Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel
St. Blasii den Fängen eines erlegten Wanderfalken entrissen. Noch ein anderer Alpensegler, der in Mecklenburg erlegt wurde, befand sich früher, wie mir E. von Homeyer mitteilte, im Museum zu Rostock, ist jedoch durch die Motten zerstört worden. Borggreve bezweifelt ohne allen Grund sein Vorkommen an den genannten Orten und scheint nur einen Fall gelten lassen zu wollen, hat aber unzweifelhaft die betreffenden Stellen nicht nachgeschlagen. Die Angabe Bechsteins namentlich ist so bestimmt, daß man folgenden Worten des trefflichen Beobachters wohl Glauben schenken muß: „Die drei Vögel flogen so nahe und so lange um mich herum, daß ich deutlich genug ihre Größe und Farbe unterscheiden und sie daher nicht mit der Mauerschwalbe verwechseln konnte. Schade, daß ich keine Flinte hatte. Ihre Stimme war ein helles, reines, flötendes ‚Scri Scri‘. Ich habe sie in der Folge nicht wieder gesehen.“ Nicht minder bestimmt sind die übrigen Angaben, und nur die von Gloger herrührende Mitteilung, daß der Alpensegler auch im Riesengebirge vorkomme, scheint auf einer Verwechselung mit dem dort nach eignen Beobachtungen in Felsenspalten nistenden Mauersegler zu beruhen. Auch auf Helgoland hat man den Alpensegler erlegt, und wahrscheinlich durchfliegt er unbeachtet viel häufiger unser Vaterland, als die Vogelkundigen annehmen mögen. Noch ungleich weiter als nach Norden hin führt ihn seine Winterwanderung. Wie sein Verwandter durchreist er buchstäblich ganz Afrika, trifft regelmäßig im Süden und Südwesten, am Vorgebirge der Guten Hoffnung wie im Namalande ein und treibt sich über dem Tafelberge ebenso munter umher wie über den höchsten Zacken des Säntisgebirges. Ebenso sah Jerdon an den prachtvollen Felsenabstürzen bei den Fällen von Gairsoppa in ungefähr 300 m Höhe über der Thalsohle Tausende von Alpenseglern, die, wie er sich ausdrückt, den Süden Indiens rastlos durchkreisend, allabendlich sich hier versammeln. „Niemand“, sagt Bolle, „wird den Bewohnern Capris den uralten Glauben nehmen, der die Felsensegler anstatt wie andere Vögel übers Meer ziehen, in den Klüften der Insel selbst überwintern läßt. Diese guten Leute sind in der Tierkunde so stark wie Aristoteles. Warum, fragen sie pfiffig, fangen denn die Segler des Tages über so viele Fliegen, die sie in ihre Löcher tragen, auch ohne Junge darin zu haben?“ Dieselbe Ansicht hegen auch die Bewohner des Montserrat, die den Alpensegler unter dem Namen „Falsia blanca“ von dem Mauersegler, ihrer „Falsia negra“, sehr wohl unterscheiden. Sie behaupten, daß jener während des ganzen Winters an den Felsenwänden des Montserrat sich aufhalte, wogegen dieser regelmäßig wandere. Die Abreise wie die Ankunft des Mauerseglers gaben sie mir so genau an, daß ihre Angabe hinsichtlich des Alpenseglers mindestens Beachtung verdient. Unmöglich ist es nicht, daß der Alpensegler wirklich in Spanien überwintert: thut dies doch bestimmt die Felsenschwalbe (Clivicola rupestris), die mit ihm oft denselben Aufenthalt teilt, und beobachtete ich doch, wie ich weiter unten nochmals zu erwähnen haben werde, den Mauersegler im Süden des Landes noch im November. Falls die Angabe begründet sein sollte, handelt es sich vielleicht gar nicht um dieselben Alpensegler, die an den Wänden des Montserrat ihre Jungen großzogen, sondern um andere, die vom winterlichen Norden her in jener Herberge einrückten, während die Sommerbewohner, gleichsam ihnen Platz machend, weiter nach Süden zogen und Afrika durchwanderten. Wir haben recht, unseren Vogel Alpensegler zu nennen, obgleich er in unseren Alpen nirgends in solcher Masse auftritt wie im Süden. Hier erst sammelt er sich an einzelnen Stellen zu staunenerregenden Scharen. In den Alpen begegnet man ihm überall weit spärlicher. Girtanner zählt eine Reihe von Brutplätzen auf, zu welchen er regelmäßig zurückkehrt. Alle Hochgebirgszüge der Schweiz beherbergen nach seiner Angabe einzelne Siedelungen; am häufigsten aber tritt der Vogel auch hier im Süden der Alpen, insbesondere Brehm, Tierleben. 3. Auflage. IV. 45
in Wallis auf. Bekannte Nistplätze liegen im Oberhasli, Gemmi, Pletschberg und in den Felsen des Entlibuchs, an den riesigen Wänden des Urbachthales im Kanton Bern und manchen Felseneinöden des Heremancethales. Spärlicher als in der West- und Mittelschweiz findet man solche in der Ostschweiz; doch besitzt deren auch Graubünden und das Appenzeller Gebirge. Mehr nach Osten hin wird der Vogel immer seltener. In Tirol und in Kärnten nistet er nur an wenigen Stellen, im Bayrischen Hochgebirge meines Wissens nirgends mehr, und so fragt es sich sehr, ob eine Angabe, daß er auch schon in Deutschland brütend gefunden worden sei, auf Wahrheit beruht. Aber abgesehen von seinen Felswänden, unter welchen er wiederum die unmittelbar oder nahe am Meere liegenden allen übrigen vorzieht, siedelt er sich auch auf verschiedenen hohen Gebäuden an und kehrt, wenn er ‚ hier einmal Besitz genommen, mit der allen Seglern eignen Zähigkeit alljährlich dahin zurück. Solche Brutansiedelungen sind, um nur einige zu nennen, die Kirchen zu Bern, Freiburg und Burgdorf, ebenso wie die Türme Portugals, namentlich der Provinz Algarve, die Moscheen Konstantinopels und einzelne hervorragende, auf Höhen gelegene Klöster der Krim. Obwohl das Thun und Treiben, das Wesen und Gebaren des Alpenseglers im wesentlichen mit den Sitten und Gewohnheiten unseres allbekannten Mauerseglers übereinstimmen, gestaltet sich doch das Lebensbild des ersteren in mannigfacher Hinsicht anders als jenes des wohl jedem meiner Leser bekannten Bewohners unserer Städte. Über seine Lebensweise liegen vielfache Berichte vor, und namentlich die neueste Zeit hat durch Beobachtungen deutscher, englischer und italienischer Forscher unsere Kenntnis des Vogels wesentlich bereichert: alles aber, was über den Alpensegler gesagt werden kann, ist in zwei köstlichen Schilderungen enthalten, die wir Bolle und Girtanner verdanken. Sie sind es daher auch, die ich dem Nachfolgenden zu Grunde lege. „Bald nach seiner Ankunft auf den alten Brutplätzen“, sagt der letztgenannte, durch seine trefflichen Beobachtungen hervorragende Forscher, „beginnt der Bau neuer und die Ausbesserung alter Nester. Die Neststoffe sammeln die Alpensegler, da sie wegen der Schwierigkeit, sich wieder zu erheben, den Erdboden wohl nie freiwillig betreten, in der Luft. Sie bestehen aus Heu, Stroh, Laub ꝛc., Gegenständen, die der Wind in die Lüfte entführte, und die sie nun fliegend erhaschen. Andere gewinnen sie, indem sie, reißend schnell über einer Wasserfläche oder dem Erdboden dahinschießend, sie von ihm wegnehmen, oder sie klammern sich an Gemäuer an und lesen sie dort auf. Den Mörtel, der alle diese Stoffe zu einem Neste verbinden soll, müssen sie nicht wie ihre Verwandten, die Schwalben, vom Boden aufheben; sie tragen ihn vielmehr beständig bei sich: die Absonderung ihrer großen Speicheldrüsen nämlich, eine zähe, halb flüssige Masse, ähnlich einer gesättigten Gummilösung. Trotz vielfacher Bemühungen, ein dem Gebirge entnommenes Nest zu erhalten, gelang mir dies nicht. Was ich über Nest und Nestbau weiß, bezieht sich auf die Vergleichung von sechs aus dem Berner Münsterturme stammenden Nestern der Sammlung Stölkers. Vor allem fällt die zum Verhältnis des Vogels außerordentliche Kleinheit auf. Das Nest stellt im allgemeinen eine runde, wenig ausgehöhlte Schale dar, von 10 — 12 em Durchmesser am oberen Rande, 4—6 em Höhe und, übereinstimmend an allen sechs Nestern, 3 em Muldentiefe. Ist, wie es scheint, ein so kleines Nest unserem Vogel passend, so durfte es auch keine tiefe Mulde haben, da er sonst mit seinen kurzen Füßen und so verlängerten Flügeln in Zwiespalt kommen mußte. Bei dieser geringen Tiefe der Mulde ist es nun aber trotz der langen Flügel möglich, mit den Füßen den Boden des Nestes zu erreichen. Sitzen beide Eltern oder eine Brut selbst sehr junger Vögel im Neste, so verschwindet es vollständig unter ihnen. Für den kleinen Körper allein bedarf der Alpensegler keines großen Nestes, und gegen das Herausfallen schützt sich alt und jung vermittelst der tief in den Nestfilz eingegrabenen scharfen Nägel. Am
„Die sorgfältige Zerlegung eines solchen Nestes in seine einzelnen Bestandteile ergibt, daß der Aufbau in folgender Weise geschieht. Auf die gewählte Niststelle, sei es nun ein Balken, eine Mauernische oder Felsenspalte, werden, nachdem die Unterlage mit Speichel gehörig bestrichen ist, Stroh und dürre Grashalme, Laubteilchen ꝛc., teils in Kreisform, teils kreuz und quer, hingelegt und durch den Kitt so fest damit verbunden, daß beim Wegnehmen eines ganzen Nestes nicht selten Späne eines morschen Balkens mitgenommen wer—⸗ den müssen. Dichter und aus starken Halmen geflochten wird nur der untere Nestrand, der sich dem gegebenen Raumverhältnis anpaßt und die Vögel oft die ursprünglich runde Form zu verlassen zwingt, und auch dieser Teil mit der Unterlage verkittet. Auf dem Unterbaue wird das Nest weiter errichtet. Stößt es seitlich an, so wird es auch dort angeleimt und besteht bei den vor mir liegenden Nestern fast ausschließlich aus einem äußerst dichten Filze von Gras, Knospenhüllen und Alpenseglerfedern. Papierschnitzel, Wurzelfasern und dergleichen werden äußerst selten angewendet. Sehr fest wird der obere Rand aus feinen, stark ineinander verfilzten Grashalmen und Federn, womöglich kreisrund, im Notfalle aber halbrund oder eckig geflochten. Auch die innere Oberfläche erhält keine weitere Auskleidung. Wo sich die Niststoffe nicht ordentlich ineinander fügen wollen, wird immer gekittet und eine starke Alpenseglerfeder geknickt und gebogen. Der Speichel wird hauptsächlich angewendet bei Befestigung des Nestes auf die Unterlage, dem oberen Rande und dem Unterbaue und zu gänzlichem Überziehen des inneren Muldenrandes. Der obere Nestrand wird dadurch gleichzeitig gekittet und gehärtet, sowie übrigens das ganze Nest durch diesen an der Luft sehr bald hart und glänzend werdenden Leim an Derbheit sehr gewinnt. Bei einem der Nester ist in den Unterbau ein junger Alpensegler mit Ausnahme eines Flügels vollständig eingebaut worden. Daraus, daß er im untersten Teile des Nestes als Baustoff benutzt wurde, läßt sich schließen, daß es ein junger aus einem früheren Jahrgange war, der, aus einem Neste herausgefallen, an dieser Stelle zu Grunde ging, dort einund antrocknete und deshalb von den später gerade hier ihr Nest bauen wollenden Vögeln nicht entfernt werden konnte. Die Einbauung des Leichnams ist so vollkommen, daß selbst der weit offen stehende Rachen mit Heu und dergleichen vollgestopft wurde. Auf eine andere Eigentümlichkeit, die auch an einem dieser Nester zu beobachten ist, macht Fatio aufmerksam, daß nämlich der bauende Alpensegler offenbar häufig die Gelege der in seiner Nachbarschaft brütenden Sperlinge zur Vollendung seines eignen Nestes mitbenutzt. Das betref—⸗ fende Nest ist außen nicht selten stellenweise mit einem gelben Überzuge versehen, der nur von jenen Eiern herrühren kann. Zum Überflusse kleben oft noch große Stücke von Sperlingseierschalen an den Wänden des eben fertig gewordenen Seglernestes.“ Ich will hier einmal vorgreifen und bemerken, daß der Mauersegler genau ebenso rücksichtslos mit der Brut anderer Vögel umgeht, glaube daher, daß der Alpensegler nicht anders verfährt als er, nämlich ein vom Sperlinge bereits gebautes und belegtes Nest einfach in Beschlag nimmt, nur mit dem ihm beliebten Baustoffe überdeckt und bei dessen Verkittung die Eier zerbricht, nicht aber sie aus einem benachbarten Neste herbeiträgt. Gewöhnlich Anfang Juni, oft schon, bevor das Nest halb vollendet wurde, beginnt das Eierlegen, und zwar folgt eines dem andern in je zwei Tagen, bis das Gelege mit 3—4 Eiern vollzählig wurde. Das Ei ist, laut Girtanner, immer milchweiß, glanzlos wie ein Gipsmodell und auch so anzufühlen, das Korn mittelfein. Am breiten Ende des Eies zeigen sich gröbere, kalkige Auflagerungen, und ebenso sind ziemlich zahlreiche Poren überall sichtbar. Die Form wechselt von der langgestreckten, allmählich spitz zulaufenden des Eies bis zum fast vollständigen Eirund. Der Längendurchmesser von 10 Eiern, die Girtanner aus einer Reihe von 40 Stück auswählte und maß, schwankt zwischen 29 und 33, der Breitendurchmesser zwischen 19 und 22 mm. Jedoch ist meist nur der eine Durchmesser auf Kosten des 45*
anderen größer und der Inhalt wie das Gewicht des Eies daher fast immer gleich. Wie der Verwandte, so brütet auch der Alpensegler nur einmal im Jahre. Wohl kein einziger Beobachter, der den Alpensegler im Freien sieht, vermag sich des tiefen Eindruckes zu erwehren, den der Vogel auf jedes unbefangene Gemüt ausüben muß. Erhöht wird der Eindruck noch wesentlich durch die Großartigkeit der Umgebung, die erhabene Landschaft des Wohngebietes dieses stolzen und gewaltigen Fliegers. Anziehend und fesselnd wie immer schildert Bolle sein Zusammentreffen mit dem Alpensegler. Er befand sich auf Ischia, und es war am 8. Juni nachmittags. „„Tritetirrrrrrr˖ erklang es in der Sommerluft über mir. Spielend jagte sich ein Pärchen durch den hohen Ather. Wie konnte ich den Vogel verkennen! Vaterland, Größe und die blendendweiße Unterseite verrieten ihn mir augenblicklich. Bald gewahrte ich, ohne meinen Dünensitz zu verändern, ihrer mehrere. In außerordentlicher Menge bewohnen sie den hohen Felsberg, der inselartig, obwohl mit dem Festlande durch einen Damm verbunden, das Kastell der Stadt Ischia auf seinem Scheitel trägt. Sie mögen aber wohl alle Vorgebirge der Insel in Beschlag genommen haben. Die Punta del Imperatore, welche die Westklippe der Insel bildet, ist ein wundervoller Ort mit seinen schaumspritzenden Brandungen, hoch über dem purpurblauen Meere voller Lavatrümmer, weit hinausschauend bis gegen das Vorgebirge der Circe und die Ponzainseln. Von der Höhe dieser Punta del Imperatore aus sieht man, ein prachtvoller Anblick, die Alpenseglerflüge scheinbar ganz niedrig über der See kreisend. Sich abhebend von dem Dunkelblau der Fluten, erscheinen sie dem Auge silberweiß; ich weiß nicht, ob durch irgend eine optische Täuschung erzeugt, durch eigentümliche Brechung der Lichtstrahlen auf ihrem doch nicht metallischen Gefieder, oder weil sie schiefen Fluges den hellfarbigen Unterkörper etwas nach oben wenden. Aber auch auf Capri habe ich sie wieder gefunden, die Segler der Lüfte, und als alte Freunde begrüßt. In manch einsamer Stunde sind sie dort meine alleinige Gesellschaft gewesen. Überall, wo man an den schwindelnden Rand der Felsenriesen tritt und unten im Boote an ihrem vom Meere umspülten Fuße entlang fährt, sieht man sich von den lauten Schwärmen dieser Vögel umringt. Eine Siedelung reiht sich an die andere wie ein ununterbrochener, das Eiland umschlingender Gürtel. Oft habe ich auf der Ostklippe, die durch die Trümmer ihres Kaiserpalastes das Andenken an die düstere und einsiedlerische Imperatorengestalt des Tiberius in die Gegenwart hinüberträgt, stundenlang gesessen. Wenn so das Auge zurückkehrte aus den lichten Fernen der gegenüber sich ausbreitenden Landschaftsbilder, vom Vesuv und von Somma, vom Vorgebirge der Minerva oder jenseits der Sirenen, von dem verschwindenden Horizont des Salernobusens, und ich, über die Böschung gelehnt, voll wollüstigen Schauderns den Grund der ungeheuern Tiefe mit den Augen suchte, ohne ihn anders als in dem Schimmern der Meeresfläche zu finden, über welche wohl wie ein Punkt auf himmelblau gemarmeltem Grunde ganz langsam eine Möwe hinglitt: da waren es unwandelbar die Felsensegler, die das Luftmeer unter mir belebten. Unter der fast 400 m hohen Klippe Salto di Tiberio schienen sie mir des Gesetzes der Schwere zu spotten.“ Auch ich habe die Alpensegler einmal in einer so großartigen Landschaft gesehen, wie sie solche nur irgendwo bewohnen können: auf dem Gipfel des Montserrat in Katalonien. Bis zu etwa 1500 meüber das ihn umgebende Land erhebt sich dieser einzeln stehende Berg. Tausende von Felskegeln der eigentümlichsten Arten setzen ihn zusammen, bauen sich übereinander und ragen endlich wie gewaltige Obelisken nebeneinander empor. Tiefe Schluchten, die furchtbare Abgründe bilden, senken sich dazwischen ein. Über ein weites, reiches Land schweift das Auge, bis die Seele trunken wird im Schauen. Von Norden her glänzen die schneeigen Gipfel der Pyrenäen herüber, flimmernd und schimmernd in glühender Beleuchtung; nach Osten hin schweift der Blick über das tiefblaue Mittelmeer, aus welchem