Energieverwendung_2025-2026_bf.pdf

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Übersicht 2
Modellierte durchschnittliche jährliche Energieverwendung der Energiespar-Checks nach Verwendungsgruppe und Gebäudeart – in Kilowattstunden Verwendungsgruppe 1- und 2-Familienhäuser Mehrfamilienhäuser Durchschnittliche Energieverwendung Standard- abweichung Durchschnittliche Energieverwendung Standard- abweichung Insgesamt 21 960,9 . 11 120,7 . Thermisch & Beleuchtung 19 167, 5 ±9 856,8 8 955,6 ±4 297,7 Küche 1 298,2 ±524,7 898,3 ±389,9 Wäschepflege 654,1 ±474,2 505,5 ±339,7 Unterhaltung 841,1 ±666,9 761,3 ±604,4 Q: STATISTIK AUSTRIA . Grafik 5
Anteil der modellierten jährlichen Energieverwendung nach Verwendungsgruppe –
in Prozent Q: STATISTIK AUSTRIA . Innerhalb der Verwendungsgruppe „Thermisch & Beleuchtung“, stellt die Heizenergie die Unterkategorie mit der höchsten Energieverwendung dar, sowohl in Haushalten in 1- bis 2-Familienhäusern als auch in Haushalten in Mehrfamilienhäusern. Der Unterschied zwischen Haushalten in 1- bis 2-Familienhäusern und Mehrfamilienhäusern für die Verwendungsgruppe kann dabei hauptsächlich durch Unterschiede der Heizenergie erklärt werden, mit einem durchschnittlichen Wert von 15 893,2 kWh für Haushalte in 1- bis 2-Familienhäusern und 6 465,4 kWh für Haushalte in Mehrfamilienhäusern. In den anderen Verwendungs - gruppen („Küche“, „Wäschepflege“, „Unterhaltung“) ist der Energieverbrauch dagegen gleichmäßiger zwischen den unterschiedlichen Unterkategorien verteilt. Dabei sind die durchschnittlichen Werte für Haushalte in 1- bis 2-Familienhäusern generell höher im Vergleich zu Haushalten in Mehrfamilienhäusern, Unterschiede sind aber weniger deutlich im Vergleich zur Heizenergie (Tabelle 4, Grafik 6). Thermisch & Beleuchtung Küche Mehrfamilienhäuser 1- bis 2-Familienhäuser Wäschepflege Unterhaltung87,28 5,91 2,98 3,83 80,53 8,08 4,55 6,85 Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Ergebnisse 13 Grafik 6
Modellierte jährliche Energieverwendung nach Gebäudeart, Verwendungsgruppe
und Gerät – in Kilowattstunden Q: STATISTIK AUSTRIA . 0 10 000 20 000 30 000 40 000 0 10 000 20 000 30 000 40 000 1- bis 2-Familienhäuser Mehrfamilienhäuser Thermisch & Beleuchtung 0 400 600 800 1 000 Küche 200 0 400 600 800 1 000 200 0 400 600 800 1 000 Wäschepflege 200 0 400 600 800 1 000 200 Heizenergie Warmwasser Beleuchtung Kühlschrank E-Herd Geschirrspüler Waschmaschine Trockner 0 800 1 200 1 600 2 000 Unterhaltung 400 0 800 1 200 1 600 2 000 400 Fernseher Computer Spielkonsole Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Ergebnisse14 1.3 Vergleich der modellierten Energieverwendung Energiespar-Checks und dem MZ-Energie Einige der modellierten Energieverwendungen aus den Energiespar-Checks werden auch im MZ-Energie erhoben. Daher ist ein direkter Vergleich der Werte für diese Energieverwendungen möglich. Dabei ist die durchschnittliche Energieverwendung der modellierten Haushalte für den Großteil der Verwendungen ge - ringer als im MZ-Energie. Die modellierte Heizenergie liegt um −28,27 % in Haushalten in 1- bis 2-Familien- häusern bzw. um −22,61 % in Haushalten in Mehrfamilienhäusern niedriger als im MZ-Energie. Auch die modellierte Energieverwendung für Warmwasser in Haushalten 1- bis 2-Familienhäusern und Mehr- familienhäusern liegt −24,14 % bzw. −15,26 % unter den Werten des MZ-Energie (Tabelle 5, Grafik 7). Für alle anderen Verwendungen sind die Unterschiede zwischen den Datenquellen geringer und insbesondere der Bereich „Sonstiges“ hat nur eine geringe Abweichung (< ±5 %). Grafik 7
Vergleich der jährlichen Energieverwendung der modellierten Energiespar-Checks und
des MZ-Energie nach Gebäudeart und Verwendungsgruppe – in Kilowattstunden Q: STATISTIK AUSTRIA . 0 10 000 20 000 30 000 40 000 50 000 60 000 0 200 400 600 800 1 000 1 200 Heizenergie E-Herd 0 2 000 4 000 6 000 8 000 10 000 0 2 000 4 000 6 000 8 000 Warmwasser Sonstiges Modellierte Energiespar-Checks 1- bis 2-Familienhäuser Modellierte Energiespar-Checks Mehrfamilienhäuser MZ-Energie 1- bis 2-Familienhäuser MZ-Energie Mehrfamilienhäuser Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Ergebnisse 15 Die Unterschiede zwischen den Ergebnissen der verschiedenen Datenquellen lassen sich unter ande­ rem auf unterschiedliche Hochrechnungsmethoden und Annahmen zurückführen (z. B. zu Energiever­ brauchsparametern). Zudem basiert der MZ‑Energie auf einer repräsentativen Stichprobe mit über 10 000 Haushalten, wohingegen die modellierten Energiespar‑Checks nicht repräsentativ sind und vermutlich Nutzer:innen anziehen, denen Energieeffizienz bereits ein wichtiges Thema ist. Außerdem werden im MZ- Energie nur Hauptwohnsitze erhoben, wogegen bei den Energiespar-Checks keine entsprechende Unter­ teilung erfolgt und auch Nebenwohnsitze enthalten sein können. 1.4 Aufteilung des Bereiches „Sonstiges“ des MZ-Energie Der Bereich „Sonstiges“ trägt in Haushalten in 1- bis 2-Familienhäusern 13,21 % (modellierte Energie­ verwendung) bzw. 10,33 % (MZ-Energie) und in Haushalten in Mehrfamilienhäusern 19,84 % (modellierte Energieverwendung) bzw. 16,18 % (MZ-Energie) zur gesamten Energieverwendung bei. Die hohe Überein­ stimmung der Energieverwendungen im Bereich „Sonstiges“ zwischen den Energiespar-Checks und dem MZ-Energie ermöglicht eine Verknüpfung der beiden Datenquellen (Grafik 7). Dies erlaubt es, die Energie­ verwendung der modellierten Energiespar-Checks zu nutzen, um den Bereich „Sonstiges“ des MZ-Ener­ gie detaillierter aufzuschlüsseln. Hierfür werden zwei unterschiedliche Ansätze verfolgt. Zum einen wird Statistical Matching eingesetzt, um möglichst ähnliche Haushalte aus beiden Datenquellen miteinander zu verknüpfen und anschließend den Bereich „Sonstiges“ des MZ-Energie entsprechend der prozentualen Ver­ teilung der gematchten Haushalte der modellierten Energiespar-Checks aufzuteilen. Alternativ werden die Haushalte aus den Energiespar-Checks verwendet, um statistische Modelle zu trainieren, die anschließend genutzt werden, um den Bereich „Sonstiges“ des MZ-Energie zu ­modellieren. Grafik 8

Jährliche Energieverwendung im Bereich „Sonstiges“: Vergleich von modellierten Energie­ spar‑Checks, MZ-Energie und Aufschlüsselungsmethoden – in Kilowattstunden Q: STATISTIK AUSTRIA. 0 2 500 5 000 7 500 10 000 1- bis 2-Familienhäuser Mehrfamilienhäuser Modellierte Energiespar-Checks MZ-Energie StaƟsƟcal Matching StaƟsƟsche Modelle Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Ergebnisse 16

Die Energieverwendung im Bereich „Sonstiges“, die aus dem Statistical Matching abgeleitet wird, ent- spricht aufgrund der zugrunde liegenden Methodik in ihrer Gesamtsumme den Werten des MZ-Energie, da die Aufteilung proportional zur Gesamtsumme erfolgt. Bei den statistischen Modellen kann sich die Gesamtsumme des Bereiches „Sonstiges“ hingegen leicht vom MZ-Energie unterscheiden, da die Anteile je Geräteverwendung an der Energieverwendung des Bereiches „Sonstiges“ (pi) separat modelliert wer - den und die Summe aller modellierten Geräteanteile je Haushalt daher nicht zwingend exakt p = 1 ergibt ( Tabelle 6, Grafik 8). Aus diesem Grund werden im Folgenden primär die Ergebnisse des Statistical Match- ings vertieft betrachtet. Grafik 9
Aufgeteilte jährliche Energieverwendung im Bereich „Sonstiges“ des MZ-Energie
nach Gebäudeart und Gerät (Statistical Matching) – in Kilowattstunden Q: STATISTIK AUSTRIA . 500 1 000 1 500 2 000 2 500 1- bis 2-Familienhäuser Mehrfamilienhäuser Beleuchtung Computer Fernseher Geschirrspüler 0 Kühlschrank Spielekonsole Trockner Waschmaschine 500 1 000 1 500 2 000 2 500 Beleuchtung Computer Fernseher Geschirrspüler 0 Kühlschrank Spielekonsole Trockner Waschmaschine Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Ergebnisse 17 Nach der Aufteilung des Bereiches „Sonstiges“ entfällt in Haushalten in 1- bis 2-Familienhäusern der größte Anteil der Energieverwendung auf die Beleuchtung (22,70 %), gefolgt von Trocknern (17,27 %) und Computern (16,57 %). Auch in Haushalten in Mehrfamilienhäusern werden die größten Anteile im Bereich „Sonstiges“ durch die Beleuchtung (22,54 %), Computer (20,73 %) und Trockner (19,98 %) verwendet. Sowohl in Haushalten in 1- bis 2-Familienhäusern als auch in Haushalten in Mehrfamilienhäusern spielen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Spielekonsolen nur eine untergeordnete Rolle und tragen jeweils < 10 % zur Energieverwendung im Bereich „Sonstiges“ bei (Tabelle 7, Grafik 9). Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Ergebnisse 18

2 Weiterführende Informationen 2.1 Hintergrund 2 Energiebilanz Österreich, Statistik Austria 3 www.consilium.europa.eu/en/policies/fit-for-55 4 Richtlinie (EU) 2023/1791 5 BGBl. I Nr. 59/2023 6 www.statistik.at/statistiken/energie-und-umwelt/energie/energieeinsatz-der-haushalte Der energetische Endverbrauch österreichischer Haushalte entsprach im Jahr 2024 fast 30 % des gesam - ten energetischen Endverbrauchs Österreichs und ist im Vergleich zum Jahr 2000 um ca. 10 % gestiegen 2. Gleichzeitig fordert die EU im Rahmen des Programms „Fit for 55“3 mit der „Energieeffizienzrichtlinie EEDIII“4 sowie ihre nationale Umsetzung im „Bundes-Energieeffizienzgesetz“ 5 eine generelle Verbesserung der Energieeffizienz und eine Reduktion des energetischen Endverbrauchs. Folglich werden Informatio - nen zur detaillierten, haushaltsspezifischen Energieverwendung österreichischer Haushalte benötigt, um Trends abzubilden und Meldepflichten nachkommen zu können. Das Zusatzmodul „Energieeinsatz der Haushalte“ als Teil der Mikrozensus Wohnungs- und Arbeitskräfte - erhebung (MZ-Energie) erhebt alle zwei Jahre Daten zur thermischen und nicht-thermischen Nutzung von Energie durch österreichische Haushalte.6 Der MZ-Energie umfasst den Energieverbrauch in Wohnräumen und von Kraftfahrzeugen sowie Information zu Heizsystemen und Sanierungen. Die erhobene thermische Nutzung wird in die Bereiche (i) Heizenergie, (ii) Warmwasser und (iii) Kochen unterteilt. Für die nicht-ther- mische Nutzung liegen hingegen keine detaillierten Informationen vor; sie wird daher zusammenfassend als (iv) „Sonstiges“ ausgewiesen. Um insbesondere die Datenlücke der nicht-thermischen Nutzung zu schließen, wird die externe, sekundäre Datenquelle „Energiespar-Check“ Homepage der E-Control verwendet (Grafik 1). Dort können Nutzer:in - nen ihren Energieverbrauch und potenzielle Sparmaßnahmen berechnen lassen, indem sie Informationen zu ihrer Wohnsituation sowie den vorhandenen Haushaltsgeräten und deren Nutzung angeben. Diese Daten werden in dieser Publikation für eine erste Auswertung benutzt, um die detaillierte haushaltsspezi - fische Energieverwendung zu modellieren und analysieren. Dabei wird neben der thermischen auch die nicht-thermische Energieverwendung verschiedener Haushaltsgeräte berücksichtigt, wodurch ein voll - ständigeres Bild der haushaltsspezifischen Energieverwendung ermöglicht wird. Die in dieser Publikation gewonnenen Einsichten in die haushaltsspezifische Energieverwendung öster- reichischer Haushalte werden unter anderem dazu genutzt, die im Rahmen des MZ-Energie erhobenen Daten detaillierter darstellen zu können. Dazu werden die modellierten Energieverwendungen verwendet, um insbesondere den Anteil (iv) „Sonstiges“ des MZ-Energie mithilfe von Statistical Matching und statisti- scher Modelle in detailliertere Energieverwendungen aufzuteilen. Die Ziele und Zwecke des aktuellen Berichts umfassen die folgenden Punkte:

  1. Analyse haushaltsspezifische Energieverwendung im Hinblick auf Heizenergie, Warmwasser und der Verwendung von Haushaltsgeräten.
  2. Aufteilung der nicht-thermischen Nutzung von Strom des MZ-Energie in eine detailliertere Energie- verwendung zur Erfüllung der internationalen Berichtspflichten gegenüber der Europäischen Union.
  3. Erste Sondierung methodischer Ansätze zur Auswertung der Energiespar-Checks Daten und deren
    Verknüpfung mit dem MZ-Energie. Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
    Weiterführende Informationen 19 Dabei spiegeln die Ergebnisse den aktuellen Datenstand wider, werden jedoch in zukünftigen Aus­ wertungen um aktuelle Daten der Energiespar-Checks sowie der bevorstehenden MZ‑Energieerhebungen ergänzt. Im folgenden Teil der Publikation wird die Methodik zur Modellierung der haushaltsspezifischen Energieverwendung sowie die Aufteilung der nicht thermischen Nutzung des MZ Energie erläutert. 7 www.e-control.at/energiespar-check 2.2 Datengrundlage Als Datengrundlage für die Publikation werden Daten der „Energiespar-Check-Homepage “ der E-Control verwendet.7 Dort können Nutzer:innen Angaben zu ihrer Wohnsituationen und Haushaltsgeräten, inkl. Nutzungsverhalten, angeben um ihren Energieverbrauch und potenzielle Sparmaßnahmen berechnen lassen (Übersicht 3). Die Angaben können in Haushalts- und Gerätevariablen unterteilt werden und werden genutzt, um die detaillierte Energieverwendung privater Haushalte zu modellieren. Der Datensatz wird un­ gefähr monatlich durch die E-Control übermittelt und fortlaufend in die Modellierung integriert (Grafik 10). Die hier präsentierten ersten Ergebnisse beinhalten Daten von Haushalten, die zwischen dem 13.01.2025 und 14.01.2026 übermittelt wurden. Übersicht 3

Übersicht der verwendeten Variablen der Energiespar-Check, Homepage der E-Control nach Haushalts- und Gerätevariablen Variable Antwortmöglichkeiten Online-Eingabemaske Haushaltsvariablen Postleitzahl . Anzahl Personen kontinuierlich Wohnfläche kontinuierlich Gebäudeart Haus, Wohnung Gebäudezustand •  unsaniert •  saniert •  Niedrigenergiehaus •  Passivhaus Heizungsart/Warmwasser •  Heizöl •  Erdgas •  Wärmepumpe •  Pellets/Hackschnitzel •  Fernwärme •  Strom •  Sonstige Gerätevariablen Kühlschrank mit/ohne Gefrierfach •  Geräteanzahl •  Energieeffizienzklasse •  Gerätealter •  Häufigkeit Nutzung •  Nutzungsverhalten Gefriergerät E-Herd Waschmaschine Wäschetrockner Geschirrspüler Fernseher Computer Spielekonsole Glühbirnen Q: STATISTIK AUSTRIA. Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026
Weiterführende Informationen 20

Die Variable Gebäudeart wird in der Publikation gemäß MZ-Energie interpretiert, sodass „Haus“ als Haus­ halte in 1- bis 2-Familienhäusern und „Wohnung“ als Haushalte in Mehrfamilienhäusern verstanden wird. Dabei wird nicht zwischen Haupt- und Nebenwohnsitzen unterschieden. Bei der Variable Gebäudezustand („unsaniert“, „saniert“, „Niedrigenergiehaus“, „Passivhaus“) handelt es sich um eine Einschätzung der Nutzer:innen die nicht zwingend an entsprechende Sanierungsmaßnahmen geknüpft ist. Grafik 10

Anzahl der verfügbaren Haushalte Q: STATISTIK AUSTRIA. 2.3 Plausibilitätsprüfung Da der Rohdatensatz sämtliche ungeprüfte Dateneingaben beinhaltet, werden zuerst alle Haushalte einer Plausibilitätsprüfung unterzogen und gegebenenfalls für die weitere Analyse und Modellierung aus­ geschlossen. Dies beinhaltet sowohl die Prüfung von Haushalts- als auch von Gerätevariablen. Um eine ausreichende Datenqualität gewährleisten zu können und unplausible bzw. nicht repräsentative Haushalte zu entfernen, werden die folgenden Haushalte ausgeschlossen:

  1. Haushalte, die keinem Bundesland zugeordnet werden können
  2. Haushalte mit einer Wohnfläche von weniger als 15 m2 oder mehr als 750 m2
  3. Haushalte mit keiner oder mehr als 10 Personen pro Haushalt
  4. Haushalte mit mehr als 18 Stunden Gerätenutzung pro Tag (bei täglicher Nutzung)
  5. Haushalte mit mehr als 15 Gerätenutzungen pro Woche (bei wöchentlicher Nutzung)
  6. Haushalte mit mehr als 5 identischen Geräten (Ausnahme: Glühbirnen)
  7. Haushalte mit weniger als 0,025 Glühbirnen pro m2 oder mehr als 0,33 Glühbirnen pro m2 2.4 Fehlende Werte Nutzer:innen können angeben welche Geräte in den Haushalten vorhanden sind. Da die Angabe der Nutzungshäufigkeit nicht verpflichtend ist, fehlt für einige Haushalte und Geräte die Nutzungshäufigkeit (38,53 % aller Geräte). Die fehlenden Werte werden durch die jeweiligen gerätespezifischen Medianwerte der Nutzungshäufigkeit aus den übrigen Haushalten ersetzt (Übersicht 4). 80 350 516 612 717 799 1 207 1 471 01.01. 2025 01.02. 2025 01.03. 2025 01.04. 2025 01.05. 2025 01.06. 2025 01.07. 2025 01.08. 2025 01.09. 2025 01.10. 2025 01.11. 2025 01.12. 2025 01.01. 2026 350 799 799 799 1 207 Energieverwendung privater Haushalte 2025–2026 Weiterführende Informationen 21