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Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen

PDF document862 original pagesPublished 1892
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Muscidenflügel.
Mückenflügel.

aber auch zur folgenden zweiten Längsader (Radialader, b) wenden, welche nie aus der Wurzel kommt, sondern sich von der ersten abzweigt und in den Vorderrand, manchmal auch in die erste Längsader mündet. Die dritte Längsader (Cubitalader, c) zweigt sich immer von der zweiten ab oder, wo diese fehlt, von der ersten. Sie endet in beiden hier abgebildeten Formen einfach, kann sich aber auch wiederholt verzweigen und mit dem untersten Zweige in die folgende münden. Die vierte Längsader (Discoidal-, Mittelader, d) ist der oberste Ast des zweiten Hauptstammes; sie endet bei geradem Verlaufe im Rande, bisweilen beugt sie sich gegen die dritte Längsader auf und heißt dann Spitzenquerader, welche sogar in die dritte Längsader münden kann und in unserer zweiten Figur als ein „Ast“ der Hauptader erscheint. Die fünfte Längsader (Posticalader, e) kommt aus der Wurzel selbst, gehört zu denen, welche nie fehlen, und ist als stärkste des zweiten Hauptstammes die vorzüglichste Stütze für die hintere Flügelfläche. Sie mündet in den Hinterrand oder in die sechste Längsader (Analader, t), welche aus ihr entspringt und den Flügelsaum nicht immer zu erreichen braucht. Wenn hinter ihr noch eine Längsader vorkommt, so entspringt diese der Wurzel, gehört dem dritten Stamme an und heißt Axillarader (g). Wo eine Mittel-, Discoidalzelle (5) vorhanden ist, wie im Mückenflügel, da strahlt aus ihr eine Verästelung von Längsadern, welche nicht in der Reihe mitzählen, sondern als „zwei, drei ꝛc. aus der Mittelzelle entspringende Adern“ bezeichnet werden. Außer der bereits mehrfach erwähnten Querader verbindet sehr häufig die hintere oder große Querader (d) die vierte und fünfte Längsader in der Nähe des Hinterrandes und ist als Gabelast der ersteren nach hinten, wie die Spitzenquerader nach vorn, zu betrachten, die vordere Wurzelquerader () verbindet in anderen Fällen dieselben beiden Rippen, aber sehr nahe der Wurzel, wie die hintere Wurzelquerader die beiden nächsten Diejenige, welche in ähnlicher Weise die erste Längsader mit dem Vorderrande verbindet, heißt die Schulterquerader (Humeralader, s). — Bei Bezeichnung der Zellen stimmen die verschiedenen Schriftsteller noch weniger überein als bei der der Adern: doch haben wir uns hier mit dem begnügt, was die Unterschrift unter den Abbildungen geliefert hat, und fügen nur noch hinzu, daß jede Zelle nur dann für vollständig „geschlossen“ gilt, wenn sie ringsum von Adern begrenzt wird, für „offen“, sobald von der einen Seite der Flügelsaum den Verschluß herstellt.

Bei vielen Familien findet sich hinter dem Flügel noch ein kleineres oder größeres, einfaches oder doppeltes Flügelschüppchen, unter welchem der Schwinger, Schwingkolben (die Halteren) teilweise oder ganz verborgen wird. Diese gestielten Knöpfchen, welche leicht in die Augen fallen, sobald sie, wie z.B. bei den Mücken, „unbedeckt“ sind, bilden ein den Zweiflüglern eigentümliches Werkzeug, dessen Bestimmung auf das verschiedenste gedeutet worden ist. Sie sind ein Rudiment des bei anderen Insekten ausgebildeten zweiten Flügelpaares. Nach den neuesten Untersuchungen Landois' dienen die Schwinger zur Bewegung der Brummringe im Stimmapparate, wirken aber erst in zweiter Linie durch diese Bewegung auf das Atmen und die Flugfertigkeit. Über das Brummen der Fliegen sagt Landois etwa folgendes: Wir haben bei einem Insekte, welches Töne hören läßt, auf die Bewegungen gewisser äußerer Organe Rücksicht zu nehmen und sodann auf Höhe und Tiefe des Tones. Sehen wir z. B. eine Schmeißfliege ungehindert in der Luft umherfliegen, so vernehmen wir einen verhältnismäßig tiefen Summton und bemerken die heftig zitternden Bewegungen der Flügel wie der Schwingkolben. Faßt man dasselbe Tier so an, daß es seine Flügel nicht bewegen kann, so hört man einen höheren Brummton und sieht gleichzeitig, wie die Hinterleibsringe sich krampfhaft aneinander reiben; greift man endlich die Fliege so, daß kein Körperteil äußerlich sich bewegen kann, so vernimmt man den höchsten Summton, die Fliege räsonniert gewissermaßen inwendig. Die

tiefen Töne werden somit erzeugt teils durch die vibrierenden Flügelschwingungen, teils durch das Reiben der Hinterleibsglieder und des Kopfes, teils durch die vier Luftlöcher des | Brustkastens, von denen zwei am vorderen, die beiden anderen am hintersten Ringe desselben sitzen. Die Wahrheit dieser Ansicht wies Landois durch dreierlei Versuche nach: er brachte Fliegen unter Wasser, hinderte mithin die Bewegung der tönenden Organe und |hörte dennoch Töne; er schnitt vom Thorax einer lebenskräftigen Brumm⸗ oder einer Schlammfliege alle Teile mit Ausnahme der Schwingkolben weg und hörte trotzdem den Rumpf tönen; als er aber die vier Luftlöcher verklebte, hörte er keinen Ton. Bei den Fliegen und Mücken sind die Luftlöcher des Brustkastens inStimmorgane umgewandelt, bei manchen alle vier, bei anderen nur zwei, entweder die vorderen oder die hinteren. Ein einzelner Brummapparat hat ungefähr folgenden Bau: die zahlreichen Luftröhren der Brust treten allmählich zusammen, bis sie in der Nähe eines jeden Luftloches ein einziges Rohr bilden. Dieses weitet sich am Ende in eine halbkugelige Blase aus, deren äußere Offnung gleichzeitig der Stigmenrand ist. Die Tracheenblase faltet sich häufig in zierliche Blättchen. Dieselben werden auseinander gehalten durch einen besonderen „Brummring“, welcher dicht unter der Stigmenöffnung liegt. Wird nun die Luft aus den Tracheen des Körpers ausgestoßen oder von außen eingesogen, so setzt dieselbe die Chitinblättchen in der Brummhöhle in schwingende Bewegung, und da der Ton durch die Atmungswerkzeuge entsteht, darf er auch als „Stimme“ bezeichnet werden. Der Bau dieses Stimmapparates zeigt bei den verschiedenen Zweiflüglern große Mannigfaltigkeit, doch können wir ihn hier nicht weiter verfolgen.

Es bliebe nun noch der Kopf nebst Zubehör für eine kurze Besprechung übrig. Den größten Teil seiner Oberfläche nehmen zumeist die Augen ein, welche nackt oder behaart sind, bei vielen Männchen auf dem Scheitel zusammenstoßen, während sie beim Weibchen stets getrennt bleiben, sei es auch nur durch eine schmale Stirnstrieme. Drei Nebenaugen pflegen in der Regel vorhanden zu sein. Die Mundteile wurden bereits auf Seite 11 besprochen; bei den Blutsaugern mehr horniger, bei den anderen fleischiger Natur, finden sich die einzelnen Bestandteile der Beißer nur in veränderter Form vor und bilden dort einen Stech-, hier einen Schöpf- oder Saugrüssel. Man hat, um die einzelnen Gegenden des Kopfes bei einer ausführlichen Beschreibung kürzer bezeichnen zu können, dafür ge: wisse Namen eingeführt und heißt die Fläche zwischen den Fühlern, den inneren Augenrändern und dem Mundrande Untergesicht (epistoma); findet sich auf ihr eine bartartige Behaarung, Jo nennt man diese den Knebelbart (mystax), im Gegensatze zum Backenbart (barba), welcher sich auf den Wangen jenes unterhalb der Augen gelegenen Kopf: teiles oder auch am unteren Mundrande vorfindet. Die einzelnen Haare, welche die Seiten des Untergesichtes einfassen, heißen Knebelborsten, und stehen dergleichen am oberen Mundrande, so bezeichnet man ihn näher als beborstet. Zwischen dem Borstenhaar des Körpers, besonders auch des Hinterleibes, kommen nicht selten einzelne vor, welche sich durch Dicke und Länge vor den übrigen auszeichnen und, wenn sie eine besondere Berücksichtigung verdienen, als Großborsten (Macrocheten) unterschieden werden.

In Hinsicht auf die Fühler, welche stets auf der Grenzlinie zwischen Untergesicht und Stirn stehen, jedoch zu letzterer gerechnet werden, kommen zwei wesentlich verschiedene Fälle vor. Bei den darum jo genannten Langhörnern (Macroceren) bestehen fie aus vielen (bis 36) Gliedern, welche faden-, borsten- oder schnurförmig, bei den Männchen auch stark gekämmt sein können und als Geißel von den beiden dickeren, etwas anders geformten Grundgliedern unterschieden werden. Bei den Kurzhörnern (Brachyceren) sitzt auf zwei kurzen, ringförmigen Grundgliedern ein größeres, sehr verschieden gestaltetes Endglied, an dessen Rücken die Fühler: oder Rückenborste in vielen Fällen, z. B. bei allen echten Fliegen, vorkommt. Ob sie diese oder jene Stelle einnimmt, ob sie einfach oder gegliedert,

nackt oder behaart und befiedert ist, dies alles wird wohl beachtet, um darauf Gattungsunterschiede zu begründen. Zwischen den beiden eben bezeichneten Fühlerformen steht noch eine dritte in der Mitte, welche jedoch zu der letzteren gezählt zu werden pflegt. In manchen Fällen nämlich erscheint das dritte Glied geringelt, oder statt der Borste hat es einen Griffel, einen anderen als borstenartigen Fortsatz, welcher gleichfalls geringelt sein kann. Nie lassen sich jedochbei dieser Bildung mehr als sechs Glieder erkennen.

Die fußlosen Larven (Maden) der Zweiflügler halten sich im Wasser, in der Erde, in verwesenden tierischen oder pflanzlichen Stoffen, in lebenden Pflanzen, deren Zersetzung sie befördern, ja auch als Parasiten in anderen Larven oder an warmblütigen Tieren auf und stellen sich in zwei wesentlich verschiedenen Formen dar. Die mehr entwickelten derselben lassen einen hornigen Kopf mit zwar stummelhaften, aber doch in der Anlage vorhandenen Mundteilen: Ober- und Unterlippe, Ober- und Unterkiefer, Fühler und auch wohl Augen, in größerer oder geringerer Vollständigkeit erkennen. Eigentliche Füße fehlen ihnen, statt derselben finden sich aber Stachelhaare oder beborstete Warzen, welche beim Fortkriechen gute Dienste leisten, die Inhaber derselben aber nicht über den Madenstand erheben. Bei der zweiten, bedeutend zahlreicheren Reihe, den sogenannten kopflosen Larven, läßt sich kein Kopf unterscheiden, sondern nur ein spitzes Ende auf der einen, ein stumpfes, meist abgestutztes auf der entgegengesetzten Seite. Jenes, in die nachfolgenden Körperteile zurückziehbar, bleibt durchaus fleischig, wie der übrige Körper, oder zwei gegeneinander wirkende, weit in das Innere hineinreichende hornige Nagehaken stellen die Mundteile dar. Dieselben dienen zum Loslösen der Nahrungsteile und zum Anhalten beim Fortkriechen. Bei derartigen Maden finden sich am gestutzten und dickeren Körperende auf zapfenartigen Erhöhungen oder Warzen, den sogenannten Stigmenträgern, eine Anzahl von Luftlöchern, während zwei andere Luftlochträger, jederseits des zweiten Ringes einer, versteckt find. Obschon neuere Forschungen zwischen diesen beiden Grundformen Übergänge aufgefunden haben und von verschieden gebauten Kopfskeletten sprechen, jo können wir hier unmöglich auf solche feinere Unterscheidungen eingehen. Die beiden eben berührten Gegen sätze sind nicht bloß äußerer Natur, sondern greifen tief in das Larvenleben ein. Denn die Kopfträger, einer weniger flüssigen Kost zugänglich, häuten sich mehrmals und werden durch Abstreifen der letzten Larvenhaut zu Mumienpuppen von oft sehr wunderlichem Ansehen, während die kopflosen Maden wenigstens bei der Verpuppung die Haut nicht abstreifen. Bei derselben erhärtet die Larvenhaut durch Verkürzung und Breiterwerden der Larvengestalt, zu dem sogenannten Tonnenpüppchen oder Tönnchen, welches durch Hervorragungen die Stellen andeutet, wo bei der Larve die Stigmenträger saßen. Während alle außerhalb des Wassers ruhen, bewegen sich die im Wasser lebenden Mückenpuppen in ähnlicher Weise wie ihre Larven. Die eben erörterten Unterschiede zwischen Larven und Puppen lassen im allgemeinen einen Schluß auf den vollkommenen Kerf ziehen. Aus den Mumienpuppen werden Langhörner oder Mücken, aus den Tönnchen Fliegen oder Kurzhörner, jedoch nicht ausnahmslos.

Die Zahl der Fliegen läßt sich bei noch unvollkommener Kenntnis der außereuropäischen kaum schätzen, doch dürfte es 18,000 Arten sicher geben. Der heiße Erdgürtel enthält keine Familie ausschließlich, sondern die Verbreitung derselben scheint eine allgemeinere zu sein als bei anderen Kerfen. Zweiflügler kommen auch schon in den früheren Schöpfungsperioden vor, in den älteren Schichten vereinzelt und nicht hinreichend kenntlich, dagegen zahlreich und schön erhalten in der Tertiärperiode mit überwiegenden Mücken. Von den etwa 850 bisher im Bernstein aufgefundenen Arten find 656 sicher bestimmt.

So mannigfaltig sich auch ihre Verhältnisse in Größe, Körperbildung und Lebensweise gestalten mögen, jo lassen sich doch die Mücken (Tipulariae) leicht an dem langge: streckten, bei den kleineren Arten ungemein zarten Körper, an den sehr langen, fadenförmigen Beinen, welche kaum die leiseste Berührung vertragen können, ohne auszufallen, an den langen Tastergliedern und den vielgliederigen, oft außerordentlich zierlichen Fühlern erkennen. Die Zahl ihrer Arten ist sehr beträchtlich, in Europa allein mag sie sich auf 1000 belaufen, unerhört aber die Menge, in welcher eine und dieselbe Art bisweilen sichtbar und — fühlbar wird. So berichten beispielsweise die Jahrbücher von Mücken, welche sich 1736 in England in jo unermeßlichen Schwärmen säulenartig in der Nähe eines Kirchturms bewegten, daß sie von vielen Leuten für eine Rauchsäule gehalten wurden. Ganz dieselbe Erscheinung beobachtete man im Juli 1812 in der schlesischen Stadt Sagan und am 20. August 1859 in Neubrandenburg, wo ein Mückenschwarm dicht unter dem Kreuze des Marienkirchturmes in einer Höhe von fast 300 Fuß spielte, so daß er, von unten gesehen, einer dünnen, in steter Wallung begriffenen Rauchwolke glich. Ahnliche Beispiele werden aus vielen Gegenden Europas erzählt, wenn auch in den meisten Fällen nicht festgestellt ist, welcher Art die Schwärmer angehört haben. Am 28. September 1880 ließen sich in den späteren Nachmittagsstunden im vorderen Teile des Leipziger Rosenthales über den Kronen der Bäume auf- und abwogende, säulenartige Wolken sehen. Sie verschwanden und tauchten auf bis zu zehn an der Zahl und stellten höchst wahrscheinlich die Hochzeitsreigen einer Chironomus-Art dar. Man hat mit den Leichen der kleinsten, bis 4,5 mm messenden Arten mehrere Fuß hoch die Ufer von Gewässern bedeckt gesehen. Wie fühlbar sich andere solche Scharen machen können, weiß jedermann, welcher sich während eines warmen, feuchten Sommers in wasserreicher Gegend aufhielt, während es vielleicht weniger bekannt ist, daß jene blutsaugenden Quälgeister nur dem zarten, weiblichen Geschlechte angehören, da die harmlosen Männchen nur Vergnügen am Tanzen finden. Im heißen Südamerika nennt man die Stechmücken Moskitos, ein portugiesisches Wort, welches so viel bedeutet wie Mücke, Fliege (musca), auch mit örtlicher Färbung „Teufelstrompeter“ in Surinam. Manche Gegenden, namentlich an den Strömen, find ihretwegen völlig un: bewohnbar. Am Orinoco ist es die erste Frage, mit welcher man des Morgens einen Freund begrüßt: „Wie haben sich die Jankudos und Moskitos diese Nacht aufgeführt?“ Fast zu jeder Tageszeit wird man dort abwechselnd von anderen Arten gemartert. „Heutzutage“, sagt A. von Humboldt, „sind es nicht die Gefahren der Schiffahrt auf kleinen Kähnen, nicht die wilden Indianer und Schlangen, Krokodile und Jaguare, welche die Reise auf dem Orinoco furchtbar machen, sondern die Moskitos.“ Die Mückenplage an dieser und jener Ortlichkeit stammt nicht aus der Neuzeit, sondern ist eine alte; denn schon Pausanias (7, 2) erzählt: „Die Stadt Myus in Karien lag an einem Meerbusen; der Mäander verwandelte, indem er den Eingang mit Schlamm verstopfte, diesen Busen in einen See. Da nun das Wasser späterhin nicht mehr salzig war, so kamen aus ihm zahllose Schwärme von Mücken und nötigten die Einwohner, die Stadt zu verlassen. Sie zogen nach Milet, und zu meiner Zeit war von Myus nur noch ein Tempel des Bacchus übrig.“ Als Gegenstück erzählt von Osten-Sacken eine ihm von einem amerikanischen Forscher und Reisenden mitgeteilte Tatsache, daß es im Jahre 1823 auf den Sandwichinseln noch keine Mücken gegeben habe. Im Jahre 1828 oder 1830 sei ein altes, aus Mexiko angekommenes Schiff an der Küste einer jener Inseln verlassen worden. Bald merkten die Einwohner, daß um diese Stelle herum ein eigentümlicher, ihnen unbekannter, blutsaugender Kerf erschien. Diese Erscheinung erregte einiges Aufsehen, so daß neugierige Eingeborene des Abends hinzugehen pflegten, um sich von den sonderbaren Tierchen besaugen zu lassen. Seitdem verbreiteten sich die Mücken über die Inseln und wurden mit

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