Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel
auf den Häusern, klettert an ihnen umher, klopft auf die Schindeln, stößt einen Schrei aus und senkt sich dann nach dem Garten hinab, um dort die besten Beeren zu plündern, die er entdecken kann. „Ich wollte niemand raten, dem Rotkopfe irgend einen Obstgarten preiszugeben; denn er nährt sich nicht bloß von allen Arten der Früchte, sondern zerstört nebenbei noch eine große Menge. Die Kirschen sind kaum gerötet, so sind auch schon diese Vögel da: sie kommen von allen Seiten meilenweit herbei und leeren einen Baum auf das gründlichste ab. Wenn einmal einer erschienen ist und die erste Kirsche ausgespürt hat, stößt er einen Lockton aus, wippt mit dem Schwanze, nickt mit dem Kopfe und hat sich ihrer im nächsten Augenblicke bemächtigt. Ist er gesättigt, so beladet er seinen Schnabel noch mit einer oder zweien und fliegt dem Neste zu, um seinen Jungen auch etwas zu bringen. Es ist geradezu unmöglich, die Anzahl der Rotkopfspechte, die man in einem Sommer sieht, zu schätzen: so viel kann ich aber bestimmt versichern, daß ihrer hundert an einem Tage von einem einzigen Kirschbaume herunter geschossen wurden. Nach den Kirschen werden Birnen, Pfirsiche, Apfel, Feigen, Maulbeeren und selbst Erbsen angegangen, und von den Verwüstungen, welche die Vögel in den Maisfeldern anrichten, will ich gar nicht reden, aus Furcht, Tiere, die zwar in dieser Hinsicht schuldig sind, anderseits aber auch überaus gute Eigenschaften besitzen, noch mehr anzuklagen. Die Apfel, die sie verzehren wollen, pflegen sie in einer sonderbaren Weise wegzutragen. Sie stoßen nämlich ihren geöffneten Schnabel mit aller Gewalt in die Frucht, reißen sie ab, fliegen dann mit ihr auf einen Zaunpfahl oder Baum und zerstückeln sie dort mit Muße. Auch noch eine andere schlechte Sitte haben sie: sie saugen die Eier kleiner Vögel aus. Zu diesem Zwecke besuchen sie sehr fleißig die Nistkasten, die zu gunsten der Purpurschwalben und Blauvögel aufgehängt werden, auch wohl die Taubenhäuser, und selten thun sie es ohne Erfolg. „Aber was sie auch thun mögen, heiter sind sie stets. Kaum haben sie ihren Hunger gestillt, so vereinigen sie sich zu kleinen Gesellschaften auf der Spitze und den Zweigen eines abgestorbenen Baumes und beginnen von hier aus eine sonderbare Jagd auf vorüber—⸗ fliegende Kerbtiere, indem sie sich 8 oder 12 m weit auf sie stürzen, zuweilen die kühnsten Schwenkungen ausführen und, nachdem sie ihre Beute gefaßt, wieder zum Baume zurückkehren und einen freudigen Schrei ausstoßen. Zuweilen jagt einer spielend den anderen in höchst anziehender Weise; denn während sie die weiten, schön geschwungenen Bogen beschreiben, entfalten sie die volle Pracht ihres Gefieders und gewähren dadurch ein überaus angenehmes Schauspiel. Wenn sie von einem Baume zum anderen fliegen, ist ihre Bewegung gleichsam nur ein einziger Schwung. Sie öffnen die Flügel, senken sich hinab und heben sich, in der Nähe des Stammes angelangt, langsam wieder empor. Kletternd bewegen sie sich aufwärts, seitwärts und rückwärts, anscheinend ohne jegliche Schwierigkeit, aber selten (2) mit dem Kopfe nach unten gerichtet, wie Kleiber und manche andere Spechte (2) zu thun pflegen. Ihre Schwingungen von einem Baume zum anderen geschehen, wie man meinen möchte, häufig in der Absicht, einen anderen ihrer Art anzugreifen. Dieser aber weiß seinen Gegner, dank seiner unendlichen Gewandtheit, immer zu foppen, indem er mit erstaunlicher Schnelligkeit rund um den Baum klettert. „Selten findet man ein neu angelegtes Nest; gewöhnlich begnügt sich das Paar, wenn es brüten will, mit einem alten, das ein wenig ausgebessert und etwas tiefer ausgehauen wird. Ihre Nesthöhlen findet man in jedem abgestorbenen Baume, oft 10 oder 12 in einem einzigen Stamme, einige eben angefangen, einige tiefer ausgemeißelt und andere vollendet. Grüne oder lebende Bäume werden so selten benutzt, daß ich mich keines erinnern kann, der ein Nistloch dieser Spechtart gehabt hätte. In Louisiana und Kentucky brütet der Rotkopfspecht zweimal im Laufe des Jahres, in den mittleren Staaten gewöhnlich nur einmal. Das
Weibchen legt 2—6 rein weiße und durchscheinende Eier, zuweilen in Höhlen, die nur 2 m über dem Boden ausgemeißelt wurden, zuweilen in solchen, welche so hoch angebracht wurden wie möglich.“ Nach Wilsons Versicherung hat die Brut des Rotkopfes in der Schwarznatter (Choryphodon constrictor) eine furchtbare Feindin. Diese Schlange windet sich häufig an den höchsten Baumstämmen empor, dringt in das friedliche Kinderzimmer des Spechtes, verschlingt hier die Eier oder die hülflosen Jungen, angesichts der ängstlich schreienden und umherflatternden Eltern, und legt sich dann, wenn der Raum groß genug ist, zusammengeringelt in das Nest, um die Verdauung abzuwarten. Der Schulbube, der seinen Hals wagte, um ein Nest dieses Spechtes auszuheben, findet sich oft nicht wenig enttäuscht, wenn er seine Hand in die Höhle steckt und anstatt der Jungen die entsetzliche Schlange packt. Er hat dann gewöhnlich nichts Eiligeres zu thun, als ohne alle Rücksicht auf Glieder und Beinkleider am Stamme hinunterzurutschen und schreckerfüllt so schnell wie möglich den Baum zu verlassen. Es trägt zur Vervollständigung unserer Kenntnis der Krummschnabelspechte bei, wenn ich hier noch einer anderen Art der Gattung Erwähnung thue. In Kalifornien und Mexiko wird der Rotkopf durch einen Verwandten (Colaptes formicivorus, Picus formicivorus und melanopogon, Melanerpes formicivorus und angustifrons) vertreten, den wir Sammelspecht nennen wollen. Der Vogel kommt unserem Buntspechte an Größe gleich: seine Länge beträgt 25, die Fittichlänge 16, die Schwanzlänge 10 em. Stirnrand, Zügel, Kinn und Oberteile, ein schmaler Augenrand, Schläfen, Ohrgegend und ein breiter Streifen an den Halsseiten sowie die ganze Oberseite sind schwarz; der Vorderkopf hat weiße, gelblich getrübte Färbung, Scheitel und Hinterkopf sind wie üblich scharlachrot, die Backen bis unter die Ohrgegend und die Halsseiten nebst der Unterkehle weiß, letztere strohgelb überflogen, Kropf und Brust schwarz, durch weiße Längsflecken gezeichnet, die übrigen Unterteile weiß, an den Seiten und auf den unteren Schwanzdecken mit schmalen schwarzen Schaftstrichen gezeichnet, Bürzel und obere Schwanzdecken und die Handschwingen von der zweiten an an der Wurzel ebenfalls weiß. Das Auge ist braun, der Schnabel hornschwarz, der Fuß graugelblich. Beim Weibchen zeigt der Hinterkopf nur eine breite scharlachrote Querbinde. Das Verbreitungsgebiet des Sammelspechtes sind die Küstenstaaten des Stillen Weltmeeres, von Kalifornien über Mexiko bis nach Mittelamerika. „Der Sammelspecht“, sagt Heermann, „ist der häufigste und lärmendste aller Spechte Kaliforniens. Vom höchsten Zweige eines Baumes aus, auf dem er zu sitzen pflegt, schwingt er sich plötzlich nach unten hinab, ein Kerbtier verfolgend, kehrt, nachdem er es ergriffen, zu seinem früheren Platze zurück und beginnt wenige Augenblicke später ähnliche Jagd. Im Herbste aber beschäftigt er sich sehr eifrig damit, kleine Löcher in die Rinde der Eichen und Fichten zu bohren und in ihnen Eicheln aufzuspeichern. In jedes Loch kommt eine Eichel, und sie wird so fest eingezwängt, daß sie nur mit Mühe herausgezogen werden kann. Zuweilen gewinnt die Rinde eines riesigen Nadelbaumes den Anschein, als sei sie dicht mit Bronzenägeln beschlagen. Diese Eicheln werden in sehr großer Menge aufgespeichert und ernähren während des Winters nicht nur den Specht, sondern auch Eichhörnchen, Mäuse, Häher ꝛc., die diese Vorräte sehr stark mitnehmen.“ Kelly vervollständigt diese Angaben. „Beim Abschälen der Rinde eines Baumes“, sagt er, „bemerkte ich, daß sie gänzlich durchlöchert war. Die Löcher waren größer als die, welche eine Büchsenkugel hervorbringt, und so regelmäßig, als hätte man sie mit Hilfe von Lineal und Zirkel eingebohrt. Viele von ihnen waren auf die netteste Weise mit Eicheln angefüllt. Ich hatte schon früher dergleichen Löcher in den meisten weicheren Bäumen wahrgenommen, jedoch geglaubt, daß sie von Kerbtieren herrührten, und mir nicht die Mühe
gegeben, sie genauer zu untersuchen. Da ich sie nun aber mit fest darin steckenden Eicheln, die der Wind nicht hatte hineinwehen können, wie beschlagen fand, so suchte ich den Ursprung zu erforschen. Die Erklärung wurde mir von einem Freunde gegeben, der auf einen Flug von Spechten, welcher mit dem Einbringen seiner Wintervorräte emsig beschäftigt war, hinwies. Ich folgerte nunmehr, daß der kluge Vogel nicht immer zwecklos arbeite, sondern den Sommer damit hinbringe, die Löcher zu bohren, in denen er Speisevorräte für den Winter sammelt. Dort kann das Wetter diesen weder etwas anhaben, noch sie dem Spechte unzugänglich machen. Oft habe ich die Vögel in der Nähe belauscht, wie sie mit Eicheln im Schnabel, halb sich anklammernd, halb fliegend, einen Baum umkreisten, und ich habe die Geschicklichkeit bewunderts, mit der sie versuchten, ihre Eicheln in ein Loch nach dem anderen einzuklemmen, bis sie eines von passendem Umfange gefunden hatten. Sie steckten die Eichel mit dem spitzen Ende zuerst hinein und klopften sie dann kunstgerecht mit dem Schnabel fest. Hierauf flogen sie weg, um eine andere zu holen. Aber das Geschäft dieses Vogels erscheint noch merkwürdiger, wenn man berücksichtigt, daß er nur solche Eicheln wählt, die gesund und vollkernig sind. Derjenige, welcher solche Früchte zum Rösten sammelt, liest immer eine bedeutende Menge hohler und untauglicher mit auf, weil die glattesten und schönsten häufig eine in ihnen erzeugte große Made enthalten; sogar der pfiffigste Indianer täuscht sich bei der Auswahl all seiner Schlauheit und Erfahrung ungeachtet, wogegen unter denjenigen, welche wir aus der Rinde unseres Bauholzes hervorzogen, auch nicht eine war, die irgend welchen Keim der Zerstörung in sich getragen hätte. Es wird für eine sichere Vorbedeutung eines baldigen Schneefalles erachtet, wenn man diese Spechte mit dem Einheimsen der Eicheln beschäftigt sieht. Solange noch kein Schnee liegt, gehen sie ihre gesammelten Vorräte nicht an; dies thun sie erst, wenn die auf dem Boden liegenden Nüsse vom Schnee bedeckt sind. Dann begeben sie sich zu ihren Vorratskammern und picken sie von ihrem Inhalte leer, ohne die Nußschale aus der Offnung hervorzuziehen. Die Rinde des Fichtenbaumes wird ihrer Dicke und geringen Widerstandsfähigkeit halber am liebsten zum Speicher benutzt.“ Es konnte nicht fehlen, daß man die auffallende Fürsorge des Spechtes, sich Vorräte aufzuspeichern, sehr verschiedenartig beurteilte, um so mehr, da doch der Vogel nicht in allen Gegenden seines Verbreitungsgebietes genötigt war, sich für kommende Tage des Mangels zu sichern. Ich übergehe die Annahmen, die man zur Erklärung ausgeklügelt hat, und bemerke nur noch, daß das Zurückkehren unseres Spechtes zu seinen Speichern und das Aufzehren der Vorräte festgestellt worden ist. Unter allen dies beweisenden Beobachtungen sind die von H. de Saussure in Mexiko angestellten, die auch von Sumichrast durchaus bestätigt wurden, ebenso auffallend wie fesselnd. Saussure irrte sich nur insofern, als er das wunderbare Treiben des Kupferspechtes (S. 592) zu beobachten glaubte, in Wirklichkeit aber das unseres Sammelspechtes verfolgte. Daß im Folgenden also von diesem und nicht von jenem die Rede ist, muß der Leser im Auge behalten, da wir den Bericht unverändert wiedergeben. „Nachdem ich“, so erzählt der Forscher, „von dem Coffre de Perote herabgestiegen war, besuchte ich den früheren Vulkan, der den Namen Pizarro trägt. Dieser eigentümliche, zuckerhutförmige Berg, der über der Ebene von Perote wie eine Insel aus dem Meeres-⸗ grunde emporsteigt, erweckt das Staunen aller Reisenden durch die Regelmäßigkeit und Schönheit seiner Umrisse. Aber wenn man sich ihm nähert und die steilen Seiten dieses Lavakegels zu erklimmen anfängt, so wird man auf das unerwartetste überrascht durch den Anblick der seltsamen Pflanzenwelt, die seinen Schlackenboden bedeckt. Jenes bleiche Grün, das man von weitem für Wälder gehalten hatte, verdankt seinen Ursprung nichts anderem als einer Anzahl kleiner Agaven, deren Blattrosetten etwa Im Breite haben, während der
Durchmesser ihrer Blütenschäfte 5—8 em beträgt. Zwischen den Artischokenarten, die dem weißen Sande außerdem noch entsprießen, wirft eine große Yucca ihren spärlichen Schatten auf blaugraue Trachytmassen, und sie allein vertritt hier, wo Bäume für eine wunderbare Erscheinung gelten können, deren Stelle. „Diese dürre Einöde, die, wie es schien, durch kein lebendes Wesen erheitert wurde, begann einen tiefen Eindruck auf mich auszuüben: da ward meine Aufmerksamkeit plötzlich durch eine große Menge von Spechten, die einzigen Bewohner dieser öden Striche, in An-— spruch genommen. Nie stößt man ohne eine gewisse Freude, nachdem man tote Wüsten durchwandert, wieder auf Leben, und mir war es in dieser Hinsicht seit langem nicht so wohl geworden. Ich ward bald inne, daß der Kupferspecht der König dieser Ortlichkeit sei; denn obwohl noch andere Arten sich daselbst versammelt hatten, so behauptete er doch unbestreitbar das Übergewicht. Alle diese Vögel, groß wie klein, waren in außerordentlich lebhafter Bewegung, und in dem ganzen Agavenbestande herrschte eine fast unnatürliche Regsamkeit, eine ungewohnte Thätigkeit. Dazu hatte die Vereinigung so vieler Spechte an einer Stelle schon für sich allein etwas Auffallendes, weil die Natur diesen Vögeln weit eher Liebe zur Einsamkeit und eine Lebensweise zum Erbteile gegeben hat, die ihnen, bei Strafe des Mangels, geselliges Beisammenwohnen untersagt. Ich verbarg mich nun in dem wenig gastlichen Schatten einer Mucca und versuchte, zu beobachten, was hier vorgehen würde. „Es dauerte nicht lange, so löste sich vor meinen Augen das Rätsel. Die Spechte flogen hin und her, klammerten sich an jede Pflanze und entfernten sich darauf fast augenblicklich. Am häufigsten sah man sie an den Blütenschäften der Agaven. An diesen hämmerten sie einen Augenblick, indem sie mit ihren spitzigen Schnäbeln wiederholt an dem Holze klopften; gleich darauf flogen sie an die Muccastämme, wo sie dieselbe Arbeit aufs neue vornahmen; dann kehrten sie schnell wieder zu den Agaven zurück, und so fort. Ich näherte mich daher den Agaven, betrachtete ihre Stengel und fand sie siebförmig durchbohrt und zwar so, daß die Löcher unregelmäßig eins über dem anderen sich befanden. Diese Offnungen standen offenbar mit Höhlungen im Inneren in Verbindung; ich beeilte mich daher, einen Blütenschaft abzuhauen und ihn auseinander zu schneiden, um seinen Mittelraum zu betrachten. Wie groß war mein Erstaunen, als ich darin ein wahres Vorratshaus von Nahrungsstoffen entdeckte! Die weise Vorsicht, die der kunstfertige Vogel durch die Wahl dieser Vorratskammer und die Geschicklichkeit, mit der er sie zu füllen versteht, an den Tag legt, verdienen beide in gleichem Maße beschrieben zu werden. „Die Agavepflanze stirbt, nachdem sie geblüht hat, ab und vertrocknet; aber noch lange nachher bleibt sie aufrecht stehen, und ihr Schaft bildet gleichsam einen senkrechten Pfahl, dessen äußere Schicht beim Abtrocknen erhärtet, während das Mark des Inneren nach und nach verschwindet und so in der Achse des Stengels eine Röhre frei läßt, die dessen ganze Länge einnimmt. Diese Röhre hat der Specht dazu ersehen, seine Lebensmittel darin aufzuspeichern. Die Lebensmittel aber sind Eicheln, die von unseren Vögeln für den Winter in jenen natürlichen Speichern aufgehäuft werden. Die Mittelröhre des Schaftes der Agaven hat einen Durchmesser, gerade groß genug, Eicheln einzeln durchzulassen, so daß sie der Reihe nach, eine über der anderen, wie die Kügelchen eines Rosenkranzes zu liegen kommen; wenn man die Röhre der Länge nach spaltet, so findet man sie gleichsam mit einer Säule von Eicheln angefüllt. Indes ist ihr Aufeinanderliegen nicht immer so regelmäßig. In den stärksten Agaven ist die Mittelröhre weiter, und in einer solchen häufen sich dann die Eicheln unregelmäßiger an. Aber wie stellt es der Vogel an, um seine Vorratskammer, welche die Natur ringsum verschlossen hat, zu füllen? „Mit Schnabelhieben bohrt er am untersten Teile des Schaftes ein kleines rundes Loch durch das Holz. Dieses Loch erstreckt sich bis zur Mittelröhre. Er benutzt dann diese