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Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel

PDF document823 original pagesPublished 1891
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Robert Kretschmer R. ILLNER. sc. Salanganen.

ist. Er widersteht geraume Zeit den Einwirkungen des heißen Wassers, quillt nach einigen Stunden auf und wird beim Trocknen wieder hart, aber spröde, weil etwas Gallerte im Wasser bleibt. Auf die übrigen Angaben brauchen wir hier nicht weiter einzugehen: sie sind sämtlich mehr oder minder Mutmaßungen von geringem Werte. Durch Bernsteins umfassende Beobachtungen wissen wir jetzt genau, aus welchem Stoffe die eßbaren Schwalbennester bestehen. ö „Es darf uns gar nicht wundern“, sagt dieser ausgezeichnete Forscher, „daß so höchst verschiedene Ansichten über den Stoff der eßbaren Nester bestanden; denn solange man den Angaben der unwissenden und abergläubischen Eingeborenen unbedingten Glauben schenkte und ihre Aussagen als wahr annahm oder sich durch die äußere Ahnlichkeit jener Nester mit anderen ganz verschiedenen Stoffen zu voreiligen Schlußfolgerungen verleiten ließ, durfte man kaum hoffen, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Nur durch eigne, vorurteilsfreie Beobachtung der Vögel an ihren Brutplätzen konnte man zum Ziele gelangen. Dies ist jedoch mit ziemlichen Schwierigkeiten verbunden, da diese Tiere in dunkeln, kaum zugänglichen Höhlen nisten, in denen es oft schwer fällt, die nächsten Gegenstände deutlich zu unterscheiden, wie vielmehr erst die äußerst beweglichen Vögel zu beobachten. Dies gilt jedoch nur von der Salangane im engeren Sinne. Viel leichter ist es, eine andere Art zu beobachten, die auf Java einheimisch ist und dort Kusappi genannt wird, da sie ihre Nester an besser zugänglichen Stellen anlegt, entweder in den vorderen, helleren Teilen der Höhlen, die auch durch die Salanganen bewohnt werden, oder auch an ganz freien Stellen, an überhängenden Felswänden und dergleichen. Mehrere Male war ich so glücklich, diese Art bei der Anlage ihres Nestes genau beobachten zu können, während es mir bei der Salangane aus den oben angeführten Gründen seltener und nie so vollkommen glückte. „Die eßbaren Nester sind ihrer äußeren Gestalt nach schon lange bekannt, und mehrere der älteren Schriftsteller haben gute und genaue Beschreibungen von ihnen gegeben. Sie haben im allgemeinen die Gestalt des Viertels einer Eischale, wenn man sich diese ihrem „ Längsdurchmesser nach in vier gleiche Teile zerfällt denkt. Von oben sind sie offen, während der Felsen, an welchem sie befestigt sind, zugleich die hintere Wand des Nestes bildet. Dieses selbst ist äußerst dünn; doch breitet sich sein oberer, freier Rand nach hinten, da, wo er sich an den Felsen anlegt, auf beiden Seiten in einen flügelförmigen Anhang von verschiedener Stärke aus, der, indem er mit breiter, platter Grundlage mit dem Gesteine verbunden ist, die hauptsächlichste Stütze für das Nest selbst bildet. Letzteres besteht aus einem bei der erwähnten Dünnheit der Nestwände meistens durchscheinenden, weißlich oder bräunlich gefärbten, leimartigen Stoffe, in welchem man schon bei oberflächlicher Betrachtung deutliche Querstreifung wahrnimmt. Die Querstreifen verlaufen wellenförmig, mehr oder weniger in gleicher Richtung miteinander und sind offenbar durch das schichtenweise Auftragen der Neststoffe entstanden. Sie sind die einzige Spur eines Gefüges, die man an diesen Nestern bemerken kann. Die dunkleren, bräunlichen, im Handel wenig geschätzten Nester halte ich für ältere, in denen Vögel ausgebrütet und aufgezogen worden sind, die weißen, teueren dagegen für neu angelegte. Andere glauben sie zwei verschiedenen Vogelarten zuschreiben zu müssen; da ich noch keinen auf einem braunen Neste gefangenen Vogel habe bekommen können, vermag ich die Sache nicht zu entscheiden. Die vielfältigen Übergänge von ganz braunen zu völlig weißen Nestern sowie ihr vollkommen gleicher Bau sprechen für eine Art. Manche Nester zeigen, zumal an ihrer inneren Seite, eine zellenoder maschenähnliche Bildung, die offenbar eine Folge ist der beim Austrocknen des ursprünglich feuchten Stoffes eintretenden Verdickung und Zusammenziehung. Endlich finden sich noch hier und da einzelne kleine Federn als zufällige Beimengung in und an den Neststoffen.

Erste Ordnung: Baumvögel; dreiunddreißigste Familie: Segler. „In dieses Nest nun legt der Vogel ohne weitere Unterlage seine beiden glänzend weißen, ziemlich langen und spitzigen Eier. Bisweilen findet man auch deren drei; doch ist zwei wohl die gewöhnliche Anzahl. Ihr Längendurchmesser beträgt etwa 20, ihr Querdurchmesser 14 mm. „Das Nest des Kusappi (Collocalia fuciphaga) ähnelt in seiner äußeren Gestalt dem der Salangane vollkommen, unterscheidet sich von ihm jedoch wesentlich dadurch, daß es hauptsächlich aus Pflanzenstengeln und dergleichen besteht, und daß jene eigentümliche, leim⸗ oder hornartige Masse nur dazu dient, jene Stoffe untereinander zu verbinden und das ganze Nest an seinem Standorte zu befestigen. Daher finden sie sich in größerer Menge an den hinteren Teilen des Nestes, zumal an den erwähnten flügel⸗ oder armförmigen Fortsätzen des oberen, freien Randes. Diese finden sich übrigens weniger regelmäßig als bei den Nestern der anderen javanischen Art und fehlen bisweilen gänzlich, besonders wenn der übrige Baustoff ein festerer, einer Unterstützung weniger bedürftiger ist. Ich besitze eine ziemlich bedeutende Anzahl Nester dieser Vögel, die unter dem Dachstuhle eines öffentlichen Gebäudes in Batavia gefunden wurden. Sie sind durchgängig aus feinen, sehr schmiegsamen Blumenstengeln, Pferdehaaren und einzelnen Grashalmen erbaut, welche Stoffe beinahe in gleicher Richtung auf⸗ und übereinander liegen, ohne unter sich, wie bei den Nestern anderer Vögel, verflochten zu sein. Hier hatte das Tier also ein Bindemittel nötig, und daher sind die genannten Baustoffe mit jener mehrerwähnten leim⸗ oder hornähnlichen Masse überzogen und verbunden, ja, diese findet sich in größerer Menge an den hinteren Teilen des Nestes. Drei andere Nester fand ich an einer überhängenden Felswand. Sie waren aus anderen Pflanzenstoffen, die sich leicht untereinander verbinden und verflechten lassen. Daher machte der Vogel in diesem Falle auch nur selten von jener Leimmasse Gebrauch; ich fand sie hauptsächlich nur am hinteren Teile des Nestes angewendet: die Pflanzenstoffe waren nur mit dem Leime an die Felsen angeheftet oder höchstens dünn überzogen worden.“ Bernstein kommt nun auf die alten Sagen zurück und erzählt, daß er wiederholt Kusappis beobachtete, während sie sich mit dem Nestbaue beschäftigten, andere eine Zeitlang lebend unterhielt und andere zergliederte und so das Ergebnis gewonnen habe, daß jener leimartige Stoff nichts anderes sei als eine Absonderung des Vogels selbst. In einer seiner früheren Mitteilungen hat er bereits auf die auffallende Entwickelung der Speicheldrüsen, namentlich der Unterzungendrüsen, aufmerksam gemacht und die Vermutung ausgesprochen, daß sie es sein möchten, die den Nestschleim absondern. Hiervon hat er sich seitdem überzeugt und zugleich auch gefunden, daß die genannten Drüsen nur während der Brutzeit zu zwei großen Wülsten anschwellen, schon während des Eierlegens aber wieder zusammenschrumpfen und dann wenig größer erscheinen als dieselben Drüsen bei anderen Vögeln. „Gedachte Drüsen also scheiden in reichlicher Menge einen dicken, zähen Schleim ab, der sich im vorderen Teile des Mundes, in der Nähe der Ausführungsgänge der genannten Drüsen unterhalb der Zunge ansammelt. Dieser Schleim, der eigentliche Speichel, hat viele Ähnlichkeit mit einer gesättigten Lösung von arabischem Gummi und ist gleich diesem so zähe, daß man ihn in ziemlich langen Fäden aus dem Munde herausziehen kann. Bringt man das Ende eines solchen Schleimfadens an die Spitze eines Hölzchens und dreht dieses langsam um seine Achse, so läßt sich auf diese Weise die ganze Masse des augenblicklich vorhandenen Speichels aus dem Munde und selbst aus den Ausführungsgängen der genannten Drüsen herausziehen. An der Luft trocknet er bald ein und ist dann in nichts von jenem eigentümlichen Neststoffe verschieden. Auch unter dem Vergrößerungsglase verhält er sich wie dieser. Zwischen Papierstreifen gebracht, klebt er diese wie arabisches Gummi zusammen. Ebenso kann man Grashalme damit überziehen und dann zusammenkleben.

„Wenn nun die Vögel mit der Anlage ihres Nestes beginnen wollen, so fliegen sie, wie ich öfters beobachtet habe, wiederholt gegen die hierzu gewählte Stelle an und drücken hierbei mit der Spitze der Zunge ihren Speichel an das Gestein. Dies thun sie oft 10- bis 20mal hintereinander, ohne sich inzwischen mehr als einige Meter weit zu entfernen. Mithin holen sie den Baustoff nicht jedesmal erst herbei, sondern haben ihn in größerer, sich schnell wieder ansammelnder Menge bei sich. So beschreiben sie zunächst eine halbkreis- oder hufeisenförmige Form an der erwählten Stelle. Die anfangs dickflüssige Masse trocknet bald und bildet nun eine feste Grundlage für das weiter zu bauende Nest. Der Kusappi bedient sich hierzu, wie erwähnt, verschiedener Pflanzenteile, die er mehr oder weniger mit seinem Speichel überzieht und verbindet, die Salangane hingegen fährt mit dem Auftragen ihres Speichels allein fort. Sie klammert sich dann, je mehr der Nestbau fortschreitet, an den Bau an, und indem sie unter abwechselnden Seitenbewegungen des Kopfes den Speichel auf den Rand des schon bestehenden und verhärteten Nestteiles aufträgt, entstehen jene oben erwähnten wellenförmigen Querstreifen. Bei dieser Gelegenheit mögen dann wohl auch die einzelnen kleinen Federn, die wir an den Nestern finden, an dem halb eingetrockneten Speichel kleben bleiben und als zufällige Bestandteile dem Neststoffe beigefügt werden. Auch mag wohl der Reiz, den die angeschwollenen Drüsen verursachen, die Tiere veranlassen, sich der Absonderung dieser Drüsen durch Drücken und Reiben zu entledigen. Hierbei kann es denn bisweilen geschehen, daß diese Teile wund gerieben werden und somit Veranlassung gegeben wird zum Austritte einiger Blutstropfen: diesem Umstande dürften wohl die kleinen Blutspuren, die man bisweilen an den Nestern wahrnimmt, ihre Entstehung verdanken. Übrigens muß ich noch erwähnen, daß die Absonderung des Speichels sowie vieler Drüsen in geradem Verhältnis zur Menge der aufgenommenen Nahrung steht. Wenn ich meine einige Tage lebend unterhaltenen Vögel gut gefüttert hatte, trat alsbald reichliche Speichelabscheidung ein, die hingegen sehr gering war, wenn die Tiere einige Stunden gehungert hatten. Und hiermit stimmen andere Beobachtungen überein, zumal der Umstand, daß zu manchen Zeiten die Vögel ihre Nester schneller bauen und diese größer und schöner sind als zu anderen Zeiten. Im ersteren Falle hatten die Tiere höchst wahrscheinlich Uberfluß an Nahrung, im letzteren Mangel.“ Solchen Beobachtungen gegenüber bedarf es weiterer Auslassungen nicht. Wir wissen jetzt ganz genau, welchen Stoff die Gutschmecker verzehren, wenn sie die berühmten indischen Vogelnester zu sich nehmen. Nicht so ausführlich sind wir über das Leben der Salangane selbst unterrichtet. Die eingehendste Beschreibung verdanken wir Junghuhn; doch schildert auch er uns weniger den Vogel selbst als seine Aufenthaltsorte. „Die schroff gesenkten Mauern der Südküste von Java“, sagt er, „bieten einen malerischen Anblick dar. Das üppigste Waldgebüsch hat sich bis zur äußersten Grenze des Landes vorgedrängt; ja, Pandanen wurzeln noch an den schroffen Wänden selbst oder blicken zu Tausenden vom Rande der Felsmauern in geneigter Stellung hinab. Unten am Fuße der Mauer ist die Brandung des dort sehr tiefen Meeres thätig und hat im Verlaufe von Jahrtausenden weit überhängende Buchten im Kalkfelsen gebildet. Hier ist es, wo die Salangane gefunden wird. Dort, wo die Brandung am stärksten tobt, wo das Meer Höhlungen ausgewaschen hat, sieht man ganze Schwärme dieser kleinen Vögel hin- und herschwirren. Sie fliegen absichtlich durch den dichtesten Wellenschaum, der an den Felsen zerschellt, und finden in dieser zerstiebenden Brandung offenbar ihre Nahrung, wahrscheinlich ganz kleine Seetiere oder Reste von solchen, welche die Brandung an den Klippen zerstückelt hat und emporschleudert. Begibt man sich auf das hervorragende Felsenvorgebirge östlich von Rongkap und setzt sich am Rande der Felsenmauer hin, so erblickt man am Fuße der diesseitigen Wand den Eingang zur

Höhle. Folgt man dann mit seinen Blicken dem Spiele des Meeres, das unaufhörlich auf und nieder wogt, so gewahrt man, wie die Offnung der Höhle oft ganz unter Wasser verborgen ist, bald wieder offen steht, und wie im letzteren Falle die Schwalben mit Blitzesschnelle aus- und einziehen. Ihre Nester kleben an dem Felsen tief im Inneren, an der hochgewölbten, finsteren Decke der Höhle. Sie wissen den rechten Augenblick, an welchem der enge Eingang zur Höhle gerade offen steht, geschickt zu benutzen, ehe ein neuer Berg von Wasser ihn verschließt. So oft eine größere Woge sich heranwälzt, tritt das Meer mit dumpfem Donner in die Höhle. Die Offnung ist dann ganz geschlossen; die Luft im Inneren der Höhle wird zusammengepreßt, durch das hineingedrungene Wasser auf einen kleinen Raum zusammengedrängt und übt nun einen Gegendruck aus. Sobald also die Woge hineintritt und die Oberfläche des Meeres am Fuße der Wand wieder anfängt, sich zu einem Thale hinabzusenken, offenbart sich die Ausdehnungsfähigkeit der eingeschlossenen Luft; das hineingedrungene Wasser wird, größtenteils zerstäubt, wieder herausgespritzt, herausgeblasen, kann die noch nicht ganz abgezogene Brandung in wagerechter Richtung bis 100 meweit mit Gewalt durchbrechen: und ähnlich wie aus einem losgebrannten Geschütze der Dampf hervorschießt, so fährt nun eine Säule von Wasserstaub laut pfeifend aus der Höhle heraus, die bald wieder von einer neuen Woge geschlossen wird. Während draußen in einiger Entfernung von der Küste der tief indigoblaue Spiegel des Meeres ruhig und hell glänzend daliegt, hört es hier am Fuße der Felsenmauern nicht auf, zu kochen und zu toben. Hier bricht sich das Sonnenlicht in jeder Welle, welche zu Staub zerpeitscht wird, mit wunderbarer Klarheit; hier sieht man in jeder Säule, welche aus der Höhle geblasen wird, die glänzendsten Regenbogen hingezaubert. „Eine solche großartige Natur, welche uns merkwürdige Erscheinungen zur Schau gibt, wie zeitweilig fauchende, blasende Höhlen und farbige, verschwindende und wiederkehrende Bogen über der Brandung, eine solche Natur muß notwendig von überirdischen Wesen belebt sein. Ganz gewiß wohnen hier unsichtbare Geister. Erkundigt man sich bei den Javanen, so vernimmt man, daß die Königin ‚Loro“ es ist, die in dieser Höhle wohnt, der Brandung gebietet, ja über die ganze Küste herrscht. Diese Göttin wird von der Bevölkerung in hohen Ehren gehalten. In Rongkap steht oben auf der Küstenmauer in einem Palmenhaine ein schönes, aus Palmen gebautes Haus, worin kein Sterblicher wohnt, an welchem niemand vorübergeht, ohne seine Hände zu ehrerbietigem Gruße an das Haupt zu bringen. Man würde des Todes sein, wenn man es wagen wollte, dieses Haus zu betreten. Es gehört der Königin, der es zuweilen behagt, dem Busen des Meeres zu entsteigen oder ihre Felsenhöhle zu verlassen und unsichtbar ihren Einzug zu halten in dieses Haus, wo ihr das fromme Volk Hausgeräte, Betten und schöne Kleider hingelegt hat, deren sie sich nach Belieben bedienen kann. Nur zuweilen begibt sich ein Häuptling der Vogelnestersammler, eine Art Priester, in die Wohnung des Geistes, um sie vom Staube zu reinigen, während Weihrauchdampf als frommes Opfer an der Pforte des Hauses emporsteigt. Kein Laut darf während dieser Zeit seinen Lippen entschallen, ebensowenig auch denen der übrigen Javanen, die vor der Wohnung geschart in banger Ehrfurcht knieen. Wird zur Zeit der Nesterernte eine Festmahlzeit gehalten, hat man zwischen den Gebüschen vor dem Hause reinliche Matten auf dem Grasboden ausgebreitet und mit Speisen besetzt, so wird erst die Göttin angerufen, damit sie Platz an der Tafel nehme Ist das Gebet gesprochen, so werfen sich alle Anwesenden nieder, um der Königin Zeit zu lassen, wie ihr gefallen möchte, von den Speisen zu kosten, und sei es auch nur die nährende Kraft, die sie aus ihnen saugt. Nachher aber thun an dem übriggebliebenen, größeren Mahle die Javanen sich gütlich, während im Hintergrunde der Gamelan seine harmonischen Töne erklingen läßt und gutherzige Fröhlichkeit das Fest belebt.“ — —— *

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