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Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel

PDF document823 original pagesPublished 1891
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„Ein großer Nutzen im Haushalte der Natur“, sagt Girtanner, „kann unserem Alpensegler nicht gerade nachgewiesen werden; noch viel weniger aber lastet der leiseste Verdacht eines Schadens auf ihm. Durch sein Geschrei macht er sich nicht beliebt, und des Fleisches halber lohnt es sich hier zu Lande nicht, ihn zu jagen. Die außerordentliche Anzahl fliegender Kerbtiere, die er vertilgt, ist aber wohl zu bemerken und der Eindruck, den er auf den Beobachter übt, ihm ebenfalls gutzuschreiben. Sein fröhliches Geschrei hoch über den unheimlich stillen Gehängen belebt die ödesten Felsen, und es lohnt sich wohl der Mühe, im Gebirge einem Schwarme der in der Sonne flimmernden Vögel zuzusehen, ihre Spiele und Kämpfe, ihr ganzes fesselndes Leben und Treiben zu beobachten.“ Obwohl vorauszusehen war, daß das Leben dieses Vogels in der Gefangenschaft ein sehr kümmerliches sein müsse, glaubte Girtanner doch den Versuch wagen zu dürfen, Alpensegler im Käfige zu halten. Alt eingefangene Vögel benahmen sich scheu und unbändig, stießen bei jeder Berührung ihr durchdringendes Geschrei aus, verkrochen sich in die dunkelste Ecke des Zimmers und blieben regungslos hier liegen, bis man sie wegnahm. Nachdem es ihnen einige Male gelungen war, ihre furchtbaren Nägel in die Hand des Pflegers einzukrallen, fand dieser es in der Folge geraten, lederne Handschuhe anzuziehen, wenn er sie zum Füttern in die Hände nehmen mußte. Infolge beharrlicher Verweigerung und Hinauswürgens aller beigebrachten Nahrung verendete der eine von ihnen, ein Weibchen, schon nach 5 Tagen; der andere ließ sich mit Not künstlich ernähren, magerte jedoch beständig ab und starb 3 Wochen später. Um ihre Jungen, die mit dem alten Paare gefangen worden waren, kümmerten sich beide nicht im geringsten, da ihnen die Möglichkeit, sie zu ernähren, abgeschnitten war. Auch an den alten Vögeln konnte Girtanner die von Fatio angeführte Beobachtung bestätigen, daß sie kleine Bissen nicht verschlangen, sondern immer warteten, bis sich ein den Rachen anfüllender Klumpen von Nahrung gebildet hatte, den sie dann in einer heftigen Schlingbewegung hinunterwürgten. Die vier Jungen, deren Alter auf 5—6 Wochen anzuschlagen war, sahen den Eltern bereits sehr ähnlich und verloren die breiten weißen Säume bis zum Februar des nächsten Jahres vollständig, worauf die Mauser des Kleingefieders begann. Ihr Gefangenleben war höchst einförmig. Ihr Nest bestand in einem kleinen, mit Moos gefüllten Korbe und war der einzige Gegenstand, zu welchem sie einige Zuneigung kundgaben. Flugversuche machten sie gegen Ende August; zum wirklichen Fliegen brachten sie es aber nicht, obwohl sie sehr gut genährt und lebhaft genug waren. Bald kamen sie zum Boden und schoben sich dann kleinen Schubkarren ähnlich in die nächste Ecke, einer dem andern nach, wo sie, die Köpfe so gegeneinander gesteckt, daß sie einen Stern bildeten, lange verblieben. An eine Mauer gehängt, dachten sie ebenfalls nicht daran, wegzufliegen, und wenn es geschah, fielen sie bald zum Boden herab. Selbst zu trinken lernten sie nach 3 Monaten, thaten es dann oft und ganz wie andere Vögel. Dagegen brachte sie Girtanner nicht dahin, das Futter selbst aufzunehmen. Letzteres mußte stets in großen Bissen tief in den Rachen gesteckt werden, weil sie sonst mit aufgesperrten Schnäbeln sitzen blieben. Bei überhandnehmender Kälte war der Pfleger gezwungen, sie in einen großen Käfig zu bringen, in welchem sie fleißig herumkletterten und lärmten. Berührte einer den anderen ohne Not, so waren stets allgemein werdende Balgerei und endloses Geschrei die Folge. Da von Ende November an keine weitere geistige oder körperliche Entwickelung zu erwarten war, tötete Girtanner den ersten 4, den zweiten 5, den dritten 6 Monate nach dem Einfangen und behielt nur den vierten bis Anfang Mai. Ihnen die Freiheit schenken, hätte geheißen, sie geflissentlich einem gewissen Tode preiszugeben. „Sogar der Alpensegler also“, schließt Girtanner, „läßt sich in Gefangenschaft und selbst im Käfige halten. Doch könnte ich ihn niemand mit gutem Gewissen als Zimmergenossen empfehlen. Ungestört möge er vielmehr fortan in unbegrenzter Freiheit sein tolles Wesen treiben.“

Erste Ordnung: Baumvögel; dreiunddreißigste Familie: Segler. Der auf vorstehenden Seiten wiederholt erwähnte Verwandte des Alpenseglers, unser Mauer⸗ oder Turmsegler, Mauerhäkler, die Mauer⸗, Turm⸗, Stein⸗, Geier⸗,

Feuer⸗ und Spyrschwalbe (Micropus apus, Cypselus apus, murarius, barbatus, vulgaris, dubius turrium, Hirundo apus, Brachypus murarius, Abbildung S. 703), erreicht eine Länge von 18, eine Breite von 40 cm; die Fittichlänge beträgt 17, die Schwanzlänge 8 cm. Das Gefieder ist einfarbig rauchbraunschwarz mit schwarzgrünem Erzschimmer, der am stärksten auf Mantel und Schultern hervortritt. Kinn und Kehle werden durch einen rundlichen weißen Flecken geziert. Das Auge ist tief braun, der Schnabel schwarz, der Fuß lichtbräunlich. Die Geschlechter unterscheiden sich nicht, die Jungen durch helleres Gefieder und äußerst schmale fahl weißliche Endsäume der Federn. In Ägypten wird der Mauersegler durch den Maussegler vertreten, der zuerst von meinem Vater und mir unter dem Artnamen murinus, von Shelley 15 Jahre später unter dem Namen pallidus beschrieben worden ist und sich durch mäusegraues Gefieder und weißen Kehlflecken von den Verwandten unterscheidet. In China lebt eine dem Maussegler sehr ähnliche Art, Micropus pecinensis. Der Mauersegler ist es, den wir vom 1. Mai an bis zum August unter gellendem Geschrei durch die Straßen unserer Städte jagen oder die Spitzen alter Kirchtürme umfliegen sehen. Der Vogel ist weit verbreitet. Ich fand ihn von der Domkirche Drontheims an bis zu der von Malaga in allen Ländern Europas, welche ich kennen gelernt habe. Andere Beobachter begegneten ihm in dem größten Teile Nord⸗ und Mittelasiens. Auch in Persien zählt er stellenweise unter die häufigsten Sommervögel und brütet auf einzelnen Örtlichkeiten, so in der Umgegend von Schiras, in außerordentlicher Menge. Den Winter verbringt er in Afrika und Südindien. Erstgenannten Erdteil durchstreift er vom Norden bis zum Süden. Er trifft mit merkwürdiger Regelmäßigkeit bei uns ein, gewöhnlich am 1. oder 2. Mai, und verweilt hier bis zum 1. August. In sehr günstigen Frühjahren kann es geschehen, daß einzelne auch schon in der letzten Woche des April bei uns sich zeigen, in günstigen Sommern ebenso, daß man unseren Brutvogel noch während der ersten Hälfte des August bemerkt; das eine wie das andere aber sind Ausnahmen. Diejenigen, welche man später sieht, sind solche, welche im hohen Norden brüteten, durch schlechtes Wetter in ihrem Brutgeschäfte gestört wurden und ihrer noch unselbständigen Kinder wegen einige Tage länger im Lande ihrer Heimat verweilen mußten. Solche Nachzügler sah ich noch Ende August in Deutschland und auf dem Dovrefjeld. Da, wo viele Mauersegler brüten, wird die Beobachtung über ihr Kommen und Gehen erklärlicherweise erschwert; da, wo das Entgegengesetzte der Fall, kommt man eher ins klare. So konnte ich im Jahre 1877 feststellen, daß das einzige Pärchen, das den Kirchturm meines heimatlichen Dorfes bewohnte, bereits am 26. Juli verschwunden war. Von dieser Zeit an bis Mitte August wanderten andere Mauersegler einzeln, in Paaren und Familien durch, umkreisten den erwähnten Kirchturm einige Male und verschwanden dann wieder. Vom 13. August an zeigte sich in diesem Jahre keiner mehr. E. von Homeyer beobachtete sehr verspätete Zuggesellschaften noch am 8. und 10. September. In Spanien findet sich der Mauersegler um dieselbe Zeit ein wie bei uns und verläßt das Land ebenso früh, wie er von Deutschland scheidet. Für Griechenland scheint diese auf eigne Beobachtungen gegründete Angabe nicht zu gelten. Hier trifft er früher ein und wandert erst später südwärts. Nach Lindermayers schwerlich richtiger Angabe erscheint er hier bereits zu Ende des März, früher als der Alpensegler, nach Krüpers Beobachtungen um die Mitte, ausnahmsweise wohl auch im Anfange des April, gleichzeitig mit dem Verwandten und zieht

Mauersegler. Maussegler. 71⁵ mit ihm schon frühzeitig wieder ab. Im mittleren Persien zeigt er sich ungefähr um dieselbe Zeit wie in Griechenland, bleibt aber, laut St.-John, bis zu Ende Oktober im Lande; im südlichen Persien sieht man ihn bereits im Februar. Im Inneren Afrikas kommt er schon wenige Tage nach seinem Wegzuge an: ich sah ihn am 3. August das Minaret der Moschee Chartums umfliegen. Sein Zug hat viel Eigentümliches. In Oberägyyten sieht man den merkwürdigen Vogel, der zuweilen erst an der Südspitze Afrikas Ruhe findet, in manchen Jahren bereits im Februar und März in großer Anzahl, und gar nicht unmöglich ist es, daß in gewissen Jahren hier schon einzelne überwintern. Zu meinem nicht geringen Erstaunen aber sah ich auch während unseres Aufenthaltes in Malaga zwischen dem 13. und 28. Oktober noch eine Menge Mauersegler die Kirchtürme umfliegen. Es waren, wie ich zu glauben geneigt bin, solche, welche von Afrika aus zurückgeschwärmt waren; denn nach den eingezogenen Erkundigungen soll der Mauersegler auch die Südspitze Spaniens genau zu derselben Zeit verlassen wie die mittleren und nördlichen Teile des Landes, in denen wir vom J. August ab nur noch einige Tage lang wenige Nachzügler beobachteten. Unter Umständen, deren Ursachen uns noch unbekannt sind, können letztere auch weiter nördlich in sehr später Zeit bemerkt werden. So erwähnt Dowell eines einzelnen Mauerseglers, der mit verschiedenen Schwalben im Oktober in England gesehen wurde, und Collett eines anderen, der im November in der Gegend des Varanger Fjords umherflog und am 15. des genannten Monates tot gefunden wurde: offenbar verhungert. Wie es scheint, wandern die Mauersegler stets in großen Gesellschaften. Sie kommen gemeinschaftlich an, und man sieht da, wo man tags vorher nicht einen einzigen bemerkte, mit einem Male Dutzende oder selbst Hunderte, und ebenso verlassen sie eine Stadt gewöhnlich in einer und derselben Nacht. Nach Naumann sollen sie ihre Reise kurz vor Mitternacht antreten. Ursprünglich wohl ausschließlich Felsenbewohner, hat sich der Mauersegler im Laufe der Zeit zu den Behausungen der Menschen gefunden und ist allgemach zu einem Stadt-— und Dorfvogel geworden. Hohe und alte Gebäude, namentlich Türme, wurden zuerst zu Wohnsitzen oder, was dasselbe, zu Brutstätten erkoren; als die hier vorhandenen Löcher nicht mehr ausreichten, sah sich der Vogel genötigt, auch natürliche oder künstliche Baumhöhlungen aufzusuchen, und wurde so zum Waldbewohner. Er gehört zu der keineswegs unbeträchtlichen Anzahl von Vögeln, die sich bei uns zu Lande stetig vermehren, leidet daher schon gegenwärtig an vielen Orten und selbst in ganzen Gegenden unseres Vaterlandes an Wohnungsnot. Da, wo für ihn passende Felsen sich finden, bewohnt er nach wie vor solche und steigt im Gebirge bis ungefähr 2000 m Höhe empor. Es wird auch dem Laien nicht schwer, unseren Mauersegler zu erkennen. Seine Bewegungen, sein Gebaren, Wesen und Treiben sind gänzlich verschieden von denen der Schwalben. Er ist, wie seine Verwandten, ein im höchsten Grade lebendiger, unruhiger, bewegungslustiger und flüchtiger Vogel. Sein Reich ist die Luft; in ihr verbringt er sozusagen sein ganzes Leben. Vom ersten Morgenschimmer an bis zum letzten Glühen des Abends jagt er in weiten Bogen auf und nieder, meist in bedeutenden Höhen, nur abends oder bei heftigem Regen in der Tiefe. Wie hoch er sich in der Ebene erheben mag, läßt sich nicht feststellen; wohl aber kann dies geschehen, wenn man ihn im Gebirge beobachtet. Von der Spitze des Montserrat und von dem Rücken des Riesengebirges aus sah ich ihn so weit in die Ebene hinausfliegen, wie das bewaffnete Auge ihm folgen konnte. Hier wie dort also durcheilt er Luftschichten von mehr als 1000 m Höhe. Seine Flugzeit richtet sich nach der Tageslänge. Zur Zeit der Sonnenwende fliegt er von morgens 3 Uhr 10 Minuten an spätestens bis abends 8 Uhr 50 Minuten, wie es scheint, ohne Unterbrechung umher. Jedenfalls sieht man ihn bei uns zu Lande auch über Mittag seinen Geschäften nachgehen; in

südlichen Ländern dagegen soll er um diese Zeit sich in seinen Höhlen verbergen. So berichtet Bolle von den Kanarischen Inseln, woselbst der Mauersegler von 10 Uhr vormittags an verschwindet und bis nachmittags in seinen Löchern verweilt. Wir kennen keinen deutschen Vogel, der ihn im Fluge überträfe. Dieser kennzeichnet sich durch ebensoviel Kraft und Gewandtheit wie durch geradezu unermüdliche Ausdauer. Der Mauersegler versteht zwar nicht, die zierlichen und raschen Schwenkungen der Schwalben nachzuahmen, aber er jagt dafür mit einer unübertrefflichen Schnelligkeit durch die Luft. Seine schmalen, sichelartigen Flügel werden zeitweilig mit so großer Kraft und Hurtigkeit bewegt, daß man nur ein undeutliches Bild von ihnen gewinnt. Dann aber breitet der Vogel sie plötzlich weit aus und schwimmt und schwebt nun ohne jegliche sichtbare Flügelbewegung prächtig dahin. Der Flug ist so wundervoll, daß man alle uns unangenehm erscheinenden Eigenschaften des Seglers darüber vergißt und immer und immer wieder mit Entzücken diesem schnellsten Flieger unseres Vaterlandes nachsieht. Jede Stellung ist ihm möglich. Er fliegt auf- oder abwärts mit gleicher Leichtigkeit, dreht und wendet sich leicht, beschreibt kurze Bogen mit derselben Sicherheit wie sehr flache, taucht jetzt seine Schwingen beinahe ins Wasser und verschwindet dem Auge wenige Sekunden später in ungemessener Höhe. Doch ist er nur in der Luft wirklich heimisch, auf dem Boden hingegen fremd. Man kann sich kaum ein unbehilflicheres Wesen denken als einen Segler, der am Fliegen verhindert ist und sich auf dem Boden bewegen soll. Von Gehen ist bei ihm keine Rede mehr; er vermag nicht einmal zu kriechen. Man hat behauptet, daß er unfähig sei, sich vom Boden zu erheben; dies ist aber, wie ich mich durch eigne Beobachtung genügend überzeugt habe, keineswegs der Fall. Legt man einen frisch gefangenen Segler platt auf den Boden nieder, so breitet er sofort seine Schwingen, schnellt sich durch einen kräftigen Schlag mit ihnen in die Höhe und gebraucht sie sodann mit gewohnter Sicherheit. Übrigens weiß der Mauersegler seine Füße immer noch recht gut zu benutzen. Er häkelt sich geschickt an senkrechten Mauern oder Bretterwänden an und verwendet die scharf bekrallten Zehen außerdem zur Verteidigung. Der Segler ist ein Schreivogel, nicht aber ein Sänger, seine Stimme ein schneidender, gellender Laut, der durch die Silben „spi spi“ oder „kri“ wiedergegeben werden kann. Bei Erregung irgend welcher Art vernimmt man letzteren oft zum Überdruß, und wenn eine zahlreiche Gesellschaft durch die Straßen hindurchjagt, ist es manchmal kaum zum Aushalten. In ihren Schlaf- oder Nisthöhlen zwitschern Alte und Junge. Über die höheren Fähigkeiten des Mauerseglers ist wenig Günstiges zu sagen. Unter den Sinnen steht das große Auge unzweifelhaft obenan; auch das Gehör kann vielleicht noch als entwickelt betrachtet werden; die übrigen Sinne scheinen stumpf zu sein. Das geistige Wesen stellt den Vogel tief. Er ist ein herrschsüchtiger, zänkischer, stürmischer und übermütiger Gesell, der, streng genommen, mit keinem Geschöpfe, nicht einmal mit seinesgleichen, in Frieden lebt und unter Umständen anderen Tieren ohne Grund beschwerlich fällt. Um die Nistplätze zanken sich die Mauersegler unter lautem Geschrei oft tagelang. Aus Eifersucht packen sich zwei Männchen wütend in der Luft, verkrallen sich fest ineinander und wirbeln nun von oben bis zum Boden herab. Ihre Wut ist aber so groß, daß sie hier häufig noch fortkämpfen und sich mit Händen greifen lassen. Meinem Vater wurden Mauersegler gebracht, die tot aus der Luft herabgefallen waren. Bei der Untersuchung zeigte sich, daß ihnen während der nebenbuhlerischen Kämpfe die Brust vollständig zerfleischt worden war. Auch andere Vögel werden von dem Segler zuweilen angegriffen. So sah ihn Naumann ohne weitere Veranlassung einen Sperling, der sich Maikäferlarven vom frischen Acker aufgesucht hatte, verfolgen, nach Art eines kleinen Edelfalken wiederholt auf ihn stoßen und dem erschrockenen Spatz so zusetzen, daß dieser zwischen den Beinen der

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