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Brehms Tierleben, Band 9: Die Insekten, Tausendfüßer und Spinnen

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Der allbekannte Zitronenfalter (Rhodocera Rhamni) gehört gleichfalls der Sippe an, obgleich Flügelschnitt und Lebensweise abweichen. Das blaßgelbe, befruchtete Weibchen überwintert. Man kann es bei der Frühlingsfeier am blühenden Weidenbusch zwischen Bienen und Hummeln, welch letztere mit ihm in gleicher Lage sind, und zwischen manchen anderen Kerfen teilnehmen sehen, freilich ohne Sang und Klang, sondern stumm wie alle Tagfalter. Von da sucht es einen eben sprossenden Kreuzdorn (Rhamnus) auf, um seine Eier einzeln abzusetzen. Die Raupen, welche aus denselben entstehen, nähren sich von den Blättern und sind grün, an den Seiten mit einem weißen Streifen versehen, welcher nach oben allmählich in die Grundfarbe übergeht. Sie verwandeln sich in eckige, grüne, seitwärts hellgelb gestreifte und rostbraun gefleckte Puppen mit stumpfkantig heraustretenden Flügelscheiden. Der Falter fliegt im Juli und August; das Männchen zeichnet sich durch zitronengelbe Färbung vor dem blasseren Weibchen aus. Die Absildung zur Linken auf der Tafel „Deutsche Tagfalter“ zeigt einen Flügelschnitt, welcher nur noch bei der Kleopatra (Rhodocera Cleopatra) vorkommt, einem südeuropäischen Schmetterling, welchen einige für eine bloße Spielart unseres Zitronenfalters halten. Die allmählich verdickte Fühlerkeule und ein sehr kleines, rundliches Endglied der Taster gehören überdies noch zu den Gattungsmerkmalen. |

Andere Weißlinge oder Gelblinge, wie man diese nennen könnte, zeichnen sich durch einen Silberfleck auf der Unterseite der Hinterflügel aus, welcher an die Form einer 8

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erinnert, wie z. B. die blaßgelbe goldene Acht (Colias Hy ale), die orangegelbe, schwarz umrandete Colias Edusa und andere mehr.

Die größten und schönsten unserer heimatlichen Tagschmetterlinge, welche nicht zu den bereits besprochenen gehören, haben mit noch viel zahlreicheren ausländischen Arten die zu sogenannten Putzpfoten verkümmerten Vorderbeine gemein, große, schräg vorgestreckte Freßspitzen, gleichmäßig entwickelte Flügel, auf deren hinterster Rippe sechs und sieben gesondert aus der Mittelzelle entspringen, und bilden die Sippe der Nymphaliden. Ihre Puppen hängen gestürzt, mit dem Kopfe nach unten, und zeichnen sich öfters durch prächtige Gold- und Silberflecke aus.

Allbekannt sind die Perlmutterfalter (Argynnis), welche der Unterseite der Hinterflügel ihren Namen verdanken. Hier stehen in mehreren Reihen Flecke oder Striemen von dem Silberglanz der Perlmutter, während schwarze, damenbrettähnliche Zeichnungen den orangeroten Grund auf der Oberseite bedecken, darunter schlecht geschriebenen Ziffern vergleichbare hinter dem Vorderrande der Vorderflügel. Sie sind Bewohner des Waldes und von dessen Umgebungen. Einzelne Arten oder mehrere, untermischt mit anderen Sommervögeln, besuchen das blühende Heidekraut, den Rasen des roten Quendels auf freien Waldplätzen oder dürren Triften. Im heißen Sonnenschein umflattern sie die genannten und andere Honigquellen, daß man, wenn ihrer viele vorhanden, manchmal den Flügelschlag vernehmen kann. An den Tausenden von Blütchen löst einer den anderen ab, um jenen die Süßigkeiten zu entlocken. Spielend und tändelnd fliegt dieser jenem nach; weit ab vom reichen Weideplatze schwinden fie unserem Blicke. Bald ist der eine von dieser, der andere von jener Seite wieder da, verjagt eine gleichfalls durstige Fliege, einen anderen Kameraden von der Blüte, auf welche er sich niederläßt, oder kehrt auf den Blättern eines benachbarten Eichengebüsches die volle Fläche seiner Schwingen der Sonne zu, welche sie als Gold zurückstrahlt. In diesem bunten Durcheinander gibt es weder Ruhe noch Rast, denn jenes Liebäugeln mit der Sonne ist eben auch nur ein Spiel von kurzer Dauer. Und doch, welch ein Gegensatz zwischen dieser Geschäftigkeit und der der emsigen Biene, der streitbaren Wespe, der sorgsamen Wegwespe und anderer Aderflügler, welche an solchen Stellen nicht minder vertreten sind! Jetzt verbirgt sich die Beherrscherin des Tages hinter einer dicken Wolke. Plötzlich steht alles still, es sei denn, daß allzu große Nähe eine kleine Balgerei zur Folge hat. Verweilen wir etwas näher bei dieser und jener Erscheinung.

Unser größter Perlmutterfalter ist der Silberstrich oder Kaisermantel (Argynnis paphia), der mindestens 6 em spannt. Die orangeroten Flügel führen im Saumfelde drei Reihen schwarzer Flecke, die vorderen im Wurzelfelde nahe dem Vorderrande eine Zeichnung, aus welcher man rechts mehr oder weniger deutlich die Zahl 1556 herauslesen kann — auf dem linken Flügel folgen natürlich die Ziffern in umgekehrter Reihe. Beim Männchen schwellen außerdem die schwarz beschuppten Rippen schwielig an. Auf der grünen Unterseite der Hinterflügel schimmern vier Perlmutterstreifen violett, zwei keilförmige und abgekürzte in dem Wurzel-, zwei durchgehende im Saumfelde, wie an dem Kaisermantel zu ersehen ist, welcher in unserem Gruppenbilde hoch oben über dem Schwalbenschwanze fliegt und uns seine Unterseite zukehrt. Die gelb bedornte braune Raupe, über deren Rücken eine geteilte, gelbe, braun eingefaßte Längslinie läuft, lebt an Veilchen, Nesseln, Himbeergesträuch in Wäldern, besonders der Ebene. Sie überwintert ziemlich jung. — Den großen Perlmutterfalter (Argyinnis Aglaja) erblickt man auf der rechten Seite unseres Gruppenbildes „Deutsche Tagfalter“. Er ist besonders an der grünlichgelben Spitze auf der Unterseite der Vorderflügel kenntlich, in welcher sechs Silberpunkte, glänzen, ähnliche Flecke ordnen sich in vier Querreihen auf dem Hinterflügel. Die Raupe

ist ästig schwarz bedornt, auf schwärzlichem Untergrunde unterscheidet man einen gelben Rückenstreifen und ziegelrote Seitenflecke. Sie lebt auf dem Hundsveilchen gleichzeitig mit der vorigen. — Europa hat mit den beiden erwähnten Perlmutterfaltern im ganzen 25 Arten, von denen 18 in Deutschland vorkommen und Namen wie Niobe, Daphne, Lathonia und ähnliche führen; in anderen Ländern, aber nur der nördlichen Halbkugel, leben wieder andere; denn die südamerikanischen Arten von gleicher Färbung und meist weit gedrängteren Perlmutterflecken auf der Unterseite aller Flügel unterscheiden sich durch einen wesentlich anderen Schnitt dieser und bilden die Gattung Agraulis.

Die Scheckenfalter (Melitaea) sind gleichfalls sehr zahlreich und stehen den vorigen ungemein nahe in Färbung und Zeichnung auf der Oberseite der Flügel, auf der unteren fehlen ihnen jedoch die Silberflecke; dieselben sind „blind“, wie auch bei Abweichungen mancher Argynnis-Arten. Die Mittelzelle der Hinterflügel bleibt bei ihnen offen, und die langen Freßspitzen sind aufstehend behaart, während bei Argynnis jene geschlossen, diese anliegend beschuppt sind; auch fehlt der Fühlerkeule das feine Spitzchen, welches wir dort bemerken. Die Raupen tragen statt der Dornen Haarbüschel und leben gleich den vorigen von Kräutern („niederen Pflanzen“, wie sich der Schmetterlingskundige auszudrücken pflegt). Die kleinen, kolbigen Puppen sind weiß, gelb und schwarz getigert, ohne Metallglanz. Waldwiesen und offene Stellen der Wälder bieten den Schmetterlingen die liebsten Tummelplätze. Hier vertreten fie die weiter unten zu erwähnenden Augler der gewöhnlichen Wiesen. Die meisten der ungefähr 16 europäischen Arten kommen auch inDeutschland vor, manche von ihnen in zahlreichen Spielarten.

Die Eckflügler, eckflügeligen Falter (Vanessa), gehören zu den meist verbreiteten, teilweise zu den Weltbürgern und für Deutschland zu den stattlichsten Faltern in Ansehung des zierlichen Schnittes, wie der oft schönen bunten Farben auf der Oberseite ihrer Flügel; die Unterseite ist meist düster gefärbt, wie marmoriert. Die Augen sind stark behaart, die Fühlerkeule geknopft, wie bei den vorigen, und nicht allmählich verdickt. Diese Schmetterlinge fliegen überall, nicht vorherrschend in Wäldern oder deren Nachbarschaft. Die Raupen aller haben eine mit durchaus unschädlichen Dornen bewehrte Haut und leben teils an niederen Pflanzen, teils an Bäumen und Sträuchern. Die eckigen Puppen zeichnen sich vor allem durch schönen Metallglanz aus, welcher bei einer und derselben Art ebenso oft vorkommen wie fehlen kann, weil er von Feuchtigkeit herrührt, die von zarter Glashaut bedeckt wird und ohne Nachteil für die Puppe auch eintrocknen kann.

Den Flügelschnitt mag das ebenso gemeine wie in der Färbung prahlende Tag: pfauenauge, der Pfauenspiegel (Vanessa Jo) veranschaulichen. Der lebhaft braunrote Samt als Untergrund wird in der Nähe der Vorderecken auf den vier Flügeln von prächtigen Augenflecken in Braunschwarz, Schwarz und Blau auf den Hinterflügeln, unter Zutritt von Gelb auf den vorderen verziert. Die lichte Stelle am ziemlich schwarzen Vorderrande der letzteren ist von derselben holzgelben Farbe wie der äußere Ring des Auges. Die glänzend schwarze, fein weiß punktierte Dornenraupe lebt gesellig auf der großen Brennessel und auf Hopfen; sie verdankt überwinterten Weibchen ihren Ursprung. Unter sonst günstigen Umständen gelangt auch eine zweite Brut zum Abschluß. Eckig, wie der Flügelschnitt des Falters, ist in ihrer Art auch die gestürzt aufgehängte Puppe, deren Mittelrücken mit einem fratzenhaften Gesichte verglichen werden kann. — Der stattliche A dmiral (Vanessa Atalanta) hat ungefähr dieselbe oder etwas beträchtlichere Größe, ist samtschwarz auf der Oberseite der Flügel, an den Fransen weiß und durch eine zinnoberrote Binde, welche vom Vorderrande am Ende des Wurzelfeldes bis nahe zum Innenwinkel hinüberreicht, und zwei größere, wie einige kleinere weiße Flecke nach der Spitze hin ausgezeichnet. Der Hinterrand der Hinterflügel ist gleichfalls zinnoberrot, zwischen den

Rippen viermal schwarz punktiert. Auf der Rückseite wiederholen sich an den Vorderflügeln die Zeichnungen der Oberseite, nur matter; die Hinterflügel deckt lebhafter Marmor in gelben Tönen, auf welchem nahe an der Wurzel die Zahl 8118 in schwarzen Zügen zu lesen ist. Die buntscheckige Dornenraupe lebt einzeln, leicht eingesponnen zwischen den Blättern der Brennesseln. Auch sie stammt von überwinterten Weibchen. Der Admiral gehört zu den Weltbürgern, denn er breitet sich über ganz Europa und Nordamerika aus, fliegt auch auf dem Himalaja, auf den Sundainseln, auf Neuseeland und in Ostindien. —

Der Distelfalter (Vanessa cardui) ist, mit Ausnahme von Südamerika, über die ganze Erde verbreitet, lebt im Raupenzustande in gleicher Weise an Disteln, auch an den gebauten Artischocken und wird dadurch so recht zum Segler über Felder und Wege; auch in der Zeichnung steht er dem Admiral am nächsten, er ist rot, schwarz und weiß gescheckt, unter fast gleichmäßiger Beteiligung der beiden ersten Farben. Im Juni erscheinen die ersten frischen Falter, von denen häufig noch eine zweite Brut zu stande kommt. Befruchtete Weibchen überwintern auch hier. Bisweilen fliegen die Distelfalter in außerordentlicher Menge, wie von unwiderstehlicher Wanderlust getrieben. Prevost beobachtete am 29. Oktober 1827 in Frankreich einen 3—4 m breiten Zug, welcher zwei Stunden lang von Süden nach Norden flog; Ghiliani ebenfalls im südlichen Europa am 26. April 1851 einen anderen frisch ausgekrochener Falter, de Rocquigny— Adanson einen solchen am 2. Juni 1889 in Baleine früh 9 Uhr, in der Richtung von Nordosten nach Südwesten, und weitere ähnliche Erscheinungen finden sich in den entomologi- ) Tagpfauenauge (Vanessa Jo), 2) eben ausschlüpfend, 3) Raupe, schen Jahrbüchern verzeichnet. 2 Auf 4) Puppe. 5) Weibchen des Sandauges (Epinephele Janira), unserem7 Bilde„ „Wirkungen. vereinter; 6) Raupe. Alles natürliche Größe. Kräfte“ (bei S. 65) erblicken wir einen Trauermantel (Vanessa Antiopa). Er hält sich vorzugsweise im Walde auf, denn seine Raupe ernährt sich am liebsten von den Blättern der Birke. Mit ihr dehnt er sich auch über ganz Europa und Nordamerika aus. Indem er bis 6,6 em spannt, wird er zu dem größten heimischen Eckfalter. Eine breite lichtgelbe Einfassung der samtartig schwarzbraunen Flügel läßt ihn schon aus der Entfernung erkennen, eine Reihe blauer Flecke vor der Kante ist nur in der Nähe bemerkbar. Vom Juli an zeigt er sich jedoch auch in der Nähe von Dörfern und Städten, wo Weiden und Pappeln wachsen, denn auch von diesen frißt die Raupe. Dieselbe lebt gesellig an den genannten Bäumen, weil das überwinterte Weibchen seine Eier ziemlich hoch oben an die knospengeschwellten Bäume in Häufchen absetzt. Die kahlen Stellen verraten mit der Zeit dem aufmerksamen

) Tagpfauenauge (Vanessa Jo), 2) eben ausſchlüpfend, 3) Raupe,

Beobachter die Anwesenheit der Raupen. Erwachsen, sind diese tief blauschwarz mit ziegelroten Flecken längs des Rückens und mit kurzen Dornen über den ganzen Körper ausgestattet. Sie kommen jetzt aus ihrer Höhe herab, zerstreuen sich und hängen sich mit der Leibesspitze an einen Zweig, an den Stamm oder andere Gegenstände in der Nachbarschaft auf, wobei fie sich nach der Bauͤ chseite einkrümmen, die fünf vorderen Ringe mehr und mehr nach oben erhebend, so daß ihr Ende, der Kopf, aufrecht steht. Er scheint dünner zu werden und etwas vorzutreten, während der Körper dahinter unmerklich anschwillt. Durch Hin⸗ und Herwinden spaltet sich endlich die Haut im Rücken, und der vorderste Puppenteil tritt heraus. Weiteres Aufblähen und Nachschieben läßt die Haut der Raupe bis zum hin tersten Fußpaare bersten und nachgeben; damit letztere aber nicht herunterfalle, was leicht geschehen könnte, faßt sie mit zwei Ringen ihres Hinterleibes, welche sie etwas übereinander schiebt, also wie eine Zange benutzt, die eben weichende Haut, hebt sich, faßt mit dem nächsten Ringe zu und läßt mit jenen los. In dieser Weise klettert sie gewissermaßen an der sie noch eben umschließenden Haut in die Höhe, bis die Schwanzspitze zu dem Gespinste gelangt, welches zuerst als Henkel für die Nachschieber gewebt worden war. Hier wird die Spitze hineingeschoben und bleibt mittels unsichtbarer Häkchen dicht neben der Raupenhaut hängen. Noch gibt sich die Puppe nicht zufrieden, denn sie will diese nicht neben sich dulden, biegt deshalb ihre Leibesspitze 8-förmig, daß jene berührt wird, und wirbelt sich wie ein Kreisel bald links, bald rechts, bis sie den Balg abgestoßen hat. In dieser Weise arbeitet sich jede gestürzte Puppe aus ihrer Raupenhaut heraus, um sich aufzuhängen. Nun ruhen sie aus, die Puppen, von den eben überstandenen Wehen und von den Mühen und Sorgen ihrer Raupenzeit, während welcher sie in sich anhäuften, was ihnen nun in ihrer Unthätigkeit zur Nahrung dient. Alles ist aber anders geworden. Die Füße sind nicht mehr die Füße, welche sie waren, denn was soll der künftige Segler der Lüfte mit den vielen schwerfälligen Beinen der Raupe? Der Kopf ist nicht mehr der Kopf von ehemals, denn er hat die gewaltigen Kinnbacken abgeworfen, da der künftige Liebhaber der Blumen diesen nur mit feinem langen Rollrüssel die Süßigkeiten raubt und ihre Schön: heit in dem Maße achtet, als die Raupe alles ihr Annehmbare verzehrte. Der Hauptteil der inneren Raupe, der entwickelte Verdauungsapparat, die Eingeweide, sind hier fast auf ein Nichts zusammengeschrumpft, dafür aber die geschlechtlichen Werkzeuge aufgetreten, und namentlich nimmt der Eierstock beim Weibchen fast die ganze Bauchhöhle für sich in Anspruch. Dies alles ist schon da und war in der Raupe als Anlage vorhanden, hat man doch in einzelnen 8 Tage vor ihrer Verwandlung die Eikeime gefunden. Offnet man eine jugendliche Puppe, so erblickt man in ihrem Leichentuche nichts, als einen formlos scheinenden Schleim, aus welchem sich erst in längerer oder kürzerer Frist die Glieder des künftigen Schmetterlings fest absondern. Die Entwickelung ist eine gleichmäßig fortschreitende und zeigt sich hier in der Puppe auch äußerlich in all den angedeuteten Teilen des künftigen Falters wesentlich weiter gefördert. Wenige Wochen genügen, damit die alles belebende Wärme Festigkeit in das Flüssige bringe und das ganze Werk herrlich hinausführe.

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