Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel
Spechte: Allgemeines.
einen brauchbaren Spalt oder eine becherförmige Vertiefung aufweist, zimmert sich wohl auch eine erst eigens zurecht. In dieser Vertiefung klemmt er die herbeigeholten reifen Zapfen mit dem Stielende fest und spaltet nun mit dem Schnabel die Schuppen auf, um die Samen zu erlangen. Den gewöhnlich nur teilweise entleerten Zapfen zwängt er dann wieder heraus, läßt ihn zur Erde fallen und holt sich einen neuen. Unter einer vielbenutzten „Spechtschmiede“ bilden die Zapfen einen recht ansehnlichen Haufen und können korbweise zusammengerafft werden. Mehreren amerikanischen Spechtarten sagt man nach, daß sie unter Umständen ein Vogelnest plündern und Eier und Junge verzehren oder ihrer Brut zutragen sollen, und, wie ich erzählen werde, hat man auch unsere einheimischen Arten bezichtigt, dasselbe zu thun; diese Angaben scheinen mir jedoch in keiner Weise verbürgt, genaue Beobachtungen in dieser Hinsicht mindestens dringend erforderlich zu sein. Das Wesen der Spechte erscheint ernst und gemessen, ist aber in Wirklichkeit eher ein heiteres und fröhliches zu nennen. Dies bekunden alle Arten, die man in Gefangenschaft hält und so weit gezähmt hat, daß sie ihrem Pfleger vollkommenes Vertrauen schenken. Wer sie kennen gelernt hat, wird sie als kluge Tiere bezeichnen müssen, wer sie längere Zeit in Gefangenschaft, im Zimmer oder im Käfige, hielt, ihnen auch eine gewisse Drolligkeit zusprechen dürfen. „Feinere Sitten“, meint Liebe, „darf man von ihnen freilich nicht erwarten. Ihre Gewohnheiten sind die der Waldbewohner, der Köhler, Holzhauer und ähnlicher Leute, die nicht salonfähig erklärt werden können; aber das ganze Wesen und Gebaren spricht wenigstens den vorurteilsfreien Pfleger aufs höchste an.“ Dasselbe gilt aber auch für die frei lebenden Spechte. Wer möchte sie missen, wer unseren Wald ohne sie wünschen wollen? Schon ihre Stimme erfreut den Beobachter, und namentlich das laute, lachende Geschrei, das auf weithin durch Wald und Flur erschallt, besitzt so unverkennbar das Gepräge der Heiterkeit, daß man die Spechte unbedingt den am liebsten gesehenen Vögeln beizählen muß. Abgesehen von ihrer Stimme bringen sie jedoch noch eine eigentümliche Musik im Walde hervor: sie „trommeln, rollen, schnurren, dröhnen oder knarren“, wie man zu sagen pflegt, indem sie sich an einen dürren Ast hängen und diesen durch sehr schnelle Schläge mit dem Schnabel in zitternde Bewegung bringen. Hierdurch bewirken sie ein laut schallendes Geräusch, das nach der Stärke des Zweiges bald höher, bald tiefer klingt und unter Umständen auf 1—1,5 km weit im Walde gehört werden kann. Wie der Specht trommelt, rollt oder schnurrt, schildert Altum: „Der Specht sitzt zu diesem Musizieren an einem Splitter oder Zacken unbeweglich und oft lange, plötzlich hämmert er äußerst schnell auf sein Instrument, das zitternd gegen die Schnabelspitze zurückschlägt und so einen je nach der Größe des Spechtes und nach der Stärke und Resonanz seiner Trommel verschiedenen Wirbellaut, etwa wie ‚errrrr‘ oder ‚arrrrr‘ oder ‚ orrrrr' hervorbringt. Zuweilen fliegt er plötzlich von einem Trommelzacken an einen benachbarten, anders gestimmten und wechselt so mit den beiden Pauken nach Gutdünken ab. Meist erfolgen diese Wirbel in größeren Pausen.“ Wiese vermutet, daß die Veranlassung zu dieser eigentümlichen Musik im Zusammenhange mit der Witterung stehe, weil er überhaupt die Spechte für die besten Wetterpropheten hält, meint auch, daß es bisweilen geschehen könne, um die Kerbtiere aus dem stark bewegten Aste herauszutreiben, irrt sich aber unzweifelhaft; denn alle Beobachtungen deuten darauf hin, daß es geschieht, um das Weibchen zu erfreuen. Meines Wissens ist es noch nicht festgestellt worden, ob das Weibchen seine Gefühle in gleicher Weise äußert wie das Männchen; so viel aber ist sicher, daß letzteres durch sein Trommeln zu Kampf und Streit herausfordert, daß andere auf dieses Trommeln hin von fern herbeieilen, um einen Strauß mit dem Nebenbuhler auszufechten, und daß man durch Nachahmung dieses Trommelns viele Spechte leicht zu sich heranlocken kann.
Der Specht bekundet also gewissermaßen auch seine Gefühle durch den Gebrauch des ihm wichtigsten Werkzeuges. „Wenn auch die männlichen Spechte“, sagt W. Marshall, „keine großen Sänger sind, so leisten viele von ihnen um so mehr als Instrumentalkünstler. Da ein guter Teil ihres Daseins von der Wiege an sich um das Holz dreht, so ist es nicht mehr als recht und billig, daß das Xylophon ihr Leibinstrument ist, das sie im Frühjahre, bei schöner Witterung bisweilen auch wieder im Herbste, mit Ausdauer und Erfolg zu spielen wissen. Diese Leistungen haben beim Volke von jeher Anerkennung gefunden, aber freilich nicht das richtige Verständnis, denn schon in Gesners Tagen faßte man diese Musik nicht als das auf, was sie ist, als ein Liebesständchen, sondern als eine Prophezeiung bevorstehenden Regens. — Es muß diese seltsame Sitte uralt in der Sippe der Spechte sein: sie thun es vom Polarkreise bis zum südlichen Südamerika und bis Ceylon, aber nicht bloß immer in der Art, daß sie einen dürren Zweig in Erschütterung bringen und dann ihre Schnabelspitze daran halten, sie haben auch noch eine andere Weise. Manche, z. B. unser Grün- oder Grauspecht, hämmern auch rasch auf lockere Brettchen und Rindenstücke, ohne den Schnabel an das in Schwingung geratene Instrument zu halten, und Liebes zahme Buntspechte trommelten, bloß um ihr Wohlbehagen auszudrücken, eifrig auf dem Blechboden ihres Käfigs. Als Paine in den nordamerikanischen Wäldern zu den Siedern des Ahornzuckers kam, beobachtete er, wie gewisse Spechte nicht bloß eifrig an hohlen Bäumen herumtrommelten, sondern wie sie auch auf die zum Trocknen und Auslüften aufgehängten Holzgefäße der Zuckersieder, die sie als sehr geeignet für ihre Trommelzwecke fanden, flogen, und wie sie es selbst mit Zinngefäßen versuchten, die gewiß einen schönen Ton gegeben hätten, aber leider glitten sie von diesen ab, da sie natürlich ihre Nägel nicht in das Metall einschlagen konnten. Eine sehr merkwürdige Beobachtung, die, wenn sie mehrfache Bestätigung fände, ein teilweise neues Licht auf dieses Rollen der Spechte werfen und es als eine Art „Trommelsprache“, wie sie bei manchen westafrikanischen Völkerschaften im Schwange ist, erscheinen lassen könnte, findet sich bei M'Gillivray. Der genannte Forscher erzählt, daß ein weiblicher großer Buntspecht, dem man die Eier genommen hatte, zu einem benachbarten dürren Aste flog und zu klopfen anfing. Dieses Klopfen wurde vom Männchen aus einem anderen Teile des Waldes beantwortet, und bald flog es herbei, worauf beide Vögel ein Klopfduett begannen. „Jene Trommelständchen beginnen unsere männlichen Spechte schon zeitig im Jahre, manchmal, wenn die Witterung schön ist, schon Anfang Januar, denn sie gehören bei uns unter diejenigen Vögel, welche am zeitigsten zur Brut schreiten.“ Das Nest steht stets in einer von den Spechten selbst gezimmerten Baumhöhlung und ist im Grunde genommen nichts anderes als der mit einigen Spänen ausgekleidete Boden der Höhle selbst. Das Gelege besteht aus 3—8 sehr glänzenden, rein weißen Eiern, die von beiden Geschlechtern ausgebrütet werden. Die Jungen, überaus häßliche Geschöpfe, die anfangs mit ihren Eltern kaum Ahnlichkeit zeigen und ihre hauptsächlichste Fertigkeit, das Klettern, früher ausüben, als sie jener Gestalt und Bekleidung erhalten, werden nach dem Ausfliegen noch einige Zeit lang von Vater und Mutter geführt, dann aber rücksichtslos aus deren Nähe vertrieben. Es kann gar nicht oft genug wiederholt und eindringlich genug versichert werden, daß uns die Spechte Nutzen, nicht aber Schaden bringen. Bechstein war der erste Naturforscher, der der unsinnigen Vernichtungswut entgegentrat und mit Recht behauptete, daß er nach vieljähriger Untersuchung und Beobachtung schlechterdings keine schädliche Eigenschaft an unseren Spechten habe entdecken können. Alle späteren Forscher, die das Leben der Tiere beobachteten oder wenigstens den Beobachtern Glauben schenkten, haben nach ihm dasselbe versichert, und gleichwohl gibt es heutigestags noch einzelne, die meinen, daß ein Specht durch sein Arbeiten an den Bäumen diesen Schaden zufügen könnte. muuu
Auch Altum stellt sich, wenngleich nicht auf die Seite der Gegner unserer Vögel, so doch auf einen anderen Standpunkt als die Mehrheit der Vogelkundigen, indem er den Spechten hauptsächlich dreierlei vorwirft. Sie schaden den Waldungen seiner Meinung nach durch Vertilgen der nützlichen Ameisen und Aufzehren der Waldsämereien, durch das Bemeißeln der Bäume, das die Ansiedelung zerstörender Pilze zur Folge haben soll, und manche endlich durch eine absonderliche, noch nicht erklärte Eigenheit, indem sie einzelne schwache Bäume „ringeln“, d. h. in deren Rinde dicht nebeneinander zahlreiche runde Löcher in wagerechten Reihen einbohren. Ich kann die Aufzählung ihrer Übelthaten noch vermehren. Sie schaden hier und da, indem sie, wenigstens einzelne Arten von ihnen, das morsche Holz in Gebäuden zermeißeln oder aus Kleibwerk hergestellte Fachwände zerstören, und ebenso, indem sie im Winter Bienenstöcke besuchen, deren Wandungen durchlöchern und unter den schlummernden Immen bedenklich aufräumen. Allein alle diese Anklagen erweisen sich als bedeutungslos gegenüber dem außerordentlichen Nutzen, den sie unseren Waldungen und Nutzholzpflanzungen überhaupt bringen. Wahr ist es, daß einzelne Spechte, hauptsächlich der Schwarz- und die Grünspechte, sich gern, zeitweilig fast ausschließlich von Ameisen in allen Lebenszuständen ernähren, ebenso wahr, daß andere, insbesondere unser Buntspecht und vielleicht auch einige seiner europäischen Verwandten, während der Reifezeit unserer Waldsämereien vorwiegend solche, auch wohl Haselnüsse verzehren; allein die Ameisenarten sind in unseren gepflegten und beaufsichtigten Forsten noch so häufig, und unsere Waldbäume tragen in Samenjahren so reichlich, daß auf den in dieser Beziehung verursachten Schaden in der That kein Gewicht gelegt werden darf. Ich bin weit entfernt, den Nutzen der Ameisen unterschätzen zu wollen, glaube jedoch daran erinnern zu müssen, daß die nützlichsten von ihnen, unsere großen Waldameisen, sich gleichzeitig mit den Spechten und trotz ihrer in allen Waldungen vermehren, welche ihnen die entsprechenden Lebensbedürfnisse gewähren, eine Behinderung dieser Vermehrung durch die Spechte bis jetzt auch noch nirgends nachgewiesen worden ist. Ich gestehe ferner zu, daß in dürftigen Kiefernbeständen der Buntspecht durch seine Liebhaberei für die Samen den Ertrag des Zapfensammelns schmälern kann, behaupte aber, daß überall da, wo die Kiefer zu wirklich gedeihlicher Entwickelung gelangt, sämtliche Buntspechte einer meilenweiten Umgebung nicht im stande sind, die, um mich so auszudrücken, unbeschränkte Ertragsfähigkeit dieses Baumes wesentlich zu beeinträchtigen. Viel schädlicher wirken, wie E. von Homeyer mit Recht hervorhebt, die Eichhörnchen, die ihrer anmutigen Beweglichkeit verdanken, daß man ihre Nichtsnutzigkeit und verderbliche Thätigkeit nach jener Richtung hin nur zu gern übersieht. Noch weniger dürfte der Schade ins Gewicht fallen, den die Spechte durch Bemeißeln der Bäume den Waldungen zufügen. Alle Forstleute und Vogelkundigen, welche Spechtlöcher untersuchten, stimmen darin miteinander überein, daß die Spechte behufs Ausarbeitung eines Schlaf- oder Brutraumes nur solche Bäume in Angriff nehmen, deren Kern morsch ist, so gesund auch der Baum von außen erscheinen mag. Vielleicht mag es vorkommen, daß da, wo passende Bäume selten sind, auch gesunde, weichholzige Stämme, insbesondere Espen, Pappeln oder Weiden, angemeißelt werden; überall da aber, wo solche Bäume in größerer Menge auftreten, wie hier und da in Rußland oder Sibirien zum Beispiel, gilt auch für sie das Gesagte. Der Specht macht, wie E. von Homeyer sagt, die Bäume nicht faul, sondern zeigt nur die faulen Bäume an. Über das Ringeln habe ich eigne Beobachtungen nicht angestellt und muß daher E. von Homeyer für mich reden lassen. „Wenn man die verschiedenen Reviere nach den Ringelbäumen durchsucht, so mag es nicht schwer sein, eine gewisse Anzahl davon aufzufinden. Es mag auch lehrreich für alle sein, welche sich für Forstwissenschaft interessieren, eine Sammlung von Abschnitten solcher Bäume anzulegen; aber man darf darum nicht Brehm, Tierleben. 3. Auflage. IV. 37
erwarten, daß man die sogenannten Ringelbäume in jedem Forste zu Dutzenden oder Hunderten antrifft. In den meisten Wäldern Hinterpommerns sind sie entschieden selten, so selten, daß ich in meinem Walde von etwa 400 Hektar trotz jahrelangen Bemühens auch nicht einen einzigen von Spechten geringelten Baum angetroffen habe. Es mag sein, daß in anderen Gegenden solche Fälle öfter vorkommen, und namentlich ist es auch mir nicht unwahrscheinlich, daß Spechte ihnen fremde Holzarten vorzugsweise zu diesen Versuchen wählen; solche Beschädigung jedoch, wie Altum bei Pflänzlingen erwähnt, kommen so selten vor, daß sie bei dem Nutzen und Schaden des Spechtes im großen und ganzen nicht entscheiden. Wenn die Spechte ganz gesunde Bäume ringeln und dies tagelang an demselben Baume wiederholen, wie thatsächlich geschieht, alle anderen danebenstehenden Bäume aber verschonen, so müssen diesem Treiben andere Beweggründe unterliegen. Sie aufzufinden, wird es zweckmäßiger sein, auch fernerhin vorurteilsfrei zu beobachten, als sich eine ungenügende und unsichere Erklärung zurechtzulegen und damit seine Untersuchungen abzuschneiden und zu beschränken. In jeder Wissenschaft kann es nur von großem Nachteile sein, zweifelhafte Fälle für erledigt zu halten. Mag nun aber auch eine Erklärung ausfallen, wie sie wolle, so ist ein irgendwie erheblicher Schade der Bäume durch die Spechte nicht nachgewiesen. Durchschnittlich wird auf Tausende von Bäumen kaum ein Ringelbaum kommen. In den meisten Fällen ist auch die Beschädigung eine ganz unerhebliche und kann in keinem Falle ins Gewicht fallen.“ Nicht viel anders verhält es sich mit dem Schaden, den einzelne Spechte an Gebäuden anrichten. Es sind immer nur wenige, die bis in das Innere der Gehöfte eindringen, und diese können, wenn sie sich unnütz machen, leicht verscheucht werden. Ebenso verhält es sich endlich mit den Übergriffen, die ein Specht dann und wann an Bienenstöcken sich zu schulden kommen läßt. Dem aufmerksamen Zeidler wird solches Beginnen nicht entgehen, und er wird Mittel finden, sich des ungebetenen Gastes zu erwehren. Wägt man Nutzen und Schaden der Spechte gewissenhaft und vorurteilsfrei gegeneinander ab, so kann die Entscheidung nicht zweifelhaft sein. Einzelne Spechte können uns selbstsüchtigen Menschen lästig werden, vielleicht auch unbedeutenden Schaden zufügen; das eine wie das andere aber steht in gar keinem Verhältnis zu dem außerordentlichen Nutzen, den diese Vögel uns bringen. Wer glaubt, daß sie nur solche Kerfe verzehren, die dem Walde nicht besonders schädlich werden, wird sich eines besseren belehren, wenn durch Ungunst der Verhältnisse der verderbliche Borkenkäfer sich übermäßig vermehrte und von allen Seiten her die Spechte zu dem heimgesuchten Walde strömen, um unter der verderblichen Brut aufzuräumen. Nicht die ungefährlichsten, sondern die schlimmsten Waldverderber sind es, denen die Spechte entgegentreten. Der Nutzen, den sie hierdurch unseren Waldungen leisten, läßt sich nicht berechnen, nicht einmal abschätzen. Aber der Nutzen der Spechte ist nicht bloß ein unmittelbarer, ein solcher, welcher sich einfach durch die Worte „Vertilgung der schädlichen Forstkerfe“ ausdrücken läßt, sondern, wie bereits Gloger treffend hervorgehoben und Wiese wiederholt hat, auch ein mittelbarer; denn die Spechte sind bis jetzt die alleinigen Erbauer der Wohnungen unserer nützlichen Höhlenbrüter. Leider will man noch immer nicht einsehen, daß diesen Waldhütern Wohnungen gebaut oder wenigstens belassen werden müssen, daß ein alter hohler Baum, der ihnen geeignete Nistplätze bietet, ungleich höhere Zinsen trägt, wenn er im Walde stehen bleibt, als wenn er gefällt und zu Klaftern aufgeschichtet wird, und deshalb sollte man um so mehr bedacht sein, die Spechte gewähren zu lassen. Gloger meint, daß jeder „einzelne Specht für sich allein durchschnittlich schon im Verlaufe eines Jahres gewiß mindestens ein Dutzend, ja oft wohl mehr als doppelt so viele bestens eingerichtete Höhlen für andere Höhlenbrüter fertig liefere“, mithin ebenso viele Paare der letzteren versorge; denn es bleibe ohne Zweifel bei den Spechten „als geborenen Zimmerleuten der Vogelwelt noch der bei weitem unbedeutendere Teil ihres —— — 2. — 3