Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel
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Feldschwirl (Locustella naevia), Schlagschwirl (Locustella fluviatilis) und Rohrschwirl (Locustella luscinioides)
½ natürl. Größe.
plötzlicher Überfall kann ihn einmal aus seinen Verstecken hervorscheuchen; aber er fliegt auch dann gewiß nie weit über das Freie und bloß niedrig und dicht über den Boden dahin. Er ist ein ungemein hurtiger, lebhafter Vogel und dabei scheu und listig. Auf dem Erdboden läuft er schrittweise mit einer Leichtigkeit und Anmut wie ein Pieper, wenn er sich verfolgt glaubt aber mit einer Schnelligkeit, wie man eine Maus laufen zu sehen gewohnt ist. Wenn er Gefahr ahnt, schlüpft er so schnell durch das dichte Gezweige, daß man ihn im Nu aus dem Auge verliert. Beim Gehen trägt er den Leib wagerecht und streckt dabei den Hals etwas vor; er läuft ruckweise und bewegt dazu den Schwanz und den ganzen Hinterleib mehrmals nacheinander auf und nieder. Wenn er durch die Zweige hüpft, beugt Brehm, Tierleben. 3. Auflage. IV. 9
er die Brust tief; wenn er etwas Verdächtiges bemerkt, zuckt er mit den Flügeln und dem Schwanze; bei großer Angst schnellt er den letzteren ausgebreitet hoch aufwärts und bewegt dabei die hängenden Flügel oft nacheinander. Im ruhigen Forthüpfen und namentlich dann, wenn er an senkrechten Zweigen und Pflanzenstengeln auf- und absteigt, ist er wieder ganz Rohrsänger.“ Seinen Familiengenossen ähnelt er auch im Fluge, erhebt sich selten zu nennenswerter Höhe über den Boden, flattert vielmehr meist in gerader Linie, anscheinend unsicher und unregelmäßig, dahin und wirft sich nach Art seiner Verwandten plötzlich senkrecht in das dichte Pflanzengewirr unter ihm herab. Demungeachtet durchmißt der anscheinend wenig flugfähige Vogel zuweilen doch auch Strecken von mehreren tausend Schritt im Fluge, um mit Hansmann zu reden, „abwechselnd auf die eine oder andere Seite gelegt wie ein Schwimmer, welcher mit einer Hand rudert. Der Flug ist dann demjenigen seiner Nachbarin, der Dorngrasmücke, ähnlich, nur flüchtiger, und die Schwingen werden nach jedem Stoße fast an den Schwanz gelegt.“ Mehr als jede andere Begabung zeichnet den Schwirl und seine Verwandten ein absonderlicher Gesang aus. Dieser besteht nämlich nur in einem einzigen wechsellosen, langgezogenen, zischenden Triller, dem Schwirren vergleichbar, welches die großen Heuschrecken mit den Flügeln hervorbringen. Versucht man, den Laut durch Buchstaben auszudrücken, so kann man sagen, daß er wie „sirrrrr“ oder „sirrlrlrlrl“ klinge. „Ganz sonderbar ist es mir vorgekommen“, sagt Naumann, „daß man dieses feine Geschwirre, welches in der Nähe gar nicht stark klingt, so weit hören kann. Ein gutes Ohr vernimmt es an stillen Abenden auf 1000 Schritt und noch weiter ganz deutlich. Ich habe diese Vögel zu allen Stunden des Tages und der Nacht zu belauschen versucht, deshalb ganze Nächte im Walde zugebracht und kann versichern, daß der merkwürdige Gesang stets einen höchst eigentümlichen Eindruck auf mein Gemüt machte, so daß ich stundenlang, nachdem ich den Wald längst im Rücken hatte, immer noch dieses Schwirren zu hören glaubte. Es schien mir aus jedem rauschenden Zweige, an dem ich vorüberging, aus jedem säuselnden Lüftchen entgegenzukommen. Gewöhnlich schwirrt der merkwürdige Sänger seine Triller gegen eine Minute lang in einem Atem weg, ohne einmal abzusetzen; wenn er aber recht eifrig singt, so hält er ohne Unterbrechung oft 2,5 Minuten aus, wie ich es mit der Uhr in der Hand öfters beobachtet habe. Nach einer Unterbrechung von wenigen Sekunden fängt er dann wieder an zu schwirren, und so hört man ihn seine einförmige Musik nicht selten stundenlang fortsetzen. Am Brutplatze schwirrt der Vogel selten am Tage und noch seltener anhaltend. Er fängt hier erst nach Sonnenuntergang ordentlich an, singt immer eifriger, je mehr die Mitternacht naht, bis nach 12 Uhr, setzt nun eine gute Stunde aus, beginnt wieder und treibt es ebenso eifrig als vor Mitternacht bis zum Aufgange der Sonne. Hat das Weibchen erst Nest und Eier, so singt das Männchen am Tage gar nicht mehr, sondern bloß in mitternächtlicher Stille oder früh, wenn der Morgen kaum zu grauen anfängt. Solange der Schwirl noch keinen festen Wohnsitz erwählt hat, singt er, während er durch die Zweige schlüpft, so daß er sich beim Schlusse seines Trillers oft 50 Schritt von dem Orte, wo er anfing, entfernt hat; am Brutplatze hingegen sitzt er häufig stundenlang an einer Stelle oder klettert höchstens an einem Halme in die Höhe oder auf einem Zweige hinaus und wieder zurück.“ Dieser Gesang, welchen ich zufälligerweise bis jetzt noch niemals selbst gehört habe, verrät den Schwirl jedem aufmerksamen Beobachter. In der Zeit, in welcher er am eifrigsten schwirrt, läßt sich noch keine Heuschrecke vernehmen, und man braucht daher nur dem absonderlichen Laute zu folgen, um den Vogel aufzufinden. „Bei seiner versteckten Lebensweise“, meint Hansmann, „ist er für uns nicht eher da, als seine Stimme vernommen wird. Das Weibchen, welches am Boden, vom hohen Grase bedeckt, sein Wesen treibt, bekommt man überhaupt nicht zu sehen, falls nicht ein günstiger Zufall es vor das Auge bringt; das Männchen dagegen zeigt sich
Feldschwirl. Schlagschwirl. 13¹ beim Singen regelmäßig frei und kommt dabei früher oder später zu Gesichte.“ Ungestört sitzt es, nach langjährigen Beobachtungen des letztgenannten, während es singt, stundenlang mit senkrecht herabhängendem Schwanze, etwas nach oben gerichtetem Schnabel, zitterndem Unterschnabel und aufgeblasener Kehle regungslos auf einer und derselben Stelle. „Der wunderliche Sänger hat die größere oder geringere Stärke des Tones ganz in seiner Gewalt. Nähert man sich einem solchen, welcher auf einem vereinzelten Wiesenbusche sitzt, so schweigt er plötzlich. Man steht still, 5, 10 Minuten lang wartend, da beginnt das Schwirren wieder, scheint aber aus einer ganz anderen Richtung herzukommen oder aber ist so leise und gedämpft, daß man über die Entfernung des singenden Vogels vollständig irre werden möchte. Zuweilen schweigt der Schwirl viele Tage, fast wochenlang, hartnäckig; dann wieder läßt er sich nur des Vormittags oder des Mittags oder des Abends, am regelmäßigsten aber immer in den Nachtstunden hören. Er schweigt bei Sonnenschein und schwirrt bei Regen und heftigen Stürmen: so wenig begabt, und doch so laͤunisch wie der gefeiertste Künstler!“ Die Nahrung entspricht der anderer Familienverwandten und ändert höchstens infolge der verschiedenen Ortlichkeit, welche der Schwirl bewohnt, einigermaßen ab. Das Nest des Schwirls ähnelt mehr dem einer Grasmücke als dem irgend eines seiner näheren Verwandten, steht aber ausnahmslos auf dem Boden, gleichviel ob dieser trocken oder so naß ist, daß man selbst unmittelbar unter den Eiern die Feuchtigkeit spüren kann, entweder unter einem kleinen Strauche oder, und häufiger, im Grase in der Nähe eines Strauches oder Baumstammes zwischen herabhängenden trockenen Grasblättern außerordentlich verborgen. Der einfache, flache Bau wird ausschließlich aus trockenen Grasblättern errichtet, und der hauptsächlichste Unterschied zwischen ihm und einem Gartengrasmückenneste besteht darin, daß der Schwirl breitere Blätter zur Herstellung der Außenwände wie der inneren Auskleidung verwendet. Ausnahmsweise findet man wohl auch etwas Moos als Unterlage. Das Gelege besteht aus 5—7 ungleichpoligen, zartschaligen, mäßig glänzenden Eiern, welche 17 mm lang, 13 mm dick und auf gelb-, matt- oder bräunlichrötlichem Grunde mehr oder minder gleichmäßig am dicken wie am spitzigen Ende kranzartig mit matt veilchenblauen Schalenflecken und kleinen bläulichrötlichen Punkten gezeichnet sind. Nach einer Brutzeit von etwa 14 Tagen schlüpfen die Jungen aus, wachsen rasch heran, verlassen, wenigstens bei Störung, das Nest, ehe sie vollständig flügge sind, und verschwinden dann, mäuseartig rennend, in dem benachbarten Pflanzendickicht. Hansmann behauptet, daß der Schwirl ungestört nur einmal im Jahre niste; Baldamus und Päßler dagegen geben an, daß man das erste Gelege gegen die Mitte des Mai, das zweite gegen Mitte oder Ende des Juli finde. Für die Richtigkeit letzterer Angabe spricht der um diese Zeit noch hörbare Gesang des Männchens. In der ersten Hälfte des August verläßt alt und jung die Niststätte, wendet sich zunächst dichter bestandenen Brüchen zu und tritt nun allmählich die Winterreise an. Mehr den Südosten Europas und außerdem Westasien und Ostafrika bewohnt der in
Deutschland seltene Schlagschwirl oder Flußrohrsänger (Locustella fluviatilis und strepitans, Sylvia, Acrocephalus, Salicaria, Lusciniopsis und Threnetria fluviatilis, Abbildung S. 129). Seine Länge beträgt 14,7, die Breite 23,5, die Fittichlänge 7,3, die Schwanzlänge 6,2 em. Die Oberseite und die Außenfahnen der olivenbraunen Schwingen und Schwanzfedern sind fahl olivenbraun, die Unterteile heller, Kehle und Bauchmitte fast weiß, die breiten Endsäume der rostbräunlichen unteren Schwanzdecken verwaschen weiß, Kehle und Kopf mit sehr verwischten olivenbräunlichen Längsstreifen gezeichnet. Der Augenring hat braune, der obere Schnabel hornbraune, der untere wie der Fuß horngelbliche Färbung. 9*
Wahrscheinlich kommt der Schlagschwirl in Deutschland öfter vor, als man bis jetzt annimmt; denn er mag sehr oft mit seinen Verwandten verwechselt werden. Mit Sicherheit ist er an der Elbe, Oder und dem Memel sowie von Liebe an der Göltsch, einem Nebenflusse der Elster, beobachtet worden. Häufiger tritt er an der mittleren und unteren Donau, in Galizien, Polen und ganz Rußland auf. Wir verdanken die eingehendsten Berichte über sein Freileben Graf Wodzicki und Schauer, welche ihn in Galizien beobachtet haben. Hier bewohnt er zwar ebenfalls niedrige Lagen, mit Weidengebüsch bestandene Waldwiesen ausgedehnter Föhrenwaldungen, von Wiesen und Viehweiden umgebene Erlenbrüche oder ähnliche Ortlichkeiten, am häufigsten aber doch die Buchenholzschläge des Mittelgebirges, in denen über starken Wurzelstöcken und alten, faulenden Stämmen der üppigste, aus hohen Gräsern, Halbgräsern, Doldengewächsen, Brombeer- und Himbeersträuchern bestehende Unterwuchs wuchert. In seinem Brutgebiete erscheint er erst um Mitte Mai, wenn der Pflanzenwuchs schon so weit vorgerückt ist, daß er sich verstecken kann, nimmt auch nicht sogleich nach seiner Ankunft seine Brutstätte ein, sondern schweift erst an Orten umher, wo man ihn nicht vermuten oder suchen möchte: in kleinen Gärtchen mit Stachelbeerbüschen, sogar in trockenen, aus Ruten geflochtenen Zäunen. Aber auch an solchen so wenig deckenden Orten weiß er sich auf das geschickteste zu verbergen; denn sein ganzes Wesen ist versteckt und geheimnisvoll. Selbst am Brutplatze, vielleicht einer Wiese, auf welcher unzusammenhängende Weidenbüsche stehen, gewahrt man das Männchen bloß, wenn es sich ganz sicher glaubt, und auch dann voraussichtlich nur auf bestimmten Zweigen, seinen Singplätzen, zu denen es regelmäßig zurückkehrt; im übrigen hält es sich stets versteckt, fliegt so selten wie möglich und bloß über kurze Strecken, unter gleichartigem, schnurrendem Flügelschlage, einer großen Sphinx vergleichbar, hält dabei stets eine schnurgerade Linie ein, hat nur sein Ziel vor Augen und läßt sich durch nichts beirren. Beunruhigt, sucht es sich nur durch Flucht zu retten; nähert man sich ihm, wenn es, wie gewöhnlich, auf einem hervorragenden trockenen Zweige des Weidenbaumes sitzt, so stürzt es wie totgeschossen, ohne einen Flügel zu rühren, fallrecht herab, verkriecht sich im Grase, weiß binnen wenigen Augenblicken die dichtesten und verworrensten Stellen zu gewinnen und läßt sich durch kein Mittel, nicht einmal durch einen Hund, zum Auffliegen zwingen. Einzig und allein im Eifer des Gesanges vergißt es zuweilen die ihm eigene Vorsicht und gestattet unter Umständen, daß ein versteckter Beobachter es und sein Treiben belauscht. Beim Singen gebärdet es sich ganz wie seine Verwandten, erklettert einen überragenden Zweig oder hebt den Kopf in die Höhe, so daß der Schnabel fast senkrecht emporgerichtet wird, öffnet ihn sehr weit, sträubt gleichzeitig die Kehlfedern und schwirrt nun unter eigentümlichen Zungenbewegungen seinen Triller ab. Dieser besteht aus zwei nebeneinander liegenden gezogenen Tönen, von denen der eine tiefer und stärker, der andere höher und schwächer ist, und wird, nach Schauers Meinung, ebensowohl beim Einatmen wie beim Ausstoßen von Luft hervorgebracht. Verglichen mit dem Triller des Feldschwirles ist er stark und kräftig, weniger zischelnd, sondern mehr wetzend, der vielleicht 50—60mal aneinander gereihten Silbe „zerr“ etwa ähnlich, stets merklich kürzer, auch im Gange langsamer und dem Schwirren der grünen Heuschrecken ähnlicher. Er wird von Zeit zu Zeit durch den abgerissenen, schnarrenden Lockton unterbrochen und erinnert in gewisser Beziehung an den Anfang des Gold—⸗ ammergesanges. Während des Singens wendet der Schlagschwirl den Kopf mehr oder weniger bald nach rechts, bald nach links und bewirkt dadurch, daß das Schwirren bald etwas stärker, bald etwas schwächer erklingt. Niemals schwirrt er, wenn er sich von einem Orte zum anderen bewegt; will er seinen Platz wechseln oder auch nur einen Sprung ausführen, so unterbricht er sich. Fühlt er sich sicher, und ist gutes Wetter, so sitzt er stets auf einem hervorragenden trockenen Zweige eines Busches, seltener auf den unteren oder
mittleren Asten, niemals im Wipfel eines Baumes. Wurde er gestört, so beginnt er aus der Mitte eines Busches ganz ungesehen und versteckt kurze, durch Pausen unterbrochene Strophen zu trillern, springt aber gewöhnlich nach jedem Triller, nach jeder Pause auf einen höheren Ast, bis er endlich sein Lieblingsplätzchen wieder eingenommen hat. Erst wenn er hier sich vollkommen sicher glaubt, fängt er aus voller Brust nach Herzenslust zu singen an. Bei starkem Winde und leichtem Regenwetter hört man ihn ebenfalls; dann aber sitzt er tief unten im Busche und kommt nicht zum Vorschein. Dem Schwirren läßt er, wie seine Verwandten auch, ein eigentümliches Gurgeln, Glucksen, Murksen vorausgehen, namentlich, wenn er gestört wurde. Oft aber will auch sein Gesang nicht recht in Gang kommen: er räuspert und gurgelt, hält aber plötzlich inne und schwirrt gar nicht oder läßt nur einen einzigen Triller vernehmen. Das Weibchen antwortet jedesmal, sobald das Männchen zu singen aufhört, mit einem „Tschick tschick“, welches offenbar Wohlgefallen bekundet, da der Ausdruck der Angst ein knarrendes „Kr kr“ ist. Das Nest steht immer auf dem Boden, aber auf sehr verschiedenen Ortlichkeiten, entweder in Büschen oder auf Graskumpen, zwischen Wurzeln eines Baumes ꝛc., ist auch sehr ungleichmäßig gebaut, bald aus groben Schilfblättern unordentlich zusammengefügt und innen mit Moos und feinen Wurzeln ausgelegt, bald etwas besser geflochten und innen auch zierlicher ausgekleidet, bald wiederum aus kleinen, feinen Gräsern und Moos hergestellt, von außen regelmäßig mit einem großen zusammengetragenen Haufen derselben Stoffe, welche die Wandungen bilden, so locker umgeben, daß man das Nest aus dieser Ringmauer herausheben kann. Um Mitte Mai, oft aber erst zu Ende des Monats, beginnt das Weibchen seine 4—5 Eier zu legen und vom ersten an zu brüten. Die Eier haben einen Längsdurchmesser von 24, einen Querdurchmesser von 18 mm, ändern in der Form vielfach ab und sind auf weißem, schwach glänzendem Grunde mit äußerst kleinen schmutziggelblichen und braunen, gegen das dicke Ende zu einem undeutlichen Kranze zusammentretenden Punkten gezeichnet. Das Weibchen hängt an seiner Brut mit solcher Liebe, daß Graf Wodzieki drei Fehlschüsse auf eins thun und beobachten konnte, wie es trotzdem zum Neste zurückgelaufen kam und weiter brütete. Gleichwohl sind die Vögel gegen Gefahr nicht unempfindlich; denn schon beim leisesten Geräusche hört man das Männchen wie das Weibchen warnend „er kr tschick“ ausrufen und erst dann wieder schweigen, wenn beide sich von ihrer Sicherheit überzeugt haben. Die Jungen verlassen das Nest, wenn sie kaum mit Federn bedeckt und ihre Schwanzfedern eben im Hervorsprossen begriffen sind, laufen wie Mäuse im Grase umher, locken eintönig „zipp zipp“, selbst wenn die Alten sie durch ihren Warnungslaut zum Schweigen bringen wollen, und würden sich leichter verraten, als dies der Fall, täuschte nicht auch bei ihnen der Ton in auffallender Weise selbst den kundigen Beobachter.