Brehms Tierleben, Band 2: Die Säugetiere II
man ihn bewegungslos auf seinem Baue sitzen, den Zug ebenso neugierig betrachtend, wie die Insassen ihn selbst. Der Anblick der Dörfer gewährt eine höchst erwünschte Abwechselung auf der an und für sich langweiligen Fahrt, und öfters, zu meinem stillen Behagen jedoch stets ohne Erfolg, wird sogar von der Plattform der Wagen aus nach diesen harmlosen Tierchen gefeuert. Oft nämlich befinden sich die Dörfer der Prairiehunde in nächster Nähe der Bahn, nur durch den Graben von ihr getrennt, dann wiederum begegnet man auf weiten Strecken keinem einzigen Baue; denn nicht immer siedelt der Prairiehund in Dörfern sich an. Als wir in der ersten Hälfte des Novembers von Kalifornien aus auf demselben Wege zurückkehrten, fanden wir die Prairiehunde in gleicher Anzahl vor: die großen Brände, welche schon während unserer Hinreise wüteten, hatten ihnen nichts angethan. Auf gänzlich abgebrannten Stellen sah man sie über der Hauptröhre ihrer Hügel sitzen, und deutlich konnte man ihr unwilliges Kläffen vernehmen. Freilich mußte man sich durchaus ruhig verhalten; denn ein Griff nach dem Gewehre zog das augenblickliche Verschwinden der Tiere nach sich. Was Geyer von der Vernichtung der Prairiehunde durch Klapperschlangen erzählt, steht im geraden Widerspruche mit dem, was ich im Westen erfuhr. Jeder, welcher mit der Prairie und ihren Bewohnern vertraut ist, — und ich befragte mich bei sehr verschiedenen und durchaus glaubwürdigen Männern — weiß, daß Prairiehunde, Erd- oder Prairie-Eulen und Klapperschlangen friedlich in einem und demselben Baue beisammen leben. Ausstopfer im fernen Westen wählen das Kleeblatt mit Vorliebe als Vorwurf zu einer Tiergruppe, welche unter dem Namen: „die glückliche Familie“ bei Ausländern nicht wenig Verwunderung erregt. Da ich in die Aussagen meiner Gewährsmänner nicht den leisesten Zweifel setze, stehe ich keinen Augenblick an, sie als wahr anzunehmen.“ „Furchtlos“, bemerkt Möllhausen noch, „sucht sich der Prairiehund seinen Weg zwischen den Hufen der wandernden Büffel hindurch; doch der Jäger im Hinterhalte braucht sich nur unvorsichtig zu bewegen — und scheu und furchtsam flieht alles hinab in dunkle Gänge. Ein leises Bellen, welches aus dem Schoße der Erde dumpf herauf klingt, sowie die Anzahl kleiner, verlassener Hügel verraten dann allein noch den so reich bevölkerten Staat. Das Fleisch dieser Tiere ist schmackhaft, doch die Jagd auf sie so schwierig und so selten von Erfolg gekrönt, daß man kaum in anderer Absicht den Versuch macht, eins zu erlegen, als um die Neugierde zu befriedigen. Da der Prairiehund höchstens die Größe eines starken Eichhörnchens erreicht, so würden auch zu viele Stücke dazu gehören, um für eine kleine Gesellschaft ein ausreichendes Mahl zu beschaffen, und manches getötete Tierchen rollt außerdem noch in die fast senkrechte Höhle tief hinab, ehe man es erhaschen kann, oder wird, falls man nachstehender Erzählung Glauben schenken darf, rechtzeitig noch durch seine Genossen gerettet.“ — „Ein nach Prairiemurmeltieren jagender Trapper“, erzählt Wood, „hatte glücklich einen der Wächter von dem Hügel vor seiner Wohnung herabgeschossen und getötet. In diesem Augenblicke erschien ein Gefährte des Verwundeten, welcher bis dahin gefürchtet hatte, sich dem Feuer des Jägers auszusetzen, packte den Leib seines Freundes und schleppte ihn nach dem Innern der Höhle.“ Ein nur verwundeter, obschon tödlich getroffener Prairiehund geht regelmäßig verloren, weil er sich noch nach seiner Höhle zu schleppen weiß und verschwindet. „Selbst solche“, bestätigt Finsch, „welche von uns mit der Kugel getroffen wurden, besaßen noch so viel Lebenskraft, um sich in ihre Höhlen hinabgleiten zu lassen. Eher gelingt es, derer habhaft zu werden, welche sich etwas weiter von ihren Röhren entfernt haben, und ebenso ist es, nach Aussage der Prairiejäger, leicht, sie auszuräuchern. Während des Baues der oben erwähnten Bahnen waren Prairiehunde bei den Arbeitern ein gewöhnliches und beliebtes Essen.“
Über gefangene schreibt Haacke das Folgende: „Es dürfte nur wenige Tiere geben, deren Gefangenleben sich so leicht zu einem annähernd naturgetreuen Bilde ihres Freilebens
gestalten läßt wie das des Prairiehundes, dessen künstliche Ansiedelung mit dem anziehen— | den Treiben ihrer Bewohner viele Besucher des Frankfurter Tiergartens fesselt. Hier ist den Prairiehunden die Möglichkeit der Anlegung ihrer Höhlen gegeben, und an das Leben in und um die letzteren und an ihre Herstellung ist der vollständige Begriff des Prairiehundes so sehr gebunden, daß das Tier im engen Käfige schwer wiederzuerkennen ist. Kaum hatten wir im letzten Sommer unseren durch einige neue Einrichtungen verbesserten Prairiehundpark wieder besetzt, als auch schon die Grabthätigkeit der Tiere begann. Die Besetzung war am Nachmittage erfolgt; schon in der nächsten Nacht konnten die Prairiehunde in den neugegrabenen Höhlen schlafen. Es verlohnt sich, die Bauthätigkeit unserer Tiere genauer zu verfolgen. „Die Auflockerung von Erde und Lehm, also das eigentliche Grabgeschäft, wird durch die Vorderfüße besorgt. Mit ihnen häuft der Prairiehund unter seinem Bauche eine Quantität Erdreich an, das dann durch die Hinterfüße weit fortgeschleudert wird. Selbst wenn das grabende Tier schon tief in der Höhle steckt, sieht man häufig noch kleine Erdklumpen weit herausfliegen. Bei der Vertiefung seiner Höhlen geht der Prairiehund mit großer Umsicht zu Werke. Nie beginnt er in der Tiefe des zu verlängernden Höhlenganges zu graben, denn dadurch würde er seinen Ausweg verstopfen oder doch wenigstens sehr verengern; nein, immer wird ganz vorn am Eingange der Anfang gemacht. Hier wird die von früherer Grabarbeit liegen gebliebene Erde mit den Vorderfüßen unter den Bauch des Tieres geschafft und mit den Hinterbeinen hinausgeschleudert, und so verschwindet das Tier, abwechselnd mit Vorder- und Hinterfüßen arbeitend, allmählich in die Tiefe. Nach einiger Zeit kommt es zurück und entfernt mit den Zähnen den an den Krallen der Vorderfüße Eleben-den Lehm. Es hat den Gang etwas erweitert oder verlängert und ruht sich jetzt aus; aber bald wird die Thätigkeit wieder aufgenommen, und zwar vorn am Eingange, wie immer. Auf das Graben der Gänge, deren Weite dem Prairiehunde ein bequemes Aus- und Einschlüpfen gestattet, ist aber das Baugeschäft keineswegs beschränkt. Ein wesentlicher Teil dieses besteht in der Aufführung eines die Höhle vor Überschwemmung schützenden Walles rings um das Schlupfloch. Zu diesem Zwecke wird die herausgeschaffte Erde gesammelt. Was zu weit fortgeflogen war, wird durch die Hinterfüße wieder in die Nähe des Höhleneinganges geschleudert, und nun schiebt das Tier, da es sich um genaue Arbeit handelt, sorgfältig die Erde mit den Vorderfüßen vor sich her und häuft sie rings um den Eingang an. Damit sie hier aber liegen bleibe und einen schönen Wall bilde, wird sie hübsch mit der Nase festgestampft, und zur Ausführung dieser Befestigung des Walles und der Wände des Einganges wählt der Prairiehund zweckentsprechenderweise Regentage, nach denen man rings um den Eingang die Naseneindrücke des Tieres sieht. „Der Prairiehund nimmt je nach dem Wetter zeitweilige Verändern mit jeinem Baue vor. Als es im Oktober kalt wurde, verstopften unsere Prairiehunde drei der fünf Eingangslöcher zu ihrem unterirdischen Baue, dessen Gänge, wie es scheint, durchweg zusammenhängen. Zu diesem Zwecke wurden die Wälle teilweise zerstört. Ein entgegengesetztes Verhalten habe ich im Sommer beobachtet, wenn nach Regentagen die Sonne warm schien und für die Austrocknung der Wohnung gesorgt werden mußte. Dann wurden, um den Abzug des Wasserdunstes zu fördern, den ich einmal in kleinen Wolken aus dem Baue aufsteigen sah, Luftröhren gegraben. Im Gegensatze zu den schrägen Laufröhren gingen sie senkrecht in die Erde und waren beträchtlich enger als jene; auch wurde, was aus dem Mangel von Erde um ihr Ausgangsloch hervorging, ihr Bau von der Tiefe aus begonnen, nicht von der Oberfläche, denn im letzteren Falle hätten die Tiere nicht leicht auf die auszutrocknenden Gänge der Wohnung treffen können. Sobald die Luftröhren überflüssig, wurden sie wieder beseitigt. Zur wohnlichen Einrichtung des Baues gehört die Auspolsterung des Ruhelagers mit Heu und ähnlichen Dingen. Bei trockenem Wetter werfen wir unseren
Prairiehunden eine Handvoll Heu hin. Mit Hilfe der Vorderfüße und des Maules formen die Tiere dann Heubündel, so dick, daß der Mund sie kaum fassen kann, und verschwinden mit ihnen in die Tiefe. Ganz ähnlich verfahren sie mit Papier; ganze Zeitungsblätter werden in Ballen zusammengefaltet und in den Bau geschleppt. Ist das Heu im Lager zu feucht geworden, so wird es wieder entfernt und durch neues ersetzt. „Im vergangenen Frühjahre betrug die Anzahl der Prairiehunde in unserem Gehege neun Stück, zu denen später noch fünf junge und sechs Ziesel kamen. Wieviel Männchen und Weibchen sich darunter befanden, vermag ich nicht anzugeben, da die Unterscheidung der Geschlechter schwierig und das zu diesem Zwecke notwendige Ergreifen der Tiere ein mißliches Ding ist. Sämtliche Prairiehunde lebten durchweg im besten Einvernehmen und waren auch gegen die Ziesel, die mit ihnen dieselben Löcher bewohnten, sehr duldsam. Selbst mit den Ratten, die sich im und am Prairiehundparke eingenistet hatten, schienen sie auf ganz gutem Fuße zu leben; wiederholt habe ich es beobachtet, daß Prairiehunde und Ratten sich ganz freundlich gegenseitig beschnüffelten. Dagegen erging es zwei fremden Prairiehunden, die wir von Hamburg erhielten und den unserigen beigesellten, recht schlecht. Sie wurden sofort heftig angegriffen und mußten sich in die Höhlen flüchten, um alsbald von deren rechtmäßigen Besitzern mit großer Geschwindigkeit darin begraben zu werden. Nach wenigen Tagen hatten die beiden Hamburger ihr Leben unter den Bissen der letzteren lassen müssen. Sonst habe ich Beißereien kaum beobachtet; wenn der Prairiehund wirklich einmal (und bei einem außergewöhnlichen Leckerbissen geschieht das mitunter) seine Liebenswürdigkeit gegenüber seinen Gemeindegenossen vergißt, hilft er sich mit Prügeln. Mit beiden Vorderfüßen zugleich trommelt er dann auf den Gegner ein, wobei er ein unwirsches Gezeter, ähnlich dem Zanken des Stieglitzes, ausstößt. Ist aber der Gegenstand des Streites verzehrt, so ist auch der kleine Zwischenfall vergessen, und wieder wird mit dem Schwänzchen vergnüglich geschnippt, wie stets, wenn der Gleichmut seines Trägers ungestört ist. Ich glaube, daß meine Deutung richtig ist, wenn ich in dem gegenseitigen Beschnuppern der Prairiehunde, das man auch mit einigem Rechte ein Küssen nennen könnte, eine Art freundlichen Gedankenaustausches erblicke. Sonst ist von einem solchen nicht viel die Rede. Abwechselndes Bellen zu diesem Zwecke, wie Möllhausen es beobachtet hat, findet hier nicht statt. Vielleicht aber meint Möllhausen damit ein plötzliches, aus keinem ersichtlichen Grunde stattfindendes Aufjauchzen, das von einem sich hoch auf die Hinterfüße schnellenden Tiere ausgeht und von ihm und den übrigen einige Male wiederholt wird, aber gleich wieder aufhört. Man beobachtet dieses eigentümliche Aufjauchzen nicht selten. Ich vermag es nicht zu Deus ten; ein Warnruf ist es sicher nicht. „Der Warnruf der Prairiehunde ist jenes helle Gekläff, dem das Tier seinen Namen verdankt. Unsere Prairiehunde lassen es nur vernehmen, dann freilich auch regelmäßig, wenn unsere Bernhardinerhündin ‚Cora‘ sich in der Nähe des Geheges befindet. Sie können diese zwar nicht sehen, aber der Geruch verrät sie einem der Tiere, das jetzt eindringlich zu kläffen beginnt. Schleunigst verschwinden die übrigen in den Höhlen, während der wachsame Kläffer sich in aufrechter Stellung auf den Wall eines Höhleneinganges setzt und seinen Genossen im Innern durch fortgesetztes Bellen das Weiterbestehen der drohenden Gefahr mitteilt. Verschwindet die letztere nicht bald, so flüchtet sich auch die Wache unter plötzlich schneller ausgestoßenem Gekläffe in die Tiefe. Daß auch das Verschwinden der Gefahr durch Bellen nach unten gemeldet wird, wie Möllhausen angibt, habe ich nicht beobachten können. Im Menschen erblicken unsere Prairiehunde keine Gefahr mehr; wenn aber zufällig kein Beobachter bei ihnen steht und dann plötzlich einer naht, so laufen alle den Höhleneingängen zu, um nötigen Falls sich möglichst schnell in die Höhlen flüchten zu können. Sie haben sich aber bald von dem Nichtvorhandensein einer Gefahr überzeugt, nahen sich dem
Besucher, stellen sich aufrecht vor ihm hin und machen wohl auch einige Schritte auf den Hinterbeinen gegen ihn, um sich einen Leckerbissen zu erbetteln. Letzteren entnehmen sie unmittelbar der Hand des Besuchers, und gibt es etwas besonders Geschätztes, wie Haselnußkerne, so lassen sie sich lieber an den Zähnen in die Höhe heben, als daß sie den einmal gepackten Bissen wieder fahren ließen. Das gewöhnliche Futter der Prairiehunde ist bei uns Mais und Grünzeug aller Art. Unter letzterem sind besonders Möhren geschätzt. Auch grüne Grashälmchen und, wenn nichts anderes zu haben ist, Heuhalme sind willkommen. Der Halm wird zierlich mit einer Hand (so kann man mit Recht den Vorderfuß des Prairiehundes nennen) gehalten, indem die Finger den Halm gegen den Daumenballen drücken. Leckerbissen für Prairiehunde sind Nüsse, die man aber aufknacken muß, da die Tiere ganze Nüsse unbeachtet lassen. Auch kleine Vögel werden gern verzehrt. Ich vermute, daß die Prairiehunde letztere gelegentlich selbst erbeuten, denn ich habe mehr als einmal unsere Prairiehunde beim Verzehren eines Sperlings angetroffen, von dem keiner der Wärter zu jagen wußte, wie fie ihn erhalten hatten. Bei der Frechheit der Spatzen ist es ja auch erklärlich, daß gelegentlich einer die Beute der Prairiehunde wird. Trinken sieht man die Tiere selten; übrigens lassen wir die unserigen nie Mangel an Wasser leiden. „Nur von einem unserer Prairiehundweibchen haben wir bis jetzt Nachzucht erhalten. Schon seit geraumer Zeit war uns ein Tier aufgefallen, dessen Haarwechsel sich äußerst langsam vollzog, so daß es stellenweise ganz kahl war, und bei ebendiesem Tiere, das einen abgesonderten Gang für sich bewohnte und besonders fleißig Heu und Papier eintrug, ragten die Zitzen weit und deutlich sichtbar hervor. Daß es eine säugende Mutter war, unterlag somit kaum einem Zweifel, zumal da das Tier sich durch Unliebenswürdigkeit gegen seine Genossen auszeichnete und diese mitunter in ihre Höhlen trieb und dann die Eingänge schleunigst verscharrte. Lange Wochen aber dauerte es, bis in dem Eingange zur Wochenstube das Köpfchen eines jungen Prairiehundes sichtbar wurde, der sich neugierig, aber äußerst vorsichtig die Welt betrachtete. Tage vergingen, ehe sich nach diesem ersten Herauslugen die jungen Prairiehunde ganz herauswagten. Indessen konnten wir nach und nach ihrer fünf zählen und sahen sie auch allmählich zutraulicher werden; freilich die Zahmheit der Alten hatten sie auch am Ende ihres ersten Sommers noch nicht ganz erreicht. Die jungen Prairiehunde trugen ein helleres und weniger rötliches Haar als die alten. Sie gingen sehr bald ans Futter, wurden freundlich von allen Gemeindemitgliedern aufgenommen und fingen frühzeitig an, sich an der Erweiterung und Ausbesserung des Baues zu beteiligen. Einen echt kindlichen Zug habe ich an ihnen beobachtet. Als sie während einer Verbesserung des Geheges von den Alten getrennt und nach längerer Zeit wieder mit diesen vereinigt wurden, kannte ihre Freude des Wiedersehens keine Grenzen. Unaufhörlich liefen sie den älteren Gemeindemitgliedern nach und küßten und liebkosten sie in ihrer Weise. Mit Beginn des Winters hatten die Jungen die erste Härung überstanden und den schönen rotgrauen Pelz der Alten erhalten, jetzt, zu Ende des zweiten Sommers, in einem Alter von etwa 15 Monaten, sind sie ausgewachsen. „Bei Eintritt der kalten Witterung im Oktober oder November ziehen sich unsere Prairiehunde zum Winterschlafe zurück. Sie bleiben den Winter über in ihrem Gehege und erscheinen im Frühjahre ziemlich vollzählig wieder. Gibt es im Winter sehr warme Tage, so wird der Schlaf auf kurze Zeit unterbrochen. „Ich hatte auch Gelegenheit, die Tiere unter unnatürlicheren Verhältnissen zu beobad)- ten. Ich ließ sie in den großen, wegen bevorstehenden Umbaues des Affenhauses unbenutzten Außenkäfig desselben setzen, machte da aber gleich schlimme Erfahrungen. Mehrere Prairiehunde erkletterten die hohen Drahtnetzwände des Käfigs und ließen sich dann, zum Herunterklettern zu ungeschickt, von der Höhe herabfallen. Sie brachen dabei meistens das