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Brehms Tierleben, Band 10: Die Niederen Tiere

PDF document804 original pagesPublished 1893
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derselben entfernt war, hörte der Sandhüpfer zu fressen auf und wandte sich gegen die Krabbe. Einen Moment hatten wir auf einen anderen, uns störenden Gegenstand die Augen gewendet; als wir sie wieder auf die Kämpfenden richteten, war die Krabbe verschwunden. Was aus ihr geworden, ließ sich unmöglich sagen. Der Sand war ringsum platt und ohne alle andere Bedeckung, als einiges winziges Seegras. Näher zuschauend, sahen wir einen Klumpen in dem Sande nahe bei dem Hüpfer, dieser Klumpen erhob sich langsam wie durch einen unterirdischen Vorgang, und die Krabbe tauchte aus dem Sande hervor, in welchen sie sich eingegraben hatte, um sich der Beobachtung des Hüpfers zu entziehen. Nachdem sie sich vom Sande befreit, ging sie verstohlen 1 oder 2 Schritt vorwärts und stürzte dann plötzlich, wie die Katze auf die Maus, auf den ruhig beschäftigten Sandhüpfer. Die wundervoll handartigen Klauen wurden nun unter den Leib gestoßen, der Sandhüpfer gepackt und entzwei gerissen und mit den Klauen ins Maul gesteckt. Während wir unsere ganze Ausmerksamkeit auf diese einzige Krabbe gerichtet hielten, hatten wir einige Dutzend andere, in gleicher Weise beschäftigte nicht gesehen, die nur wenige Schritte von uns sich emsig mit der gleichen Jagd abgaben. Große und kleine, rührige und träge, flinke und langsame Krabben waren alle geschäftig. Eine darunter gewährte uns besondere Unterhaltung, und zwar eine der größeren, welche mit ungemeiner Vorsicht aus dem Meere hervorkam. Nachdem ich zufälligerweise einen Arm bewegt hatte, als das Tier sich unserer Stellung näherte, zog diese Handlung die Aufmerksamkeit der Krabbe auf sich und erweckte ihren Verdacht. Sie stellte einen Augenblick Beobachtungen an, sank dann in den Sand und verschwand vor unseren Augen; fast unmittelbar darauf indes erhoben sich zwei kleine schwarze Punkte aus dem Sande und blieben fest: die gestielten, beweglichen Augen der Krabbe, welche mit verborgenem Körper beobachtete, was um sie her vorging. „Erst nachdem wir mehrere Minuten lang bewegungslos geblieben, war die Krabbe endlich befriedigt, erhob sich aus dem Sande und setzte ihre Jagd fort, und zwar in einer Weise, daß man hätte glauben können, sie habe mittlerweile nachgedacht, wie sie am besten zum Ziele komme. Sie fing den Sandhüpfer auf folgende Weise. Rasch unter eine Anzahl derselben laufend, zerstreute sie die Tierchen in alle Richtungen. Anfangs zwar gelang es ihr nicht, irgend eins zu fangen, sie versank daher sogleich in den Sand und verhielt sich regungslos, aber lauernd. In kurzer Frist sammelten sich die Sandhüpfer, da sie keine Ursache zur Beunruhigung mehr sahen, wieder an der Stelle, wo sie gestört worden, und sprangen emsig auf der Krabbe herum, welche sich allmählich aus dem Sande erhob, um sich zur Aktion bereit zu machen. Nun sind die Sandhüpfer nach ihren phantastischen Sprüngen keineswegs gewiß, ob sie sich auf ihren Rücken, ihre Füße oder Seiten niederlassen, und so müssen sie häufig sich ein wenig abmühen, um wieder auf ihre Füße zu kommen. Die Krabbe wartete achtsam auf eine solche Gelegenheit, um ihre in unvorteilhafter Lage befindliche Beute zu fassen. Wenn sie daher einen Hüpfer in dieser Klemme sah, stürzte sie heraus und packte ihn. „Hin und wieder nähern sich zwei Krabben von gleicher Größe einander, strecken ihre Klauen aus wie ein Preiskämpfer seine Fäuste und kämpfen dann eine Zeitlang; allein, gewöhnlich zieht eine sich zurück, als ob sie von der erprobten Entfaltung ihrer Kräfte befriedigt wäre. Glaubt sich eine Krabbe von einem gegen sie gerichteten Stocke bedroht, jo weckt dies allen Kampfesmut dieser Geschöpfe. Sich auf die Hinterbeine setzend, streckt sie die Scheren gegen den Feind und klappt sie mit solcher Kraft zusammen, daß man das Zusammenschlagen genau hören kann. Hat sie den Stock gepackt, so kann man sie mit demselben vom Boden in die Höhe heben.“ Ich kann die meisten Züge dieser Schilderung aus eigner Beobachtung bestätigen und allen Besuchern der sandigen Seeküsten dieses Treiben zur Unterhaltung empfehlen. An den felsigen und steinigen Küsten des Mittelmeeres

kann man sich dagegen mit dem eben jo schlauen Grapsus varius erlustigen, einer mittelgroßen bunten Viereckkrabbe, welche am Ufer Jagd macht und mit der Behendigkeit einer Maus die Löcher und Felsritzen zu benutzen weiß.

Zwischen die Krabben und die langschwänzigen Zehnfüßer schieben sich als eine Übergangsgruppe die mit einem schwer zu übersetzenden Namen Anomura genannten Krebse ein. Pöppig hat die nicht unpassende Bezeichnung Mittelkrebse für sie vorgeschlagen. Ihre Mittelstellung bekundet sich namentlich in dem Verhältnis des Nachleibes, der stärker ist als bei den Krabben, aber nicht den Umfang wie bei den Langschwänzen erreicht, oder, wenn dies der Fall ist, weich bleibende Hautbedeckung hat. Wir sahen, daß schon die Dromia durch die nach oben gerückten Hinterfüße sich von den echten Krabben entfernt. Ihnen schließen sich einige andere Gattungen der europäischen Meere an, z. B. Homola. Darunter ist ein Riese ihresgleichen, Homola Cuvieri, ein seltenes Tier des Mittelmeeres. Ich kaufte vor Jahren auf dem Fischmarkt in Nizza ein Exemplar, das mit ausgestreckten Beinen gegen Um maß. Außer diesen und den auch in unseren Meeren vertretenen Arten der Steinkrabben (Lithodes) findet der Leser in irgend vollständigeren Sammlungen die zum Teil sehr auffallend gestaltete Froschkrabbe und andere als Afterkrebse zusammengefaßte Gattungen dieser Abteilung aus den tropischen Meeren.

Aber sowohl nach ihrem Bau als ganz besonders nach ihrer von ihrem Bau bedingten, höchst eigentümlichen Lebensweise beansprucht vor allen die Familie der Einsiedlerkrebse (Paguridae) unsere Aufmerksamkeit. Ihr Kopfbruststück ist gestreckt, auch find die Augenstiele lang und frei hervortretend, eine Eigenschaft, die ihnen zum Hervorlugen aus ihrer Behausung sehr zu statten kommt. Auch die Scherenfüße sind lang, kräftig und gewöhnlich ungleich entwickelt, eine Asymmetrie, die sich bei vielen Krebsen findet, bei ihnen aber sich weiter auf viele andere Körperteile erstreckt und ebenfalls im Zusammenhang mit ihrer Lebensweise steht. Die zwei letzten Beinpaare sind stummelförmig, kurze Klauen, mit denen sie sich in ihren Schneckenhäusern anklammern, ebenso wie mit den Beinstummeln des Nachleibes. Diese Beine der Eremiten und der übrigen Anomuren sind aber nicht etwa, wenn wir sie auch Stummeln genannt, als Verkümmerungen aufzufassen. Sie sind nur der Lebensweise angepaßt und dienen, wie uns die Wollkrabbe gezeigt, zum Tragen oder Festklammern. Der Nachleib der Paguren ist länglich und sackförmig, hat nur oberhalb einzelne harte Platten und ist sonst so weichhäutig, daß die Tiere das Bedürfnis nach einem anderen Schutze haben. Diese an den Küsten aller Meere allbekannten Tiere sichern sich, indem sie ihre Wohnung in Schneckengehäusen aufschlagen. Der Krebs sucht sich ein Haus von der Größe, daß er nicht bloß seinen Nachleib bequem darin unterbringt, sondern daß er Raum hat, bei Gefahr sich vollständig hinter den Rand der Offnung zurückzuziehen. Indem er sich mit jenen Stummeln an dem Gewinde des Schneckenhauses festhält, an welches sich einige auch noch mittels Saugnäpfen anhaften können, sitzt er so fest, daß es fast nie gelingt, einen lebendig und ganz herauszuziehen: er läßt sich in Stücke reißen, indem entweder die Scheren, die man am leichtesten fassen kann, abbrechen, oder das Kopfbruststück vom Nachleibe losreißt. Wird ihm sein Futteral zu eng, so muß er allerdings sich herauswagen, um sich ein neues anzupassen. Die an unseren Küsten und besonders im Mittelmeer vorkommenden Arten geraten aber nicht selten in eine höchst fatale Situation, indem sich ein Schwamm (Suberites domuncula) gerade nur auf solchen von Einsiedlerkrebsen benutzten Schneckengehäusen ansetzt. Je eifriger der Krebs herumkutschiert, desto besser gedeiht der Schwamm, der sehr bald in Form einer korkigen, gelbrötlichen Masse das Gehäuse überzieht und nunmehr für den Insassen sehr bedenklich wird. Macht sich

EINSIEDLERKREBSE.

derselbe nämlich nicht beizeiten aus dem Staube, so überwuchert der Schwamm dergestalt den Ausgang des Hauses, daß der Einsiedler gar nicht mehr heraus kann. Man findet sie sehr häufig in dieser elenden Lage, daß kaum noch ein Löchelchen da ist, durch welches sie mit den gestielten Augen sich über die Außenwelt orientieren und mit den Spitzen einer Schere kümmerlich Nahrung hereinholen können, bis sie natürlich endlich dem Hungertode überliefert werden. Auch über das Benehmen der Paguren bei der Besitzergreifung eines Schneckenhauses liegen wertvolle Beobachtungen von Dr. Eisig vor. Wenn man einen seines Gehäuses beraubt hat, dann fühlt er sich höchst unglücklich. In einen Winkel verkrochen, bemächtigt er sich jeder Schale, welche man ihm zuwirft, um (allerdings nicht ohne vorher den Hohlraum mit den Scheren untersucht zu haben) seinem Hinterleib wieder den gewohnten Schutz zu verschaffen. „Bietet man anstatt eines leeren Gehäuses ein solches dar, welches noch die Schnecke beherbergt, so geht der Krebs sofort an deren Zerstörung. Ich habe eines Tages einem etwa 5 em langen Pagurus eine ungefähr ebenso große, frische, kräftige Murex brandaris (Purpurschnecke) in das Bassin gesetzt. Sofort begann er den kalkigen Deckel des Tieres zu bearbeiten, und am dritten Tage war er damit zu Ende, so daß er nun leicht die Weichteile der Schnecke herausziehen konnte. Dies that er nun aber mit vielen Unterbrechungen, indem er den größten Teil des Tages hindurch schon seinen Hinterleib so weit, als es der noch darin befindliche halbtote Schneckentorso zuließ, in das Anfangsstück der Schale steckte. Die herausgearbeiteten Stücke pflegte er säuberlich aufzufressen.“ Findet er ein leeres Haus, in dem eingeschwemmter Sand ist, für seinen weichen Hinterleib so unangenehm wie Steinchen in unseren Schuhen für unsere Füße, dann kriegt er es mit seinen Scheren zu packen und klopft es auf dem Boden aus.

Zahlreiche Arten (Gattung Coenobita) find gleich vielen Krabben Landtiere und versehen sich auch meist mit der Gattung Bulimus angehörigen Landschneckengehäusen, welche sie auf ihren oft weiten und beschwerlichen Wanderungen mit sich schleppen. Dr. Gräf, dem jetzigen Direktor der zoologischen Station in Triest, wurden während seines Aufenthaltes auf Inseln des Stillen Ozeans allnächtlich zum Trocknen und Lüften im Freien ausgelegte Schneckenhäuser gestohlen, ohne daß es ihm gelingen wollte, hinter den Thäter zu kommen, bis er endlich einmal eine Coenobita in flagranti ertappte. Übrigens sind sie nicht so sehr wählerisch mit ihrer Wohnung, auch leere Seeigelschalen werden bezogen. Alle diese Arten leben in heißeren Klimaten. Die in unseren Meeren vorkommenden vielen Formen zählen zur Gattung Pagurus. Die meisten leben hier unmittelbar am Strande, der stellenweise von ihnen so belebt ist, daß alles durcheinander wimmelt. Andere halten sich in größeren Tiefen auf, wie Pagurus Prideauxii, ein Einsiedlerkrebs, auf dessen Schneckenhause sich fast ausnahmslos ein der Familie der schönen Seerosen angehöriger Polyp findet, die Mantel— Aktinie, Actinia (Adamsia) palliata. Ich habe den Krebs mit seiner Aftermieterin besonders häufig mit dem Schleppnetz aus der Tiefe des breiten Kanals von Zara erhalten. Außerordentlich gemein ist er bei Neapel. Es ist ein weiteres Beispiel für die merkwürdige Verkettung des Daseins ganz verschiedener organischer Wesen.

Der englische Naturforscher Gosse meint, daß der Krebs nie ohne eine Adamsie auf seinem Gehäuse vorkäme, und daß in den Fällen, wo man den Polyp auf einer Schneckenschale ohne Paguren gefangen hätte, der Krebs herausgefallen sei. Die Aktinie ist ziemlich groß und nicht, wie andere, im Querschnitt rund, sondern queroval, indem sich ihre Basis in zwei seitliche Lappen ausbreitet. Das Tier wählt immer die innere Lippe eines Schneckengehäuses, um sich anzuheften, und die zwei Fußlappen legen sich nach und nach um die Mündung des Gehäuses, bis sie am Außenrande aneinander stoßen und hier verwachsen; so bildet das Tier einen Ring.

„Am 16. Januar 1859 fing ich mit dem Schleppnetz ein ungefähr halb ausgewachsenes Exemplar der Adamsia palliata auf einem etwas kleinen Gehäuse von Natica monili-fera, bewohnt von einem Pagurus Prideauxii, der für sein Logis schon etwas zu dick zu sein schien. Ich setzte sie in ein wohleingerichtetes weites Aquarium, dessen Inhalt sich in vortrefflichem Zustande befand, und hatte das Glück, was mir noch nie gelungen, beide, den Krebs und die Adamsie, im Aquarium einzubürgern. Beide erfreuten sich einer vortrefflichen Gesundheit und fühlten sich ganz wie zu Hause. Jedoch bemerkte ich nach 3 Monaten, daß die Adamsie nicht mehr so wohl aussah. Dazu gab auch der Krebs später Anzeichen, daß er unbehaglich beengt sei, indem er seine vorderen Körperteile weit heraus— gf streckte. Ich konnte mich jedoch noch nicht entschließen, dem Krebse ein weiteres Schnecken— N gehäuse anzubieten, indem ich fürchtete, er möchte, sich desselben bemächtigend, seine zoophytische Freundin verlassen, diese würde dann sterben und ich sie verlieren. „Endlich siegte das Verlangen, eine wissenschaftliche Aufgabe zu lösen, über das Gefühl. Eine Thatsache ist besser als ein Exemplar. Und so nahm ich aus meiner Sammlung ein ausgewachsenes Natica-Gehäuse und legte es in den Wasserbehälter in die Nähe des in Uneinigkeit geratenen Trios. Der Einsiedler fand sogleich das neue Gehäuse und begann unmittelbar, es zu untersuchen. Er ging jedoch anders zu Werke, als sein Bruder Bernhard (d. h. Pagurus Bernhardus) gethan haben würde. Der würde nämlich ohne weiteres das neue Haus bezogen haben. Jener wendete es mit der Mündung nach aufwärts, faßte sowohl die Außen- als Innenlippe mit einer Klaue und begann nun, es über den Boden des Gefäßes hinzuziehen. Gelegentlich ließ er mit einer Klaue los, betastete das Innere und setzte dann seinen Marsch fort. Ein Geschäft rief mich ab, und als ich nach ungefähr einer Stunde zurückkehrte, fand ich den Einsiedler bequem in seiner neuen Wohnung eingerichtet; die alte aber lag verlassen in einiger Entfernung. Schnell kehrte ich sie um, zu sehen, was aus der Adamsie geworden. O weh! keine Adamsie war da. Als aber nun gerade der Einsiedler an die Wand des Aquariums herankam, sah ich zu meiner großen Genugthuung, daß die alte Vergesellschaftung ungebrochen fortdauerte. Die Adamsie hing mit dem einen Fußlappen auf dem neuen Gehäuse, offenbar auch mit dem anderen. Aber bei der Stellung der Gruppe konnte ich keine volle Gewißheit darüber erlangen. Die Stellung des Zoophyten war ganz normal. Indem ich mir nun den Zusammenhang der Dinge mit einer Lupe genauer betrachtete, sah ich, daß die Adamsie mit einer kleinen Fläche des mittleren Teiles ihrer Fußscheibe an der Unterseite des Kopfbruststückes des Krebses zwischen der Basis seiner Beine anhaftete. „Nun ist dieses Anhaften an dem Krebse ein Umstand, welcher unter gewöhnlichen Verhältnissen, soweit mir bekannt, nicht Platz greift. Deshalb mußte ich ihn für ein außerordentliches und zeitweiliges Auskunftsmittel halten, die Adamsie von dem alten auf das neue Gehäuse zu schaffen und um sie in die richtige Stellung auf demselben zu bringen. Müssen wir daraus nicht mit Notwendigkeit schließen, daß, sobald der Krebs das neue Gehäuse passend gefunden hatte, auch die Adamsie davon in Kenntnis gesetzt wurde; daß in den zwei darauf folgenden Stunden letztere ihre Anhaftung an das alte Gehäuse lockerte, und daß sie, an die Brust ihres Beschützers sich anlegend, von ihm zum neuen Hause getragen wurde, wo sie unmittelbar darauf sich einen Halt zu sichern begann, gleich dem, den sie eben verlassen hatte? | „Elf Tage nach diesen Beobachtungen bekam ich einen anderen interessanten Aufschluß über diese merkwürdige Genossenschaft. Die Adamsie hatte seit dem Wohnungswechsel kein gutes Aussehen. Sie haftete zwar zum Teil sehr gut, den einen Tag in größerer, den anderen in geringerer Ausdehnung an dem Gehäuse; aber meist hing ein beträchtlicher Teil des Zoophyten an dem Gehäuse herab. Der Krebs dagegen fühlte sich offenbar

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