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Brehms Tierleben, Band 10: Die Niederen Tiere

PDF document804 original pagesPublished 1893
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Ehrenberg nebst einer Lichene und einer Spinne allein noch in der Wüste bei der Oase des Jupiter Ammon traf, lebt nicht ganz ohne Feuchtigkeit, was gerade durch das gleichzeitige Vorkommen einer Pflanze bewiesen wird, welche nur wächst, solange sie durchnäßt ist. Ebenso lange und so häufige Unterbrechungen ihrer Lebensthätigkeit wird sich auch die Schnecke gefallen lassen müssen, und sie hat dabei den Vorteil, stets dann zu erwachen, wenn ihr Futter aufgeweicht und saftig ist.“

Wir werden unten einige Beispiele anführen, wie die von der Feuchtigkeitsmenge geregelte Lebensweise der Lungenschnecken in bestimmtem Verhältnis zur Schalenform und Mündungsweite steht. Hier dagegen ist das Nähere beizubringen über die Vorkehrungen der Tiere zum Überstehen trockener, heißer Zeiten. Wir folgen einem jüngeren, sehr aufmerksamen Beobachter, Döring. „Bevor das Tier“, bemerkt dieser, „sich in diesen Ruhezustand begibt, verweilt es einige Zeit in dem vorderen Teile der Mündung und sondert hier an seiner noch mit der Luft in Berührung stehenden Körperfläche ein schleimiges Sekret ab, dessen äußere Fläche beim Verdunsten des Wassergehaltes ein zartes, allmählich sich nach innen etwas verdickendes Häutchen, das sogenannte falsche Epiphragma (im Gegensatze zu dem harten Winter-Epiphragma der Gruppe Pomatia), bildet, welches anfangs mit einer in seiner Stellung der Lungenhöhlenöffnung des Tieres entsprechenden Offnung versehen ist und nach dem Verschlusse derselben sich in Form einer zarten, durchsichtigen Membran quer in die Mündung des Gehäuses legt und dadurch den inneren Raum der letzteren von der äußeren Luft abtrennt. Fast nach der Vollendung dieses häutigen Gebildes, für welches wir, einen relativen Unterschied zwischen ihm und dem eigentlichen (Winter-)Epiphragma festhaltend, den Namen Pneumophragma (Luftdeckel“ vorschlagen, entleert sich das Tier allmählich des größten Teiles seines in der Respirationshöhle aufgespeicherten Luftvorrates und zieht sich weiter nach innen zurück, den Umfang seines Körpers mehr und mehr zusammenziehend. Hierdurch entsteht in der Schale ein mit Feuchtigkeit geschwängerter Luftraum zwischen dem Pneumophragma und dem Körper des Tieres. Nicht selten gesellt sich zu dieser äußeren Membran noch ein zweites, tiefer im Inneren angebrachtes häutiges Gebilde, welches unter allen Umständen abgesondert wird, wenn die erstere durch mechanische Einwirkung irgendwie verletzt werden sollte, oder wenn, wie es häufig zu geschehen pflegt, dieselbe durch anhaltende Dürre spröde wird und sich mit kleinen Rissen durchzieht. „Wie sehr nun das Pneumophragma auch zweckentsprechend durch Dichtigkeit und Stärke ausgebildet sein mag, in keinem Falle wird es einen hermetischen Verschluß zwischen der Luftschicht im Inneren des Gehäuses und dem äußeren Medium herstellen. Durch Feuchtigkeitsverdunstung an seiner äußeren Fläche und durch das Wiederersetztwerden derselben durch den Wassergehalt der inneren Luftschicht entsteht, abgesehen von noch weiteren hierbei thätigen Diffusionserscheinungen, die bei der nicht ganz eingestellten Atmungsthätigkeit des ruhenden Tieres eine Erneuerung der zur Atmung notwendigen Luft herbeiführen, ein stetig fortschreitender, wenn auch auf gewisse Grenzen beschränkter Feuchtigkeitsaustausch nach außen. Dieser wird durch die Säfte des Tieres unterhalten und verkleinert das Volumen desselben immer mehr. Man beobachtet daher, daß sich sein Körper immer mehr in die inneren Windungen der Schale zurückzieht, während dem entsprechend die innere Luftschicht anVolumen zunimmt. In dem gleichen Maße vermindert sich die vitale Thätigkeit des Tieres, indem sie den Charakter eines tiefen Schlafes annimmt. Die Bewegung des Herzens verringert sich sehr rasch, und die Thätigkeit der auf ein kleines Volumen zusammengedrängten Lungenhöhle ist auf ein Minimum beschränkt. „In diesem Zustande zu verharren ist das Tier so lange gezwungen, als in dem Wassergehalte der Atmosphäre keine Anderung eintritt. Sobald aber die Spannung des

Wasserdampfes wieder zunimmt, wie dies gewöhnlich bei bevorstehendem Regen mit einem tiefen Barometerstande parallel zu gehen pflegt, zeigt sich sehr bald eine gesteigerte Lebensthätigkeit des für derartige Erscheinungen höchst empfindlichen Organismus. Die durch Diffusion nach außen beständig austretende Feuchtigkeitsmenge wird in diesem Falle auf ein geringeres Maß reduziert werden, allmählich ganz aufhören und schließlich in eine entgegengesetzte Strömung umschlagen. Man bemerkt alsdann, daß der in die tieferen Win: dungen des Gehäuses zurückgezogene Körper des Tieres sich vergrößert und mehr und mehr nach der Mündung des Gehäuses sich vorschiebt, indem das Tier seine Lungenhöhle erweitert und, die in der Schale befindliche Luftschicht darin aufnehmend, sein Volumen vergrößert, bis es, mit seiner Körperfläche vor das Pneumophragma gelangend, dieses abstößt und aus dem Gehäuse hervortritt.“

Beziehen sich die obigen Beobachtungen über die für das Leben erforderliche Feuchtigkeit vorzugsweise auf die Land-Lungenschnecken, so liefern beide Gruppen, jene und die Wasserpulmonaten, interessante Belege über ihr Verhältnis zur Wärme und die Grade, bis zu welchen sie nach oben und unten ausdauern. Die Wärme ist ihnen im allgemeinen so weit zuträglich, als sie nicht austrocknend wirkt. In einzelnen warmen Quellen kommen einige Arten noch bei 40 und mehr Grad Réaumur vor, andere sind im Ertragen des anderen Extrems ausgezeichnet. „Viele Schnecken“, sagt von Martens weiter, „können einen bedeutenden Kältegrad ertragen, namentlich die kleine nässeliebende Arion hortensis, A. tenellus und die Vitrinen, welche ich mehrmals mit erstarrenden Fingern unter der Schneedecke hervorgesucht habe; am Kesselberge beim Kochelsee in Oberbayern fand ich am 24. Dezember Helix rupestris und Clausilia parvula frei der Luft ausgesetzt an den nur durch ihre senkrechte Lage von Schnee freien Felswänden, auf gefrorenem Boden stehend, während ein Wasserfall daneben in seinen Eismassen das Bild eines Gletschers zeigte. Auch die nördlichsten Schnecken sind alle klein und dünnschalig; es scheint also, daß gerade keine große Masse und keine dicke Schale zum Ertragen der Kälte notwendig ist und diese selbst eher das Gegenteil bewirkt.“ Wie sich nun im kalten und im gemäßigten Klima die Schnecken dem lebenfeindlichen Einflusse des Winters durch Bedeckelung und Vergraben entziehen, so verfallen die Landschnecken der trocknen Tropengegenden in einen Sommerschlaf, gleich vielen Reptilien und Insekten. Auch um diesen abzuhalten, graben sie sich ein oder suchen die Unterseite bergender Steine und Aste auf.

Das dritte große Agens für die Verbreitung der Lebewesen, das Licht, ist von geringerem Einfluß als Feuchtigkeit und Wärme und wohl hauptsächlich von eingreifendem Einfluß in Begleitung jener beiden anderen Faktoren des Klimas. Besonders interessant ist der abändernde Einfluß, den Licht und Wärme zusammen auf die Färbung der Landschnecken ausüben. „Von den blassen, eher farblos als weiß zu nennenden Schalen der im Dunkeln lebenden Schnecken gibt es alle nur möglichen Übergänge zu dem durchscheinenden Braun der schattenliebenden Gebüschschnecken, und von diesem zu dem undurchsichtigen dichten Kreideweiß, welches alle Farben zusammenfaßt, und der bunten Zeichnung der die Sonne liebenden Landschnecken. — Nur wo das Licht zu grell und stark einwirkt, bleicht es, wie sonst nur die leeren Schalen, die Schnecken bei lebendigem Leibe. So finden sich an sehr sonnigen Stellen nicht selten ganz weiße, glanzlose Exemplare von Helix pomatia und hortensis lebend, welche in der Sammlung nur noch durch den Glanz der Innenseite der Mündung, wo die Schale stets mit den Weichteilen in Berührung war, von verwitterten Stücken sich unterscheiden lassen. Helix desertorum, um Kairo und Alexandria braun, ist in der Wüste meist einfarbig weiß. Moritz Wagner fand Helix hieroglyphicula in Algerien unter dem Sonnenschirm von Cactus opuntia mit fort laufenden, an sonnigeren Stellen stets mit unterbrochenen, stellenweise verlöschten Bändern,

d'Orbigny den Bulimus derelictus auf den Gebirgen von Cobija in Bolivia mit lebhaften Farben geschmückt, dagegen an ihrem Fuße, wo die regenlose Gegend ihnen nur Kaktusstauden und Lichenen bietet, ganz einfarbig weiß, und ebenso seinen Bulimus sporadicus in den Pampas von Buenos Ayres einfarbig, in Bolivia an der Grenze der Wälder mit scharf ausgeprägten schwarzen Striemen ausgezeichnet.“ Aus diesen und vielen anderen Beispielen geht hervor, daß die Landschnecken besonders geeignet sind, zu zeigen, wie die Färbung direkt unter dem Einfluß des Lichtes steht. Es finden sich aber unter ihnen auch zahlreiche Beispiele für eine andere, auch in anderen Tierklassen beobachtete Thatsache, nämlich die Gleichfarbigkeit des Tieres mit seiner unmittelbaren Umgebung. Die Landschnecken find vorherrschend erdbraun, die Vitrinen und Arion hortensis unter den nassen modernden Blättern sind so schwarz und glänzend wie diese, und man kann die Gleichfarbigkeit jener Tiere und unzähliger anderer mit ihren Umgebungen teilweise daraus erklären, daß gerade die jo gefärbten leichter als die durch ihre Farbe abstechenden Individuen ihren Feinden entgehen müssen; es findet also fortwährend eine Aus-merzung der bunten Varietäten, eine Zuchtwahl der mit der Umgebung übereinstimmend gefärbten Exemplare statt und damit eine allmähliche natürliche Erziehung der durch die Färbung am meisten geschützten und bevorzugten Varietät. |

Da alle Schneckengehäuse kalkig find, dieser Kalk sich nicht im Organismus aus anderen Elementen erzeugt, sondern als Kalk von außen eingeführt werden muß, so folgt von selbst, daß da, wo es absolut an Kalk fehlt, Gehäusschnecken nicht existieren können. Diese Abhängigkeit vom Kalk ist natürlich auch bei den Landschnecken am auffallenditen. Für die Verbreitung, Massenhaftigkeit der Individuen, Festigkeit, Dicke und Dünne der Schalen sind daher der Kalkboden und die Kalkgebirge von höchster Bedeutung. „Die Ver: schiedenheit“, sagt Döring, „welche sich bei Individuen einer und derselben Art an Aufent: haltsorten von verschiedener geognostischer Beschaffenheit bemerkbar zu machen pflegt, ist größtenteils darauf hinauszuführen, daß diejenigen Individuen, welche auf kalkarmen Gesteinen (Granit und anderen) vorkommen, stets eine an organischer Substanz reichere und daher intensiver gefärbte, mehr transparente Beschaffenheit und stets eine geringere Stärke der Schale zeigen. Die zur Bildung der Perlmutterschicht nötige Kalkmenge wird nicht nur aus der aufgenommenen Nahrung entnommen, sondern gleichzeitig von dem Tiere durch Benagen von kalkhaltigen Gesteinen oder, wo diese fehlen, von Gehäusen anderer Individuen derselben Art aufgenommen und resorbiert. Wo es nun, wie im Gebiete der granitischen Quarzgesteine, an leicht resorbierbaren Kalkverbindungen fehlt, findet das Tier nicht die Gelegenheit, reichliche Kalkmengen in seinen Körper aufzunehmen und kann daher die innere (Perlmutter-) Schicht nicht in derselben Stärke aufbauen wie die Individuen der kalkreichen Formationen. Es tritt dadurch also, da bei den Individuen beider Aufenthaltsorte die an organischer Substanz reiche Oberhautschicht ziemlich gleichmäßig ausgebildet, die innere kalkreiche Perlmutterschicht dagegen ungleichmäßig stark ist, ein verschiedener prozentischer Gehalt an organischer Substanz zu gunsten der Individuen der primitiven Gebirgsformationen auf, wodurch dann gleichzeitig auch die Dünnschaligkeit der letzteren, ihre große Transparenz und intensivere Färbung ihre Erklärung findet.“

Über die Art, wie die Landschnecken, welche wir im Vorhergehenden hauptsächlich berücksichtigen, und mit denen wir uns auch noch ferner spezieller beschäftigen wollen, ihren Aufenthalt wählen, und wie und wo man sie zu suchen hat, lassen wir einen der Altmeister der Konchyliologie, den sinnigen Roßmäßler, sprechen. „Manche kriechen vorzugsweise an den Pflanzen umher, an denen die Unterseite der Blätter und die Astwinkel ihre Lieblingsplätzchen sind, andere ziehen es vor, auf und unter dem abgefallenen Laube sich aufzuhalten, noch andere führen ihr verborgenes Leben unter der dichten Moosdecke, welche

Steine und Baumstämme überzieht, einige finden sich selbst unter großen Steinen in Gesellschaft der Regenwürmer und Tausendfüßer, wo man dann oft nicht begreifen kann, wie ein so zartes Tier mit seinem zerbrechlichen Hause unter die Last eines oft sehr großen Steines gelangen konnte. Ja manche Schnecken scheinen sich hier noch nicht völlig sicher geglaubt zu haben und führen ein in der That völlig unterirdisches Leben. Doch wir wollen diese Aufenthaltsorte der Schnecken nacheinander etwas genauer kennen lernen. „Da die Nahrung der Schnecken (d. h. der Landschnecken) fast lediglich in vegetabilischen Substanzen besteht, so kann man schon hieraus schließen, daß sich die meisten auf Gewächsen oder wenigstens in der Nähe derselben aufhalten. Um auch hier erst im allgemeinen etwas anzugeben, so führe ich Pfeiffer an, welcher sagt, die meisten Schnecken fänden fi in Buchen-, weniger in Eichen- und Nadelholzwaldungen. Ich möchte dafür lieber sagen, daß Gegenden, die Laubholzwälder haben, in den Konchylienprodukten einen entschiedenen Vorzug vor denen haben, in welchen Nadelholz vorherrscht. Übrigens hat sich nun meine Angabe, nach welcher ich in flachen Gegenden mehr Konchylien gefunden zu haben behaupte, auch hinsichtlich der Wälder bestätigt. Gebirgswaldungen habe ich immer weit ärmer an solchen gefunden als flach und feucht gelegene Waldungen. — Hier leben die Schnecken nie in einer beträchtlichen Höhe der Bäume; sie ziehen im Gegenteil in denselben das niedrige Buschholz vor, oder sie halten sich auf den Waldkräutern oder am Boden auf. Ob die Schnecken in den Waldungen vorzugsweise gern auf gewissen Gesträuchen leben, habe ich noch nicht mit Bestimmtheit entscheiden können. Wenn ich oft diesen oder jenen Strauch, Gebüsch oder Hecke besonders von ihnen bevölkert fand, so schien dies mehr anderen Ursachen als der Pflanzenart, die jene Gebüsche oder Hecken bildete, zugeschrieben werden zu müssen. Je dichter und schattiger ein Gesträuch und je bedeckter und feuchter der Standort desselben ist, desto lieber ist esden Schnecken. Ganz besonders angemessen scheinen ihnen aber solche Büsche zu sein, etwa vom Cornus sanguinea, Rubus, Acer, Corylus 2c. (Hornstrauch, Brombeer, Ahorn, Haselnuß), die von den Schlingen des Hopfens berankt und von anderen hochwachsenden Kräutern sozusagen durchwachsen sind. Hier sitzen sie bei trockenem Wetter an der Unterseite der Blätter oder sind in der Bodendecke verborgen, und wer sie hier nicht zu suchen weiß und sich nebenbei vielleicht scheut, in das Dickicht einzudringen, der würde glauben, hier sei keine Schnecke zu finden. Überhaupt muß man, je trockener und wärmer die Witterung ist, die Schnecken desto tiefer am Boden suchen. Wie viele Schnecken aber um und an einem solchen eben beschriebenen Gebüsche sich aufhalten, von denen man bei trockenem Wetter nur wenig entdeckt, das wird nach einem warmen Regen recht sichtbar. Dann kriecht alles aus den Schlupfwinkeln hervor, um sich an den hangenden Tropfen und der duftigen Kühle zu laben, und man wird eine reiche Ernte haben, wenn man sich nicht vor den fallenden Tropfen, den kratzenden Dornen und brennenden Nesseln scheut. „Hat man die Aste und Blätter solcher Gesträuche aber abgesucht, so unterlasse man nicht, den Boden um dieselben, der gewöhnlich mit Moos, Steinen und abgefallenem Laub bedeckt ist, sorgfältig zu untersuchen, indem manche seltene Schnecke hier lebt und selten an das Tageslicht sich erhebt, wohin namentlich die Vitrinen zu rechnen sind. Ziemlich ähnlich solchen Gebüschen sind die lebenden Hecken hinsichtlich des Vorkommens von Schnecken. Namentlich die Hecken feucht und tief gelegener Gärten pflegen sehr, namentlich nach einem Regen, bevölkert zu sein. In Gärten gibt es aber noch mehrere Stellen, an denen man mit Erfolg Schnecken suchen kann. Die Buxbaumeinfassungen der Beete dienen namentlich während einer warmen und trocknen Witterung denselben zum kühlen Aufenthaltsorte; ferner die von Unkraut und anderem Geniste nicht ganz gesäuberten Winkel; die Orte, wohin man das ausgeraufte Unkraut zu werfen pflegt: kurz alle winkeligen, dunkeln

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