftigere Nahrung als die Mutter: milch, und damit zeigte sich eine neue Erscheinung. Beide Tiere gewährten anderweitige Aufschlüsse über ihr geistiges Wesen. Dieselbe Mutter, welche wir früher mit der zärtlichsten Sorgfalt für ihr Junges beschäftigt sahen, welche dasselbe ohne Unterbrechung an ihrem Körper und ihren Brüsten hängend trug, und von welcher man glauben sollte, sie würde, von Mutterliebe getrieben,ihm den Bissen aus dem eigenen Munde zu reichen bereit sein: dieselbe Mutter gestattete ihm, als es zu essen anfing, nicht, auch nur das Geringste von der ihm dargereichten Speise zu berühren. Sobald der Wärter Obst und Brot gereicht hatte, bemächtigte sie sich desselben, stieß das Junge, wenn es sich nähern wollte, von sich und füllte eilends Backentaschen und Hände, damit ihr nichts entgehe. Man würde sich sehr irren, wenn man glauben wollte, daß ein edlerer Trieb als die Freßgier sie zu diesem Betragen bewogen habe. Zum Saugen konnte sie das Junge nicht nötigen wollen: denn sie hatte keine Milch mehr; und ebensowenig konnte sie Besorgnis hegen, daß die Speisen ihrem Jungen schädlich sein könnten: denn dieses fraß sie begierig und befand sich dabei recht wohl. Der Hunger machte es nun bald sehr kühn, unternehmend und behende. Es ließ sich nicht mehr von den Schlägen der Mutter zurückschrecken; und was sie auch thun mochte, um ihr Kind zu entfernen und alles für sich allein zu behalten: das Junge war pfiffig und gewandt genug, sich doch immer des einen oder des anderen Bissens zu bemächtigen und ihn hinter dem Rücken der Mutter, so fern als möglich von ihr, rasch zu verzehren. Diese Vorsicht war keineswegs unnötig; denn die Alte lief mehrmals in die entfernteste Ecke des Raumes, um ihrem Kinde die Nahrung wieder abzunehmen. Um nun die Nachteile zu verhüten, welche die unmütterlichen Gefühle hätten mit sich bringen können, ließen wir mehr Vorräte reichen, als die Alte verzehren oder auch nur in ihrem Munde verbergen konnte, und damit war dem Jungen geholfen. Dieses lebte fortan in guter Gesundheit und wurde von der Mutter gepflegt, solange es sich nicht um das Essen handelte. Es unterschied die Leute recht gut, welche ihm Nahrung reichten oder es liebkosten, war sehr gutartig und hatte von dem Affencharakter einstweilen nur die Munterkeit und Behendigkeit.“

Continue reading
Page 49 of 188