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Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel

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Offnung, um Eicheln hineinzustopfen, bis er damit den Teil der Röhre gefüllt hat, der unterhalb des Loches liegt. Hierauf bohrt er ein zweites Loch an einem höher gelegenen Punkte des Schaftes, durch welches er den inneren Raum der Mittelröhre, zwischen den beiden Offnungen, anfüllt. Gleich darauf bringt er ein drittes Loch noch höher hinauf an, und so fährt er fort, bis er so hoch hinaufgestiegen ist, daß er den Punkt des Schaftes erreicht, wo die Röhre so eng wird, daß sie keine Eicheln mehr durchläßt. Man beachte jedoch, daß diese Schaftröhre weder weit noch rein genug ist, als daß die Eicheln vermöge ihrer Schwere nach unten gezogen würden; der Vogel ist im Gegenteile gezwungen, sie hineinzustoßen, und trotz seines großen Geschickes bei dieser Arbeit gelingt es ihm doch meist nur, sie 2—5 em tief in die Röhre hinabzuschieben; er ist daher in die Notwendigkeit versetzt, die Löcher sehr nahe übereinander zu stellen, wenn er vom Grunde bis zum Gipfel ein vollständiges Füllen des Schaftes bewerkstelligen will. Auch diese Arbeit verrichtet er nicht immer mit gleicher Regelmäßigkeit. Es gibt viele Agavenschäfte, deren Mark noch fast unversehrt geblieben ist und kaum irgend eine Röhre bildet. In diesem Falle muß der Specht andere Kunstgriffe anwenden, um seine Eichelvorräte niederzulegen. Wo er keine Höhlungen findet, muß er selbst welche meißeln. Zu diesem Behufe bohrt er für jede Eichel, die er verstecken will, ein besonderes Loch und legt sie dann in dem Marke selbst nieder, indem er hier ein Loch bohrt, weit genug, eine Eichel aufzunehmen. So findet man viele Stengel, in denen die Eicheln nicht in einer Röhre angehäuft sind, sondern jede für sich am Ende eines der Löcher liegt, mit welchen die Oberfläche des Schaftes übersäet ist. Das ist eine harte Arbeit und verursacht dem Vogel viel Mühe. Er muß sehr fleißig sein, um eine solche Vorratskammer anzulegen. Um so leichter wird es ihm nachher, sie zu benutzen. Er hat dann nicht mehr nötig, seine Nahrung unter einer mühsam zu durchbrechenden Holzschicht zu suchen; er braucht nur seinen spitzigen Schnabel in eine jener schon fertigen Offnungen zu stecken, um eine Mahlzeit daraus hervorzulangen. „Die Geduld, welche die Spechte beim Füllen ihrer Vorratskammern zeigen, ist nicht das einzige Bemerkenswerte an ihnen: die Beharrlichkeit, die sie anwenden müssen, sich die Eicheln zu verschaffen, ist noch staunenswerter. Der Pizarro erhebt sich inmitten einer Wüste von Sand und Laven, auf denen kein Eichbaum wächst. Es ist mir unbegreiflich, von woher sie Lebensmittel geholt hatten. Sie müssen viele Kilometer weit danach geflogen sein, vielleicht bis zum Abhange der Cordillera. „Durch ein so kunstvolles Verfahren schützt die Natur diese Spechte gegen die Schrecken des Hungers in einem öden Lande, während eines sechsmonatigen Winters, wo ein stets heiterer Himmel alles aufs höchste ausdorrt. Die Trockenheit verursacht dann den Tod des Pflanzenlebens, wie bei uns die Kälte, und die allein ihr widerstehenden, überaus dürren, lederartigen Gewächse der Savanne ernähren keine von den Kerbtieren mehr, welche der Specht zu seinem Unterhalte bedarf. Ohne die geschilderte Hilfsquelle bliebe unseren Vögeln nur übrig, entweder fortzuziehen oder Hungers zu sterben. „Wir waren damals im April, d. h. im fünften oder sechsten Monate der rauhen Jahreszeit, und die Spechte beschäftigten sich damit, Eicheln aus ihren Vorratskammern hervorzulangen. Alles veranlaßt zu dem Glauben, daß es wirklich die Eicheln sind, die ihnen zur Speise dienen, und nicht etwa kleine Larven, die jene enthalten können. Die Art und Weise, wie sie die Eicheln genießen, ist ebenso merkwürdig wie das oben Angedeutete. Die glatte, rundliche Eichel kann von den zu großen Füßen des Spechtes schwer gefaßt werden. Um ihr einen Halt zu geben, und um sie mit dem Schnabel spalten zu können, nimmt der Vogel wieder seine Zuflucht zu einem sehr geschickten Kunstgriffe. Er bohrt in die Rinde, welche die verdorrten Nuccastämme umgibt, ein Loch, gerade groß genug, um die Eichel mit ihrem dünnen Ende hineinzustecken, aber nicht groß genug, um sie ganz hineingehen zu lassen, klemmt

sie in dies Loch und stößt sie mit seinem Schnabel hinein wie einen Zapfen in ein Spundloch. Die so festgehaltene Frucht wird dann mit Schnabelhieben angegriffen und mit der größten Leichtigkeit zerstückt; denn mit jedem Streiche stößt der Specht sie tiefer und fester hinein. Aus diesem Grunde sind die Stämme vieler Muccas ganz ebenso durchlöchert wie die Agavenschäfte. Wenn diese Bäume absterben, löst sich die sie bedeckende Rinde vom Stamme und läßt so zwischen sich und dem Holze des Baumes einen sehr geräumigen Zwischenraum, der selbst wieder zur Vorratskammer, wie die Höhlung der Agavenschäfte, dienen kann. Unsere Vögel, schnell bereit, sich diesen Umstand zu nutze zu machen, bohren die abgestorbene Rinde voller Löcher und stecken Eicheln zwischen sie und das Holz. Aber dies Verfahren scheint ihnen nicht besonders zuzusagen, was leicht erklärlich, indem der allzu weite Raum die Eicheln gewöhnlich auf den Boden dieser natürlichen Tasche fallen läßt, aus welcher die Spechte sie nachher nicht wieder hervorziehen können. Auch habe ich beim Aufheben der durchlöcherten Rindenstücke meist nur Überbleibsel von Eicheln gefunden, die am Holze hinabgeglitten waren, während die Spechte sie in den von außen her hineingebohrten Löchern zerstückelten. Ganze Eicheln waren darin sehr selten. „Das im Vorstehenden geschilderte Verfahren ist merkwürdig. Hier haben wir einen Vogel, der Wintervorrat sammelt. Aus weiter Ferne holt er eine Nahrung, die seiner Gattung sonst nicht eigen ist, und trägt sie in andere Gegenden, dahin, wo die Pflanze wächst, die ihm zur Vorratskammer dient. Er verbirgt sie nicht in hohlen Bäumen, nicht in Felsenspalten oder Erdhöhlen, kurz an keinem jener Orte, welche sich naturgemäß seinem Suchen darzubieten scheinen, vielmehr in schmalen, im Mittelpunkte eines Pflanzenstengels verborgenen Röhren, von deren Vorhandensein er weiß. Zu diesen Röhren bahnt er sich einen Weg, indem er das sie rings umschließende Holz zertrümmert; in ihnen häuft er seinen Vorrat in strengster Ordnung auf und bewahrt ihn so, sicher vor der Feuchtigkeit, in einem Zustande, der höchst günstig auf seine Erhaltung einwirkt, geschützt zugleich vor Ratten und samenfressenden Vögeln, die nicht im stande sind, durch das ihn umschließende Holz zu dringen. „Mehrere kleinere Spechte bevölkern ebenfalls die Savanne des Pizarro; ich habe indes nicht ausfindig machen können, ob sie ein ähnliches Verfahren beobachten. In einer gewissen Gegend des Berges sah man unzählige trockene und in Vorratskammern verwandelte Agaven. Es war eine Hauptniederlage von Nahrungsmitteln, die ihren Ursprung einem Zusammenströmen sehr vieler Spechte in jener Gegend verdankte. Wahrscheinlich ist es, daß diese Vögel sich während der trockenen Jahreszeit in den mit Agaven dicht bestandenen Strichen zusammenfinden, wo für ihre Bedürfnisse im voraus gesorgt ist, und daß sie beim Beginne der Regengüsse sich in den Ebenen zerstreuen, um den Kerbtieren nachzugehen, welche die Natur ihnen dann im Überflusse darbietet.“ Über den Inhalt dieser anziehenden Schilderung de Saussures stellt nun W. Marshall folgende Betrachtungen an: „Eine Reihe von Fragen drängen sich angesichts dieser wunderbaren Erscheinung jedem denkenden, die Thatsachen nicht als etwas einfach Gegebenes hinnehmenden Menschen von selbst auf. Wie kam der Vogel zu der von vornherein immerhin, wie man meinen sollte, über das Auffassungsvermögen eines Tieres gehenden Kenntnis der Beschaffenheit der dürren Agavenschäfte? Was veranlaßt ihn, so weit von seinem ursprünglichen Heime sich seine Winterspeicher anzulegen? Ich will versuchen, auf diese noch nicht gelösten Fragen einige, freilich vielleicht herzlich falsche Antworten zu geben. Daß der Sammelspecht allerorten, wo er vorkommt, die Neigung hat, Vorräte aufzuspeichern, sahen wir. Diese Neigung wird ihn in Mexiko, einem der an Eichenarten reichsten Lande der Welt, gewiß nicht verlassen haben. Diese auffallend starke Entwickelung der Eichen hat aber — in der Natur hängt alles in wundervoller Weise zusammen! — auf die Entwickelung der Eichhörnchen derartig zurückgewirkt, daß Mexiko eines der mit diesen zierlichen

Nagetieren gesegnetsten Gebiete der Erde genannt werden muß. Aus der Masse dieser hauptsächlich auf die Ernährung durch Eicheln angewiesenen Geschöpfe erwuchs aber den vorsorglichen Spechten eine gefährliche und gewissenlose Mitbewerbung, die es mit dem Mein und Dein nichts weniger als genau nahm und ihnen ihre mühsam zusammengelesenen Schätze wegstahl, wo und wie sie nur immer konnte, gerade so, wie es unsere Eichhörnchen mit den Wintervorräten der Spechtmeisen thun. Das veranlaßte die Vögel, denen es bei ihrem Flugvermögen auf eine kleine Reise durchaus nicht ankam, sich in der weiteren Nachbarschaft, die vor dem Besuche der schnöden Diebesbande gesichert erschien, umzusehen, ob sie dort nicht etwa geeignete Plätze zur Anlegung ihrer Speicher fänden. Bei diesen Streifereien werden se auch in jene unwirtlichen Gefilde am Pizarro geraten sein und zunächst in der Muccapflanze das gefunden haben, was sie suchten. Denn noch wird von ihnen, wie Saussure berichtet, gelegentlich der Zwischenraum, der ab und zu zwischen der Rinde oder Hülle dieser Pflanze und ihrem Stamme auftritt, zu dem angegebenen Zwecke benutzt, sie thun es aber offenbar ungern, da die Eicheln sich senken und in die Tiefe des Spaltes gleiten, wo sie ihnen verloren sind. Bei den Versuchen nun, die Eicheln aufzuspalten, wird ein oder der andere Vogel darauf gekommen sein — sie klettern ja an allem Möglichen herum! — sich einmal anstatt in der Rinde der Mucca in dem Blütenschafte der Agave einen Eichelbecher' anzulegen. Beim Einschieben der Eichel wurde, da diese in den inneren Hohlraum hineinfiel und verschwand, das Geheimnis entdeckt, und die Vögel, auf die Verwendung derartiger Räume von Haus aus angewiesen und seit vielen Geschlechtern angepaßt, waren klug genug, sich die schöne Gelegenheit zu nutze zu machen, und durch Vererbung ist diese Gewohnheit bei der betreffenden örtlichen Rasse des Sammelspechtes instinktiv geworden.“ Die kleine Unterfamilie der Glattnasenspechte übergehend, wenden wir uns der etwa 150 Arten zählenden Unterfamilie der Buntspechte (Dendrocopinae) zu, gekennzeichnet durch deutliche Ausprägung des Spechtschnabels. * Die erste Gattung umfaßt die Schwarzspechte (Dryocopus), die größten und kräftigsten Arten, ausgezeichnet durch ihre vorherrschende schwarze Färbung und ihr oft zu einer Haube verlängertes Kopfgefieder. Die meisten Arten gehören Amerika an. Hier sind sie durch alle Gürtel verbreitet, während sie in der Alten Welt nur durch ein in Europa vorkommendes Mitglied und einige, aber schon abweichende indische Arten vertreten werden. Unser Schwarzspecht, Krähen-, Berg- oder Luderspecht, Holz-, Holl-, Hohloder Lochkrähe, Holzgüggel, Waldhahn, Tannenhuhn und Tannenroller ꝛe. Dryocopus martius, pinetorum und alpinus. Picus martius, Dendrocopus martius und niger, Dryopicus, Dryotomus und Carbonarius martius), ist einfarbig mattschwarz, am Oberkopfe aber hochkarminrot, und zwar nimmt diese Farbe beim Männchen den ganzen Oberkopf ein, wogegen sie beim Weibchen sich auf eine Stelle des Hinterkopfes beschränkt. Das Auge ist matt schwefelgelb, der Schnabel perlfarbig, an der Spitze blaß schieferblau, der Fuß bleigrau. Die Jungen unterscheiden sich wenig von den Alten. Die Länge beträgt 47—50, die Breite 72—75, die Schwanzlänge 18 em. Europa, soweit es bewaldet ist, und Asien bis zur Nordseite des Himalaja sind die Heimat des Schwarzspechtes. In Deutschland lebt er zur Zeit auf den Alpen und allen Mittelgebirgen, namentlich dem Böhmerwalde, Riesen-, Erz- und Fichtelgebirge, Franken- und

G. Mützel gez. X. I. v. K. Jahrmargt. Schwarzspecht.

Thüringer Walde, der Rhön, dem Harze, Spessart, Taunus, Schwarzwalde sowie den Vogesen, ebenso aber auch in allen ausgedehnten Waldungen der Norddeutschen Ebene. Borggreve bezeichnet die Elbe als westliche Grenze seines Verbreitungsgebietes in Norddeutschland; diese Angabe ist jedoch unrichtig. Ich selbst habe lebende Junge aus der Umgegend von Celle und glaubwürdige Nachrichten von dem Vorkommen des Schwarzspechtes im südlichen Oldenburg, also noch jenseits der Weser erhalten. Thüringen, das der genannte Schriftsteller ausdrücklich in die Grenzen seines Forschungsgebietes einschließt, erwähnt er sonderbarerweise nur nebenbei, scheint also vollständig übersehen zu haben, daß die eingehendsten Beobachtungen über die Lebensweise des Schwarzspechtes gerade hier gesammelt worden und die Schwarzspechte noch keineswegs ausgerottet sind. Sehen wir von einem so engen Grenzgebiete ab, so ergeben sich ganz andere Verhältnisse, als die Angaben Borggreves vermuten lassen. Im Südwesten unseres Vaterlandes wie im Osten fehlt der Schwarzspecht keiner einzigen größeren Waldung. Um bestimmte Angaben zu machen, will ich erwähnen, daß er, laut Schalow, noch gegenwärtig, wenn auch nur einzeln, so doch überall in den größeren Waldungen der Mark, auch in nächster Nähe Berlins, laut von Meyerinck in der Letzlinger Heide, dem Rheinhardtswalde und in allen Kiefernwaldungen Westpommerns, laut Pechuel-Loesche im Anhaltischen, besonders in der Umgegend von Zerbst, laut E. von Homeyer in den Wäldern Hinterpommerns, laut Wiese in allen geeigneten Waldungen West- und Ostpreußens, laut A. von Homeyer im Görlitzer Stadt-— forste, laut Liebe in den großen Waldungen des Altenburger Ostkreises, nach meinen eignen Beobachtungen auch in den herrschaftlichen Forsten des Altenburger Westkreises und unter ähnlichen Umständen einzeln überall in ganz Thüringen vorkommt. In Holland soll er bis jetzt noch nicht beobachtet worden sein, in Großbritannien fehlt er bestimmt, und auch im nördlichen Frankreich wird er schwerlich passende Aufenthaltsorte finden. Dagegen mangelt er dem Süden und Osten des letztgenannten Landes ebensowenig wie den drei südlichen Halbinseln Europas. Nach Süden hin wird er allerdings seltener, tritt jedoch auch am Südabhange der Alpen noch überall auf: so, laut Lessona und Graf Salvadori, vorzugsweise in den von der Schweiz und Tirol nach Italien ausstrahlenden Gebirgszügen, demgemäß noch häufig im südlichen Tirol und in der Südschweiz. Ebenso lebt er in den Pyrenäen und auf der Iberischen Halbinsel wenigstens bis zu der Sierra Guadarrama im Norden Madrids, nicht minder auch in Griechenland, nach Krüper in den hoch gelegenen Gebirgswaldungen am Parnaß, Veluchi und Olymp sogar nicht selten. Er bewohnt ferner alle Waldungen des Balkans, die Karpathen und die Transsylvanischen Alpen und verbreitet sich von hier aus nach Osten hin über ganz Rußland, Sibirien und Nordchina, wird sogar noch auf der Insel Sachalin und in Japan gefunden. Nach Norden hin bildet in Europa der Polarkreis, in Asien der 62. Grad die Grenze seines Wohngebietes; nach Süden hin erstreckt sich dieselbe schwerlich weiter als im Vorstehenden angegeben. Ob er im Kaukasus lebt, vermag ich nicht zu sagen. Die Angabe älterer Vogelkundigen endlich, daß er unter die Vögel Persiens gezählt werden dürfe, scheint nach den Forschungen Blanfords und St.⸗Johns nicht begründet zu sein. Der Schwarzspecht verlangt große, zusammenhängende, möglichst wenig vom Menschen beunruhigte Waldungen, in denen mindestens einzelne, genügend starke Hochbäume stehen. Seiner Lieblingsnahrung, der Roßameise, halber zieht er Schwarzholzwälder den Laubwaldungen vor, ohne jedoch in letzteren, insbesondere in Buchenwaldungen, zu fehlen. Je verwilderter der Wald, um so mehr sagt er ihm zu, je geordneter ein Forst, um so unlieber siedelt er sich in ihm an, obgleich auch diese Regel keineswegs ohne Ausnahme ist. Die Hochwälder in den Alpen, die regelmäßige Bewirtschaftung wenn auch nicht unmöglich machen, so doch sehr erschweren, und die großen, zusammenhängenden Waldungen Skandinaviens,

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