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Brehms Tierleben, Band 10: Die Niederen Tiere

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bei Windstille herauf, aber nicht um zu segeln, sondern um ihre Lappenarme als kräftige Ruder zu gebrauchen. Das Tier schwamm auf diese Weise dem Ufer zu und konnte gefangen werden. Unter Wasser, wenn sie nach Art der anderen Cephalopoden durch das Spritzen aus dem Trichter schneller schwimmen will, legt sie die großen Arme so über die Seitenteile der Schale, daß diese fast ganz davon verhüllt wird.

Im eigentlichen Mittelmeere ist Argonauta Argo (s. Abbild. S. 273 u. 283) besonders an der sizilischen Küste sowie im Golf von Tarent häufig. Im Adriatischen Meere ist die Insel Lissa der nördlichste Punkt, wo sie nicht selten vorkommt; jedoch sind die Exemplare, welche ich von dort erhielt, ziemlich klein.

In der zweiten Gruppe oder Unterordnung sind diejenigen mit Saugnäpfen versehenen Cephalopoden vereinigt, welche außer den acht mit den Armen der Oktopoden übereinstimmenden Kopfbewegungsorganen noch zwei verlängerte Organe besitzen, die aus einem glatten, langen Stiele und auf dem Ende desselben aus einer kürzeren, Saugnäpfe tragenden Platte oder Keule bestehen. In der Regel sind diese beiden abweichend gebauten Greifarme, wonach der systematische Name Zehnfüßer (Decapoda), in besonderen Scheiden enthalten, in welche sie zum größten Teil zurückgezogen werden können. Sie werden aber nicht als Bewegungsorgane, sondern als Greifwerkzeuge benutzt. Alle Zehnfüßer haben am Rücken einen kalkigen oder hornigen Schulp. Die meisten Arten leben im hohen Meere und nähern sich nur gelegentlich den Küsten, gewöhnlich in zahlreichen Schwärmen wandernd. Von den größeren Fischen verfolgt, springen sie über die Oberfläche und stranden oft auf den Booten oder dem Ufer. Da fie in Vorkommen und Lebensweise sehr auseinander gehen, ziehen wir auch hier die Einzelbeschreibungen den allgemeinen Redensarten vor.

Wir beginnen mit der sehr zierlichen Sepiola, deren Abbildung schon oben (S. 256) gegeben wurde. Die im ganzen Adriatischen und Mittelmeere verbreitete Sepiola Rondeletii zeigt als Gattungsmerkmale einen kurzen, abgerundeten Körper mit einer halbkreisförmigen Flosse jederseits. Der Rückenschulp ist hornig und biegsam und nur halb so lang wie der Körper. Unsere Art gehört zu den kleinsten Cephalopoden, da Exemplare, deren Totallänge vom Hinterende bis zur Spitze der ausgestreckten Greifarme 16 em beträgt, schon seltener sind. Die Exemplare des Triester Fischmarktes werden selten 8 em lang. Die Tiere gewähren im Leben durch ihre zarte, rosenrote Färbung bei großer Transparenz einen lieblichen Anblick. Diese Art kommt an allen Küsten des Mittelmeeres vor, ich habe sie sogar im Hafen von Triest einmal mit dem Schleppnetz gefangen. Eine größere Varietät lebt auf Schlammgrund in einer Tiefe von 90— 200 m in Gesellschaft der Eledonen; eine andere liebt Sandgrund neben algenbedeckten Felsen. Sie scheint ein Standtier zu sein und nicht scharenweise zu wandern, da man sie nie in großen Mengen und zu allen Jahreszeiten fängt. Sie schwimmt sehr graziös und zwar mit Hilfe der Flossen beliebig rüd-wärts und vorwärts; dabei sind die Greifarme gewöhnlich ganz eingezogen, und der Kopf steckt sozusagen zwischen den Schultern. Ihr Fleisch ist sehr geschätzt.

Wenn wir die der Sepiola sehr nahestehende Rossia nicht besonders hervorheben und uns darauf berufen, daß die Fischer einen Unterschied zwischen beiden Formen nicht machen, so geschieht diese Berufung nur ganz ausnahmsweise. Die Fischer pflegen nämlich sehr oberflächliche und unzuverlässige Naturforscher zu sein.

Eine der wichtigsten und in vielen populären und elementaren Werken am häufigsten genannten Gattungen der zehnfüßigen Cephalopoden ist die Sepia (Sepia), mit deren Namen man auch den Tintensaft und die daraus gewonnene Malerfarbe bezeichnet, und

deren kalkiger Rückenschulp wenigstens von allen Apothekern, welche eine Prüfung bestehen, als os sepiae (Sepienknochen, untenstehende Abbildung c) gekannt sein muß. Die Sepien

Gemeine Sepia (Sepia offieinalis). a) Männchen, b) Weibchen, e) der Rückenschulp. Kleinere Exemplare.

haben einen ovalen, verlängerten, etwas platten Körper, der ringsum von einer Flosse umsäumt ist. Am weitesten verbreitet und häufigsten, namentlich im ganzen Mittelmeere, ist 18*

Gemeine Sepia (Sepia offieinalis). a) Männchen, b) Weibchen, e) der Rückenſchulp. Kleinere Exemplare.

die gemeine Sepia (Sepia officinalis, s. Abbild. S. 275). Ihre Arme find mittelmäßig lang, nur die Greifarme sind länger als der Körper, ihr napftragendes Ende lanzenförmig. Der platte, ovale Rückenknochen ist mit dem abgerundeten, gleichmäßig geschärften Ende nach dem Kopfe gerichtet; am anderen Ende befindet sich ein Ausschnitt, in welchen von der Mittellinie aus ein Dorn hineinragt. Man unterscheidet leicht die drei Lagen des Schulpes. Nach außen ist eine feste, dünne Kalkschicht mit chagrinierter, feinhöckeriger Oberfläche. Die mittlere Schicht ist ein dünnes Hornblatt; das größte Volumen nehmen sehr zahlreiche, schief nach oben gerichtete Kalkblättchen ein, welche sich untereinander verbinden und die dritte Schicht bilden Es sind dies Blättchen, welche man zu Zahnpulver zerreibt, und die beim Glätten und Polieren wirken.

Im Zustand der Ruhe herrscht auf der ganzen Rückenfläche eine rosagelbliche irisierende Färbung vor, mit weißen Flecken in der Mittellinie. Der Kopf ist etwas farbiger, die Augenkugeln bläulich, die Arme grünlich, ebenfalls mit weißen Flecken in bestimmter Anordnung und Menge nach den verschiedenen Armpaaren. Die Flossen, welche als unmittelbare Fortsetzungen der Rückenhaut erscheinen, sind durchsichtig violett gefärbt und bedeckt mit kleinen undurchsichtigen weißen Flecken. Die Männchen sind an einer weißen Linie am äußeren Rande der hinteren zwei Drittel der Flossen kenntlich. Neben dieser gewöhnlichen Färbung kommen andere ähnliche Kombinationen vor. Mitunter bedeckt sich auch die ganze Rückenfläche mit sehr ausgeprägten kegelförmigen Höckern, die sich regelmäßig in Längsreihen und parallel den Seitenwänden stellen. Wenn aber das Tier erregt ist, so starrt der Rücken von unregelmäßigen Höckern von schöner, dunkel kastanienbrauner Farbe und kupferrötlichem Metallglanz. Vom Kopfe aber und längs der Arme, deren sonst weiße Flecke ebenfalls kupferrötlich sich färben, geht dann ein grünlicher Glanz aus, während die Augenkugeln in rosenroten, blauen und grünen Silberreflexen erglänzen. Die Flosse verändert sich wenig, während die Bauchseite stark irisiert und mehr oder weniger lebhafte wolkige Flocken über sie fliegen. Beginnt die Erregung nachzulassen, so verschwinden die Höcker auf dem Rumpfe, indes die um die Augen noch bleiben. Auch der Kopf behält seine Flecke, aber eine große Anzahl Farbzellen ziehen sich auf dem Körper zusammen, kleine weiße Flecke erscheinen in der Mittellinie, und die Mantelränder bedecken sich mit unregelmäßigen, etwas höckerigen weißlichen Streifen.

Nimmt man die Sepia aus dem Wasser, so erscheint der Rücken gewöhnlich braun gestreift. Nach und nach ziehen sich die Farbzellen zusammen. Die Haut nimmt einen gelblichen Ton an und entfärbt sich unmerklich. Auch die Unterseite verliert den irisierenden und metallischen Glanz, welcher sie schmückt, und wenn das Spiel der Farbzellen aufgehört hat, wird sie fahlweiß. Die bei allen Cephalopoden sehr veränderlichen Augen werden ganz besonders bei den Sepien von den verschiedenen Erregungszuständen affiziert. Das Sepienauge sieht höchst sonderbar aus. Die Pupille ist sehr schmal und wie ein griechisches geschwungen. Der Augengrund ist dunkelschwarz. Von obenher ist der Augapfel von einem mit Farbzellen versehenen und bis auf den Mittelteil der Pupille herabhängenden Hautlappen bedeckt, den man ein oberes Augenlid nennen kann. Das untere Lid ist schmäler und weißlich. Wenn das Tier aufgeregt ist und während der Begattungszeit erweitert sich die Pupille außer: ordentlich und wird rund, die Lider aber ziehen sich stark zusammen.

Unsere Sepia, in mittlerer Größe 15 em lang, hält sich immer in der Nähe des Gestades auf, am liebsten auf schlammigem und sandigem Grunde, wo man sie jahraus jahrein findet und in großen Schleppnetzen fängt. Ein sehr beliebter und amüsanter Fang im Frühjahr ist der durch ein Locktier, ein Weibchen, das man an eine Schnur gebunden hat, oder durch eine Holzfigur von Gestalt einer Sepia, woran einige Stückchen Spiegelglas

Leben und Gewohnheiten der gemeinen Sepia. DT,

befestigt find. Das Weibchen, das man an dem breiteren Körper und dem Mangel der weißen Linie auf dem Rande der Flossen erkennt, wird am Hinterende mit einem Angelhaken durchbohrt; man läßt dann die Schnur so weit aus, daß das Tier sich frei bewegen und schwimmen kann, behält es jedoch immer im Auge. Die Angel scheint ihm keine Schmerzen zu verursachen und wird mehrere Wochen hintereinander ertragen. Die Sepia schwimmt nun und bewegt sich mit Hilfe ihrer unteren Arme vorwärts, die sie, bei horizontaler Körperstellung, vom Kopfe herabhängen läßt und wie zwei mächtige Ruder benutzt. Durch die in fortwährender undulierender Bewegung begriffenen Flossen erhält sie sich im Gleichgewichte, und zu demselben Zwecke dienen auch die sechs oberen Arme, die fest aneinander gedrückt und horizontal ausgestreckt werden. Während der Vorwärtsbewegung ist der Kopf zum Teil in die Körperhöhle zurückgezogen. Der mittlere Teil des freien Mantelrandes wird fest an den Trichtergrund angelegt und das Wasser nur seitlich zu den Kiemen eingelassen. Die Greifarme sind in ihren Scheiden versteckt. Will sie rückwärts schwimmen, so geschieht es mit Hilfe des Trichters, wie bei den anderen Kopffüßern, und sind dabei die Arme in ein Bündel zusammengelegt. Wenn das an der Angelschnur befindliche Sepienweibchenan einem in seiner Höhlung kauernden oder frei schwimmenden Männchen vorbeikommt, stürzt sich dieses wie ein Pfeil auf jenes los und umklammert es mit den Armen. Der Fischer zieht nun das Paar vorsichtig zu sich heran, bemächtigt sich ihrer unter Wasser mit Hilfe eines Käschers und setzt das Weibchen erneuten stürmischen Anträgen aus. Am ergiebigsten ist diese Jagd bei Mondschein. Ganz ähnlich ist der Fang mit der Holzfigur und den Spiegelstücken; man zieht die Puppe hinter dem Boote her, und die Sepien stürzen sich darauf los und hängen sich daran.

Außerhalb des Wassers stirbt die Sepie sehr schnell. Wenn man sie anfaßt, läßt sie ein sehr vernehmliches Zähneknirschen hören, auch bläst sie außerhalb des Wassers sehr heftig Luft durch den Trichter. Die Saugnäpfe wirken sehr kräftig und haften noch nach dem Tode, auch wenn das Spiel der Farbzellen schon aufgehört hat. In einem engeren Gefäße halten sie nicht lange aus; wenn die im Wasser enthaltene Luft nicht mehr das Atembedürfnis befriedigt, sondern sie massenhaft ihre Tinte ab, offenbar infolge von Lähmungen, und sterben schnell, wenn man nicht das Wasser wechselt.

Derselbe Beobachter, welcher das oben (S. 265) von dem Octopus in den Bassins von Arcachon bei Bordeaux Mitgeteilte erzählt hat, gibt auch einige interessante Mitteilungen über die dort gefangen gehaltenen Sepien. Wir lassen sie, obwohl einige Wiederholungen vorkommen, doch ziemlich vollständig folgen, da Veranys Mitteilungen dadurch wesentlich ergänzt werden. Die ersten für das Aquarium gefischten Sepien setzte man in die großen Bassins. Sie zeigten sich sehr furchtsam, hüllten sich in Tintenwolken und verbargen sich unter schwimmende Gegenstände, wo sie, in horizontaler Stellung und mit dem Bauche fast den Boden berührend, unbeweglich verharrten. Nach einigen Tagen der Ruhe wurden sie in einen Kasten des Aquariums versetzt, wo sie sich einzugewöhnen schienen.

Die gewöhnliche Haltung der Sepia ist die wagerechte, wobei der Körper in vollständigem Gleichgewichte ist. Die wellenförmigen Bewegungen der Flossen halten das Tier frei im Wasser. Ich habe jedoch auch oft gesehen, daß es nicht einmal dieser schwachen Ruderbewegungen zu der freien wagerechten Stellung bedarf. Die aneinander gelegten Arme bilden eine Art dreikantiger Pyramide, deren obere Kante von den beiden ersten Armpaaren gebildet wird. Die vierten Arme, welche am längsten und breitesten sind, bilden mit ihrem äußeren Rande die beiden anderen Kanten. Die Innenwände der vierten Arme berühren sich; ihre freien Enden ragen über die übrigen Arme hinaus und rollen sich lose zusammen. Diese Vereinigung der Arme zu einer Art von hinten nach vorn gesenkter Pyramide verleiht den Sepien ein eigentümliches Aussehen. Wer sie sieht, erstaunt über

die Ahnlichkeit ihres Kopfes mit dem eines Elefanten. Die drei oberen Armpaare stellen den Rüssel vor, und das untere Ende der vierten Arme ähnelt vollständig dem Unterkiefer.

Bei dieser Stellung treten die Greifarme gar nicht hervor. Sie befinden sich in der von den Armen gebildeten Höhlung zwischen der Basis des dritten und vierten Paares rundlich eingezogen und eingerollt. Man sieht sie vom Bauche her auf Augenblicke, wenn die Sepia die vierten Arme herabhängen läßt; alsdann erscheinen sie als zwei weißliche Höcker. In der Ruhelage, von der man durch die vorhergehenden Zeilen eine Vorstellung erhalten, werden mitunter die obersten Arme auseinander gespreizt und wie zwei Fühler senkrecht erhoben; mitunter auch läßt das Tier die vierten Arme auf den Boden herabhängen, um sie wenige Augenblicke darauf in die frühere Lage zu bringen.

Was Fischer über die Bewegungen der Sepia mitteilt, stimmt mit der Beschreibung Veranys nicht vollständig überein. Er unterscheidet eine langsamere und eine beschleunigte Bewegung. Die erstere geht ebenso leicht vorwärts wie rückwärts von statten. Geht das Tier vorwärts, so bleibt der Körper wagerecht und die zusammengelegten Arme in der geneigten Stellung. Nur werden ihre Enden durch den Widerstand des Wassers etwas gebogen. Bei der Rückwärtsbewegung hebt sich die Armpyramide mehr in die Achse des Körpers. Die Schwingungen der Flossen, welche bei dieser gemäßigten Bewegung allein thätig sind, beginnen vorn, wenn das Tier rückwärts schwimmen will, und umgekehrt. Die Bewegung beschleunigt sich nun auffallend, sobald das Tier in Furcht oder Aufregung gerät; dann geht es stoßweise rückwärts. Bevor es so fortschießt, breitet es die Arme aus und legt sie plötzlich wieder aneinander. Die Flossen aber verhalten sich ruhig und werden nach dem Bauche eingeschlagen. Das sich fortschnellende Tier durchmißt mit einem Sprunge einen beträchtlichen Raum; während des Sprunges breiten sich die Arme wieder aus, und ihr abermaliges Schließen hat einen neuen Stoß zur Folge. Den Trichter will der Beobachter von Arcachon nur als Hilfswerkzeug bei dieser schnelleren Bewegung nach rückwärts angesehen wissen, und er soll nur bei dem schnellsten Tempo besonders wirksam sein. Was ich gesehen, stimmt mit diesem Berichte überein. „Der Gebrauch der Greifarme“, sagt Fischer weiter, „war mir ganz unbekannt, bis ich die Genugthuung hatte, sie eines Morgens in Bewegung zu sehen. Eine Abteilung des Aquariums umschloß seit ungefähr einem Monat eine mittelgroße Sepia, die während dieser ganzen Zeit nichts gefressen hatte. Man that einen lebenden Fisch, einen Caranx, von bedeutender Größe zu ihr hinein, der ohne Argwohn umherschwamm und sich dem Schlupfwinkel der Sepia näherte. Kaum hatte sie ihn wahrgenommen, als sie mit einer erstaunlichen Schnelligkeit und Geschicklichkeit die Greifarme entfaltete, ausstreckte, den Fisch ergriff und an ihren Mund zog. Die Greifarme zogen sich sogleich wieder zurück und verschwanden, die übrigen Arme aber legten sich fest um den Kopf und das Vorderende des unglücklichen Fisches. Die beiden oberen Paare lagen auf dem Rücken, die beiden unteren unter dem Bauche des Opfers, an welchem die Saugnäpfe sich anhefteten. „Der auf diese Weise umschlungene Fisch konnte sich nicht bewegen. Die Sepia aber die sich nun ihrer Beute versichert hatte, ließ sie nicht wieder los und schleppte sie trotz des verhältnismäßig sehr großen Gewichtes nach allen Richtungen, leicht einherschwimmend und ohne sich auf dem Grunde oder auf den Felsblöcken auszuruhen. Der Fisch wurde horizontal gehalten, und nach einer Stunde ließ ihn die Sepia fallen. Der Schädel war geöffnet und das Gehirn sowie ein Teil der Rückenmuskeln gefressen.“

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