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Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel

PDF document823 original pagesPublished 1891
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bleigraue Färbung. Die Länge beträgt 11, die Breite 18, die Fittichlänge 6, die Schwanzlänge 5 em. Die in Großbritannien lebende Tannenmeise, welche Dresser unter dem Namen Parus britannicus als besondere Art aufgestellt hat, unterscheidet sich einzig und allein durch die grünlich olivenfarbene anstatt aschgraue Oberseite. Vom hohen Norden Europas an fehlt die Tannenmeise keinem Lande unseres heimatlichen Erdteiles und tritt ebenso in Asien, vom Libanon bis zum Amur, sowie in Japan auf. In Deutschland kommt sie an geeigneten Orten noch überall, jedoch bei weitem nicht mehr in derselben Anzahl vor wie früher, da auch sie an Wohnungsnot leidet. Ihr Aufenthalt ist der Nadelwald; „in ihm aber lassen die Forstleute“, wie Liebe sehr richtig bemerkt, „keine alte kernfaule Fichte oder Tanne stehen und sorgen dafür, daß kein kranker Baum den Spechten und nach diesen den Meisen Wohnungsgelegenheiten biete.“ Infolgedessen nimmt der Bestand auch dieser Meise stetig ab. Etwas später als die Finkmeise, um Mitte Oktober etwa, beginnt sie zu streichen. Hierbei durchstreift sie zwar soviel wie möglich die Nadelwälder, besucht dann aber auch Laubwaldungen und geschlossene Obstpflanzungen, vielleicht der Gesellschaft halber, welcher sie sich zugesellte. Ein Buntspecht wird, möge er wollen oder nicht, von ihr wie von der Hauben-, seltener der Fink- und Blaumeise, beiden Goldhähnchen, dem Baumläufer und dem Kleiber, zum Anführer erwählt, und seinen Bewegungen folgt der ganze bunte, in lockerem Verbande zusammenhaltende Schwarm. Im März kehrt sie paarweise zurück und nimmt nun ihren Stand wieder ein. Nicht wenige verlassen diesen überhaupt nicht oder doch nur auf einige Stunden, beispielsweise um auf der Sonnenseite der Berge nach Nahrung zu suchen. In ihrem Wesen und Betragen, ihren Sitten und Gewohnheiten weicht die Tannenmeise wenig von ihren Gattungsgenossen ab. Sie ist munter, keck, bewegungslustig, behende und gewandt, gesellig und doch auch zänkisch und bissig wie irgend eine ihrer Verwandtschaft, scheint aber weniger übermütig zu sein als die Finkmeise. In ihren Bewegungen unterscheidet sie sich nicht von anderen Meisen; auch ihr flüsterndes „Sitt“ oder „Sitätäh“ erinnert an diese; die Lockstimme dagegen ist ein helles „Süiti“ oder „Suititit“ und der Gesang ein Geleier, aus welchem einige klingende Laute „sisi sisi sisi“ und „sitütütidi“ freundlich hervorklingen. Die Nahrung ist nur insofern von der anderer Meisen verschieden, als sie in Eiern, Larven und Fliegen solcher Kerbtierarten besteht, welche im Nadelwalde leben, ebenso wie sie, wenn Sämereien überhaupt, solche von Nadelhölzern verzehrt. Das Nest steht immer in einer Höhlung, gegenwärtig vielfach in Mauselöchern, welche früher höchstens als Notbehelf benutzt wurden, günstigeren Falles in einer alten hohlen Kopfweide, Felsenritze oder einem wirklich noch vorhandenen und nicht von einem anderen Höhlenbrüter in Beschlag genommenen Spechtloche. Grüne Erdmoose bilden den Außenbau, Haare, seltener Federn, die innere Ausfütterung, 6—8 kleine und verhältnismäßig spitzige, etwa 15 mm lange, 12 mm dicke, zartschalige, auf reinweißem Grunde rostfarben gefleckte Eier das Gelege, welches zu Ende April vollzählig zu sein pflegt. Männchen und Weibchen brüten abwechselnd, zeitigen die Eier binnen 14 Tagen, ernähren und erziehen gemeinschaftlich die Jungen, führen sie in den Wald und schreiten Ende Juni zu einer zweiten Brut. Wenn auch Sperber und Baumfalke, Edelmarder, Wiesel, Eichhorn und Waldmaus manche Tannenmeise fangen und die genannten Säugetiere namentlich der Brut oft verderblich werden mögen, schaden sie alle ihrem Bestande doch bei weitem weniger als der Mensch, welcher als der schlimmste Feind dieser äußerst nützlichen Meise angesehen werden muß. Aber nicht die verwerfliche Meisenhütte war es, sondern die durch den Forstmann herbeigeführte Wohnungsnot ist es, welche die Verminderung der Art verschuldet hat. Die Tannenmeise bedarf mehr als jede andere des Schutzes der Forstbeamten, und zwar nicht einer Brehm, Tierleben. 3. Auflage. IV. 12

strengeren Beaufsichtigung des bedeutend überschätzten Thuns der Vogelfänger, sondern Abhilfe der Wohnungsnot, das heißt einfach Überlassung alter, durchhöhlter Baumstümpfe, in denen sie ihr Nest anlegen kann. Nur hierdurch, kaum aber durch Aushängen von Nistkästchen, Anlegen von „Bruthainen“ und Verwirklichung anderer Erfindungen der Vogelschutzrreunde wird man ihr Hilfe gewähren. ö In Mitteleuropa lebt die Sumpfmeise, auch Asch-, Schwarz-, Grau-, Glatt-, Nonnen-, Mehl-, Reit-, Hanf-, Garten-, Speck-, Kot- und Murrmeise genannt (Parus fruticeti). Ihre Länge beträgt 12 em, die Breite 21, die Fittichlänge 6, die Schwanzlänge 5 em. Oberkopf und Nacken sind tief-, Kinn und Kehle grauschwarz, die Oberteile fahl erdbraun, die Kopf- und Halsseiten sowie die Unterteile schmutzig weiß, seitlich bräunlich verwaschen, die Schwingen und Schwanzfedern dunkel erdbraun, außen schmal graubräunlich gesäumt. Das Auge ist dunkelbraun, der Schnabel schwarz, der Fuß bleigrau.

In Nordskandinavien und Nordrußland vertritt sie die bisweilen in Ostpreußen vorkommende Nordische Sumpfmeise (Parus palustris), in den Alpen die Alpenoder Bergmeise (Parus palustris alpestris). Für unsere Zwecke wird es genügen, sich auf eine kurze Lebensschilderung unserer deutschen Art zu beschränken. Die Sumpfmeise bewohnt, ihren Namen bethätigend, mit Vorliebe niedrig gelegene, wasserreiche Gegenden, zieht Laubwälder entschieden den Schwarzwaldungen vor, hält sich auch dort regelmäßig in den Niederungen und in der Nähe von Gewässern auf, begnügt sich aber auch schon mit dem Uferbestande eines Baches oder Teiches und ebenso mit einem unfern solchen Gewässern gelegenen Garten, gleichviel ob höhere Bäume oder niedere Gebüsche vorhanden sind. Ihr Wohnbaum ist die Weide, wogegen die Alpenmeise fast nur in Schwarzwäldern gefunden wird und die nordische Sumpfmeise zwischen Weiden- und Nadelholzbeständen keinen Unterschied zu machen scheint. Jene ist, je ö nach der Ortlichkeit, der Witterung und sonstigen Umständen, Stand-oder Strichvogel. Viele Sumpfmeisen verlassen ihr Brutgebiet nicht, andere durchstreifen, familienweise reisend, eilfertig weitere Strecken, nachts, wie sonst auch, in irgend einer Baumhöhlung Herberge nehmend. Ihr Strich beginnt im Oktober und endet im März; die übrigen Monate des Jahres verbringen sie am Brutorte. Vielleicht sagt man nicht zu viel, wenn man die Sumpfmeise als die flinkeste und lustigste aller deutschen Arten der Familie bezeichnet. Ungemein lebhaft, unruhig und gewandt, bei Hitze oder Kälte, reichlicher oder spärlicher Nahrung wohlgemut, drollig, necklustig, keck und mutig, weiß sie jeden Beobachter zu fesseln und zu gewinnen. Sie ist vom Morgen bis zum Abend in Thätigkeit, hüpft und turnt, klettert und fliegt, arbeitet, ruft und lockt, solange die Sonne am Himmel steht, und geht erst spät zur Ruhe. Ihre Bewegungen ähneln denen der Blaumeise; ihr Unterhaltungslaut ist ein leises, etwas zischendes „Sit“, ihr Lockruf ein sanftes „Ziäh“, der Ausdruck gelinder Erregung ein scharf betontes „Spitäh spitzidäh“, ihr Angstschrei ein helles „Spitt“; in ihrem kurzen, leisen, vieltönigen Gesange klingen die Silben „hitzihitzilidädä“ hervor. Im übrigen unterscheidet sie sich kaum von ihren Verwandten, teilt mit diesen auch die Nahrung. Das Nest steht stets in einer Höhlung mit möglichst engem Eingange, am liebsten in der eines alten Weidenkopfes, sehr oft auch in einem Mause- oder sonstigen Erdloche, im ersteren Falle nicht selten in einer selbst gemeißelten, nett und zierlich ausgearbeiteten, mit engem Schlupfloche versehenen Brutkammer, ist, je nach der Weite des Raumes, dichter oder spärlicher ausgekleidet, immer aber kunstlos mit Moos, Halmen, Wolle ꝛc., innen meist mit denselben Stoffen, seltener mit Haͤaren und Federn ausgefüttert und enthält im Mai das Gelege der ersten Brut, 8—12 zartschalige, rundliche, etwa 16 mm lange, 12 mm dicke, auf

grünlichweißem Grunde mit verschieden großen, rostroten Punkten und Tüpfeln dichter oder spärlicher bestreute Eier. Beide Eltern bebrüten sie abwechselnd, zeitigen sie binnen 18 — 14 Tagen, füttern sie in höchstens drei Wochen groß, unterrichten sie noch einige Zeitlang und schreiten im Juli zur zweiten Brut, welche jedoch höchstens acht Eier zählt. Viele Bruten werden durch Mäuse, Wiesel, Katzen und andere Feinde zerstört, die alten Vögel von diesen hart bedrängt, so daß die starke Vermehrung, seitdem Wohnungsnot auch die Sumpfmeisen quält, kaum ausreicht, die Verluste, welche der Bestand erleiden muß, zu decken. Gefangene Sumpfmeisen halten sich ebenso leicht wie andere ihres Geschlechtes und sind infolge ihrer Lebhaftigkeit und Drolligkeit vielleicht noch anziehender als die Verwandten. Die Haubenmei se, Häubel-, Hörner-, Kupp-, Kobel-, Schopf-, Strauß- oder

Heidenmeise, hier und da auch wohl Meisenkönig genannt (Parus cristatus, mitratus und rufescens, Lophophanes cristatus), ist auf der Oberseite rötlich braungrau oder mäusefahl, auf der Unterseite grauweißlich; die stufenweise verlängerten, schmalen Haubenfedern, deren Schäfte sich vorwärts biegen, sind schwarz, weiß gekantet, die Wangen weiß, ein durch das Auge verlaufender Zügelstreifen, welcher sich hinten sichelförmig nach abwärts und vorn biegt, ein von ihm durch ein breiteres, weißes Band geschiedener, am Oberkopfe beginnender, bis an das Kehlfeld reichender, jenem gleichlaufender, auch gleich breiter Streifen, die Kehle und ein von ihr aus verlaufendes Nackenband schwarz, die Schwingen und Steuerfedern dunkel graubraun, außen lichter gesäumt. Das Auge ist braun, der Schnabel schwarz, lichter an den Schneiden, der Fuß schmutzig lichtblau. Die Länge beträgt 13 em, die Breite 21, die Fittichlänge 6,5, die Schwanzlänge 5,5 em. Die Jungen unterscheiden sich von den Alten durch ihre kleinere Haube und die undeutlichere Kopfzeichnung. Soviel bis jetzt bekannt, beschränkt sich das Verbreitungsgebiet der Haubenmeise auf Europa. Sie bewohnt hier alle Länder, den Norden häufiger als den Süden, gehört in Spanien und Griechenland zu den seltenen Erscheinungen und kommt nach Osten hin bis zum Kaukasus vor. In unseren deutschen Nadelwaldungen ist sie nirgends selten, in reinen Laubwäldern hingegen fehlt sie gänzlich. Auch sie ist ein Standvogel, welcher treu an seinem Gebiete hält und es nur im Herbste und Winter zeitweilig verläßt. „Angstlich durcheilen sie“, sagt Naumann, „auf ihren Streifzügen das Laubholz und die Obstgärten, welche zwischen zwei Nadelwäldern vorkommen, und erst in diesen werden sie wieder ruhig. Noch mehr beeilen sie sich, wenn sie gar eine Strecke über freie Felder und baumleere Gegenden fliegen müssen. Ofters setzt sich eine Gesellschaft in einem kleinen, vereinzelten Nadelwäldchen fest, bleibt den ganzen Winter hindurch da und durchstreift es tagtäglich bis ins Frühjahr hinein, worauf sie sich dann wieder in die größeren zurückzieht, um dort zu brüten.“ Im Nadelwalde sieht man sie überall, in alten Hochbeständen ebensowohl wie im Stangenholze oder Dickicht, sehr oft auch auf dem Boden. Während des Winters vereinigt sie sich mit Tannenmeisen und Goldhähnchen, Baumläufern und Kleibern zu zahlreichen Gesellschaften, welche in der bereits geschilderten Weise, meist unter Führung eines Buntspechtes, umherstreifen. Heitere Fröhlichkeit, Bewegungslust, Gewandtheit und Geschicklichkeit im Klettern und Anhäkeln, die Keckheit, der Mut, die Lust zum Hadern und Zanken, welche die Meisen so sehr auszeichnen, sind auch dieser Art eigen. Die Unterhaltungsstimme ist ein zischendes „Sitt“, ein gedehntes „Täh täh“, der Lockruf ein helles „Zick gürrr“ oder „Glürrr“, der Gesang ein unbedeutendes Liedchen. Während das Männchen dieses vorträgt, nimmt es verschiedene Stellungen an, dreht und wendet sich, sträubt die Haube und legt sie wieder zusammen, versucht überhaupt, durch allerlei Bewegungen sich liebenswürdig zu machen. Das Nest steht gewöhnlich in Baumhöhlen mit engem Eingangsloche, hoch oder niedrig über dem Boden, wie sie sich gerade darbieten oder ihnen bequem sind, auch in hohlen 12*

Stämmen und Stöcken und nicht minder oft in alten Raubvogel-, Raben- und Krähenhorsten, Elster- und Eichhornnestern, Reisighaufen und anderweitigen Ansammlungen von Genist. Nötigen Falles höhlt das Pärchen selbst eine Nistkammer aus und rastet nicht eher, als bis die Höhlung einen halben Meter Tiefe erlangt hat. Kurze Moosteile und Flechten bilden den Außenbau, Wild- oder Kuhhaare, Tier- oder Pflanzenwolle die innere Ausfütterung des eigentlichen Nestes. Das Gelege besteht aus 8— 10 niedlichen, denen der Sumpfmeise gleich großen, auf schneeweißem Grunde rostrot gepunkteten Eiern, welche von beiden Geschlechtern abwechselnd bebrütet und binnen 13 Tagen gezeitigt werden. Die Jungen erhalten kleine Räupchen zur Atzung und nach dem Ausfliegen noch einige Zeit lang den Unterricht der Eltern, machen sich aber bald selbständig, worauf jene zu einer zweiten Brut schreiten. Neben den Tannenmeisen zählt diese Art zu den größten Wohlthätern der Nadelwaldungen; denn sie lebt hauptsächlich von den Eiern und Larven schädlicher Kerbtiere und verschmäht Körnernahrung fast gänzlich. Man sieht sie vom frühen Morgen an bis zum späten Abend mit dem Aufsuchen ihrer Nahrungsmittel beschäftigt und hat erfahrungsgemäß festgestellt, daß sie vorzugsweise den Eiern verderblicher Forstschmetterlinge nachstellt. Nur im Winter muß sie sich zuweilen entschließen, auch Sämereien zu sich zu nehmen; solange sie aber Kerbtiernahrung haben kann, genießt sie nichts anderes. Das ist wohl auch der Grund, weshalb sie sich schwerer als andere Arten an die Gefangenschaft gewöhnt. Geht sie einmal ans Futter, so wird sie zu einem der niedlichsten aller Stubenvögel. Dieselben Feinde, welche die verwandten Arten gefährden, bedrohen auch die Haubenmeise; da sie jedoch nicht in demselben Grade wie jene an Wohnungsnot leidet, hat sich ihr Bestand in den letztvergangenen Jahren nicht auffällig vermindert. Die Kennzeichen der Schwanzmeisen (Kexedula) sind kurzer, gedrungener Leib, sehr kurzer und gewölbter, vorn spitziger Schnabel, schwache Füße, sehr langer, stark abgestufter und in der Mitte ausgeschnittener Schwanz und mittellange Flügel, in denen die vierte und fünfte Schwinge die längsten sind. Die Geschlechter ähneln sich in der Färbung, die Jungen weichen etwas von den Alten ab. Die Schwanzmeise, Mehl-, Mohr-, Schnee-, Ried-, Moor-, Berg-, Schleier-, Spiegel-, Zagel- oder Zahlmeise, Pfannenstiel, Weinzapfer, Teufelsbolzen (Geredula caudata, Parus und Orites caudatus, Paroides caudatus und longicaudatus, Meécistura caudata, longicaudata und pinetorum) ist auf dem Oberkopfe und der Unterseite weiß, in den Weichen zart rosenrotbraun verwaschen, auf der ganzen Oberseite schwarz, auf den Schultern rosenrötlichbraun; die hinteren Armschwingen sind außen breit weiß gerandet, die beiden äußeren Schwanzfederpaare außen und am Ende weiß. Das Weibchen unterscheidet sich vom Männchen durch einen breiten schwarzen, vom vorderen Augenrande bis zum Hinterhalse verlaufenden Streifen, welcher das Weiß der Kopfmitte jederseits begrenzt. Die Jungen sind an den Kopfseiten, auf dem Rücken und auf den Flügeln mattschwarz, auf dem Scheitel und auf der Unterseite weißlich. Das Auge ist dunkelbraun, sein unbefiederter Rand bei alten Vögeln hellrot, bei jungen hochgelb, der Schnabel wie der Fuß schwarz. Die Länge beträgt 14,6, die Breite 18,3, die Fittichlänge 6,2, die Schwanzlänge 87 em. In der Neuzeit sind die europäischen Schwanzmeisen in vier Formen zerfällt worden, welche als Arten angesehen werden, aber sehr wenig und vielleicht nicht einmal ständig voneinander abweichen. Die Rosenmeise (Acredula rosea, Parus roseus, Meeistura A

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