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Brehms Tierleben, Band 4: Die Vögel I — Baumvögel

PDF document823 original pagesPublished 1891
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G. Mützel K. Jahrmargt. Grasmücken. 1 Provencesänger. 2, 3 Masken-, 4 Sarden-, 5 Brillengrasmücke. 6 Samtköpfchen. 7 Bartgrasmücke.

Brillengrasmücke. Bartgrasmücke.

und Cistensträucher, mitunter dabei wie eine Rakete in die Luft steigend, um mit aufgeblähtem Gefieder, noch bevor die letzte Strophe geendet, wieder auf die nächsten Zweige herabzufallen. Der Gesang hat ebenfalls viel Ähnlichkeit mit dem der Dorngrasmücke, nur daß er rauher klingt. Das lang anhaltende und klangreiche Zwitschern, welches diese oft, besonders in der ersten Zeit des Frühlinges nach ihrer Ankunft hören läßt, fehlt der Brillengrasmücke gänzlich; sie besitzt nur den kurzen Ruf ihrer nördlichen Verwandten, den sie mitunter mehr oder weniger durch beliebige Hinzufügungen noch einige Silben in die Länge zieht. Ebenso ist der Lockton des Brillensängers nicht der schnalzende der Dorngrasmücke, sondern der harte würgerähnliche, welcher allen Strauchsängern mehr oder weniger gemein ist. Zum Überflusse finden sich beide an denselben Stellen, wo man dann sofort den Unterschied in ihrem trotz aller Ähnlichkeit verschiedenen Benehmen bemerken kann, indem die eine eine Grasmücke, der andere ein Strauchsänger ist.“ Mein Bruder bezeichnet Hansmanns Angabe als unrichtig und hebt hervor, daß auch diese Art einen länger währenden, leisen, aber sehr lieblichen Vorgesang zu hören gibt. Die Brutzeit scheint früh im Jahre, wahrscheinlich bereits im Februar, zu beginnen und bis zum Juni zu währen, da Wright vom März an bis zum Juni Junge fand und deshalb annimmt, daß ein Pärchen zweimal im Jahre brüte. „Das Nest“, bemerkt Hansmann noch, „welches ich bereits zu Ende des April fertig, aber noch ohne Eier fand, hat ebenfalls die tiefnapfige, dünnwandige Bauart, wie sie allen Strauchsängern eigen ist. Außen sah ich einige Lammwollflocken mit eingewebt, wie dieses wohl ebenfalls die fahle Grasmücke zu thun pflegt. Die Vögel waren indes so empfindlich, daß sie das Nest, welches ich nur nach Wegbiegen der Zweige erblicken konnte, sofort verließen.“ Die Eier sind etwa 17 mm lang, 11 mm dick und auf blaß graugrünem Grunde mit äußerst feinen bräunlichen Punkten gezeichnet. Ungefähr dieselben Länder, welche ich vorstehend nannte, genauer gesagt, Istrien, Dalmatien und Griechenland, ganz Italien, Südfrankreich, Spanien, Portugal, die Kanarischen Inseln und Atlasländer, überhaupt alle südlichen Küstengebiete des Mittel⸗ und Schwarzen Meeres, nach Osten hin bis Transkaukasien, beherbergen während der Brutzeit,

Mittel⸗ und Westafrika im Winter die Bartgrasmücke, Rötel⸗ oder Sperlingsgrasmücke, das Weißbärtchen ꝛc. (Sylvia subalpina, passerina, leucopogon, mystacea und bonellii, Curruca subalpina, passerina, leucopogon und albostriata, Alsaecus und Erythroleuca leucopogon), ein wirklich allerliebstes Geschöpf. Die Oberseite ist schön aschgrau, die Unterseite gräulichweiß, die Kehle aber lebhaft rostbraunrot, durch ein schmales weißes Band, welches von der Schnabelwurzel an gegen die Schultern verläuft, von der dunkleren Färbung der Oberseite getrennt; ein Kreis von rötlichen Federn umgibt das Auge; die Ohrenfedern sind bräunlich, die Schwingen und Schwanzfedern dunkelbraun, die äußersten Steuerfedern auf der Außenfahne zu dreiviertel ihrer Länge weiß, auf der Innenfahne durch einen lichten Keilflecken gezeichnet, die übrigen weiß gesäumt. Die Weibchen und Jungen sind einfacher, unserem Müllerchen nicht unähnlich, gefärbt und namentlich durch den Mangel des braunroten Kehlfleckens unterschieden. Das Auge ist rötlichgrau, das Augenlid blaß ziegelrot, der Schnabel matt hornschwarz, an der Spitze des Unterschnabels matt rötlich hornfarben, der Fuß rötlichgrau. Die Länge beträgt 12,5—13, die Breite 18, die Fittichlänge 5,7, die Schwanzlänge 5,4 cm; das Weibchen ist um einige Millimeter schmäler als das Männchen. Alle Mittel⸗ und Niedergebirge des nördlichen Spanien deckt ein wunderbarer Wald, welchen die Landeseingeborenen bezeichnend Nieder- oder Strauchwald nennen: ein Zwergwald im eigentlichen Sinne des Wortes. Prachtvolle Arten von Heidekraut, Cisten⸗, immergrüne

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Eichen- und Ulmengebüsche setzen ihn zusammen und einigen sich zum fast undurchdringlichen Dickicht. Einzelne Bäumchen erheben sich über dieses Wirrsal von Pflanzen und erscheinen nur deshalb höher, als sie sind, weil der Zwergwald unter ihnen den Maßstab gibt für ihre Höhe. Dieser Wald nun, welcher auch im übrigen Südeuropa und in Nordwestafrika vorherrschend geworden ist, darf als die eigentliche Heimat der vorstehend beschriebenen zwerghaften Grasmücke bezeichnet werden. Sie ist ein prächtiger Vogel. Zutraulicher, als alle anderen ihres Geschlechtes, läßt sie sich in größter Nähe beobachten, und ohne Sorgen vor dem zu ihr heranschleichenden Menschen trägt sie ihr anmutiges Liedchen vor. Solange sie nicht verfolgt wird, scheint sie den Erzseind der Tiere unter allen Umständen und überall für ein in jeder Hinsicht ungefährliches Geschöpf zu halten. In ihrem Betragen hat sie viel mit unserem Müllerchen, aber noch mehr mit dem Samtköpfchen, welches dieselben Ortlichkeiten bewohnt, gemein. Sie beherrscht ihr Buschdickicht in der allervollkommensten Weise, bewegt sich jedoch mehr auf als in den Gebüschen. An geeigneten Orten wohnt Paar an Paar, und hier sieht man denn fast auf jeder hervorragenden Strauchspitze ein Männchen sitzen, entweder von der Höhe aus die Gegend überschauend oder singend. Gibt man dem Tierchen keine Veranlassung zur Furcht, so bleibt es sorglos in Sicht, hüpft munter von einem Zweige zum anderen, streicht mit gewandtem, aber selten weit ausgedehntem Fluge von einem Buschwipfel zum nächsten, nimmt sich hier und da eine kleine Raupe, ein Käferchen weg, fängt auch wohl ein vorüberfliegendes Kerbtier geschickt aus der Luft und schwingt sich zeitweilig zu den höchsten Bäumen seines Gebietes oder singend in die Luft empor, 6—10 meüber das Dickicht, von hieraus sodann in schiefer Richtung wieder nach unten schwebend. Verfolgt man es ernstlich, so senkt es sich in das Buschdickicht hinab und schlüpft hier mit unbeschreiblicher Fertigkeit von Zweig zu Zweig, ohne sich sehen zu lassen. Dann vernimmt man nur den Warnungsruf noch, ein lang gedehntes, leises „Zerr“, welches seine Anwesenheit verrät und kundgibt, wie schnell es das Buschdickicht durcheilt. Der Lockton ist ein wohllautendes „Zäh“ oder „Teck teck“, der Gesang ein klangvolles Liedchen, welches aber leider recht leise vorgetragen wird. Dem ziemlich langen, vielfach abwechselnden, teilweise hübsch verschlungenen Vorgesange folgt die frische, laut vorgetragene Schlußstrophe, welche mehr an eine unserer Gartengrasmücken als an den Schlußsatz der Dorngrasmücke erinnert. Das Nest wird im dichtesten Gebüsche niedrig über dem Boden angelegt, nach unseren Beobachtungen erst gegen Ende des Mai; doch kann es sein, daß dasjenige, welches wir fanden, schon das zweite des Paares war. Es zeichnet sich vor dem der Verwandten aus durch zierliche Bauart und verhältnismäßig dichte Ausfütterung. Das Gelege bilden gewöhnlich 4—5 etwa 16 mm lange und 13 mm dickeé Eier; sie sind auf schmutzigweißem Grunde mit ölbraunen und olivengrünen Flecken und Punkten, welche zuweilen am dicken Ende zu einem Kranze zusammenlaufen, gezeichnet. Am Neste gebärden sich beide Eltern überaus ängstlich, und das Weibchen braucht, um Gefahren von der Brut abzuwenden, regelmäßig alle Verstellungskünste, die in seiner Familie üblich sind. Im Norden Spaniens scheint die Bartgrasmücke Zugvogel zu sein. Wir bemerkten sie im April in Gegenden, in denen sie sonst nicht gesunden wird, und trafen ebenso Mitte September kleine Gesellschaften an, welche offenbar auf der Reise begriffen waren. Nach Lindermayers und Krüpers Beobachtungen erscheint sie in Griechenland gegen Ende des März, treibt sich zunächst in den ausgetrockneten Betten der Gebirgswässer umher und steigt dann höher an den Bergen hinauf, um dort zu brüten; nach Salvadoris Angabe verläßt sie Sardinien gegen den Herbst hin, dieser Forscher bemerkte sie wenigstens während des Winters nicht mehr. Diejenigen Bartgrasmücken, welche in Agypten beobachtet worden sind, scheinen von Südosteuropa herübergewandert zu sein; ich wenigstens habe das Vögelchen

dort niemals im Sommer gesehen. Mein Bruder sagt ausdrücklich, daß er es im Winter in der Umgegend von Murcia habe singen hören, und somit dürfte erwiesen sein, daß wenaigstens einige, wenn auch nicht in unmittelbarer Nähe ihrer Brutplätze, so doch in ihrem heimatlichen Lande bleiben. Im Südosten Europas tritt zu den genannten noch eine andere kleine Grasmücke, die zu Ehren Rüppels benannte Masken- oder Stelzengrasmücke (Sylvia rüppellii, capistrata und melandiros, Curruca und Corytholaea rüppellii). Sie erinnert in ihrer Gesamtfärbung so sehr an unsere Bachstelze, daß man beide fast mit denselben Worten beschreiben könnte. Kopf, Zügel, Kinn und Kehle bis zur Brust sind schwarz, die Oberteile dunkelgrau, ein von der Unterkinnlade beginnender, bis unters Ohr verlaufender Streifen und die Unterteile weiß, letztere rötlich überflogen, in der Weichengegend gräulich, die Schwingen und die kleinen Flügeldeckfedern bräunlichschwarz, letztere weiß gesäumt, die mittleren Schwanzfedern schwarz, die äußersten ganz weiß, die zweiten, dritten und vierten jederseits an der Spitze und an der Innenfahne mehr oder weniger weiß. Das Weibchen ist lleiner, auch blässer gezeichnet. Das Auge ist hellbraun, der Schnabel hornfarben, der Fuß rötlich. Die Länge des Männchens beträgt 13, die Breite 21, die Fittichlänge 7, die Schwanzlänge 6,5 em. Das Vaterland der Maskengrasmücke ist Griechenland, Kleinasien, Syrien, Palästina; auf ihren Zügen besucht sie Arabien, Agypten und Nubien. Über ihre Lebensweise fehlen noch ausführliche Mitteilungen; nur von Heuglin und Krüper geben dürftige Berichte. Wir wissen, daß sie ein Bewohner der buschigen Thäler wüstenähnlicher Gegenden oder spärlich bewachsener Inseln ist. In Griechenland gehört sie zu den Seltenheiten; in Palästina, Kleinasien und auf den Inseln des Roten Meeres ist sie häufiger, in der Umgegend von Smyrna die gemeinste Art ihres Geschlechtes. In Jonien erscheint sie, laut Krüper, gegen Ende des März, beginnt bereits um die Mitte des April zu brüten und verläßt das Land im August wieder. Auf dem Zuge begegnet man ihr, wie auch ich erfuhr, meist in niedrigem Gesträuche oder Schilfe, emsig nach Kerbtieren suchend; in der Heimat findet man sie bald nach ihrer Ankunft auf allen mit geeignetem Gestrüppe bedeckten Anhöhen und Berggehängen, bis ins Gebirge hinauf. Man sieht fast nur die Männchen, nicht aber die versteckt lebenden Weibchen. Erstere lassen ihr Lied von der Spitze eines Strauches herab ertönen, verschwinden darauf behende in dem Busche oder fliegen einer anderen Spitze zu, um dort dasselbe zu wiederholen. Während der Paarungszeit singen sie sehr eifrig, erheben sich dabei gleichsam tanzend in die Luft und lassen sich mit ausgebreiteten Flügeln und gefächertem Schwanze schwebend herab. An ihrem Gesange kann man sie von allen anwohnenden Vögeln unterscheiden; wie, ist nicht gesagt. Am 7. April fand Krüper ein nur aus feinen, dürren Grashalmen bestehendes, nicht ausgepolstertes, etwa 15 em über dem Boden stehendes Nest mit 5, den gemarmelten mancher Dorngrasmücken ähnelnden Eiern; gegen Ende des Mai erhielt er 3 andere. Eines von den gesammelten, welches er an Dresser sandte, ist 19 mm lang, 15 mm dick und auf gräulichweißem Grunde mit kleinen graubraunen, meinander laufenden Punkten gezeichnet. —— —— ————— * 7 Während die bisher genannten Grasmücken sich so ähneln, daß jede Trennung der Gattung unnötig erscheint, zeigen andere ein etwas abweichendes Gepräge, indem in dem sehr kurzen und stark abgerundeten Flügel die dritte, vierte und fünfte Schwinge gleich lang und die längsten sind, der lange Schwanz deutlich abgestuft und das reiche Gefieder haarartig zerschlissen ist. Leach hat auf diese geringfügigen Unterschiede eine besondere Gattung begründet.

Eine der bekanntesten Arten der Gruppe, welche wir als Untergattung (Melizophilus) auffassen mögen, ist das Samtköpfchen (Sylvia melanocephala, ruscicola, ochrogenion und baumani, Melizůophilus melanocephalus und nigricapillus, Motacilla meélanocephala und leucogastra, Curruca melanocephala, momus und luetuosa, Pyrophthalma melanocephala, Dumeticola melanocephala). Die Länge beträgt 14, die Breite 18, die Fittichlänge 5,5, die Schwanzlänge 6 em. Das Gefieder der Oberseite ist grauschwarz, das der Unterseite weiß, rötlich angeflogen, das des Kopfes samtschwarz, der Kehle reinweiß; Flügel und Schwanzfedern sind schwarz, die drei äußersten Steuerfedern jederseits und die Außenfahnen der ersten weiß. Das Auge ist braungelb, das nackte, stark aufgetriebene Augenlid ziegelrot, der Schnabel blau-, der Fuß rötlichgrau. Von Südfrankreich und Süditalien an ist das Samtköpfchen über ganz Südeuropa, Nordafrika und Westasien verbreitet und auch auf den kleinsten Inseln noch zu finden, vorausgesetzt, daß es hier wenigstens einige dichte Hecken gibt. Im Niederwalde und in allen Gärten Griechenlands, Italiens und Spaniens ist es gemein. Es wandert nicht, sondern bleibt, wie alle seine Verwandten, jahraus jahrein in der Heimat. Ich habe es über ein Jahr lang fast tagtäglich beobachtet, ziehe es aber doch vor, Hansmann für mich reden zu lassen, weil ich es für unmöglich halte, eine so ausgezeichnete Schilderung zu erreichen. Nur in einer Hinsicht kann ich Hansmann nicht beistimmen. Er sagt sehr richtig, daß das Samtköpfchen seinen Aufenthalt mit dem Brillen- und manchmal auch mit dem Sardensänger gemein habe, sich indessen an Orten finde, wo diese beiden niemals hinkommen, bezweifelt aber die Angabe des Grafen von der Mühle, daß es besonders die Hecken der Stachelfeigen liebe und darin auch sein Nest aufstelle. Ich muß von der Mühle beipflichten: Das Samtköpfchen scheint sich mit ersichtlichem Behagen gerade in diesen Kaktushecken anzusiedeln und sie namentlich auch zur Winterherberge zu wählen. „Nähert man sich dem Orte, wo das Nest oder die Jungen eines Samtköpfchens versteckt sind, so hört man seinen hellen Warnungsruf „trret trret trret', welcher mitunter im höchsten Zorne oder in der höchsten Angst so schnell hintereinander wiederholt wird, daß er als ein zusammenhängendes Schnarren erscheint. Dabei spreizt der Vogel seine dunkelschwarzen Kopffedern, welche um ein geringes bis in den Nacken hinein verlängert sind, in die Höhe, und der nackte Augenring flammt feuerrot. Der Lockton ist ein weniger scharfes „Treck treck treck', und mit ihm beginnt gewöhnlich auch der Gesang, ein sehr mannigfaltiges, ziemlich langes, aus schnarrenden und pfeifenden Tönen zusammengesetztes Lied, welches gegen das Ende hin manche ganz artig klingende Strophen hat. Diesen Gesang läßt es auch öfter, von einem Orte zum anderen fliegend oder, wie die Brillengrasmücke, aufsteigend und wieder auf einen Zweig zurückfallend, vernehmen.“ Ich will hinzufügen, daß das singende Männchen fast immer oder wenigstens sehr gern hochsitzt, während des Singens den Schwanz stelzt, die Halsfedern sträubt und zierliche Verbeugungen macht. „Das Weibchen ist ein nicht halb so munterer und so kecker Vogel wie das Männchen, und man bekommt ersteres nur selten zu sehen. Auch um die Jungen ist es wohl ebenso besorgt als der andere Gatte; indessen geschieht deren Verteidigung lange nicht mit der lärmenden Tapferkeit, welche man an diesem erblickt. Das Männchen ist denn auch Hans in allen Gassen, welcher sich um alles bekümmert, überall mitredet und überall teilnimmt. Läßt sich ein Raubvogel von ferne erblicken, sogleich macht es Lärm, auf einen freien Zweig hinaustretend; klagt ein anderer Vogel ängstlich um seine Brut, sogleich ist es bei ihm und hilft kräftig den Feind mit vertreiben. Daß ihm dabei vom Jäger manches Unangenehme geschieht, scheint für die anderen durchaus keine Warnung zu sein. „Die Nester des Samtköpfchens, welche ich gefunden, standen entweder in niedrigen, dichten Crataegus- oder Lyciumbüschen oder ganz frei zwischen den Zweigen eines +— S//e — 22 — —.—— — ——— — —

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