Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel
können, das Nest zu verlassen pflegen und nun die ersten Tage ihres Lebens kletternd sich forthelfen. Ende Juli sind sie selbständig geworden, und nunmehr denken sie schon an die Winterreise. Gefangene Rohrdrosseln sind angenehme, obschon ziemlich hinfällige Zimmergenossen, halten sich, wenn sie sich einmal an das Stubenfutter gewöhnt haben, glatt und nett, erfreuen durch ihre außerordentliche Behendigkeit und Gewandtheit, durch ihr geschicktes Klettern, singen auch recht eifrig und können mit der Zeit sehr zahm werden. Um sich ihrer zu bemächtigen, stellt man meterhohe Stöcke mit Quersprossen und Schlingen in das Röhricht. Drosselrohrsänger. Teichrohrsänger. 121 Ein Abbild des Drosselrohrsängers im kleinen ist der Teichrohrsänger, Teich-,
Schilf- oder Rohrsänger, Rohr- und Schilfschmätzer, Schilf- und Wasserdornreich, Wasser- und Rohrzeisig, kleiner Rohrsperling ꝛc. (Acrocephalus streperus und arundinaceus, Sylvia arundinacea, streépera, affinis, boeticula, baeticata, horticola und isabellina, Calamoherpe arundinacea, obscurocapilla, rufescens, ar bustorum und pinetorum, Calamodyta strepera, boeticula und rufescens, Salicaria arundinacea und rufescens, Cettia boeticula, Motacilla, Curruca und Muscipeta arundinacea). Seine Länge beträgt 14, die Breite 20, die Fittichlänge 6,5, die Schwanzlänge 5,3 em. Die Oberteile und Außensäume der olivenbraunen Schwingen und Schwanzfedern sind olivenrostbraun, Bürzel und Oberschwanzdecken lebhafter, die Unterteile rostgelblichweiß, Kinn und Kehle lichter, deutlich ins Weiße ziehend, Zügelstreifen, Rückengegend, Hals⸗ und Körperseiten nebst unteren Flügel- und Schwanzdecken lebhaft rostgelb. Der Augenring ist dunkelbraun, der Schnabel hornbraun, am Mundrande orangerot, unterseits horngelb, der Fuß hornbräunlich. Vom südlichen Schweden und dem Weißen Meere an verbreitet sich der Teichrohrsänger über ganz Europa und Westasien, ist noch in den Atlasländern Brutvogel und durchwandert im Winter ganz Afrika, bis zum Vorgebirge der Guten Hoffnung vordringend. In Deutschland bewohnt er ähnliche Gegenden wie sein größerer Verwandter, ist aber weiter verbreitet als dieser, dehnt sein Wohngebiet mehr und mehr aus, nimmt auch an Menge merklich zu. Aus seiner Winterherberge kommend, erscheint er um Mitte April und zieht nun langsam nordwärts, so daß man ihm noch zu Ende Mai, selbst im Juni auf dem Zuge begegnen kann. Auch er wohnt stets in der Nähe des Wassers und regelmäßig im Rohre, siedelt sich jedoch häufiger als der Drosselrohrsänger ebenso in benachbarten Gebüschen an, besucht überhaupt diese und selbst Bäume nicht selten. In Wesen und Eigenschaften erinnert er in jeder Beziehung an seinen größeren Verwandten; selbst sein Lied hat mit dessen Gesange die größte AÄhnlichkeit, nur daß es sich in höherer Tonlage bewegt als letzteres. Ein schnalzender Laut, der wie „tschädsche“ klingt, ist der Lockton; ein schnarchendes „Schnarr“ zeigt Unwillen und Besorgnis an. Der Gesang, welcher am lautesten im Juni erklingt und während des ganzen Tages, vom frühsten Morgen bis zum späten Abende, fast ununterbrochen vorgetragen wird, kann durch die Silben „tiri tiri tiri, tir tir tir, zeck zeck zeck zeck, zerr, zerr zerr, tiri tiri, dscherk dscherk dscherk, heid heid, hid, trett trett trett“ ausgedrückt werden. Das Nest steht in der Regel ganz ebenso wie das seines größeren Verwandten im Rohre, ähnelt diesem auch in der Form und wird mehr oder minder aus denselben Stoffen errichtet, jedoch etwas leichter gewebt und innen häufiger mit Pflanzenwolle, auch wohl mit etwas grünem Moose oder Raupengespinst ausgekleidet. Die 3—5 Eier, welche man um die Mitte des Juni findet, haben durchschnittlich einen Längsdurchmesser von 19 und einen Querdurchmesser von 14 mi und sind auf grünlich- oder gräulichweißem Grunde mit olivengrauen oder olivenbraunen, auch aschgrauen Flecken mehr oder weniger dicht gezeichnet. Beide Eltern brüten abwechselnd mit Eifer und Hingebung,
zeitigen die Eier innerhalb 13—14 Tagen und füttern gemeinschaftlich auch die Jungen auf. Letztere verlassen erst, wenn sie vollkommen befiedert sind, das Nest, treiben es nunmehr vom ersten Tage an ganz wie die Alten, beginnen Ende Juli oder im August mit diesen umherzustreichen und treten hierauf ihre Winterreise an. Dem Teichrohrsänger täuschend ähnlich, in der Lebensweise jedoch durchaus verschieden, ist der Sumpfrohrsänger, Sumpf- oder Sumpfschilfsänger (Acrocephalus palustris, Sylvia palustris, nigrifrons und fruticola, Calamoherpe palustris, pratensis und fruticola, Curruca fusca, Calamodyta und Salicaria palustris). Er ist unbedeutend größer als der vorstehend beschriebene Verwandte und läßt sich mit Sicherheit namentlich an den längeren Flügeln erkennen. Seine Länge beträgt ebenfalls 14, die Breite aber mindestens 21, die Fittichlänge 6,, die Schwanzlänge 6 em. Hinsichtlich der Färbung besteht der einzige Unterschied zwischen ihm und jenem darin, daß die Oberseite olivengrüngrau, nicht aber rostbräunlich überhaucht und der Bürzel stets der übrigen Oberseite gleich gefärbt ist. Auch der etwas kürzere und kräftigere, an der Schneide schwach eingezogene Schnabel und die um 4 mm kürzere Fußwurzel unterscheiden ihn von jenem. Das Verbreitungsgebiet des Sumpfschilfsängers reicht nicht so weit nach Norden hinauf, sein Wandergebiet nicht so weit nach Süden hinab wie das des Verwandten; auch er beginnt aber in Gebieten aufzutauchen, wo er vordem nicht bemerkt worden ist. Seitdem z. B. Liebe vor mehr denn einem Vierteljahrhundert bei Gera das erste Pärchen entdeckte, haben sich diese lieblichen Sänger in jener Gegend von Jahr zu Jahr vermehrt und sind auch in der Mitte der achtziger Jahre in den Auengeländen um Leipzig eingetroffen. Im Nordosten Rußlands und von hier an in verschiedenen Ländern Asiens bis Indien,
Nepal und Assam vertritt ihn der Podenarohrsänger, Podena der Inder (Kerocephalus dumetorum und montanus, Sylvia montana, Salicaria arundinacea), welcher sich durch düstere, olivenfahlbraune Färbung der Oberseite, etwas längeren Schnabel und anderen Bau des Flügels von ihm unterscheidet. Auch der in Osteuropa und Sibirien bis Nordchina lebende, einmal auf Helgoland erlegte Zwergrohrsänger (Kerocepha⸗— lus salicarius, Motacilla salicaria, Sylvia caligata und scita, Lusciola caligata, Calamoherpe scita) dürfte als ihm nahestehender Verwandter angesehen werden können. Die Länge dieses noch wenig bekannten Vogels, eines ausgezeichneten Sängers, beträgt 12/¾, die Fittichlänge 6,5, die Schwanzlänge 5,ä em. Das Gefieder ist oberseits gelblich rostgrau, auf dem Scheitel etwas dunkler, auf dem Bürzel etwas heller, unterseits ebenso wie ein deutlicher heller Strich über den Augen rostgelblichweiß, an Kinn und Kehle weißlich, an den Halsseiten braun, an den Leibesseiten rostgelblich; die Schwingen sind graubraun, außen rostgelblich gesäumt, die Schwanzfedern rostigbraun, am Ende schmal hell rostbraun gerandet. Als selbständige Art gibt sich der Sumpfrohrsänger nicht allein durch die hervorgehobenen Merkmale, sondern auch durch seinen Aufenthaltsort und wundervollen Gesang zu erkennen. Abweichend von den bisher genannten Arten der Unterfamilie, bezieht er sofort nach seiner Ankunft, welche frühstens im Anfange des Mai stattfindet, niedriges, sumpfiges Gebüsch an Fluß- und Bachufern, Wassergräben, Seen und Teichen, in dessen Nähe Schilf und andere Wasserpflanzen oder Brennesseln wachsen oder Viehweiden, Wiesen und Getreidefelder sich ausdehnen. In solchen Gebüschen verbringt er die 4 Monate seines Sommeraufenthaltes, ohne sich um das Röhricht viel zu kümmern. Seine Wohnpflanze ist die Weide, vorausgesetzt, daß sie als Schnittweide gehalten und mit allerlei kletternden und rankenden oder hoch aufschießenden Pflanzen und Kräutern durchwachsen wird. Von hier aus begibt er sich oft auf die Bäume und in die benachbarten Felder, namentlich in solche,
welche mit Hanf und Raps bestanden sind, äußerst selten dagegen in das Rohr oder Schilf, und wenn dies der Fall, bloß in solches, welches sein Gebüsch begrenzt. RÄußerst gesellig, wie die meisten Rohrsänger überhaupt, wohnt auch er gern in unmittelbarer Nähe anderer seiner Art, so daß man, laut Altum, auf einer Fläche von 400 Schritt Durchmesser 78 Nester finden kann. Naumann bezeichnet ihn als einen sehr netten, lustigen, unsteten Vogel, hurtig in allen Bewegungen, im Hüpfen und Durchschlüpfen der Gebüsche und des dichtesten Gestrüppes wie im Fluge, gleicherweise kühn und mutig im Streite mit seinesgleichen, und bemerkt übereinstimmend mit anderen Beobachtern, daß seine Sitten und Gewohnheiten eine Mischung derer des Gartensängers und der übrigen Rohrsänger seien. „Im Klettern und Anklammern“, sagt er, „ist er ebenso geschickt wie die letzteren, im Fluge aber noch gewandter. Oft stürzt er sich, durch die Luft fortschießend, aus den Zweigen eines ziemlich hohen Baumes schief herab ins niedrige Gesträuch; ein anderes Mal schwingt er sich ebenso aus der Tiefe zur Höhe auf oder fliegt gerade fort und ungezwungen eine gute Strecke über das Freie von Baum zu Baum oder von einem Gebüsche zum anderen und nicht etwa ängstlich am Boden hin, sondern meist keck in ungemessener Höhe durch die Luft.“ Er ist ununterbrochen in Bewegung, hüpft beständig hin und her, klettert nicht selten zur höchsten Spitze des Gebüsches empor, verkriecht sich aber ebenso in den dichtesten Zweigen. Dem Menschen gegenüber zeigt er sich vorsichtig, verstummt bei dessen Ankunft, auch wenn er eben aus voller Kehle singt, schweigt lange Zeit und stiehlt sich währenddem kriechend so geschickt fort, daß man ihn oft trotz aller Mühe nicht zu sehen bekommt. Sein Lied ähnelt am meisten dem des Gartensängers, ist aber durchaus lieblich und zart, obschon klangvoll und kräftig. Trotz dieser Eigenschaften erkennt man jedoch, laut Altum, sofort den Rohrsänger: das „Terr zerr zirr tiri tirr“ wird bald so, bald anders eingewoben. Der Hauptsache nach besteht der Gesang aus einer Mengung von einem Dutzend und mehr Vogelgesängen und Stimmen. „Kraus und bunt durcheinander folgen die Bruchstücke der Gesänge und die Rufe von Singdrossel, Gartengrasmücke, Rauchschwalbe, Wachtel, Schaf⸗ und Bachstelze, Kohlmeise, Haus- und Feldsperling, Buchfink und Stieglitz, Feldlerche, Plattmönch, Kleiber; ja sogar das Gequake des Wasserfrosches darf zuweilen nicht fehlen. Aber alle diese Stimmen reiht er nicht schlechthin und steif aneinander, sondern macht sie ganz zu seinem Eigentume. Sie kommen wie aus einem Gusse hervor; seine Silberkehle veredelt sie alle. Er singt eben nur sein Lied, geläufig, ohne sich zu besinnen, ohne Pause, in voller, anderweitiger Beschäftigung, im Klettern, Durchschlüpfen, Kerbtierfangen, im Verfolgen eines Nebenbuhlers. Einen größeren Singmeister kenne ich unter unseren einheimischen Singvögeln nicht. Freilich beherrscht und erhebt sein Lied nicht, wie das der Feldlerche, die ganze Umgegend; freilich bleiben Sprosser und Nachtigall unerreichbare Künstler: aber die Meisterschaft in der Nachahmung, verbunden zugleich mit entsprechender Tonfarbe, mit lieblicher, klangvoller Stärke, erreicht kein anderer. An mondscheinlosen Abenden beginnt er, sobald die Tagessänger verstummen; darauf tritt etwa von 10—11 Uhr eine Pause ein, und nun bleibt er Nachtsänger. Jedoch folgen seine Strophen weniger rasch, sind weniger lang und werden weniger feurig vorgetragen als am Morgen. Am Tage verstummt er nur um die Mittagszeit.“ Einer der besten Sänger, dem Liebe oft bei Gera gelauscht hat, verflocht in seinen Gesang die Rufe und Strophen von nicht weniger als 19 anderen Vögeln. ö Das Nest steht innerhalb des von ihm gewählten Wohnplatzes, jedoch nicht immer im dichtesten Gestrüppe, sondern meist am Rande der Pflanzungen, oft in einzelnen dicht am Fußwege stehenden kleinen Büschen, niemals über Wasser, aber ebenfalls niedrig über dem Boden. In seiner Bauart ähnelt es denen anderer Rohrsänger, wird auch in ähnlicher
Weise zwischen aufrecht stehenden Baumschossen oder tragfähigen Pflanzenstengeln, seltener an einem einzigen Zweige angehängt. Trockene Blätter und Halme von feinen Gräsern mit Rispen, Nesselbastfasern, auch wohl mit allerlei Tiergespinst vermengt, alles gut durcheinander verflochten und verfilzt, bilden die Außenwandungen und den sehr dicken Boden, feine Hälmchen und Pferdehaare die innere Auskleidung. Die 4—5, höchstens 6 Eier sind zart und glattschalig, 18 mm lang, 14 mm dick und auf graubläulichem oder bläulichweißem Grunde mit größeren, zuweilen etwas verwaschenen, aschgrauen, oliven- oder dunkelbraunen Flecken, vielleicht auch braunschwarzen Punkten oder Strichelchen spärlich, unregelmäßig und verschiedenartig gezeichnet. Das Brutgeschäft verläuft in der beim Teichrohrsänger geschilderten Weise, vielleicht mit dem Unterschiede, daß die Jungen frühzeitig das Nest verlassen und anfänglich nur kriechend und schlüpfend im Gebüsche sich bewegen. Ihnen wie den Alten stellen verschiedene Feinde nach, und auch der Mensch wird, indem er die Brutplätze zerstört, zuweilen gefährlich. Gefangene lassen sich leicht eingewöhnen und entzücken durch ihren unvergleichlichen Gesang jeden Liebhaber, welcher mehr erstrebt, als den langweiligen kleinen südländischen Finken eine noch nicht beschriebene Bewegung abzusehen oder einen noch nicht bekannten Quäklaut abzuhören. Weitverbreitet in Deutschland und anderswo ist auch der Uferschilfsänger oder
Seggenschilfsänger (Acrocephalus schoenobaenus und phragmitis, Sylvia schoenobaenus und phragmitis, Motacilla schoenobaenus, Calamodus schoenobaenus und phragmitis, Muscipeta, Calamodyta, Salicaria und Caricicola phragmitis). Seine Länge beträgt 14, die Breite 20, die Fittichlänge 6,3, die Schwanzlänge 5 cm. Die Oberteile und die schmalen Außensäume der dunkelbraunen Schwingen, Flügeldecken und Steuerfedern sind fahlbräunlich, Bürzel und Oberschwanzdecken rostbräunlich, Mantel und Schultern mit verwaschenen dunkeln Schaftstrichen gezeichnet, Scheitel und Oberkopf auf schwarzbraunem Grunde mit einem fahl bräunlichen, dunkel gestrichelten Mittellängsstreifen, an jeder Seite mit einem breiten Augenbrauenstreifen, die Zügel mit einem durchs Auge verlaufenden schmalen Striche geziert, die Kopfseiten und die Unterteile zart rostgelblich, Kehle, Bauch und Unterschwanzdecken heller, mehr weißlich gefärbt. Der Augenring ist hellbraun, der Schnabel oberseits hornschwarz, unterseits, wie der Fuß, grau. Vom 68. Grade nördlicher Breite an verbreitet sich der Uferschilfsänger über ganz Europa und ungefähr von derselben Breite an auch über Westsibirien und Westasien. Unser Uferschilfsänger bewohnt vorzugsweise die Sümpfe oder die Ufer des Gewässers, am liebsten diejenigen Stellen, welche mit hohem Seggengrase, Teichbinsen und anderen schmalblätterigen Sumpfpflanzen bestanden sind, sonst aber auch Felder in den Marschen, zwischen denen schilfbestandene Wassergräben sich dahinziehen, mit einem Worte, das Ried und nicht das Röhricht. Rohrteiche und Gebüsche oder in Afrika die mit Halfa bestandenen dürren Ebenen besucht er nur während seiner Winterreise. Er erscheint bei uns im letzten Drittel des April und verläßt uns erst im Oktober wieder; einzelne sieht man sogar noch im November. Den Winter verbringt er in Mittelafrika; doch ist zur Zeit noch nicht bekannt, wie weit er in das Innere vordringt. Versprengte sind auf hohem Meere beobachtet worden; so erhielt Burmeister einen, welcher auf der Höhe von Buena Vista auf das Schiff geflogen kam. Der Uferschilfsänger übertrifft als Schlüpfer alle bisher genannten Arten und kommt hierin den Heuschreckensängern vollständig gleich. Mit mäuseähnlicher Gewandtheit bewegt er sich in dem Pflanzendickicht oder auf dem Boden; weniger behende zeigt er sich im Fluge, da er bald schnurrend, bald flatternd, förmlich hüpfend, in Schlangenlinien dahinzieht, selten weitere Strecken durchfliegend und meist plötzlich in gerader Linie in das Ried herabstürzend.