Brehms Tierleben, Band 10: Die Niederen Tiere
Über den Verdauungsapparat aller Würmer zusammen ist kaum etwas zu sagen.
Manche parasitische Würmer find gänzlich ohne Darm. Sie haben die Bequemlich: keit, nicht fressen zu brauchen und sich doch durch die unwillkürlich vor sich gehende Hautaufsaugung trefflich auf Kosten ihrer Wirte zu nähren. Andere niedere Würmer haben einen Darm gleich einem Beutel, andere wie ein Netz; bei denen, welche rasch verdauen und umsetzen, ist er schlank und kurz, die langsam verdauenden, welche auf einmal Massen von Nahrung aufnehmen, wie die Blutegel, haben entsprechende Magenerweiterungen, gleich Vorratskammern. Gleichen Schritt mit der Entwickelung des Darmkanales hält das Blutgefäßsystem. An vielen höheren Würmern kann man es im Leben bis in die feineren Details beobachten. Man findet dann das meist rötlich gefärbte Blut in einige gröbere und viele feinere Adern eingeschlossen, und diese entweder vollkommene oder wenigstens relative Abgeschlossenheit des Gefäßsystems, in welchem die größeren Stämme an Stelle besonderer Herzen pulsieren, ist wiederum eine charakteristische Eigentümlichkeit wenigstens der Gliederwürmer. Als Atmungsorgan dient bald die gesamte Hautoberfläche, bald finden sich an derselben kiemenartige Anhänge, bald sind gefäßartige innere Organe vorhanden, welche eine Vergleichung mit den Luftgefäßen der Insekten zulassen, indem sie das zur Atmung dienende Wasser tief in den Körper hineinleiten. Die kompliziertesten Fortpflanzungsorgane, gerade bei den niedrigeren Würmern verbreitet, wechseln mit sehr ein: fachen, und alle möglichen Formen der Fortpflanzung, Knospenbildung, Verwandlung, Entwickelung mit wechselnden Formen (Generationswechsel), Parasitismus vom Ei an bis zum Tode, Parasitismus im Alter bei freien Jugendzuständen, Parasitismus in der Jugend bei freier Lebensweise im Alter, Freiheit in allen Alterszuständen — alle diese Formen der Lebensweise und Entwickelung werden in buntester Mannigfaltigkeit an uns vorüberziehen.
Nach diesen Andeutungen kann es nicht wundernehmen, wenn man den Kreis der Würmer in fast ebensoviele Klassen zerspalten hat, als in den vorhergehenden Bänden des „Tierlebens“ zusammen abgehandelt worden sind, und wenn wir innerhalb dieser Klassen weit größere Extreme antreffen als in dem Kreise der Wirbeltiere und der Gliederfüßer. Welche Abweichungen und Umbildungen schon derjenige Parasitismus hervorbringt, welcher sich auf das Leben und Ansiedeln auf anderen Tieren beschränkt, haben die Schmarotzerkrebse genugsam gezeigt. Viel tiefere, den Bau und die Entwickelung treffende Veränderungen muß man also bei denjenigen Würmern erwarten, welche im Inneren ihrer Wirte in den verschiedensten Organen ihren Aufenthalt und ihre Nahrung finden. Man ist daher wohl geneigt, und auch die Tierkunde hatte diesen Weg eingeschlagen, anzunehmen, daß alle sogenannten Eingeweidewürmer eine zusammengehörige, abgeschlossene Klasse bildeten. Von dieser auf einseitiger Berücksichtigung des Aufenthaltes beruhenden Ansicht, bei welcher man sich schon großer Inkonsequenzen schuldig macht, ist die neuere Wissenschaft gänzlich zurückgekommen. Die Eingeweidewürmer sind untereinander so verschieden wie die zeitlebens frei lebenden Würmer, und es bestehen noch viel zahlreichere Übergangsformen von dem einen zu dem anderen, als wir oben bei den Schmarotzerkrebsen und den übrigen freien Kopepoden sahen.
Wir teilen die Würmer in folgende Klassen: I) Rädertiere (Rotatoria), 2) Stern: würmer (Gephyrei), 3) Binnenatmer (Enteropneusta), 4) Ringelwürmer (Annelides), 5) Rundwürmer (Nemathelminthes) und 6) Plattwürmer (Plathelminthes).
Erste Klasse. Die Rädertiere (Rotatoria).
Schon die Krebse haben uns in solche Regionen der niederen Tierwelt geführt, wo das unbewaffnete Auge nicht mehr ausreicht, auch nur den äußeren Umriß der betreffenden Geschöpfe mit einiger Deutlichkeit zu erkennen. In demselben Falle befinden wir uns einer großen Klasse von Tieren gegenüber, deren Entdeckungsgeschichte eben wegen ihrer Kleinheit und ihres Vorkommens aufs innigste mit derjenigen der Infusorien verbunden war und welche in der heutigen Lebewelt eine sehr eigentümliche Stellung einnehmen. Der berühmte Verfasser einer Urkunde deutschen Fleißes, Christian Gottfried Ehrenberg in seinem Werke: „Die Infusionstierchen als vollkommene Organismen“, hat gezeigt, wie man seit der Erfindung der Mikroskope teils aus bloßer Kuriosität, zur Ergötzung des Auges und Gemütes, teils im wissenschaftlichen Drange allmählich sich mit dem „Leben im kleinsten Raume“ vertraut machte, bis ihm selbst, dem großen Naturforscher, es vergönnt war, ein neues, nun erst klares Licht über diese mikroskopische Welt zu verbreiten, darin zu sichten, zu ordnen und die Rädertiere als eine in sich geschlossene Tier: klasse von den eigentlichen Infusorien zu trennen. Nicht hier, sondern bei Gelegenheit der Infusorien haben wir einige Punkte aus jener Entdeckungsgeschichte mitzuteilen, aus welcher hervorgeht, daß schon 1680 Leeuwenhoek einige Formen der Rädertiere sah und gut beschrieb. Die systematischen Schicksale dieser Wurmordnung sind überhaupt ziemlich wechselvolle gewesen, bald als niederste Krebse, bald als selbständige Klasse der Glieder: füßer angesehen, haben sie vorläufig ihre Stelle bei den Würmern erhalten, an deren Spitze wir sie nach dem Vorgang von Claus stellen wollen.
Die Rädertiere, deren größere Arten eine Länge von einem halben Millimeter und etwas darüber erreichen, haben fast ausnahmslos einen durchsichtigen Körper, den man, solange er lebt, bis in die innersten Teile der Organe durchschauen kann. Dabei sind die Hautbedeckungen von solcher Festigkeit und Prallheit, daß die Behandlung unter dem Mikroskop bei einigem Geschick mit keiner Schwierigkeit verbunden ist. Ich führte oben an, wie die Betrachtung mancher kleinen Krebse, z. B. der Wasserflöhe, uns die anziehendsten Schauspiele gewährt. Die meisten Rädertiere fesseln unter dem Mikroskop in gleichem Grade das Auge. Form und Bau zeigen aber ein so apartes Gepräge, daß unsere an den Holzschnitt anknüpfende Beschreibung den Leser, der hierbei an Bekanntes kaum sich halten kann, so lange kalt und unbefriedigt lassen muß, bis ihm ein befreundeter Naturforscher eins der überall zu habenden lieblichen und munteren Wesen bei 200 —300maliger Vergrößerung wird in Natura vorgestellt haben. Die Rädertiere sind bei vielfach wechselnder äußerer Form von so großer Übereinstimmung im Bau, daß eins genau studiert zu haben fast so viel heißt, als alle kennen.
Wir betrachten eins der Schildrädertiere, den Noteus quadricornis, bei welchem die den Rumpfteil umgebenden Körperbedeckungen die Gestalt eines flachen, schildförmigen Panzers angenommen haben. Die vielen feinen Buckelchen auf der Oberfläche des Panzers sind im Holzschnitt fortgeblieben, um die inneren Organe nicht unklar zu machen. Man hat allen Grund anzunehmen, daß sowohl die panzerartigen wie die weichen Hautbedeckungen aus jener die Gliedertiere charakterisierenden Substanz, dem Chitin, bestehen.
Der Panzer unseres Mustertierchens ist vorn zierlich ausgeschweift und mit hornartigen Fortsätzen versehen. Unter ihm kann sich der mit weicher Haut bedeckte Vorderteil ganz bergen. Beim Schwimmen und Fressen entfaltet das Tier sein Räderorgan. Zwei halbschüsselfürmige, durch Muskeln einziehbare und durch Eintreten von Blut aus der Leibeshöhle herausstülpbare Fleischlappen tragen auf ihrem freien Rande eine Reihe zarter Wimpern, welche willkürlich in schwingende Bewegung versetzt werden können und dann in ihrer Gesamtheit bei manchen Rädertieren den Eindruck machen, als ob zwei Räder sich rasch um ihre Achse drehten.
Diese Erscheinung, nach welcher man die ganze Klasse benannt hat, ist für jeden, der sie zum erstenmal sieht, so überraschend, daß man sich nicht wun: dern kann, wie sie bis in die neuere Zeit den Eindruck des Wunderbaren gemacht hat und noch im Jahre 1812 zu der ernstlichen Annahme verleitete, es sei eine wirkliche Radbewegung. Man hat eine Reihe von Erklärungen dafür aufgestellt, unter anderen sie mit jenem unterhaltenden optischen Spielwerk verglichen, wodurch an einer engen Offnung eine Reihe von Figuren in verschiedenen, einander folgenden Stellungen vorüberziehen und man den Cindruck hat, als ob eine einzige Gestalt sich bewegte. Ehrenberg sagt: „Jede Wimper dreht sich nur einfach auf ihrer Basis so wie der Arm eines Menschen in seiner Gelenkpfanne und beschreibt dadurch mit ihrer Spitze einen Kreis und mit der ganzen Länge einen Kegel. Selbst ohne Verschiedenheit in der Zeitfolge des Anfanges muß dabei durch das dem Auge bald Näher:, bald Fernerstehen der Wim: pern eine gewisse Lebendigkeit in den Kreis kommen, die, sobald alle Wimpern
sich nach gleicher Richtung umdrehen, Schild-Rädertier (Noteus quadrieornis). 300 mal vergrößert. einem laufenden Rade gleichen wird.“ Jedenfalls handelt es sich um rasch aufeinander folgende einzelne Gesichtsaffektionen, welche sich derartig ab- und auslösen, daß sie den Eindruck einer einzigen zusammenhängenden Bewegung machen. Beim Noteus sehen wir zwischen den beiden großen Räderlappen einen ebenfalls mit Wimpern bedeckten Kegel. Zahlreiche Abänderungen in der Entwickelung des „Räderorgans“ kommen in der Klasse vor. Die abweichendste Form haben wohl das Kranzund das Blumentierchen Floscularia ornata (s. die Abbildung S. 103).
Das Wirbeln und Strudeln der Räderorgane läßt die Tiere sehr elegant und mit einer langsamen, spiraligen Drehung schwimmen. Zugleich wird durch diesen Strudel und den Wimperbesatz des in den Mund hineinführenden Trichters die Nahrung Fugeführt,
Brehm, Tierleben. 3. Auflage. X.
und dies geschieht namentlich, wenn sich das Tier mit Hilfe seiner am Hinterende befindlichen Zange gleichsam vor Anker gelegt hat und dann die Wimpern spielen läßt. Thut man dann in den Tropfen, in welchem man das Rädertier unter dem Mikroskop beobachtet, fein zerteilten Farbstoff, Indigo oder Karmin, so kann man die heftigen Wirbel und das Anhäufen der Nahrung vor dem Munde verfolgen.
Die Rädertiere sind mit einem Paar Kiefer ausgestattet. Beim Noteus sind dieselben ungefähr handförmig, in vielen anderen Fällen gleichen sie einer Spitzzange; bei allen Gattungen haben sie eine so bestimmte Form, daß sie nicht minder charakteristische Kennzeichen abgeben als die Zähne der Säugetiere, und daß man gerade so wie bei diesen aus ihrer Form auf die Lebensweise des Tieres schließen kann. Ich erinnere mich aus der Zeit, als ich ein eifriger Schüler des Professors Ehrenberg war, daß ihm von weither ein Gläschen mit Wasser geschickt wurde, in welchem ein Rädertier sich befinden sollte. Dem Sender lag daran, zu wissen, welche Art es sei. Trotz eifrigen Suchens mit der Lupe war wenigstens von einem lebendigen Rädertiere nichts zu entdecken; es war, obwohl mit Schnellpost gegangen, abgestorben. „Aber die Kiefer müssen doch da sein, auch wenn der übrige Körper sich zersetzt hat!“ sagte mein Lehrer, und richtig, als das Wasser behutsam abgeschüttet war, fanden sich im letzten Tröpfchen die gesuchten Organe und ließen die sichere Bestimmung der Spezies zu. In der Mitte des Noteus zieht sich ein buchtiger, sehr geräumiger Darmkanal (a) herab. Allen Rädertieren kann man in den Magen sehen und dabei wahrnehmen, wie die aufgenommene Speise durch eine Wimperbekleidung der Darmwandung in einer kreisenden Bewegung er⸗ Kiefer des Rückenauges. 300 mal vergrößert. halten wird. Es wird dadurch ungefähr die peristaltische Bewegung anderer Tiere ersetzt. Die beiden flügelförmigen Anhänge (b), welche auf dem oberen Teile des Darmkanales aufsitzen, lassen fi mit den Speicheldrüsen vergleichen. Ein besonderes Gefäßsystem hat kein Rädertier, nicht einmal ein isoliertes herzartiges Organ, welches allen Gliedertieren eigen ist. Die Blutflüssigkeit ist eben ganz frei in der die Eingeweide umgebenden Leibeshöhle enthalten, und zwar in einem Zustande der Verdünnung durch willkürlich aufgenommenes Wasser. Man sieht häufig die Rädertiere zusammenzucken und dabei ihren Körperumfang beträchtlich verringern. Dies kann gar nicht anders geschehen als durch das Auspressen eines großen Teiles der in ihrem Leibe enthaltenen Flüssigkeit, an deren Stelle beim Wiederaufblähen des Körpers wohl durch eine Offnung im Nacken Wasser aus der Umgebung eintritt. So auffallend diese Blutverschwendung erscheint, hat sie bei anderen niederen Tieren, z. B. den Polypen, doch ihr Analogon und ist als eine Thatsache hinzunehmen. Eine andere regelmäßige Ausscheidung aus dem Blute findet durch die geschlängelten beiden Kanäle (d) statt, welche in eine von Zeit zu Zeit sich entleerende Blase (e) einmünden (s. Abbild. S. 97).
Unser Noteus zeigt einen sehr entwickelten Eierstock (e). Man hat die Rädertiere lange Zeit für Hermaphroditen gehalten, weil man keine männlichen Generationswerkzeuge finden konnte. Es stellte sich aber heraus, daß man von fast allen beschriebenen Arten
nur Weibchen gesehen hatte, und daß die Männchen, selten und seltener als bei vielen niederen Krebsen, auf die wunderbarste Weise in ihrem Bau von den weiblichen Individuen abweichen. Durchweg sind sie viel kleiner und sind ihnen bei gänzlicher oder fast vollständiger Verkümmerung des Darmkanals die Freuden der Tafel versagt; sie spielen überhaupt eine höchst untergeordnete Rolle, scheinen nur eine kurze Zeit des Jahres von dem anderen Geschlechte gelitten zu werden und dann vom Schauplatze zu verschwinden. Nur durch ihr Zuthun entwickeln sich wie bei den Daphniden unter den Phyllopoden Wintereier, sonst geht die Vermehrung nach Produktion weichschaliger Sommereier vor sich.
An die Familie der Schildrädertierchen mit dem Panzer und dem längeren, geringelten und dem Endgriffel versehenen Fuße schließt sich die panzerlose Familie der Kristallfischchen (Hydatinaea) an mit kurzem Fuße. Besonders an der weitverbreiteten, in kleinen, stehenden Gewässern und in frei stehenden Wasserbehältern oft millionenweise vorkommenden Hydatina senta machte Ehrenberg seine Erfahrungen über den komplizierten Bau dieser mikroskopischen Wesen. „In kleinen Cylindergläsern von der Dicke starker Federspulen sind sie sehr gut zu beobachten und schon mit bloßem Auge erkennbar. Haben sie darin Nahrung, so legen sie alsbald dicht unter dem Wasserrande ihre horizontal gelegten Eier am Glase ab, die man mit der Lupe deutlich erkennt und unter dem Mikroskop im verstöpselten weißen Glase beobachten kann. Mit einer pinselartigen Federspitze kann man sie abnehmen, auf ein flaches Glas bringen und fie offen betrachten. Schon nach 2—3 Tagen sieht man reichliche Ver: mehrung der Tiere und leere Eierschalen unter den vollen Eiern. Über das Erkenntnisvermögen, die Wahlfähigkeit und den Ortssinn, auch einen Gesellschaftssinn dieser Tierchen kann kein Zweifel bei denen bleiben, welche sie mit Lust beobachten. Man mag diese Erscheinungen Instinkt, oder wie man will, nennen, so bleiben es jedenfalls Geistesthätigkeiten, die man doch nur aus Eitelkeit gern niedriger stellt, als sie es sind.“ Wir müssen hier zur Ergänzung unserer obigen Angaben über den Bau des Noteus hinzufügen, daß man bei allen größeren Rädertieren in der Schlund- und Nackengegend eine ansehnliche Nervenmasse, dem Schlundring der Gliedertiere entsprechend, entdeckt hat, und daß bei vielen mit dieser Art von Gehirn Augen mit ordentlichen, lichtbrechenden und zur Bilderzeugung dienlichen Linsen in unmittelbarer Verbindung stehen. Über die ans Fabelhafte grenzende Vermehrung der Hydatina senta lesen wir ferner in dem großen Infusorienwerke Ehrenbergs: „Ein junges Tierchen bildete schon in 2—3 Stunden nach dem Auskriechen die ersten Eikeime aus, und binnen 24 Stunden sah ich aus zwei Individuen durch Eibildung (Keimbildung; — ich weise auf die Sommereier der Daphnien) 8 entstehen, 4 aus einem größeren, 2 aus einem kleineren. Bei gleicher Fortbildung von täglich 4 Eiern und deren Ausschlüpfen gibt dies in 10 aufeinander folgenden Tagen eine mögliche Produktion von 100,048,576 Individuen von einer Mutter, am folgenden elften Tage aber 4,000,000. Dergleichen Berechnungen sind nun zwar, besonders für längere Zeiträume, deshalb sehr unsicher, weil eine solche Produktivität bei einem und demselben Organismus nie sehr lange anhält; allein, wenn es sich um die Erklärung der fast plötzlichen Erscheinung großer und auffallender Mengen solcher Organismen handelt, so geben die obigen Erfahrungen dem nüchternen Beurteiler Mittel an die Hand, um alle eingebildete Zauberei und Mystik in das Geleise der gewöhnlicheren, an sich weit mächtiger ergreifenden wahren Naturgesetze zu bringen.“