Statistik Austria
Dezember 2024
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Zahlenspiegel
Dezember 2024
Grundkompetenzen von Erwachsenen
Laut der aktuellen PIAAC-Erhebung (Programme for
the International Assessment of Adult Competencies)
beträgt die mittlere Lesekompetenz der erwachsenen
Bevölkerung zwischen 16 und 65 Jahren in Österreich
254 Punkte und liegt damit signifikant unter dem OECD-
Durchschnitt von 260 Punkten. Bei der alltagsmathema
tischen Kompetenz erreicht Österreich – wie schon bei
der Vorgängererhebung 2011/12 – mit durchschnittlich
267 Punkten jedoch ein gutes Ergebnis (OECD-Durch
schnitt: 263 Punkte). Der 2022/23 erstmals erhobene
Kompetenzbereich „adaptives Problemlösen“ wird als
die Fähigkeit definiert, seine Ziele in einer dynamischen
Situation zu erreichen, in der eine Lösungsmethode
nicht sofort verfügbar ist. In diesem Kompetenzbereich
liegt Österreich mit 253 Punkten ebenfalls knapp über
dem OECD-Durchschnitt von 251 Punkten.
Mehr Personen mit niedriger Lesekompetenz
Die Lesekompetenz in Deutsch ist insbesondere bei
Menschen mit niedrigen Bildungsabschlüssen und bei
Älteren seit 2011/12 deutlich zurückgegangen. Rund
1,7 Mio. Menschen in Österreich verfügen über niedrige
Lesekompetenzen und sind dadurch mit Nachteilen in
Beruf und Alltag konfrontiert. Der Anteil der Personen
mit niedrigen Lesekompetenzen ist zwischen 2011/12
und 2022/23 von 17 % auf 29 % stark angestiegen. Diese
Personengruppe hat Schwierigkeiten, längere Texte mit
einigen ablenkenden Informationen zu verstehen.
In der Gruppe der in Österreich Geborenen mit Erst
sprache Deutsch wuchs der Anteil der Personen mit
niedrigen Lesekompetenzen von 12 % auf 19 %. Bei der
Gruppe der im Ausland Geborenen mit nicht-deutscher
Erstsprache erhöhte sich der Anteil im gleichen Zeit
raum deutlich von 39 % auf 61 %.
Lesekompetenz nach Alter
Die 16- bis 24-Jährigen schneiden in Österreich beim
Lesen signifikant besser ab als die entsprechende
Altersgruppe im OECD-Durchschnitt. In höheren
Altersgruppen zeigen sich in der österreichischen
Wohnbevölkerung geringere Lesekompetenzen als
Zahlenspiegel Dezember 2024
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Kompetenzen nach Geschlecht in Österreich und
im OECD-Durchschnitt
Quelle und Grafik: STATISTIK AUSTRIA, PIAAC 2022/23. – 16- bis 65-jährige
Bevölkerung, exkl. Haustür-Interviews. – OECD-Durchschnitt: ungewich-
teter Mittelwert der 29 OECD- Länder (exkl. Kroatien und Singapur).
Lesekompetenzen Alltagsmathema�sche
Kompetenzen
Adap�ves Problemlösen
Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Weiblich
200
220
240
260
280
300
320
OECD-Durchschni� im Vergleich Nicht signifikant Signifikant
bei den Jüngeren und als im OECD-Durchschnitt
der vergleichbaren Altersgruppen. In Österreich ist
somit der Kompetenzunterschied zwischen den
Alters gruppen stärker ausgeprägt als im OECD-
Durchschnitt. Die Kompetenzunterschiede zwischen
Jüngeren und Älteren waren bereits 2011/12 erkenn-
bar, haben jedoch weiter zugenommen.
Lesehinweis für die Grafik: In der Grafik wird neben dem
arithmetischen Mittelwert und dem 95 %-Konfidenzintervall
des Mittelwerts (obere und untere Grenze) auch das 25.
und 75. Perzentil angegeben. Das 25. Perzentil entspricht
z. B. jenem Punktwert, unter dem 25 % der Personen liegen;
über diesem Wert liegen die restlichen 75 % der Personen.
Zwischen dem 25. und dem 75. Perzentil (auch Interquartils-
abstand genannt) befinden sich die Kompetenzwerte von
50 % der Personen. Je größer der Abstand zwischen dem
25. und 75. Perzentil ist, desto stärker unterscheiden sich die
Personen in Bezug auf beispielsweise die Lesekompetenz.
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Zahlenspiegel
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Teilzeitarbeit hat seit 2013 stark zugenommen
Immer mehr Menschen in Österreich arbeiten Teilzeit,
befristet, geringfügig oder in Leiharbeit. 2013 stand
weniger als ein Drittel der unselbstständig Erwerbstäti
gen in solchen sogenannten „atypischen Beschäftigten
verhältnissen“, 2023 waren es 36,7 %. Spitzenreiter im
Zehnjahresvergleich ist die Teilzeit mit einem Zuwachs
von 26,7 % auf 31,6 % bzw. 1 247 000 Teilzeitbeschäftig
ten im Jahr 2023. Nur die Niederlande haben in der EU
eine noch höhere Teilzeitquote. Diese Steigerung geht
zum einen auf die gestiegene Erwerbsbeteiligung von
Frauen zurück, aber auch auf den allgemeinen Trend zu
mehr Teilzeit von Frauen und Männern.
Ein Viertel mehr Unselbständige atypisch beschäftigt
Die Zahl der unselbständig Beschäftigten stieg im Zehn
jahresvergleich von 2013 bis 2023 um 378 200 Perso
nen, das entspricht etwa 10 %. Im selben Zeitraum stieg
der Anteil der atypisch Beschäftigten von 32,1 % auf
36,7 %, was etwa einem Viertel mehr atypisch Beschäf
tigter (+26,6 %) entspricht. Der Anteil der unselbständig
Beschäftigten in einem Normalarbeitsverhältnis sank
im gleichen Zeitraum auf unter zwei Drittel (63,3 %).
Dabei waren Männer häufiger in Normalarbeitsverhält
nissen zu finden als Frauen. Jede zweite unselbständig
beschäftigte Frau befand sich 2023 in einem atypischen
Beschäftigungsverhältnis (55,5 %), bei Männern traf
dies dahingegen nur auf fast jeden Fünften zu (19,0 %).
Atypische Beschäftigungen nahmen aber sowohl bei
Männern (+4,0 Prozentpunkte) als auch Frauen inner
halb von zehn Jahren zu (+5,1 Prozentpunkte).
Stärkstes Wachstum bei Teilzeit
Ein Blick auf die einzelnen Formen atypischer Beschäf
tigung zeigt, dass die Teilzeitarbeit mit 30,9 % das
stärkste Wachstum in den vergangenen zehn Jahren
aufweist. Bei Männern lag der Anstieg bei 62,0 % bzw.
99 900 Teilzeitkräften und bei Frauen bei 24,6 % bzw.
194 400 Teilzeitkräften. Der Zuwachs bei den Frauen
ist vor allem auf strukturelle Änderungen der Arbeits
marktbeteiligung zurückzuführen, konkret auf die Aus
dehnung der Frauenerwerbstätigkeit bei gleichzeitiger
Reduktion des Arbeitszeitausmaßes.
Zahlenspiegel Dezember 2024 STATISTIK AUSTRIA Quelle und Grafik: STATISTIK STATISTIK AUSTRIA, Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung 2013, 2023. – Alle Formen atypischer Beschäftigung werden getrennt gezählt, d. h. eine Mehrfachzählung von Personen ist möglich. – Zu den Teilzeiterwerbstätigen werden alle unselbständig Erwerbstätigen gezählt, die nach Selbstzuordnung in Teilzeit arbeiten. Beschäftigungsformen unselbständig Erwerbstätiger 2013–2023 in Tausend 0 300 600 900 1 200 1 500 1 800 2 100 2 400 2 700 3 000 Vollzeit Teilzeit Unter 12 Wochenstunden Befristung (ohne Lehre) Freier Dienstvertrag Leiharbeit 2013 2023
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Zahlenspiegel Dezember 2024
Lohnsteueraufkommen stieg 2023 um 6,4 %
2023 gab es 7,40 Mio. lohnsteuerpflichtige Einkom -
mensbezieher:innen in Österreich (+1,1 % zu 2022).
Davon waren 4,85 Mio. unselbständig Erwerbstätige
(+1,0 %) und 2,55 Mio. Pensionist:innen (+1,4 %).
Die Bruttobezüge stiegen um 8,3 % auf 260,84 Mrd. €.
Davon gingen 34,53 Mrd. € als Lohnsteuer an den Staat,
um 2,08 Mrd. € (+6,4 %) mehr als 2022.
Männer stellten die Hälfte aller Lohnsteuerpflichtigen
(50,1 % bzw. 3 709 736 Personen), erhielten aber 60,1 %
der Bruttobezüge und trugen mit 68,4 % mehr als zwei
Drittel zum Lohnsteueraufkommen bei. Für 17,7 % der
Lohnsteuerpflichtigen aller Geschlechter ergab sich auf-
grund geringer Bezüge keine anrechenbare Lohnsteuer.
73,1 % aller unselbständig Erwerbstätigen (über 3,5 Mio.
Personen) hatten ganzjährige Bezüge, während 1,3 Mio.
unselbständig Erwerbstätige nicht ganzjährig beschäf-
tigt waren. Der durchschnittliche Jahresbruttobezug
bei ganzjähriger Beschäftigung variierte deutlich nach
dem Beschäftigungsausmaß (Vollzeitbeschäftigung
59 969 €, Teilzeitbeschäftigung 27 006 €). Die größte
Gruppe unter den 4,9 Mio. Arbeitnehmer:innen bildeten
die Angestellten (49,7 %), 36,3 % waren Arbeiter:innen,
8,7 % Vertragsbedienstete und 2,8 % Beamt:innen. 2,2 %
waren Lehrlinge und 0,4 % hatten sonstige Aktivbezüge.
Bruttobezüge wuchsen mit +8,3 % stärker
als Lohnsteuer
Die Bruttobezüge zeigten in allen Jahren des Zeitraums
2000 bis 2023 positive Veränderungsraten im Vergleich
zum jeweiligen Vorjahr. Die größten Zuwächse gab
es – aufgrund der hohen Lohnabschlüsse in Folge der
verstärkten Inflation – in den Jahren 2022 (+6,8 %), 2023
(+8,3 %) sowie 2008 (+5,2 %). Die niedrigsten Anstiege
wurden im Coronajahr 2020 mit +1,5 % und im Jahr der
globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 mit +1,7 %
verzeichnet. Zu Abnahmen der einbehaltenen Lohn-
steuer kam es in Jahren mit Steuerreformen. In Jahren
ohne Steuerreform waren die Zuwächse der Lohnsteuer
– bedingt durch die kalte Progression – immer höher
als jene der Bruttobezüge, in Steuerreformjahren war
dies nie der Fall.
Zahlenspiegel
Dezember 2024
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Quelle und Grafik: STATISTIK AUSTRIA, Lohnsteuerstatistik 2023.
Lohnsteuerstatistik 2000–2023: Veränderungen zum Vorjahr in Prozent
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
Einbehaltene Lohnsteuer
Jahre mit Steuerreformen
12
10
8
6
4
2
0
2
4
6
8
10
12
Bruttobezüge insgesamt
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31 % der Unternehmen setzen 2023
auf E-Commerce
Immer mehr Unternehmen in Österreich verkaufen
Waren oder Dienstleistungen über E-Commerce.
Im Jahr 2023 wickelten drei von zehn Unternehmen
Verkäufe über Websites, Apps, Online-Marktplätze oder
elektronische Datenaustauschsysteme ab, 2022 taten
das erst 26 %.
Mehr als die Hälfte der großen Unternehmen
verkaufen über E-Commerce
Der Vergleich nach der Unternehmensgröße zeigt
beträchtliche Unterschiede: Bei kleinen Unternehmen
(10 bis 49 Beschäftigte) lag der Anteil derer, die E-Com-
merce nutzten, bei 29 %, bei mittelgroßen Unterneh-
men (50 bis 249 Beschäftigte) waren es 39 %, während
mit 54 % mehr als die Hälfte der großen Unternehmen
(250 und mehr Beschäftigte) auf E-Commerce setzten.
Deutliche Unterschiede zeigen sich auch nach dem
Wirtschaftssektor: Während im Produzierenden Bereich
22 % der Unternehmen E-Commerce nutzten, waren es
im Dienstleistungsbereich 35 %.
Beinahe ein Fünftel des Umsatzes durch
E-Commerce erzielt
2023 wurden im Durchschnitt 19 % des Umsatzes
über E-Commerce generiert. Der Umsatzanteil war
bei kleinen Unternehmen mit 11 % und mittelgroßen
Unternehmen mit 14 % wesentlich geringer als bei
großen Unternehmen, die 26 % des Umsatzes über
E-Commerce erzielten. Im Vergleich zum Vorjahr
stieg der Umsatz anteil, welchen Unternehmen durch
E-Commerce- Verkäufe erzielten, um 5 Prozentpunkte
(2022: 14 %).
Auch beim Umsatzanteil durch E-Commerce gab es
deutliche Unterschiede nach Wirtschaftszweigen. Im
Produzierenden Bereich gingen 21 % des Umsatzes auf
E-Commerce zurück, im Dienstleistungsbereich 17 %.
Somit ist der Anteil an Unternehmen mit E-Commerce-
Verkäufen im Dienstleistungsbereich zwar höher als
im Produzierenden Bereich, aber in letzterem sind die
durch E-Commerce erzielten Umsatzanteile höher.
Zahlenspiegel Dezember 2024
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Quelle und Grafik: STATISTIK AUSTRIA, Erhebungen über den IKT-Einsatz in Unternehmen 2023 und 2024. – Befragungszeitraum: Februar bis Juli
des jeweiligen Erhebungsjahres. – Referenzzeitraum: 2022 bzw. 2023. – Unternehmen ab 10 Beschäftigten. – E-Commerce-Verkäufe umfassen Ver-
käufe von Waren oder Dienstleistungen über Websites, Apps oder Online-Marktplätze sowie EDI-basierte Systeme
Unternehmen mit Verkäufen über E-Commerce sowie der daraus erzielte Umsatzanteil
2022 2023 2022 2023
Insgesamt
Produzierender Bereich
Dienstleistungsbereich
Unternehmen mit E-Commerce-Verkäufen
in % aller Unternehmen
Umsatzanteil durch E-Commerce-Verkäufe
in % des Umsatzes
26, 0
16, 5
30, 4 30, 8
22, 1
34, 8
14, 2
16, 5
11, 9
19, 1
20, 8
17, 3
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Zahlenspiegel
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Gemüseernte 2024
Im Jahr 2024 wurden in Österreich 667 700 Tonnen (t)
Gemüse produziert. Das ist auf nahezu unveränderter
Anbaufläche um 3 % mehr als 2023 und um 2 % mehr
als im Fünfjahresschnitt. Die Saison war von Hitze und
Trockenheit, phasenweise aber auch von Unwetter
ereignissen und Starkregen geprägt, was teils empfind
liche Qualitätseinbußen nach sich zog.
Witterungsbedingte Qualitätsprobleme
Die Erntemenge von Hülsenfrüchten, Wurzel- und
Zwiebelgemüsearten stieg auf 361 100 t und lag damit
um 3 % über dem Vorjahreswert (+5 % zum Fünfjahres
mittel). Zwiebeln machten bei einer Erntemenge von
175 100 t ein Viertel der gesamten Gemüseproduktion
aus. Auf unveränderter Fläche wurden um 10 % mehr
Zwiebeln als 2023 geerntet. Die Qualität war jedoch auf
grund der Feuchtigkeit unterdurchschnittlich, sodass
viel aussortiert werden musste. Bei Karotten nahm die
Fläche leicht zu und es wurde mit 120 600 t eine ähnli
che Erntemenge wie 2023 erreicht. Die Krenproduktion
verringerte sich um 23 % auf 2 600 t. Die Produktions
menge von Grünerbsen ging gegenüber 2023 um 9 % auf
7 900 t zurück. Die Ernte von Kohl-, Blatt- und Stängel
gemüse bewegte sich mit 137 300 t im Vorjahresbereich.
Salat, der 35 % dieser Produktgruppe ausmachte,
erreichte eine Erntemenge von 47 400 t (−11 % zu 2023).
Die Krautproduktion sank im Vergleich zum Vorjahr um
8 % auf 35 900 t.
Rekordernten bei Speisekürbis und Melone
Die Fruchtgemüseernte betrug 169 300 t und lag damit
bei kaum veränderter Anbaufläche 3 % über dem Vor
jahresniveau (+3 % zum Fünfjahresdurchschnitt). Trotz
Flächenreduktion wurden mit 58 100 t um 2 % mehr
Paradeiser geerntet als 2023. Aufgrund des Flächenver
lusts im geschützten Anbau blieb die Gurkenernte trotz
höherer Erträge mit 43 000 t unter dem Vorjahresniveau
(−1 %). Bei Paprika wurde eine Produktionssteigerung
um 4 % auf 13 700 t verzeichnet. Speisekürbis erreichte
eine neue Rekordproduktion von 25 600 t. Die Produk
tion von Melonen stieg wegen starker Flächenzugewinne
auf einen Spitzenwert von 2 400 t.
Zahlenspiegel Dezember 2024 STATISTIK AUSTRIA Sommerzwiebeln Niederösterreich 140 000 Gurken unter Glas/Folie 24 717 Wien 8 364 Einlegegurken Karotten 8 700 Tirol Oberösterreich 12 650 Rispentomaten, Glas/Folie Burgenland Karotten 1 943 Kärnten 6 095 Chinakohl Steiermark 1 175 Karotten Salzburg 300 Speisekürbis Vorarlberg Quelle und Grafik: STATISTIK AUSTRIA, Gemüseernte 2024. Wo ist welches Gemüse Spitzenreiter? Meistproduziertes Gemüse pro Bundesland, in Tonnen, 2024