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Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel

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Erste Ordnung: Baumvögel; zweiunddreißigste Familie: Kolibris. wurde, gibt mehr oder weniger ein Lebensbild der Gesamtheit. Ich will versuchen, das mir bekannt Gewordene übersichtlich zusammenzustellen, glaube aber vorher erst einige Kolibris selbst näher beschreiben zu müssen. Vergebliches Beginnen würde es sein, wollte ich versuchen, an dieser Stelle den Gestaltenreichtum der Familie in genügender Ausführlichkeit zu besprechen. Der mir zugemessene Raum verbietet, etwas Vollständiges zu geben, und da ich nun einmal unvollständig sein muß, bleibt es sich gleich, ob ich viele oder wenige von den in mehr als 70 Unterabteilungen oder Gattungen gebrachten, etwa 400 Arten zählenden Vögeln hier beschreibe, soweit es sich um Gestalt und Färbung handelt. Wer die Kolibris kennen lernen will, muß zu dem Gouldschen Prachtwerke oder wenigstens zu Reichenbachs „Vollständigster Naturgeschichte“ greifen. In jenem sind sie nicht bloß alle abgebildet, sondern auch beschrieben, diese bietet mindestens die größtenteils wohlgelungenen Bilder der lieblichen Geschöpfe. Einer übersichtlichen Einteilung der Kolibris stellen sich verschiedene Schwierigkeiten entgegen. Nicht allein die außerordentliche Anzahl der Arten und deren ungenügende Kenntnis, insbesondere soweit es sich um Bestimmung der Geschlechts⸗ und Altersverschiedenheiten handelt, sondern auch die Kleinheit der Vögel erschwert Gliederung der Gesamtheit und zweckdienliche Zusammenfassung der verwandten Arten. Die Geschlechtsunterschiede sind so erheblich, daß einzelne Forscher Männchen und Weibchen derselben Art verschiedenen Gattungen, ja selbst Unterfamilien zugewiesen haben. Kein Wunder daher, wenn wir noch heutigestags in den Lehrbüchern und tierkundlichen Schriften überhaupt sehr verschiedenen Ansichten über die Würdigung der einzelnen Gruppen begegnen. Ich habe im Nachstehenden mich an Cabanis gehalten und dessen Gliederung beibehalten. Die zur Unterfamilie der Gnomen (Polytminae) zu zählenden Arten sind ziemlich groß und gedrungen gebaut. Der Schnabel ist mittellang, kräftig, schwach oder sehr stark gebogen, der Mundrand beider Kiefern vor der Spitze kerbig gezähnelt, der Fuß kurzzehig und langkrallig, der Flügel breit, mäßig gekrümmt, der Schwanz breit, wenig länger als die ruhenden Flügel und, weil die beiden äußersten Federn jeder Seite verkürzt sind, abgerundet. Das Gefieder prangt nicht in besonders lebhaften Farben; die Oberseite pflegt grünlich oder bronzefarbig zu sein, die untere ist gewöhnlich bräunlich und häufig längs gefleckt, die seitlichen Schwanzfedern sind licht an der Spitze. Die Geschlechter unterscheiden sich wenig.

Der Adlerschnabel (Eutoxeres aquila, Trochilus, Polytmus, Glaucis und Myiaëtina aquila) und seine Verwandten kennzeichnen sich hauptsächlich durch den sichelförmig gebogenen, kräftigen Schnabel und den mehr keilförmigen Schwanz. Die genannte Art ist auf der Oberseite glänzend graugrün, unterseits bräunlichschwarz, an der Kehle mit dunkel graugelben, an der Brust mit weißlichen Längsflecken gezeichnet; das Kopfgefieder und eine kleine Holle sind bräunlichschwarz, die Kopf⸗ und Bürzelfedern bräunlich gesäumt; die Schwingen purpurbraun, die letzten Armschwingen an der Spitze weiß gefleckt, die Steuerfedern glänzend dunkelgrün, gegen die Spitze hin schwärzlich, an ihr selbst weiß. Diese Endzeichnung wird breiter nach den Seiten zu. Der Oberschnabel ist schwarz, der Unterschnabel bis gegen die Spitze hin gelblich. Das Vaterland ist Bogota.

Adlerschnabel. Einsiedler.

Bei den Einsiedlerkolibris (Phaëthorninae) ist der Schnabel stark, hoch, seitlich zusammengedrückt, an den Rändern nahe der Spitze nicht gekerbt, der Flügel breit und besonders durch eine ungewöhnliche Verdickung der Schäfte der ersten gekrümmten Schwinge ausgezeichnet, der Schwanz lang, abgestutzt oder zugerundet oder gabelig oder durch verlängerte Mittelfedern geziert. Die Sonnenkolibris (Phaëthornis), die eine der artenreichsten Gattungen dieser Unterfamilie bilden, kennzeichnen sich durch ihren schwachen, sanft gebogenen und ungekerbten,

Adlerschnabel (Eutoxeres aquila). 34 natürl. Größe.

großen und langen Schnabel, durch die zierlichen und kleinen Füße, deren Lauf leicht befiedert ist, und die mit sehr großen Krallen bewehrten Zehen sowie durch den langen, keilförmigen Schwanz, dessen Mittelfedern die übrigen gewöhnlich weit überragen. Das Gefieder ist ebenfalls noch ziemlich düsterfarbig; die Geschlechter unterscheiden sich hinsichtlich der Färbung wenig, wohl aber regelmäßig durch eine verschiedene Schwanzbildung. Der Einsiedler (Phaëthornis superciliosus, P. pretrei und affinis, Trochilus superciliosus, brasiliensis, pretrei und affinis) gehört zu den größeren Kolibris: seine Länge beträgt 18, die Fittichlänge 6, die Schwanzlänge 7 cm. Das Gefieder ist auf der

Erste Ordnung: Baumvögel; zweiunddreißigste Familie: Kolibris. Oberseite matt metallisch grün, auf der unteren rötlichgrau; die Federn des Rückens sind rotgelb gerandet, die der Unterseite einfarbig; über und unter dem Auge verläuft ein blaß rostgelber Streifen; die Schwingen sind braun, mit violettem Anfluge, die Steuerfedern, deren mittlere die doppelte Länge der äußeren erreichen, von oben trüb erzgrün, von unten gräulich, gegen die Spitze hin schwarz, an ihr weiß, am Rande vor ihr rostgelb. Der Oberschnabel ist schwarz, der Unterschnabel bis zur Mitte blaßgelb; die Füße sind fleischfarben. Das Weibchen unterscheidet sich durch die Kürze des Schwanzes und durch düstere Färbung; der Schwanz ist kaum noch keilförmig zugespitzt, die mittleren Federn sind nicht besonders verlängert, so daß die Länge 5 cm weniger beträgt als die des Männchens. Das Vaterland ist Nordbrasilien und Guayana; beliebte Aufenthaltsorte sind offene, mit Gebüsch abwechselnde Gegenden. Die Waldnymphen (Lampornithinae), verhältnismäßig große Kolibris, haben etwas mehr als kopflangen, geraden oder sanft gebogenen, am Grunde breiten, vor der geraden Spitze gekerbten Schnabel, langzehige Beine mit kurzen, hohen, spitzigen, stark gebogenen Krallen, schlanke Flügel und ziemlich breiten, stumpfen, abgerundeten oder leicht ausgeschnittenen Schwanz. Die Färbung der Geschlechter ist sehr verschieden.

Als Urbild der Unterfamilie gilt der Mango (Lampornis mango, Trochilus mango, albus, nitidus, violicaudus, punctulatus, fasciatus, nigricollis, quadricolor und atricapillus, Polytmus und Anthracothorax mango), eine der verbreitetsten und häufigsten Arten der Ordnung. Die Gattung der Schimmerkolibris (Lampornis), die er vertritt, kennzeichnet sich durch ziemlich langen, deutlich gebogenen, breiten, in seiner ganzen Länge flachen Schnabel und kurzen, abgerundeten Schwanz. Das Gefieder ist der Hauptsache nach erzgrün mit kupferigem Schimmer, ein breiter Streifen, der sich vom Kinne an über die Leibesmitte bis auf die unteren Schwanzdecken zieht, schwarz, seitlich vom Mundwinkel an bis zum Flügelbuge von einem tief saphirblauen Längsstreifen begrenzt, die Steißgegend weiß. Die schwarzbraunen Schwingen zeigen schwachen Erzschimmer. Die beiden mittelsten Schwanzfedern sind grün, die seitlichen purpurkupferrot mit blauschwarz schimmerndem Außen⸗ und Endrande. Der Schnabel ist schwarz, in der Jugend braun, der Fuß ebenfalls schwarz. Das Weibchen ist auf der Oberseite lichter als das Männchen, auf der Unterseite weiß mit schwarzen Längsstreifen. Die Länge beträgt 10,5, die Breite 20, die Fittichlänge 7, die Schwanzlänge 4 cm. Der Mango ist fast überall in Brasilien zu Hause, kommt aber auch in Paraguay, in Guayana und auf den Antillen vor, wurde sogar schon in Nordamerika und zwar in Florida erlegt. Der Schnabel der Bergnymphen (Oreotrochilus), welche die bekannteste Gattung der Säbelflügler (Campylopterinae) bilden, ist höchstens mittellang, stark und hoch, ohne feine Randkerben neben der Spitze, der Schwanz kurz und fast gerade abgeschnitten, nur an den seitlichen Steuerfedern abgerundet, das Gefieder schimmernd, auf der Oberseite meist blau oder grün, auf der Unterseite lichter, durch ein in den lebhaftesten Metallfarben prangendes Kehlfeld besonders geschmückt. Beide Geschlechter unterscheiden sich in der Regel merklich durch ihre Färbung.

Mango. Chimborazovogel.

Eine der prachtvollsten Arten dieser Gattung ist der Chimborazovogel (Oreotrochilus chimborazo, Orotrochilus und Oriotrochilus chimborazo). Das Männchen ist auf dem Kopfe und in der Kehlgegend glänzend veilchenblau, auf der Oberseite gräulich olivenbraun, auf der Unterseite weiß, seitlich ölbraun. In der Mitte des Kehlfeldes steht ein länglich dreiseitiger Flecken von schimmernd grüner Farbe, der von der lichten Unterseite durch ein tief samtschwarzes Band getrennt ist. Die Schwingen sind purpurbraun, die beiden Mittelschwanzfedern dunkelgrün, die übrigen an der Außenseite grünlichschwarz,

Chimborazovogel (Oreotrochilus chimborazo). 4/ natürl. Größe.

an der Innenseite weiß, Schnabel und Füße schwarz. Das Weibchen ist oben olivengrün, unten olivenbraun, wegen der lichteren Federsäume einigermaßen gewellt. Die Brust ist weiß, jede Feder an der Spitze ölbraun gefleckt. Die mittleren Schwanzfedern sind glänzend dunkelgrün, die übrigen licht grünlichbraun mit weißem Wurzelteile, die drei äußersten auch mit einem weißen Flecken an der Spitze der Innenfahne. Die Länge beträgt 12,5, die Schwanzlänge 6 cm. Der Vogel trägt seinen Namen mit Recht; denn er ist bis jetzt nur am Chimborazo und zwar in einer Höhe von 4—5000 m gefunden worden. Verwandte Arten bewohnen andere Berggipfel der Andes.

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Die Edelsteinvögel (PTopaza) haben hinsichtlich des Flügelbaues noch Ahnlichkeit mit den Bergnymphen, obwohl ihre Vorderschwingen nicht so verbreitert sind. Der Schnabel ist kurz, kräftig und sanft gebogen, der Fuß klein, der Flügel so lang, daß er zusammen⸗

Topaskolibri (Topaza pella). natürl. Größe.

gelegt das Ende des Schwanzes erreicht, letzterer abgerundet, aber durch sein mittleres, sehr verschmälertes, gebogenes und sich kreuzendes Federpaar sehr ausgezeichnet.

Der Topaskolibri (Topaza pella, Trochilus und Lampornis pella) kann an Pracht der Färbung mit allen anderen Kolibris wetteifern. Der Scheitel und ein Band, das die Kehle umgibt, sind samtschwarz; der Rumpf ist kupferrot, in Granatrot übergehend und goldig glänzend, die Kehle golden, in gewissem Lichte smaragdgrün, in anderem topasgelb glänzend; die Schwanzdeckfedern sind grün, die Schwingen rotbraun, die inneren rostfarben, die mittleren Schwanzfedern grün, die hierauf folgenden, 8 em über die anderen verlängerten, kastanienbraun, die äußeren rotbraun. Das Weibchen ist der Hauptsache nach grün mit rötlicher Kehle; seine Färbung ist weit weniger schimmernd als die des Männchens. Die Länge beträgt wegen der überragenden Schwanzfedern mehr als 20 em.

Topaskolibri. Blumenküsser.

Der Topaskolibri scheint auf Guayana beschränkt zu sein. Er bewohnt die dichtbeschatteten Ufer der Flüsse. Eine zweite sehr ähnliche Art lebt am oberen Amazonenstrome. Die Blumennymphen (Heliotrichinae) sind meist stark gebaute, ziemlich große Kolibris, die sich durch ihren kräftigen Leib und ihren den ruhenden Flügeln an Länge gleichkommenden Schwanz der vorher beschriebenen Gruppe anschließen. Auch der Schnabel ist kräftig, seine Spitze aber ungekerbt. In der Färbung unterscheiden sich beide Geschlechter mehr oder minder voneinander. * ЛAHRMARU

Blumenküsser (Heliothrix aurita). 34 natürl. Größe.

Ein am Grunde breiter und flacher, fein und langspitziger, deutlich pfriemenförmiger, gerader Schnabel, zierliche, schwache Füße, deren Zehen am Grunde etwas verwachsen und deren Krallen kurz, niedrig und leicht gebogen sind, lange, schmale Füße und ein verlängerter, keilförmiger, schmalfederiger, beim Weibchen aber abgerundeter und breitfederiger Schwanz kennzeichnen die Blumenküsser (Heliothrix).

Rückengefieder und Kehlseiten der bekanntesten Art, des Blumenküssers (Heliothrix aurita, Trochilus auritus, auriculatus und nigrotis), sind lebhaft erzgrün, bei alten Vögeln goldig schimmernd, die Schwingen grauschwarz, violett schillernd; die Unterseite ist rein weiß wie die drei äußersten Schwanzfedern jeder Seite, während die mittleren Schwanzsteuerfedern stahlblau schimmern. Unter dem Auge beginnt ein samtschwarzer Streifen, der sich weiter hinten mehr ausbreitet und schließlich in einem stahlblauen Saume

verliert Beim Männchen ist der Schwanz sehr lang, und die seitlichen Federn sind bedeutend verkürzt. Das Weibchen unterscheidet sich durch kurzen, breiten, abgerundeten, gleichfederigen Schwanz. Die Länge des Männchens beträgt 15, die des Weibchens 11, der Schwanz von jenem mißt 6,5, von diesem 2,3 em. Nach dem Prinzen von Wied ist der Blumenküsser in Brasilien ziemlich selten, nach Burmeister bewohnt er das Waldgebiet der Ostküste bis Rio de Janeiro hinab. In Guayana wird er durch eine sehr ähnliche Art vertreten; die übrigen Verwandten bewohnen den Westen Südamerikas. Die letzte Unterfamilie, die wir in Betracht ziehen wollen, umfaßt die Feenkolibris (Trochilinae), gewissermaßen die Urbilder der ganzen Familie. Ein außerordentlicher Formenreichtum kennzeichnet die zu dieser Gruppe gehörigen Arten, und es ist deshalb schwierig, mit kurzen Worten die übereinstimmenden Hauptmerkmale der Gesamtheit anzugeben. Ihre Kennzeichen liegen in dem sehr verschieden langen, aber dabei stets dünnen, runden und spitzigen, nur am Grunde zusammenfließenden, vor der Spitze etwas abgeplatteten, meist ganzrandigen Schnabel und der ungewöhnlichen Pracht des Federkleides, das sowohl durch Glanz und Schimmer der Färbung als auch durch eigentümliche Gebilde, verlängerte Hauben-, Ohr- und Schwanzfedern, daunige Büschelhöschen und dergleichen, ein aus schuppenartigen Federn gebildetes Kehlschild und andere Zierden das Gefieder aller übrigen Kolibris in Schatten stellt. *

Der Kolibri ohne weitere Nebenbezeichnung (Trochilus colubris) gehört dieser Gruppe an und vertritt eine besondere, der Familie gleichnamige Gattung (Prochilus), deren Merkmale in dem glatten, mehr als kopflangen Schnabel, dem tief ausgeschnittenen, an der äußersten Feder aber etwas verkürzten Schwanze, schmalen Seitenflügeln und kurzen, schwachen, schlankläufigen Füßen zu suchen sind. Das Gefieder der Oberseite ist dunkel bronzegrün, das des Kinnes und der Kehle bis auf die Halsseiten hoch kupferig feuerrot, unter gewissem Lichte leicht ins Grüne schimmernd, das der Unterseite schmutzig weiß, der Leibesseiten erzgrün, der Schwingen und äußeren Schwanzfedern dunkelbraun mit schwachem Metallschimmer. Das Auge ist braun, der Schnabel schwarz, der Fuß bräunlich. Der Kolibri bewohnt vorzugsweise die östlichen Vereinigten Staaten von Nordamerika, vom 57. Breitengrade bis zum äußersten Süden, verbreitet sich aber hier von der Küste des Atlantischen bis zu der des Stillen Meeres; auf seinem Winterzuge besucht er auch Mittelamerika und die Westindischen Inseln. Überaus reizende Tiere sind die Prachtelfen (Lophornis). Das Halsgefieder der Männchen ist besonders entwickelt, indem sich ein prächtiger Kragen bildet, der aus mehr oder weniger schmalen, langen, wundervoll gezeichneten Federn besteht und entweder angelegt oder abstehend getragen wird, das Gefieder des Scheitels gewöhnlich ebenfalls verlängert. Der Schnabel ist ungefähr kopflang und fein pfriemenförmig, vor der Spitze etwas verdickt. Die Flügel sind klein und schmal, kürzer als der Schwanz, der sich durch breite, ziemlich gleichlange Federn auszeichnet. Welche von den verschiedenen Arten dieser Gattung die schönste, ist schwer zu sagen: sie wetteifern alle an Pracht. Ich will die Schmuckelfe (Lophornis ornata und aurata, Trochilus ornatus, Ornismya und Mellisuga ornata) zur Beschreibung wählen. Das

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