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Brehms Tierleben, Band 1: Die Säugetiere I

PDF document794 original pagesPublished 1890
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eines Tages mit Orangen, die voll Rum gesogen waren, bewirtet hatten, wovon mehrere einen Rausch bekamen, nahmen sie Früchte längere Zeit nur noch mit großem Mißtrauen an und ließen sich in keinem Falle wieder täuschen. Eine Meerkatze, die ich jahrelang in Europa vollständig freilebend gehalten habe, trank Rotwein und gutes Bier — davon besonders den Schaum — sehr gern, hat sich aber, obwohl sie beliebig zulangen durfte, nicht ein einziges Mal übernommen.“

In anbetracht der Untugenden, welche der Affe zeigt, der Tollheiten, welche er verübt, verschwindet der geringe Nutzen, welchen er gewährt. Ihn zu allerlei Kunststücken abzurichten, ist sehr leicht. Man zeigt ihm in handgreiflicher Weise dasjenige, was er ausführen soll, und prügelt ihn so lange, bis er es ausführt: hierin beruht die ganze Kunst, welche man anwenden muß! In der Regel lernt der Schüler binnen 1—2 Stunden ein Kunststück; doch muß man ihn in Übung halten, weil er rasch wieder vergißt. Mit seiner Ernährung hat man keine Not: er frißt alles, was der Mensch genießt.

In ihrer Heimat, sofern wenig begünstigte, aber besiedelte Gegenden in Frage kommen, schaden die Affen ungleich mehr, als fie nützen. Man ißt das Fleisch einiger Arten und verwendet das Fell anderer zu Pelzwerk, Beuteln und dergleichen: allein dieser geringe Gewinn kommt nicht in Betracht gegen den außerordentlichen Schaden, welchen die Affen im Walde, Felde und Garten verursachen, und es ist wirklich unbegreiflich, daß heute noch die Inder in ihnen heilige Geschöpfe sehen und sie deshalb pflegen und hegen, als wären sie wirklich Halbgötter. Bei der außerordentlichen Wichtigkeit, welche die Erforschung der Affen und ihrer Beziehungen zum Menschen neuerdings gewonnen hat, darf ein nochmaliger Rückblick auf ein vergangenes Volk und seine Anschauungen über unsere nächsten Verwandten als der beste Schluß des vorstehenden erachtet werden. Ich verdanke das Folgende meinem verehrten Freunde Dümichen, einem unserer Altertumsforscher, welcher die Güte gehabt hat, mir in kurzer Zusammenfassung mitzuteilen, was die Denkmäler der Pharaonenzeit in Bezug auf die den alten Agyptern bekannt gewesenen und von ihnen zur Darstellung gebrachten Tiere uns berichten. „Während die steinernen Urkunden an den Außen- und Innenwänden altägyptischer Tempel uns vorzugsweise Agyptens Stellung in der Weltgeschichte erkennen lassen; während hier in Bild und Schrift die mehr als dreitausendjährige Geschichte jenes wunderbaren Volkes uns vorgeführt wird, des Volkes, welches vor Jahrtausenden am Ufer des Nils wohnte, groß an politischer Macht und das erste seiner Zeit an Kunst und Wissenschaft; während die Tempel uns vorzugsweise von dem Staatsleben der alten Agypter und von ihrem religiösen Dichten und Trachten erzählen und uns bestätigen, was Griechen und Römer preisend berichten über die Weisheit altägyptischer Priester: sind es seltsamerweise gerade die Darstellungen und Inschriften, mit denen die Wände der Grabkapellen geschmückt sind, welche das Leben des alten Agypters und seine Freude am Leben in anschaulichen Bildern vorführen. Was der Verstorbene besaß, was er erlebt und geliebt, was seinen Geist beschäftigte und was sein Herz erfreute — alles das sehen wir in seinem Grabe, soweit es eben bildlich sich darstellen ließ, zur Darstellung gebracht. Unter den lebensvollen Bildern nun, welche, überall an den Wänden ägyptischer Grabkapellen uns entgegentretend, von einer in nebelhafter Ferne hinter uns liegenden Vergangenheit uns erzählen, nehmen fast immer einen hervorragendenPlatz die in mannigfachster Abwechselung dargestellten Szenen aus dem Tierleben ein. Man sieht, wie der ägyptische Künstler mit einer besonderen Vorliebe immer und immer wieder gerade bei diesem Gegenstande seine schöpferische Thätigkeit hat walten lassen. Hier erblicken wir z. B. den Inhaber des Grabes, wie er den ganzen Reichtum seiner Herden an sich vorüberziehen läßt, dort ist Vogel- und Fischfang abgebildet; hier

wird uns eine Jagd auf Löwen, Antilopen undGazellen vorgeführt; dort sehen wir, wie man den großen Niltieren, dem Krokodile und Nilpferde, zu Leibe geht und anderes mehr. Diese zumeist durch hieroglyphische Beischriften noch weiter erläuterten Tierbilder, in denen der ägyptische Künstler die einzelnen Tiere in ihrer bezeichnendsten Eigentümlichkeit, und zwar nicht selten mit dem glücklichsten Erreichen der Naturwahrheit, zur Anschauung bringt, diese reichen tierkundlichen Beiträge von seiten der Denkmäler darf die naturforschende Wissenschaft der Gegenwart entschieden nicht außer acht lassen, und sehr zutreffend bemerkt der um die Auf: klärung des ägyptischen Altertumes so hoch verdiente Brugsch in Bezug hierauf an einer Stelle seiner Schriften: „Diese Art steinerner Bilderbücher, welche sich in alten Gräbern der ältesten geschichtlichen Epoche Agyptens, und man kann sagen der Menschengeschichte, über: haupt wiederfinden — und, wie ich hinzuzufügen mir erlaube, auch auf den Denkmälern des neuen Reiches keineswegs ganz aufhören — sind von einem hohen Werte für den Forscher, sie gewähren ihm in der leichtesten Weise gemalte Wörterbücher, genauer und sicherer, als es jede andere schriftliche Überlieferung thun könnte. Sie geben ferner bedeutsame Winke über das älteste Vorkommen und die Verbreitung der Haustiere und bieten nach dieser Seite hin der Geschichte der Naturforschung einen unschätzbaren Stoff.“ „Aus der Ordnung der Affen finden wir und zwar in zahlreichen Beispielen den Mantelpavian oder Hamadryas und den Babuin abgebildet. Selten, aber doch einige Male kommen beide Meerkatzen des Ostsudan, Nisnas und Abulandj der heutigen Araber, vor. In den Wandgemälden der Grabkapellen, welche dem Totenacker des alten Memphis an: gehören, in den Felsengräbern von Beni-Hassan, in der thebanischen Nekropolis und anderen Grabdenkmälern begegnen uns Darstellungen des erstgenannten Affen, ebenso auf Tempelwänden. Doch sehen wir hier fast immer nur das Männchen, dessen Bedeutung hier stets eine mythologische ist und zwar meistens in Beziehung zum Monde steht, natürlich abgesehen davon, wo das Bild desselben in den Inschriften der Tempel als einfaches Schriftzeichen von mancherlei Bedeutung erscheint. Ganz allerliebst, mitunter geradezu meisterhaft ausgeführt find die kleinen aus verschiedenen Steinen geschnittenen Figuren, einen fißen-den Hamadryas darstellend, von denen man in allen ägyptischen Museen Europas mehrfache Stücke findet. Da weder der Hamadryas noch der Babuin in Agypten heimisch sind, und ebensowenig die beiden Meerkatzen der Tierwelt des unteren Nillandes angehören, sind wir durch das Vorkommen derselben schon auf solchen Denkmälern, welche teils noch aus den ältesten Zeiten, teils aus dem Mittelalter des altägyptischen Reiches herrühren, zu dem Schlusse berechtigt, daß bereits in jenen Urzeiten der Geschichte, aus denen die gedachten Denkmäler stammen, ein Verkehr zwischen Agypten und dem Heimatslande unserer vier Affenarten bestanden haben muß. Und weiter schließen wir, daß dieser Verkehr wohl damals schon vorzugsweise durch die Schiffahrt auf dem Roten Meere vermittelt worden sein wird, wie das denn auch in der That einzelne Tempelinschriften geschichtlichen Inhalts, auf welche wir später noch näher zurückkommen werden, zu bestätigen scheinen. Das Vorkommen unseres Affen auf den ältesten ägyptischen Denkmälern liefert also mehrmals den Beweis von einer uralten Verbindung Agyptens mit dem fernen Süden und Südosten und von einer vielleicht schon im 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung stattgehabten Schiffahrt auf dem Roten Meere. „Was nun insbesondere die erste der vier auf den Denkmälern abgebildeten Affenarten, eben unseren Mantelpavian, betrifft, so lautet die hieroglyphische Schreibung desselben: An, Anin, Anan, Anän, welche Bezeichnung, wenn man sie wörtlich übersetzen wollte, so viel bedeutet als Nachahmer, Nachäffer, weshalb denn auch dieses Wort mit dem gleichbedeutenden ‚Uten‘, einer anderen Benennung des Hamadryas, ganz allgemein für alle Affen: arten in den Inschriften gebraucht wird. Wir haben demgemäß in dem altägyptischen Anin oder Annin besser ganz dieselbe Ableitung wie in unserem Worte: Affe; denn es dürfte

wohl keinem Zweifel unterliegen, daß das in Rede stehende herzuleiten ist von der Wurzel An mit der Grundbedeutung, einen Gegenstand durch Nachahmung in irgend einer Weise durch Bild oder Wort darstellen, woraus denn, durchaus dem Geiste des altägyptischen Sprachbaues entsprechend, alle jene scheinbar so verschiedenen, aber nichtsdestoweniger sämtlich auf die angegebene Wurzel zurückgehenden Bedeutungen entstanden, in denen nun das Wort je nach dem Zusammenhange und je nach dem Determinitiv, d. h. demjenigen Zeichen, welches gleichsam als eine Erklärung und nähere Bestimmung der voranstehenden Wurzel noch angefügt wird, in den Inschriften erscheint als Nachbilden, Nachahmen, Nachahmer, Malen, Maler, Beschreiben, Schreiber, Schreibtafel, Schrift. Bemerkenswert ist, daß in der späteren Zeit unter der Ptolemäerherrschaft, wo man sich mit den Bilderschriftzeichen allerlei Schreibspielereien erlaubte, in den Inschriften zuweilen geradezu das Bild eines sitzenden Mantelpavians, welcher den Griffel oder die Rohrfeder in der rechten Hand hält, für das Wort Schreiben, Schreiber, Schrift, eintritt. Noch glaube ich hier nicht unerwähnt lassen zu dürfen, eine in betreff der Unterscheidung und Namensfeststellung des Hamadryas oder Babuin äußerst lehrreiche Abbildung an einer Wand des oberägyptischen Terrassentempels, des von Teir el Bahheri, auf der Westseite von Theben, in welcher uns eine im 17. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung von Agypten aus nach Arabien unternommene Seereise vorgeführt wird. In meiner „Flotte einer ägyptischen Königin“ habe ich diese geschichtlich wichtige Darstellung zur Mitteilung gebracht, und gibt uns Tafel 2 derselben die Belastung der ägyptischen Flotte mit den fremdländischen Erzeugnissen. Die alten Agypter versäumten es selten, ihre Wandgemälde durch hieroglyphische Beischriften noch besonders zu erläutern; jo finden wir denn auch eben zur Seite der Schiffe eine Erklärung, in welcher uns unter anderem ein sorgfältiges Verzeichnis der Schifferladungen, gewissermaßen der Frachtbrief, gegeben wird. Diese Inschrift lautet in wörtlicher Übersetzung: „Das Belasten der Schiffe mit einer großen Menge von Kostbarkeiten des Landes Arabien, allerlei wohlriechenden Hölzern, Haufen von Weihrauchharz, mit grünenden Weihrauchbäumen (man sieht, wie dieselben, in Holzkübel gepflanzt, von je sechs Männern auf die Schiffe getragen werden), mit Ebenholz, mit reinem Elfenbein, mit Gold und Silber aus dem Lande der Hirten, mit dem kostbaren Taschepholze und Kassierinde, mit Ahemweihrauch und Mestemschminke, mit Ananaffen (Hamadryas), Kafuaffen (Babuin) und Tasemtieren (Wüstenluchsen), mit Fellen von Panthern des Südens, mit Weibern und ihren Kindern.‘ Niemals ist eine Zufuhr gemacht worden gleich dieser von irgend einem Könige seit Erschaffung der Welt. „Die meisterhafte Vollendung in der Ausführung dieser Wandskulpturen und die überraschend treue Nachbildung der beiden Affen, welche den Worten ‚Anan‘ und ‚Kafu‘ hier nachgesetzt sind, stellen es außer Zweifel, daß wir in dem Anan den Hamadryas und in dem Kafu den Babuin vor uns haben. Das alte ägyptische Kafu ist übrigens, was Beachtung verdient, kein ägyptisches Wort, sondern wohl dem Indischen entlehnt, wo es im Sanskrit und Malabarischen als „Kapi' erscheint, und offenbar ist aus ihm das hebräische „Kof“ entstanden. Dieser Kafu der heiligen Inschriften, der „Kof« der Bibel, welcher gelegentlich einer Salomonischen Ophirfahrt erwähnt wird, ist also, wie die oben besprochene Tempelinschrift den klaren Beweis liefert, der Babuin und nicht, wie man bisher angenommen, der Hamadryas. Die hieroglyphischen Bezeichnungen für die übrigen Arten, die Meerkatzen nämlich, wage ich mit Bestimmtheit nicht anzugeben, da in den wenigen Darstellungen, welche mir von diesen Tieren bekannt sind, die Beischrift fehlt. Der Name mag in einem von jenen Worten stecken, welche gelegentlich zur Bezeichnung des Affen in den Inschriften gebraucht wurden. „In dem zweifellos auf altägyptische Quellen zurückkehrenden Werke des Hieroglyphenerklärers Horopollon, welches uns in der griechischen Übersetzung eines gewissen

Philippus erhalten worden ist, wird in Bezug auf den Hamadryas unter anderem gesagt: Schrift hätten die Agypter in den Hieroglyphen durch das Bild eines Hamadryas ausge: drückt, weil sie der Ansicht gewesen, daß eine gewisse Art derselben diese gekannt, und daß wegen der Kenntnis der Buchstaben sie, die Agypter, mit jenen, den Affen, verwandt seien. »Man habe in den Tempeln gedachte Tiere gehalten, und jedesmal, wenn ein Hamadryas in den Tempel eingeführt worden, habe ihm der Priester Schreibtafel, Tinte und Feder gereicht, damit er durch das, was er auf die Tafel schriebe, den Beweis liefere, ob er zu jener Art gehöre und zur Aufnahme berechtige. Aus denselben Gründen sei auch der Hamadryas dem Merkur, dem Urheber aller Wissenschaft, geheiligt gewesen. „In diesem Ausspruche Horopollons liegt viel Wahres. Die Forschung hat bestätigt, daß zu den von den alten Agyptern in den Tempeln heilig gehaltenen Tieren, welche nach ihrem Tode einbalsamiert wurden, und von denen mehrfach Mumien gefunden worden sind, auch der Hamadryas gehörte. Wir wissen, daß derselbe insbesondere dem Gotte Thoth (Hermes) in seiner Auffassung als Herr der Schrift und aller Wissenschaft wie in seiner Auffassung als Mondgott geweiht war, und daß er in verschiedenen Tempeln, namentlich in Hermopolis, gehalten wurde. Die ägyptischen Priester, dieses Tieres Klugheit erkennend, werden es gewiß nicht verabsäumt haben, demselben allerlei überraschende Kunststücke beizubringen, unter anderem auch das, auf eine Schreibtafel einzelne Zeichen zu malen, welche dann als hieroglyphische ausgegeben worden sein mögen, und es dürfte hiermit vielleicht das vorerwähnte, in den Inschriften sich findende Bild eines schreibenden Mantelpavians zusammenhängen. Weiter wird im Horopollon erzählt, daß man zur Bezeichnung des Mondes das Bild eines Mantelpavians gemalt habe, weil der wunderbare Einfluß jenes Gestirnes auf unser Tier beobachtet worden sei, indem der männliche Hamadryas von Trauer erfüllt werde über den Verlust des Mondes, sich um jene Zeit verberge und keine Nahrung zu sich nehmen wolle, und indem man an dem Weibchen zu eben jener Zeit einen regelmäßigen Blutfluß wahrgenommen habe. Beides sei ebenfalls Veranlassung gewesen, daß man diese Tiere in den Tempeln gehalten habe, um durch sie die Zeit, in welcher Sonne und Mond in Konjunktion stehen, zu erkennen. Die Tag- und Nachtgleichen hätte man ebenfalls durch einen sitzenden Hamadryas ausgedrückt, und infolge des häufigen und regelmäßigen Wasserabschlagens, welches man um diese Zeit an dem Mantelpaviane beobachtet, sei man auf die Erfindung der Wasseruhren und die Einteilung des Tages und der Nacht in je zwölf gleiche Teile geführt worden. Trismegistus, wird dann weiter erzählt, habe, als er in Agypten gewesen, obige Wahrnehmung in betreff des zwölfmaligen, in gleichen Zeitabständen erfolgenden Wasserabschlagens an dem Hamadryas gemacht; dies habe ihn auf die Erfindung eines Werkzeuges geführt, welches ein Gleiches gethan, und daher stamme die Einteilung des Tages in zwölf Stunden. „Auch in allen diesen Aussprüchen liegt wiederum viel Wahres. In den astronomischen Darstellungen, welche zumeist an den Decken der Tempel angebracht sind, wird der Mantelpavian in deutlichste Beziehung zum Monde gesetzt. Bald tritt er zur Bezeichnung des Mondes selbst ein, bald erscheint er in aufrechter Stellung mit erhobenen Händen, in freudiger Erregung den aufgehenden Mond begrüßend, und ebenso wird das Bild eines sitzenden Hamadryas zur Bezeichnung der Tag- und Nachtgleichen gebraucht. Wie weit nun diesen Auffassungen eine richtige Naturbeobachtung von seiten der alten Agypter zu Grunde liegt, was es mit dem Einflusse des Mondes auf den Hamadryas, mit der Freude über dessen Wiedererscheinung, mit der Trauer des Männchens und seinem Verstecken, wenn er des Mondlichtes beraubt ist, mit dem Blutflusse des Weibchens zu eben jener Zeit, mit dem häufigen und regelmäßigen Wasserabschlagen dieser Affenarten, was es mit alledem für eine Bewandtnis habe: darauf zu antworten, kommt nicht der Altertums, sondern der Naturkunde zu.

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